Jimdo News

 

 

 

 

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Landingpages: Die Besucher-Magneten für eure Webseite (Di, 21 Mär 2017)
Landingpages: Die Besucher Magneten für eure Webseite //   Jetzt wird’s spannend: Googelt ein Nutzer einen Begriff, beginnt das große Rennen um die vorderen Plätze im Ranking. Seid ihr vorne mit dabei? Sehr gut! “Klick” – der Kunde ist bei euch gelandet. Jetzt muss eure Webseite nur noch überzeugen. Aber wie klappt das eigentlich?   Der Antwort auf diese Frage wollen wir uns in diesem Blogartikel nähern. Denn gefunden werden ist das eine, ein überzeugender Auftritt nach dem Klick das andere. Wir zeigen euch, wie beides gelingt – mit richtig guten Landingpages.     Lesezeit: ca. 3 Minuten   Kurze Gedankenspiel: Ihr sucht im Elektromarkt nach einem neuen Telefon. Ganz schön viel Auswahl – zum Glück ist da der freundliche Verkäufer. Nach zwei Minuten Beratung ist geklärt, welches Modell passt. Und schon steht ihr zufrieden an der Kasse. So stellt man sich entspanntes Einkaufen vor, oder?   Im fast unendlichen Angebot im Internet habt ihr mit eurer Webseite die gleiche Aufgabe, wie der Verkäufer: Ihr führt eure Besucher zum Angebot, das sie suchen und präsentiert es ihnen ansprechend. Hier kommen Landingpages ins Spiel: Landingpages sind Unterseiten, die ihr speziell für ein Angebot oder Thema erstellt. So werden Nutzer erstens über Google & Co. besonders gut auf das Produkt aufmerksam, sie landen bei euch. Und zweitens überzeugen sich durch eure guten Argumente von eurem Angebot. Der erste Schritt: Wie erstellt ihr eine Landingpage? Ganz einfach: Eine Landingpage ist eine neue Unterseite, die ihr speziell für ein Thema oder Produkt erstellt. Sie heißt Landingpage, weil sie eine bestimmte "Aufgabe" hat – aber ist wie jede neue Unterseite im Handumdrehen über die Navigation erstellt. Zuerst überlegt ihr euch also, für welches Thema oder welches Produkt von euch eine Landingpage interessant sein könnte.   Die Vorteile: Erstens bietet euch eine Landingpage super Möglichkeiten für SEO, weil ihr euch auf ein Thema konzentriert. Zweitens finden Besucher hier auf einen Blick die wichtigsten Informationen dazu – ohne weitere Ablenkung. Ein Beispiel: Auf der Jimdo-Seite von A&S Glass findet ihr eine richtig gute Landingpage. A&S Glass verkauft Schutzglas für Smartphones. Nun interessiert die Kunden natürlich: Was sind die Vorteile von Panzerglas? Und wie dick ist es auf dem Display? Genau diese Fragen beantwortet A&S Glass auf der zugehörigen Landingpage – also einer extra Unterseite mit Produkt-Infos für die Kunden: Landingpages: Die Besucher Magneten für eure Webseite Super Landingpage: Die wichtigsten Fakten über Handy-Panzerglas auf der Jimdo-Seite von A&S Case. // Die Seite überzeugt: Ein kurzer Text, drei interessante Zahlen und ein ansprechendes Bild – so bekommen Besucher fokussiert präsentiert, was sie interessiert. Zudem führt der Button (CTA) direkt zum Produkt in den Shop. Landingpages als effektives SEO-Werkzeug Wie angedeutet sind Landingspages ideal, um Nutzer von Suchmaschinen auf euer Thema oder Angebot aufmerksam zu machen. Denn sie bieten euch den idealen Rahmen, um ein Produkt (oder eine Dienstleistung) fokussiert, mit einer eigenen URL und speziell abgestimmten Texten im Internet zu präsentieren.   Dabei gelten für Landingages genau die Kniffe, die auch für eure gesamte Webseite gelten. Ihr könnt sie durch die Konzentration auf ein Angebot jedoch viel zugespitzter anwenden.   Auch hier ein Beispiel: Wir nehmen einmal an, ein Fahrradhändler in Hamburg zu sein. Nun haben wir durch eine Keyword-Recherche herausgefunden, dass viele Nutzer auch nach “fahrrad hamburg gebraucht” suchen. Landingpages als effektives SEO-Werkzeug Die "Ähnliches Suchanfragen" findet ihr bei Google unter den Suchergebnissen. // Da wir in unserem Laden auch gebrauchte Räder verkaufen, liegt nahe, dass sich hier eine extra Unterseite für Gebrauchträder anbietet. Auf dieser Landingpage würden wir unseren Besuchern die wichtigsten Infos zu unserem Gebraucht-Räder Angebot präsentieren. Und da wir zusätzlich weitere Keywords wie z. B. “Damenrad”, “Herrenrad” und “günstig” verwenden sowie unseren Stadtteil angeben, dürfte die Landingpage bei Google nicht schlecht abschneiden. Falls ihr einige Basisinfos zum Thema SEO sucht, findet ihr hier zum Beispiel wie ihr eure Webseite in Googles Index bringt Tipps, um eure Jimdo-Seite bei Google ansprechend zu präsentieren eine Anleitung zur lokalen Suchmaschinenoptimierung Showtime für euer Angebot Ein guter Verkäufer möchte seinen Kunden nichts unterjubeln, sondern ihnen das wirklich passende Angebot verkaufen. Er ist ein Vermittler – genauso, wie unsere Landingpages. Wie präsentiert ihr euer Angebot also richtig? Ein paar Grundsätze: Haltet euch kurz. Gebt euren Besuchern alle relevanten Informationen, aber auch nicht mehr. Klarer CTA. Der Call To Action zeigt euren Besuchern, was der nächste Schritt ist. Ein CTA ist zum Beispiel ein Button mit der Aufschrift “Mehr Infos”, oder auch “Jetzt kaufen”. Liebe zum Detail. Schön gestaltete Webseiten mit guten (Produkt-)Fotos und Texten wirken viel ansprechender, als einfache Verkaufsreklame. Eine klare Preisangabe (falls möglich). Kunden möchten sich beim Kauf sicher fühlen, ein faires Angebot zu bekommen. Daher solltet ihr eure Preise immer gut sichtbar platzieren. Problemlöser sein: Frage > Google > Landingpage Neben der Präsentation eurer Produkte könnt ihr Besuchern außerdem euer Fachwissen "drumherum" anbieten. Genauso, wie wir gern Verkäufer im Laden nach einem bestimmten Ratschlag fragen, wissen Kunden eure Hilfestellung online sicherlich auch zu schätzen. Denn Menschen suchen im Internet nach allem möglichen – eben nach den Lösungen für die kleineren und größeren Probleme des Lebens.    Themen rund um euer Produkt sind daher perfekte Inhalte für eine Landingpage. Als Fahrradhändler würde es sich zum Beispiel anbieten, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Schlauchwechsel anzubieten. Oder ein Tutorial, wie man die Gangschaltung einstellt. Oder welcher Fahrradtyp zu wem passt. Oder... Landingpages sind keine (schlechte) Reklame Wir alle mögen Verkäufer, die uns mit ihrer Kompetenz helfen – und uns nicht mit billigen Argumenten und Verkaufs-Floskeln zu einem Kauf drängen. Genauso verhält es sich auch mit euren Landingpages:   Versucht, eure Seite optisch und inhaltlich ansprechend und überzeugend zu gestalten. Verzichtet dabei auf eine reißerische Aufmachung und typisches “Vertreter-Sprech”. Lust auf ein Negativ-Beispiel? Die Webseite buymystupidebook.com hatte vor einiger Zeit eine Landingpage gebaut, die wunderbar zeigt, wie man es NICHT machen sollte :) (Leider ist die Webseite inzwischen nicht mehr aufrufbar) Bitte nicht nachmachen: Die Landingpage von buymystupidbook.com zeigt, wie es nicht geht. Bitte nicht nachmachen: Die Landingpage von buymystupidbook.com zeigt, wie es nicht geht. // Aber natürlich gibt es auch eine Menge richtig guter Landingpages, von denen ihr euch viele Ideen auch abgucken könnt. Die Kollegen von t3n haben hier eine Liste mit 38 Beispielen zusammengestellt.   Und wie immer gilt auch beim Thema Landingpages: Noch nie ist ein Meister vom Himmel gefallen. Denkt Schritt für Schritt, probiert Sachen aus und nähert euch der besten Lösung entspannt an. So wird eure Webseite nach und nach zum Magneten! Ich persönlich finde besonders die Themenseiten mit interessanten Inhalten rund um ein Produkt spannend – ein echter Mehrwehrt für Besucher. Ist euch beim Lesen vielleicht schon eine Idee für eine Landingpage gekommen? Ich freue mich auf eure Kommentare!   Viele Grüße Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo
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Fotos mit Wau-Effekt (Di, 14 Mär 2017)
Leben frei Schnauze Foto: Christian Vieler // Den richtigen Augenblick erwischen. Das ist das Erfolgsgeheimnis von Hundefotograf Christian Vieler. Egal, ob es um seine genialen Fotos geht, seine Jimdo-Webseite oder den mutigen Schritt in die Selbstständigkeit. Das ist seine Story.   Lesezeit: ca. 3 Minuten Eigentlich wollte Hobbyfotograf Christian Vieler nur seine neue Blitzlichtanlage ausprobieren. Niemals hätte er daran gedacht, dass er an diesem Nachmittag den Schritt zur Profikarriere machen würde.   “Ich hatte alles aufgebaut. Die Kamera und das neue Blitzlicht, das ich extra gekauft hatte, um schnelle Bewegungen superscharf einzufangen. Dann stellte ich fest, dass ich kein Model zum Fotografieren hatte. Daran hatte ich gar nicht gedacht”, erzählt Christian am Telefon. Christian brauchte ein Model. Doch im Studio waren nur er und seine Labradorhündin Lotte.
