ZEB - Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur

 

 

 

 

 

Rastatt-Sperre: Behörden lassen vorübergehend längere Gütermotorschiffe zwischen Basel und Rheinfelden zu (Mi, 20 Sep 2017)
Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) können mit Zustimmung des Bundesamtes für Verkehr (BAV) und der zuständigen deutschen Behörden bis Ende Oktober längere Gütermotorschiffe zwischen Basel und Rheinfelden zulassen. Damit kann die Schifffahrt einen zusätzlichen Beitrag zur Entschärfung der schwierigen Situation leisten, die im Güterverkehr wegen des Unterbruchs der Rheintalbahn besteht.
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Wachstum beim Schienengüterverkehr gebremst (Di, 19 Sep 2017)
Der Schienengüterverkehr durch die Alpen konnte im ersten Semester 2017 wegen des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes nicht an das Wachstum der Vorjahre anschliessen. Aufgrund des Unterbruchs der Rheintalbahn bei Rastatt und der Totalsperre für den Ausbau der Luino-Strecke ist für das zweite Halbjahr 2017 mit einem weiteren Rückgang auf der Schiene zu rechnen. Die Zahl der Lastwagenfahrten über die Schweizer Alpenübergänge nahm weiter ab und sank auf den tiefsten Stand seit 1999.
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Aufsichtsabgaben beim Bundesamt für Verkehr werden abgeschafft (Fr, 15 Sep 2017)
Das Bundesamt für Verkehr (BAV) wird künftig auf die Erhebung von generellen Aufsichtsabgaben verzichten und seinen Aufwand für die Erbringung von Dienstleistungen mittels Gebühren so weit wie möglich einzeln in Rechnung stellen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 15. September 2017 die revidierte Gebührenverordnung des Amtes auf den 1. Januar 2018 in Kraft gesetzt. Die Transportunternehmen werden dadurch unter dem Strich im Umfang von rund 400'000 Franken pro Jahr entlastet.
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Bund federt Unterbruch der Rheintalbahn mit verschiedenen Massnahmen ab (zuletzt geändert am 14.09.2017) (Do, 14 Sep 2017)
Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat beschlossen, den Operateuren im kombinierten Schienengüterverkehr zusätzliche Abgeltungen auszurichten. Dadurch sollen die Auswirkungen des Streckenunterbruchs der Nord-Süd-Achse in Deutschland abgefedert werden.
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Ministerien beraten die Lage nach Unterbruch der Rheintalbahn (Do, 31 Aug 2017)
Der Unterbruch der Rheintalbahn bis Anfang Oktober hat für den Bahnverkehr gravierende Auswirkungen. Besonders stark betroffen ist der Güterverkehr zwischen Deutschland und der Schweiz und weiteren Staaten des Nord-Süd-Korridors. Am 31. August 2017 hat der schweizerisch-deutsche Eisenbahn-Lenkungsausschuss mit Vertretern der Verkehrsministerien der beiden Länder die Lage beraten. Er fordert die Netzbetreiber und Güterbahnen auf, alles zu unternehmen, um die Folgen der Sperre zu verringern.
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Bundesrat setzt erstes Netznutzungskonzept der Eisenbahninfrastruktur in Kraft (Mi, 30 Aug 2017)
Auf dem Schweizer Eisenbahnnetz sind die Bedürfnisse des Güter- und des Personenverkehrs gleichberechtigt zu berücksichtigen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 30. August 2017 das entsprechende Netznutzungskonzept zum Ausbauschritt 2025 der Eisenbahninfrastruktur verabschiedet. Das neue Instrument sichert die Kapazitäten beider Verkehrsarten. Das Netznutzungskonzept tritt unmittelbar in Kraft.
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Erstes Projekt des Bahn-Ausbauschritts 2025 bereit für die Kundinnen und Kunden (Do, 24 Aug 2017)
Mit der neuen Kreuzungsstelle Sefinot, die sich auf dem Netz der Matterhorn-Gotthard-Bahn im Vispertal befindet, ist heute das erste Projekt des Bahn-Ausbauschritts 2025 (AS 2025) in Betrieb genommen worden. Der AS 2025 war vor vier Jahren im Rahmen der Vorlage zu Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) vom Parlament beschlossen worden. Er umfasst Projekte im Umfang von 6,4 Milliarden Franken.
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