 Kurzentschlossen platzierte Christian seine Hündin vor der Kamera.   “Lotte saß vor mir und schaute mich mit großen Augen an. Aber sie bewegte sich nicht. Und ich wollte doch schnelle Bewegungen einfangen. Da kam mir die Idee. In meiner Hosentasche hatte ich ja noch noch ein Leckerli. Das warf ich ihr zu. Sie schnappte danach und ich drückte den Auslöser.“ // (Fotos: Christian Vieler) Erst Tage später hat sich Christian die Fotos genauer angesehen. Er wollte ja lediglich seine Blitzanlage ausprobieren. Da fiel ihm auf, wie lustig die Bilder von Lotte aussahen, während sie gierig nach dem Leckerli schnappte. 

„Auf den zweiten Blick fand ich die Bilder ziemlich witzig. Es ist, als ob man sehen kann, was Lotte in diesem Moment durch den Kopf ging. Und weil es hat mir Spaß gemacht, dieses Foto zu machen. Also habe ich angefangen, die Hunde meiner Freunde genauso zu fotografieren. Ich habe meine Fotos auf Facebook und Fotoplattformen geteilt. Und mir nichts dabei gedacht.“ Christian Vieler, Hundefotograf Foto: Christian Vieler // Dann klingelt eines Tages das Telefon. Am Apparat ist ein Journalist aus New York. Er hat Christians Fotos im Internet gesehen. Er findet sie großartig und möchte die Hundebilder als Serie veröffentlichen. Christian sagt zu – ohne groß drüber nachzudenken. Über Nacht lösen seine Fotos eine virale Welle aus.   „Plötzlich bekam ich Anrufe von Zeitungen und Nachrichten-Webseiten aus der ganzen Welt. Überall waren meine Fotos zu sehen. Und ich dachte nur: Verdammt, du hast nicht mal eine Webseite.“   Christian verdient sein Geld zu dieser Zeit als als Social Media Manager in einer Werbeagentur. Daher weiß er genau, dass die überraschende Welle der Aufmerksamkeit nicht ewig halten wird. Ohne Webseite ist er als Fotograf im Internet nicht zu finden. Weil die Zeit drängt, entscheidet sich sich Christian für Jimdo.   „Ich hatte weder die Zeit noch das Geld, um einen Webdesigner zu beauftragen. Deshalb bin ich zu Jimdo gegangen. Ich hab mir mein Lieblingsdesign ausgesucht. Dann meine Fotos hochgeladen. Und in weniger als zwei Stunden hatte ich eine eigene Webseite, die sich sehen lassen konnte. Ist schon geil, was mit Jimdo möglich ist.“ Die Webseite von Christian Vieler: auf den Hund gekommen! Die Webseite von Christian Vieler: auf den Hund gekommen! // Seine Jimdo Webseite www.fotosfreischnauze.de hat Christian immer noch. Und sie ist heute wichtiger denn je. Vor einem halben Jahr hat Christian seinen alten Job an den Nagel gehängt und als Fotograf den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt.   „Ich wollte schon immer was Eigenes machen. Und dass ich andere Menschen mit einer Sache begeistern kann, die mir auch noch Spaß macht – das ist einfach der Hammer.“   Der Start ist gelungen: Über seine Jimdo-Webseite erreichen Christian laufend Kundenanfragen. In den nächsten Wochen startet Christian eine Deutschland-Tournee mit seinen Bildern. Er hat einen Werbevertrag mit einem Hundefutter-Hersteller unterschrieben. Und im September erscheint sein erster Fotoband.
 Auf Hunde als Fotomodels will Christian aber auch in Zukunft nicht verzichten.   „Hunde haben einfach zu viele Vorteile: Sie sind nie zickig. Und ich kann sie mit Fleischwurst bezahlen.“ Diesen Artikel mit anderen teilen: Was ist euer Traumprojekt? Ist auch bei euch schon mal was Großartiges ganz zufällig entstanden? Schreibt gerne in die Kommentare!   Viele Grüße Christian // Christian Riedel "Head of Story" bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Keywords für Google: gesucht, gefunden! (Fr, 10 Mär 2017)
// Viele Nutzer haben das Gefühl, Suchmaschinenoptimierung sei so kompliziert wie Quantenphysik. Da kann euch unser Autor zum Glück beruhigen. Denn es gibt diverse Tricks und Tools, mit denen ihr SEO schnell “lernt” und umsetzt. SEO-Profi Jesse zeigt euch in diesem Blogpost 5 Wege, mit denen ihr die richtigen Keywords zur Suchmaschinenoptimierung für eure Webseite findet – garantiert einfach und schnell. Gastbeitrag von Jesse Modoono Lesezeit: ca. 4 Minuten Google bietet euch verschiedene Quellen, um die richtigen Suchbegriffe für eure Webseite herauszufinden. Die Kernfrage lautet dabei immer: Mit welchen Worten suchen Nutzer nach dem Thema eurer Webseite, eurer Dienstleistung oder euren Produkten?   Klar ist meiner Meinung nach, dass fast alle Betreiber von Webseiten (mehr oder weniger) von “Googles Gnade” abhängen. Das hat in meinen Augen eine schlechte, aber auch eine gute Seite: Es ist zwar nie ideal, nur von einer Suchmaschine abhängig zu sein. Gleichzeitig ist es jedoch total hilfreich, dass Google so viele Werkzeuge anbietet, die Betreiber von Webseiten bei ihrem Erfolg unterstützen.   Davon stelle ich euch nun fünf vor, mit denen ihr in wenigen Minuten passende Keywords findet! Weg 1: Keywords finden mit Google Suggest Google Suggest ist ein leistungsstarkes Werkzeug für alle, die ihre SEO verbessern wollen. Kurz gesagt findest du damit häufig gesuchte Variationen von Suchbegriffen – und damit eine Menge mögliche Keywords für deine Planung. Google schlägt euch Wortkombinationen vor – optimal, um Keywords zu finden. Google schlägt euch Wortkombinationen vor – optimal, um Keywords zu finden. // Das Beste an dieser Funktion: Die angezeigten Ergebnisse basieren auf echten Suchanfragen von Google-Nutzern – also genau den Personen, für die wir SEO machen!   Gebt dafür einfach in der Suchleiste bei Google einen oder mehrere Kernbegriffe ein, mit denen ihr nach eurer Webseite suchen würdet. Nun schlägt euch Google weitere Suchworte vor, die andere Nutzer häufig zu diesem (und ähnlichen) Begriffen eingeben.   Notiert euch nun die Begriffe, die Google als “Auto-Vervollständigung” vorschlägt und die zur eurer Webseite passen – schon habt ihr weitere Keywords! Weg 2: "Ubersuggest" – einfach und schnell Ubersuggest ist ein Online-Dienst, der euch häufig eingegebene Wort-Variationen anzeigt. Wenn ihr dort ein Keyword eingebt, werden euch also die beliebtesten Variationen des Begriffs direkt zusammen mit zahlreichen Ergänzungen in alphabetischer Reihenfolge präsentiert.   Gebe ich zum Beispiel “Jimdo” bei Ubersuggest ein, werden mir “Jimdo Webmail”, “Jimdo Login”, “Jimdo Shop” und 353 weitere Begriffe angezeigt, die häufig mit dem Wort “Jimdo” kombiniert werden.   Das Tool erspart euch daher eine Menge Tipperei, Zeit und ist auch eine der besten Möglichkeiten, auf neue Keyword-Ideen zu kommen. Das Tool Ubersuggest liefert euch mit nur einer Eingabe eine Fülle von häufigen verbundenen Suchanfragen. Das Tool Ubersuggest liefert euch mit nur einer Eingabe eine Fülle von häufigen verbundenen Suchanfragen. // Weg 3: "Verwandte Suchanfragen" Habt ihr schon mal die Liste von Wörtern und Wortkombinationen bemerkt, die Google unter den Suchergebnissen anzeigt? Wahrscheinlich. Google nennt sie „Verwandte Suchanfragen”. Diese Funktion ähnelt Google Suggest, allerdings bieten die Ergebnisse einen noch umfassenderen Mix möglicher Keywords. Unter den allen Suchergebnissen auf der ersten Seite zeigt euch Google verwandte Suchanfragen. Unter den allen Suchergebnissen auf der ersten Seite zeigt euch Google verwandte Suchanfragen. // Weg 4: Wie geht's weiter? Google Trends Google Trends ist – in meinen Augen – ein unverzichtbares Tool. Allerdings wird es viel zu häufig übersehen. Google Trends ermöglicht euch, auch gegenwärtige, beginnende oder abnehmende Suchwort-Trends zu entdecken. Probiert es einfach einmal auf der Webseite von Google Trends aus! Was das Tool kann: Herausfinden, welche Suchanfragen aktuell zu- oder abnehmend sind Vergleichen, wie hoch das Interesse an verschiedenen Keyword-Kombinationen ist Die Ergebnisse nach Datum, Standort und Sprache sortieren Eine umfassendere Liste ähnlicher Suchanfragen zum Herunterladen erstellen Im Beispiel wurde nach "pizza" und "justin bieber" gesucht – natürlich nur zur Vorführungszwecken ;) Im Beispiel wurde nach "pizza" und "justin bieber" gesucht – natürlich nur zur Vorführungszwecken ;) // Kleiner Tipp am Rande: Behaltet im Hinterkopf, was genau eigentlich euer Ziel ist. Ich selbst nutze Google Trends schon seit Jahren für die Keyword-Recherche. Trotzdem ertappe ich mich immer mal wieder dabei, Begriffe zu suchen, die mit meinem Anliegen gar nichts zu tun haben.   Oben ist ein gutes Beispiel dafür :) Andererseits: Zu wissen, dass das Keyword „Pizza“ immer häufiger und „Justin Bieber“ immer seltener gesucht wird, macht den Tag doch gleich ein bisschen schöner, oder nicht? Weg 5: Keywords aus euren FAQ Bei diesem letzten Tipp für eure Keyword-Recherche bewege ich mich ein wenig von Google weg. Hier definiert ihr Keywords "einfach" anhand eurer Erfahrungen.   Denn zu jedem von euch angebotenen Produkt und Service haben eure Kunden sicherlich typische Fragen. Schaut euch die Fragen einmal genau an, die ihr per Mail, Kontaktformular oder auf anderen Wegen erhaltet. Interessant wäre zum Beispiel:   ● Welche Fragen werden oft von Kunden gestellt? ● Was sind die am häufigsten angesprochenen Probleme? ● Welche Hürden müssen eure Kunden nehmen, um einen Kauf zu tätigen? Was “hindert” sie? Sobald ihr eine Handvoll solcher alltäglicher Fragen und Themen zusammengestellt habt, erhaltet ihr eine sehr hilfreiche Liste mit Themen und Fakten, die eure Besucher interessieren. Nutzt diese Liste ebenfalls für eure Keywords. Und falls euch einige der Antworten noch fehlen, ergänzt diese – z. B. in euren FAQ. Beispiel Suchanfrage "Jimdo SEO"   Jimdo bekommt zum Beispiel eine Menge Fragen von euch Jimdo-Nutzern zum Thema SEO. Darum bemühen sich die Kollegen, euch dafür viele Informationen und Anleitungen bereitzustellen.   So findet ihr bei Google unter dem Suchbegriff "Jimdo SEO" als erste Ergebnisse die Hilfe-Seite und Blog-Artikel von Jimdo, die sich mit dem Thema SEO beschäftigen, wie das Bild unten zeigt. Die Kollegen von Jimdo haben sich Mühe gegeben, dass ihr möglichst viele Informationen unter dem Suchbegriff "Jimdo SEO" findet. Die Kollegen von Jimdo haben sich Mühe gegeben, dass ihr möglichst viele Informationen unter dem Suchbegriff "Jimdo SEO" findet. // Fazit Ihr seht, Google hält einige sehr einfache Möglichkeiten bereit, die richtigen Keywords für eure Webseite herauszufinden. Auch wenn Googles geheime Algorithmen kompliziert sein mögen – für eure eigene Webseite könnt ihr unkompliziert die entscheidenden Themen und Wortkombinationen definieren.   Wichtiger Tipp: Am besten kombiniert ihr natürlich mehrere der erklärten Wege und seid so besonders effektiv! Viele weitere Informationen zum Thema Suchmaschinenoptimierung findet ihr hier gesammelt im Blog. Und im Support Center erklären wir euch Schritt für Schritt, wie ihr eure Jimdo-Seite fit für Google & Co. macht. Abschließend ein letzter Tipp: Starke Unterstützung bei der Keyword-Recherche bietet euch auch der (kostenlose) Google Adwords Keyword Planner. Kennt ihr das Tool noch nicht, rate ich euch, es einmal auszuprobieren. Viel Erfolg! Diesen Artikel mit anderen teilen: // Jesse Modoono SEO Hero Agency
Jesse ist ein ehemaliger Mitarbeiter von Jimdo mit Schwerpunkt auf SEO und Content Marketing. Geboren in Kolumbien und aufgewachsen in den USA lebt er aktuell in Deutschland. Er betreibt SEO Hero, eine Online-Marketing-Agentur. In der Freizeit liebt es Jesse, neue Restaurants auszuprobieren, seinen nächsten Urlaub zu planen oder russische Literatur zu lesen. Ähnliche Artikel:
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Bildstarke Beispiele: Super Seiten im Design Stockholm (Mi, 08 Mär 2017)
// Was ist eleganter, schicker und auch noch viel einfacher aufzubauen als ein NORNÄS von Ikea? (Nicht, dass wir damit jemals Probleme hatten…) Richtig! Es ist unser Design Stockholm! In nur sechs kurzen Monaten ist Stockholm zu einer unserer beliebtesten Designvorlagen geworden. Was uns nicht wundert, denn unser Stockholm ist das perfekte Pflaster für Fotografen, die ideale Vorlage für Online-Shops und ebenso passend für Reise- oder Kochblogs.   Wir zeigen euch wunderbare Webseiten von echten Jimdo-Nutzern und erklären, warum Stockholm in Windeseile so viele Herzen erobert hat – und Webseiten. Lesezeit: ca. 4 Minuten Was wir an Stockholm lieben Großer Header auf der Startseite, horizontale Navigation, Breadcrumb- und Dropdown-Menü – die Liste der Vorzüge von Stockholm ist lang! Großer Header auf der Startseite, horizontale Navigation, Breadcrumb- und Dropdown-Menü – die Liste der Vorzüge von Stockholm ist lang! // Besonderheit – der “kluge” Header: Mit Stockholm hat eure Webseite sozusagen zwei Kopfzeilen in einer: Einen großen Head-Bereich auf der Startseite und einen kleineren Head-Bereich auf allen Unterseiten. Damit könnt ihr eure Besucher auf der Startseite bildgewaltig empfangen und habt gleichzeitig genug Platz für eure Inhalte auf den Unterseiten. Die bewegliche Navigation: Stockholm lässt Besucher nicht allein – die Navigation scrollt mit nach unten oder oben und bleibt im Blickfeld. Die Organisation: Durch die Kombination von Dropdown- und Breadcrumb-Menü wissen eure Besucher immer genau, wo sie sich befinden und wie eure Webseite strukturiert ist. Ein <3 für Logos: Stockholm gibt euch Flexibilität! Habt ihr ein eigenes Logo, könnt ihr es zentral im großen Logobereich platzieren. Wenn nicht, macht der Header trotzdem einiges her und beeindruckt beispielsweise mit einem großen Foto als markanter Blickfang. Beispiele: Webseiten im Design Stockholm Stockholm ist zwar noch ein frischer Newcomer in der Design-Szene, doch es gibt bereits einige Jimdo-Seiten, die euch richtig gut gefallen dürften. Hier kommen unsere aktuellen Lieblingsbeispiele: Le Velo Vielleicht kommt euch Senads Webseite irgendwie bekannt vor – sie ist nämlich in einem unserer TV-Spots zu sehen. Le Velo hat erst kürzlich von Zurich auf Stockholm gewechselt. Durch die Kombination aufeinander abgestimmter Fotos und Farben hat die Webseite einen sehr professionellen, angenehmen Look. Die Webseite von Le Vélo vermittelt urbanen Charme durch gut kombinierte Fotos und Farben. Die Webseite von Le Vélo vermittelt urbanen Charme durch gut kombinierte Fotos und Farben. // Jill Heyer Jill ist Webdesignerin und Fotografin – und (Trommelwirbel!)... hat als Designerin bei Jimdo Stockholm mit entworfen. Jill nutzt das Design für ihre Portfolio-Webseite und zeigt dort ihre beeindruckenden Fotos sowie andere künstlerische Werke. Danke, Jill! Jills Webseite besticht durch klares Design und wunderbare Bilder. Jills Webseite besticht durch klares Design und wunderbare Bilder. // Ouver Coffee Unsere Freunde von Ouver Coffee setzen auf hervorragend ausgewählte Fotos. Das Header-Bild zum Beispiel repräsentiert das Projekt von Barrista Birger einfach perfekt. Darüber hinaus besticht die Seite durch eine schön schmale Navigation – das Potenzial von Stockholm, der viele Platz und die klare Struktur, werden hier beispielhaft genutzt!   Tolles Extra: Ouver Coffee nutzt die Navigation geschickt für eine zweisprachige Webseite. Birger von Ouver Coffee präsentiert seine Produkte gekonnt: schlicht, mit professionellen Fotografien und einheitlichem Design. Birger von Ouver Coffee präsentiert seine Produkte gekonnt: schlicht, mit professionellen Fotografien und einheitlichem Design. // Sun Tree Studio Kann eine Webseite Gefühl erzeugen? Sie kann. Künstlerin Nata Pestune vermittelt euch auf ihrer Webseite von Sun Tree Studio die Atmosphäre eines Sonntagmorgens – ihr sitzt entspannt und ausgeschlafen am Küchentisch, und die Welt um euch ist angenehm ruhig und hell. Eben der perfekte Moment für einen Tee oder Espresso – und Natas handgemachte kleine Kunstwerke aus Keramik oder Porzellan.   Auffällig: Natas Webseite ist fast einfarbig und in helle Töne getaucht. Gleichzeitig wirkt sie warm und einladend – durch liebevolle Genauigkeit, überlegte Anordnung und tolle Fotos. Klares, schlichtes, liebevolles Design – so ließen sich die Werke und die Webseite von Sun Tree Studio beschreiben. Klares, schlichtes, liebevolles Design – so ließen sich die Werke und die Webseite von Sun Tree Studio beschreiben. // Science Meets Sweets “Biochemikerin und Bäckerin” ist wirklich kein Arbeitstitel, den man öfter hört. Die Tätigkeit von Nikola mit ihrem Projekt Science Meets Sweets beschreibt es aber treffend! Stockholm eignet sich für ihr Projekt ideal – schon auf der Startseite läuft einem das Wasser im Mund zusammen, findet ihr auch? Was ein großes Header Bild so ausmachen kann…   Besonders gefallen uns auch Nikolas handgezeichnete Illustrationen, mit denen sie ihre Arbeitsprozesse veranschaulicht. Einfach top! Die Startseite von Nikola macht Hunger. Und Lust auf mehr Infos über ihr Projekt. Die Startseite von Nikola macht Hunger. Und Lust auf mehr Infos über ihr Projekt. // So nutzt ihr die Vorzüge von Stockholm auch für eure Webseite Unsere Beispiele zeigen Webseiten aus ganz verschiedenen Bereichen, in unterschiedlichen Stilen und mit individuellen Zielen und Zielgruppen. Jede Seite nutzt Stockholm auf eigene Weise – jedoch mit drei eindeutigen Gemeinsamkeiten:   Hochwertige Fotos: Stockholm ist “fotogen” – das Potenzial von Stockholm entfaltet sich daher durch Fotos mit hoher Qualität und guter Auflösung. Schlanke Navigation: Das horizontale Menü sorgt für klare Verhältnisse, wenn die Anzahl der Menüpunkte knapp gehalten wird. Empfehlenswert für Stockholm ist daher eine Navigation, die in eine Zeile passt. Klare Seitenstruktur: Stockholm ist "typisch skandinavisch" und gibt euch eine Menge Freiheit. Bei all dem Platz (“White Space”) ist es wichtig, die Unterseiten nach einer klaren, möglichst einheitlichen Struktur aufzubauen. Dabei helfen insbesondere Spalten-Elemente, Abstände und Galerien. So bleiben eure Unterseiten übersichtlich – und vermitteln jede Menge skandinavischen Charme :)   Noch mehr Inspiration und einen Vorschau auf zahlreiche verschiedene Designs findet ihr jederzeit auf unserer Beispielseite. Diesen Artikel mit anderen teilen: Schöne Stadt, schönes Design – was gefällt euch besonders an Stockholm? Und wäre die Designvorlage auch was für euer Projekt? Ich bin gespannt auf eure Meinungen und die Links zu euren Webseiten in den Kommentaren.   Viele Grüße, Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo Hier gibt's noch mehr: // Eure Webseite  und das Design Tokyo // Viel Platz für Fotos: das Design Stockholm // Bildbearbeitung direkt auf eurer Jimdo-Seite
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Visual Marketing: Wie ihr die Kraft von Bildern nutzt (Do, 23 Feb 2017)
// "Hier her – alle mal hinschauen bitte: Hier ist meine Webseite!” Am liebsten würde man Nutzer lautstark per Zuruf auf die eigene Seite locken – doch leider ist das Internet kein Marktplatz. Online funktioniert der Wettbewerb um Aufmerksamkeit anders. Hier bestimmt vor allem der visuelle Eindruck, wohin die Nutzer klicken. Das bietet uns zum Glück großartige Möglichkeiten: Wir erklären, wie ihr durch “Visual Marketing” mehr Besucher auf eure Webseite lotsen könnt.   Gastbeitrag von 99designs Lesezeit: ca. 4 Minuten Menschen sind visuelle Wesen: Bis zu 90 Prozent der Informationen, die unser Gehirn zu einem Zeitpunkt verarbeitet, erreichen uns über unsere Augen. Wir nehmen unsere Umwelt also mit Vorliebe visuell wahr – im Internet vorzugsweise über Bilder. Denn wie Studien zeigen, gewinnen Fotos und Grafiken die Aufmerksamkeit von Internetnutzern deutlich besser, als lange Textblöcke.   Es ist daher kein Zufall, dass Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram das enorme Potenzial von “Visual Marketing” erkannt haben. So werden beispielsweise Tweets (Posts bei Twitter), die Bilder enthalten, zu 150% öfter retweetet als Nachrichten ohne Bilder. Ein weiteres Beispiel: Facebook-Beiträge mit integrierten Bildern performen bis zu 130% besser, als ohne Bebilderung.   Es liegt also nahe, dass die Gestaltung eurer Webseite maßgeblich beeinflusst, ob eure Inhalte auch bei euer Zielgruppe ankommen. Aber wie könnt ihr die Prinzipien des Visual Marketings auf der eigenen Webseite anwenden, um noch mehr Besucher auf eure Seite zu locken? Was genau ist Visual Marketing? Einfach gesagt: Visual Marketing meint alle Inhalte, mit denen ihr eure “Marke” sichtbar macht. Indem ihr also Logos, Bilder oder Videos mit einer bestimmten Idee auf eurer Webseite nutzt, betreibt ihr Visual Marketing. Visual Marketing auf eurer Webseite zieht Menschen an, die auf der Suche nach klaren, schnell konsumierbaren Informationen sind. macht es den Lesern leicht, große Mengen an Informationen leicht aufzunehmen und zu “verdauen”. erhöht die Wahrscheinlichkeit, das SEO Ranking eurer Webseite zu verbessern (durch korrektes Tagging). treibt eure Shares und Likes auf Social Media in die Höhe. Showtime für eure Markenidentität Wir haben festgestellt: Visuelle Inhalte wie Bilder sind nicht nur eine Begleitung zu euren Texten, sondern haben eine sehr starke Funktion bei der Übermittlung von euren Informationen. Dabei haben verschiedene "Formate" unterschiedliche Vorteile, die ihr für euer Projekt nutzen könnt. Videos: wenig Zeit, viel Inhalt Hochwertige Videos können gut helfen, den Traffic (also die Besucherzahlen) eurer Webseite in eine andere Dimension befördern. Denn Videos haben einen großen Vorteil: Durch das “Bewegtbild” könnt ihr eine große Menge an Informationen in einem Filmchen zusammenfassen, sodass sie von euren Besuchern in wenig Zeit zu nachzuvollziehen sind. Gerade Erklärvideos kommen gut an!   Vergesst dabei nicht, zunächst eure Zielgruppe und ihre Bedürfnisse genau zu identifizieren, bevor ihr ihnen mittels Video eine Lösung anbietet. Zusammengefasst: Videos vermitteln Inhalte nicht nur schnell und unterhaltsam, sondern erhöhen zudem die visuelle Dynamik eurer Webseite. Design von JanaKah für B_First. Design von JanaKah für B_First. // Videomaterial von Marken und Institutionen wird immer populärer. Webseiten, die hochwertige Videos mit nützlichen, zielgruppenrelevanten Informationen anbieten, "arbeiten" daher sehr effektiv.   Zu den beliebtesten Videoformen gehören so genannte “How-Tos” (Erklärvideos, Tutorials), Animationen, (Produkt-)Demonstrationen und Erfahrungsberichte. Einige Zahlen bringen den Erfolg von Videos im Netz schnell auf den Punkt: Bis zum Ende 2017 könnte Video bis zu 74% vom gesamten Internet-Traffic ausmachen. Konsumenten schauen bis zu 300% lieber ein Produktvideo, als eine Textbeschreibung lesen. Die Einbettung eines Videos auf einer Landing Page erhöht die Conversion-Rate um über 80%. Bilder sprechen für sich (und euch) Nicht immer eignen sich Videos, um Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Und manchmal sind Videos schlicht auch zu kostspielig – zum Beispiel für kleine Unternehmen. Günstiger und dennoch eindrucksvoll sind professionelle Fotos. Bildstarkes Design von cindric auf 99designs für SUPERMINDS. Bildstarkes Design von cindric auf 99designs für SUPERMINDS. // Selbstverständlich eignen sich jedoch auch gut gemachte eigene Bilder oder mit Bedacht ausgewählte Stockfotos. Denn so oder so: Fotos sind ebenfalls ein entscheidender Baustein des Visual Marketings – und natürlich das “virale Format” im Netz: Snapchat-Nutzer teilen 540.000 Fotos pro Minute. Artikel mit Bildern erhalten fast doppelt so viele Views wie solche ohne. Instagram zählte im Juni 2016 mehr als 500 Millionen Nutzer. Infografiken – mehr als viele Zahlen Grafisch aufbereitete Zahlen sind der Traum eines jeden Statistikers – aber viel mehr als das. Denn gute Infografiken präsentieren kein Zahlenwirrwarr, sondern stellen die Daten ansprechend und übersichtlich dar.   Ein professioneller Designer kann sich daher oftmals lohnen, um ein ansprechendes Layout zu entwerfen und Schriftarten, Formen sowie Farben perfekt auf deine Marke und Inhalte abzustimmen.   Dass sich Statistiken auszahlen können, zeigt – na klar – ein Blick auf die Statistik: Leser sind über vier mal mehr gewillt, einer Handlungsaufforderung (CTA) zu folgen, wenn sie eine Kombination von Text und Illustrationen erhalten anstatt ausschließlich Text. Infografiken werden bis zu 200% öfter geliked und geteilt als alle anderen Content-Formate. Design von Henrylim auf 99designs für JollyRancher. Design von Henrylim auf 99designs für JollyRancher. // Visual Marketing – und in Zukunft? Visual Marketing umfasst natürlich noch viel mehr, als nur Bilder, Grafiken oder Videos. Doch für die eigene Webseite ist bereits ein großer Schritt gemacht, wenn man das Grundprinzip verinnerlicht: Da die Aufmerksamkeitsspanne der Konsumenten (in der Informationsflut unserer Zeit) immer kleiner wird, müssen wir nach Wegen suchen, unsere Informationen auf die richtige Weise zu vermitteln. Visuelle Formate sind ein solcher Weg.   Unterschätzt wird zudem häufig, dass auch Google & Co. visuelle Daten in die Rankings der Suchergebnisse einfließen lässt – somit werden visuelle Inhalte auch ein immer wichtigerer Baustein von SEO. Gleiches gilt für die Sozialen Netzwerke: Auf Medien wie Facebook oder Twitter bekommen vor allem die Nutzer Aufmerksamkeit, die “visuell Gas geben”.   Falls ihr im Bereich Visual Marketing (und visueller Inhalte) eher noch am Anfang steht, könnte ein professioneller Grafikdesigner für den nächsten Schritt mit eurem Projekt genau das Richtige sein. So nutzt ihr die große Chance, durch passende Bilder, Grafiken und Designs mehr Besucher auf eure Webseite zu bekommen und diesen dann auch die richtigen Informationen zu vermitteln. Diesen Artikel mit anderen teilen: // Wir sind 99designs, der weltweit größte Online-Marktplatz für Grafikdesign. Wir verknüpfen die talentierte, freischaffende Designerwelt mit kreativen Menschen, cleveren Unternehmern und genialen Firmen ...also mit allen, die großartige Designs benötigen.
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Und Action! Was ihr von Filmproduktionen über Projektplanung lernen könnt (Di, 21 Feb 2017)
Think out of the Box! Oder: Warum ihr Artikel wie diesen eigentlich nicht lesen solltet. // Einen Werbespot zu drehen ist ein komplexes und teures Unterfangen. Damit der Film rechtzeitig fertig wird, ohne das Budget zu sprengen, werden die Dreharbeiten genau geplant. Wir haben den Regisseur des neuen Jimdo TV-Spots, David Aufdembrinke, gefragt: Was kann man vom Filmemachen für seine eigenen Projekte lernen? Zum Beispiel dem Bauen der eigenen Webseite?   Lesezeit: ca. 6 Minuten Seit Januar laufen unsere neuen Werbespots im Fernsehen – vielleicht habt ihr sie schon gesehen? Ende November haben wir den den Film an zwei Tagen unter der Regie von David Aufdembrinke in Hamburg gedreht. Der Hamburger Regisseur hat zuvor unter anderem Musikvideos für die Beginner und die Beatsteaks gemacht. Für Jimdo hat er über vierzig Leute am Drehort dirigiert. Maske, Beleuchtung, Requisite, Kamera. Da braucht es einen genauen Plan. Jeder ungeplante Umbau, jede vergessene Requisite – das alles kostet nicht nur Zeit, sondern auch richtig viel Geld. Deshalb haben wir David gefragt, was man vom Filme machen für das erfolgreiche Umsetzen von eigenen Projekten lernen kann. Regisseur David Aufdembrinke Regisseur David Aufdembrinke //
// 1. Nicht ohne mein Storyboard Das Storyboard zeigt jede Kameraeinstellung, die gedreht werden soll, als eine gezeichnete Skizze. Manchmal ist das Storyboard hochprofessionell gezeichnet. Und manchmal helfen sich selbst berühmte Regisseure auch nur mit Strichmännchen. Das Wichtigste am Storyboard ist, euch eine genaue Vorstellung davon zu machen, was ihr drehen wollt und wie alle Teile am Ende ineinander greifen. Denn ohne eine Idee vom Endergebnis ist die Gefahr ziemlich hoch, sich auf dem Weg zu verheddern.   Storyboards kann man eigentlich für jedes Projekt zeichnen. Auch für eine Webseite. Einfach mit einem Blatt Papier starten und grob skizzieren, wie man sich die Seite vorstellt.
 Und wenn die Skizze nicht gefällt, wegwerfen und neu machen. // 2. "Drehzeit" einplanen Erst mit dem Storyboard kann ich ungefähr abschätzen, wieviel Zeit ein Dreh brauchen wird. Diese Zeit wird dann als Drehtage eingeplant. An diesen Tagen wird nur gedreht. Einen abgesteckten Zeitraum für das Umsetzen eines Projekts zu haben ist superwichtig. Nur dann kann ich mich voll auf jedes Detail konzentrieren.   Das Lustige dabei: Fast immer stimmt die Zeitschätzung. Ich glaube sogar, dass eine Sache nur so lange dauert, wie man ihr Zeit gibt. Wenn ihr zum Beispiel mit dem Storyboard das Gefühl habt, dass ihr einen Tag braucht, um eure Webseite zu überarbeiten – dann wird das wahrscheinlich so sein. 3. Kleine Pausen und viel gute Nervennahrung Jeder Dreh ist ziemlich straff organisiert – schließlich ist da der Drehplan, der eingehalten werden will. Und Drehtage können manchmal ganz schön lang werden. Trotzdem muss jeder sein Bestes geben, damit es wirklich gut wird. Deshalb ist es wichtig, auch wenn es stressig wird, genügend Pausen zu machen und für gutes Essen und Trinken zu sorgen, damit das Team seine Konzentration und gute Laune behält und jeder konstant sein Bestes gibt (Bierchen allerdings erst nach Drehschluss!).   Ich glaube, Spaß und Begeisterung an der Arbeit steigern die Qualität und machen sich am Ende immer im Film bemerkbar. Das gleiche gilt auch für alle anderen Projekten. // 4. Einfach durchziehen Sobald ein Drehtag beginnt, gibt es kein Zurück mehr. Dann sind keine Zweifel mehr erlaubt. Dann heißt es tief durchatmen und auf den Prozess vertrauen. Also die To-do-Liste Schritt für Schritt abzuarbeiten und darauf zu hoffen, dass der Plan aufgeht. Macht er meistens.   Und klar, manchmal merke ich erst beim Drehen, dass eine Idee nicht so aufgeht, wie ich es mir vorgestellt habe. Dann kann ich immer noch improvisieren und was ganz Neues ausprobieren oder diese eine Idee lieber doch wieder fallen lassen, da ich aufgrund der guten Vorbereitung ja genau weiß, was kreativ und inhaltlich an dieser Stelle gebraucht wird.   Am Ende zählt nur, den Film in den Kasten zu bekommen. Dabei sollte man nie vergessen, dass die anfängliche Idee sich auf ihrem langen Weg in die Realität natürlich verändert und weiterentwickelt – und gerade dadurch ihr volles Potential entfaltet. 5. Feiern Jeder Drehtag endet mit einer klitzekleinen Feier. Das gesamte Team hat so viel Energie in den Dreh gesteckt. Da ist eine Umarmung das Mindeste. Ein Bierchen noch besser. Selbst wenn man alleine an seinem Projekt gearbeitet hat, sollte man das Feiern nicht vergessen. Und sich einfach mal selbst umarmen. Das haben wir uns verdient!   Nach dem Dreh ist übrigens vor dem Schnitt.
 Beim Film endet die Arbeit nicht mit den Dreharbeiten. Sie beginnt erst. Denn erst wenn ich das gefilmte Material im Schnitt zusammensetze, sehe ich, ob der Dreh ein Erfolg war und meine Planung aufgegangen ist. Denn sobald man im Schnittraum sitzt, lässt sich an dem gedrehten Material nun mal nichts mehr ändern. Das ist bei zum Beispiel bei einer Jimdo-Webseite einfacher. Die kann man jederzeit überarbeiten. Feiern nicht vergessen! Feiern nicht vergessen! // Diesen Artikel mit anderen teilen: Lassen sich Davids Erfahrungen vom Filmdreh auch auf euer Projekt übertragen? Oder wie geht ihr die Projektplanung an? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!   Viele Grüße Christian // Christian Riedel "Head of Story" bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Think out of the Box! Oder: Warum ihr Artikel wie diesen eigentlich nicht lesen solltet. (Do, 16 Feb 2017)
Think out of the Box! Oder: Warum ihr Artikel wie diesen eigentlich nicht lesen solltet. //   Hände hoch, wer fragt sich gerade, was das für ein blöder Titel ist? Ein Artikel darüber, warum man Artikel wie diesen (oder ganze Bücher zu solchen Themen) eigentlich gar nicht lesen sollte? Zugegeben, ein wenig reißerisch formuliert. Vom Gemeinten dahinter sind wir jedoch überzeugt – und würden fast sogar darauf wetten, dass ein paar von euch beim Lesen mit dem Kopf nicken.   Lesezeit: ca. 6 Minuten Neulich in einem Meeting ist es mir selbst herausgerutscht: “Jetzt lasst uns doch mal out of the Box denken.” Hinterher machte ich nicht nur für mich selbst leicht verlegen und heimlich ein Kreuzchen auf meinem imaginären Bulls**t-Bingo-für-Meetings-Zettel. Ich machte mir auch Gedanken, ob dieser Aufruf überhaupt auf irgendeiner Ebene hilfreich war. Vielleicht sollte ich mir zu dem Thema einen Rat aus dem Internet holen. Googeln kann man ja mal…   Vielleicht hattet ihr selbst ja auch schon mal eines von diesen Motivationsbüchern in der Hand oder seid über einen der unzähligen Artikel in Zeitschriften und Online-Magazinen gestolpert? Die, die einem versprechen, endlich eine Schreibblockade zu überwinden, die kreativste Idee seines Lebens zu entwickeln, in 5 Minuten zur genialen Business-Idee zu gelangen oder in weiteren 15 Minuten einen Business-Plan dafür zu entwickeln, sein Baby ab dem 3. Lebensmonat bereits 8 Stunden am Stück durchschlafen zu lassen oder eben mehr “out of the Box” zu denken. Und so weiter und so fort. Ist klar.   Das Genialste an diesen ganzen Büchern ist meiner Meinung nach ihre Existenz: Es war eine großartige Idee der jeweiligen Autoren, ein Buch darüber zu schreiben, wie man dieses oder jenes erreicht. Den Lesern die Idee zu verkaufen, es lägen zwischen jetzt und der besten Idee der Welt maximal 182 Seiten Erfahrungsbericht und goldene Tipps des Autors. Aber wenn es so wahnsinnig einfach wäre, Ideen zu entwickeln, warum braucht man dann ein Buch dafür? Und warum ist nicht jeder Leser mit seiner brillanten Idee bereits durch die Decke gegangen? Weil es nun mal in Wirklichkeit nicht so leicht ist. Aber weil die Idee, es könnte ein Kinderspiel sein, unfassbar verlockend ist.   // Die Geschichte vom rosa Elefanten Bei mir persönlich verhält sich das in etwa folgendermaßen. Wenn zu mir jemand sagt: “Denk jetzt mal sofort out of the Box”, bin ich vor allem erstmal eines: Blockiert. Ich blockiere mich selbst und meine Gedanken durch den Zwang, jetzt unbedingt auf eine ganz andere Idee kommen zu müssen. Und wie wahrscheinlich ist es dann, dass sie genau jetzt zur Tür herein schaut und “Guckuck, da bin ich!” trompetet? Eben. Es ist ein bisschen so, wie wenn einem jemand sagt: “Denkt jetzt NICHT an einen rosa Elefanten.” Woran denkt ihr? Dachte ich doch.   Ähnlich verhält es sich bei mir mit Motivationsbüchern oder Aufforderungen zur sofortigen Kreativität. Wenn jemand darüber schreibt, dass es in sounsovielen Schritten ganz leicht sei, die Idee seines Lebens zu entwickeln, mit der man glücklich und selbsterfüllt zum Erfolg schreiten kann, dann fühle ich mich – ehrlich gesagt – unter Druck gesetzt, wenn es bei mir nicht klappt. Zuerst klingt alles ganz inspirierend, das Buch/der Artikel ist toll, nur dann will sich beim Ausprobieren der Erfolg nicht einstellen. Und schon meldet sich Rupert (ihr erinnert euch?): “Das liegt bestimmt an dir. Ich wette, alle anderen Leser dieses Buches sind seit der Lektüre auf ganz steilem Erfolgskurs, the sky is the limit und so weiter. Die hatten auch bestimmt mehr Durchhaltevermögen – oder naja, haben es im Gegensatz zu dir einfach richtig gemacht.”   Danke Rupert, das ist nicht gerade hilfreich.   Die erste Druck-Blockade wird Rupert sei Dank also direkt vom nächsten Durchhänger abgelöst: das Selbstbewusstsein rutscht in den Keller. Und dann sitzt man da, einem Rupert gegenüber, der natürlich seinen “Hätt ich dir ja gleich sagen können”-Blick aufgesetzt hat. Man befindet sich in einem so genannten Kreativ-Dilemma, aus dem man erst dann wieder herauskommt, wenn man aufhört, sich selbst dafür fertig zu machen, dass man nicht auf Knopfdruck vor Ideen sprudelt. Denn mal ehrlich, wann habt ihr eure besten Ideen? Doch wahrscheinlich auch in den Momenten, in denen ihr entspannt seid, euch richtig wohl fühlt, im Flow seid (zu dem Thema hat mein Kollege Christian übrigens gerade einen großartigen Artikel geschrieben) euch mit Menschen austauscht, die euch inspirieren und vor allem dann, wenn ihr gerade richtig viel Spaß an irgendetwas habt. So geht es mir zumindest. Aber genau wie mit der Kreativität auf Knopfdruck funktioniert auch das “wieder entspannt sein auf Knopfdruck” nicht so richtig, oder?   Perfekt ist das Gegenteil von gut! Wenn man also gerade im Kreativ-Limbo festsitzt, dann ist es nicht so leicht, dort wieder herauszukommen (oder gibt es zu dem Thema auch ein Buch? “Raus aus dem Kreativ-Tief in 5 einfachen Schritten” oder “Endlich wieder relaxt in 10 Minuten”). Oder doch?   In Filmen ist der erste Schritt oft folgender: Nach einem verzweifelten Tief reicht es dem Protagonisten endgültig und er oder sie nimmt alle vorhandenen motivierenden Selbsthilfebücher und schmeißt sie gesammelt in den Mülleimer, das lustigste Cover gut lesbar ganz oben. Und so symbolisch das in Hollywood auch gemeint sein mag – nicht mehr auf gut gemeinte Ratgeber zu hören, sich nicht weiter von ihnen unter Druck setzen und beeinflussen zu lassen, kann ein richtiger erster Schritt sein. Denn wer zu lange auf der theoretischen Metaebene seines Projekts verbringt und Bücher wälzt, anstatt es einfach mal auszuprobieren, dem fällt es zunehmend schwerer, seine Ideen in die Welt hinauszutragen.   Klar, es gibt Dinge, bei denen kann man nicht einfach mal ausprobieren und gucken, ob es passt – Rechtstexte für einen Online-Shop zum Beispiel. Aber die muss man sich ja glücklicherweise nicht selbst ausdenken, dafür gibt es Experten. Und wenn ich heute einen “Über mich”-Text auf meiner Webseite verfassen will und er mir morgen nicht mehr gefällt, dann ändere ich ihn einfach nochmal, anstatt wochenlang zu warten, überhaupt etwas zu schreiben. Done is better than perfect!   Mach was Eigenes! Einfach mal machen. Das klingt manchmal viel schwieriger als es in Wahrheit ist. Und je mehr man auf einer Aufgabe, einer Herausforderung, einer Änderung herumdenkt, umso größer und gewaltiger kommt sie uns vor und umso unerreichbarer wird sie – in unseren Köpfen. Machen ist meistens gar nicht der schwierigste Teil, sondern das darüber Nachdenken und das Dinge in unseren Gedanken zu riesengroßen, scheinbar unüberwindbaren Hürden aufbauschen. Wir alle kennen doch das Gefühl, wenn wir eine lange aufgeschobene Aufgabe endlich von der Liste haken, dass wir uns erleichtert fühlen und uns beim Gedanken ertappen “Hey, das war ja gar nicht so schwierig. Warum habe ich eigentlich so lange gewartet?!”.   Je mehr wir Dinge einfach machen anstatt uns selbst riesengroße Gedankenhindernisse aufzubauen, desto weniger müssen wir uns übrigens auch mit unseren Ruperts auseinandersetzen. Deren Spezialität sind nämlich genau solche Dilemmas – da haben sie viel Stoff zum ängstlich sein und zum argumentieren. Und für den Fall Rupert hat bestimmt noch keiner ein Motivationsbuch geschrieben. Also, nicht dass wir es euch empfehlen würden…   Diesen Artikel mit anderen teilen: Was meint ihr? Kennt ihr das, wenn ihr erst zu lange über ein Thema grübelt und euch hinterher fragt, warum eigentlich…? Was sind eure Geheimrezepte, schneller vom Denken zum Machen überzugehen?   Viele Grüße Svenja // Svenja Pokora Story-Team bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Was DIY-Webseiten erfolgreich macht: 10 konkrete Tipps (Do, 09 Feb 2017)
// Stricken, Nähen, Basteln, Handwerken – Selbermachen liegt im Trend. Da liegt es nahe, dass auch immer mehr DIY-Begeisterte ihre Leidenschaft mit anderen auf ihrer Webseite teilen. Denn die eigene Do-It-Yourself-Seite ist der perfekte Weg, um anderen die neuesten Techniken, Kreationen oder Tutorial-Videos zu präsentieren.   Aber wie sieht eine gute DIY-Webseite eigentlich aus? Was macht erfolgreiche DIY-Seiten erfolgreich? Wir sind diesen Fragen einmal nachgegangen und haben zehn konkrete Tipps für euch zusammengestellt!   Lesezeit: ca. 4 Minuten 1. Ein klares Thema Besucher eurer Webseite sollten auf den ersten (oder zweiten) Blick wissen, was sie bei euch erwartet. Versucht also am besten nicht eine Nähen-Kochen-Heimwerken-Haushaltstipps-Siebdruck-Seite zu machen, sondern entscheidet euch für ein Thema bzw. ein klares Themenfeld. 2. Die Zielguppe im Blick haben Fragt euch zum Start, wer eure Webseite wahrscheinlich besucht. Zeigt ihr zum Beispiel Tipps für Anfänger? Oder eher Ideen für echte Experten auf eurem Gebiet? Versucht also, eure Inhalte auch nach eurer Zielgruppe auszurichten. Gut zu wissen: Abgucken ist erlaubt! :) Ihr seid nicht alleine, schaut euch einfach mal auf anderen DIY-Webseiten um und notiert, was euch daran gefällt. Hier haben wir für euch großartige Beispielseiten gesammelt. 3. Eine schlanke Navigation anlegen Webseiten sehen übersichtlich und “aufgeräumt” aus, wenn die Navigation auf einen Blick die Kategorien der Seite zusammenfasst. Wenige durchdachte Menüpunke sind einfach besser nachzuvollziehen als eine überfüllte Navigation. Die  Faustregel: Die Navigation sollte in eine Zeile passen. Hier gibt's noch mehr Tipps für eure Navigation. Durch eine übersichtliche Navigation in einer Zeile bleiben Webseiten angenehm übersichtlich. Durch eine übersichtliche Navigation in einer Zeile bleiben Webseiten angenehm übersichtlich. // Gut zu wissen: Auf der Suche nach einem Design mit horizontalem Menü? Probiert zum Beispiel Malaga, Barcelona, Rio de Janeiro oder Stockholm. 4. Suchmaschinenoptimierung – es lohnt sich SEO ist ja irgendwie immer ein Thema – oder? ;) Und auch DIY-Webseiten möchten schnell bei Suchmaschinen gefunden werden. Daher lohnt es sich, ein wenig Zeit in die Optimierung der eigenen Seite zu investieren. Denn mit etwas Durchhaltevermögen und den richtigen Kniffen bringt ihr eure Seite Schritt für Schritt nach vorne bei Google & Co.! Hilfe zum Thema SEO findet ihr in unserem Support Center oder hier im Blog. 5. Eine einprägsame Domain Eure Web-Adresse ist euer "Name" im Netz. Um euer Projekt als eine Art eigene Marke wirken zu lassen, ist eine individuelle Domain daher ein großer Pluspunkt. Denn der Wiedererkennungswert solcher "Marken" ist dadurch gleich vielfach höher.   Und: Als "DIYler" seid ihr ja sowieso kreativ – also fällt es euch bestimmt gar nicht schwer, einen schön klingenden Namen sowie eine individuellen Domain für euer Projekt zu finden! :) Gut zu wissen: Wir empfehlen eine einfach zu buchstabierende Domain – am besten verwendet ihr den Namen von eurem DIY-Projekt. Falls dies zu Verwechslungen führen kann oder zu "allgemein" klingt, kombiniert euren Projektnamen z. B. mit einem Ortskürzel. 6. Macht den Smartphone-Check Mit Jimdo ist eure Webseite auf jeden Fall responsive: sie passt sich jeder Bildschirmgröße an. Überprüft aber am besten trotzdem, wie eure Webseite auf dem Handy wirkt. Klickt dazu einfach in der Besucheransicht oben auf das Handy-Symbol. Sind eure Schriften groß genug, die Bilder gut platziert und die wichtigsten Infos schnell im Blick? //
7. Ein Bild sagt mehr als... (wenn es gut ist!) Kaum etwas macht mehr Eindruck, als gut gemachte und hochauflösende Bilder. Habt ihr zum Beispiel ein neues, atemberaubend schönes Armband entworfen, dann setzt es auch richtig in Szene – mit einem hochwertigen Foto vor passendem Hintergrund. Unbedingter Lesetipp: Hier beschreiben wir euch, wie ihr auch zu Hause und ohne viel Aufwand professionelle Produktfotos macht. Gut zu wissen: Vorbereitung lohnt sich. Erstellt euch einen Seitenplan, bevor ihr richtig loslegt. Überlegt euch, welche Unterseiten ihr benötigt und wo ihr welche Inhalte platzieren möchtet. Es hilft, dies einfach mal mit Stift und Papier aufzumalen. Klingt altmodisch – ist aber effektiv! 8. Das Logo – euer "Aushängeschild" Die Wirkung eines eigenen Logos wird häufig unterschätzt. Dabei ist ein Logo ein ganz wichtiger Teil der “Identität” einer Webseite und kann zusätzlich auch auf Social-Media-Kanälen genutzt werden. Wir empfehlen daher, ruhig ein wenig in ein Logo zu investieren, das für euer Projekt steht – euer Aushängeschild eben. Besonders gut wirken dabei Logos mit transparentem Hintergrund (wirkt super im "Header")!   Super Logos kreieren zum Beispiel unsere Kollegen von 99 Designs. Besonders gut wirken Logos mit transparentem Hintergrund... Besonders gut wirken Logos mit transparentem Hintergrund... // ...so wie hier im Beispiel rechts. ...so wie hier im Beispiel rechts. //
9. Icons: die kleinen Helfer Mit Symbolen erleichtert ihr Besuchern die Orientierung auf eurer Webseite. Zum Beispiel um bestimmte Bereiche zu kennzeichnen. So könnt ihr manchmal zusätzliche Überschriften oder Texte auch einfach durch einen Icon ersetzen. Das Geniale: Im Netz stehen euch zahlreiche Icons frei zur Verfügung, zum Beispiel bei Iconmonstr. // 10. Wir bleiben in Kontakt! DIY-Webseite leben vom Austausch über ein gemeinsames Hobby oder einfach die Leidenschaft fürs Selbermachen. Zeigt euren Besuchern daher gut sichtbar, wie sie mit euch in Kontakt treten können. Integriert eure Kontaktdaten (und Social Media Buttons) zum Beispiel in den Footer oder die Seitenleiste, damit sie auf jeder Unterseite zu sehen sind. Diesen Artikel mit anderen teilen: Im Prinzip ist jede Jimdo-Seite ja auch schon ein gutes Beispiel für “DIY” :) Was ist eure persönliche Selbermach-Leidenschaft? Und habt ihr auch schon die passende Webseite? Dann zeigt sie uns gerne in den Kommentaren. Wir sind gespannt!   Viele Grüße, Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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SEO-Tipp: Die Webseite bei Google richtig präsentieren (Do, 02 Feb 2017)
// "Suchmaschinenoptimierung" ist das geflügelte Wort unter Webseiten-Besitzern. Zwei Aspekte sind dabei ganz besonders ausschlaggebend für den Erfolg: die Klickrate sowie die Absprungrate. Einfach ausgedrückt: Zum einen möchte man möglichst viele Nutzer auf die eigene Webseite locken. Zum anderen wollen wir auch die richtigen Besucher begrüßen!   Dafür gibt es einige wirksame Tricks. In diesem Artikel beschreibe ich, wie eure Webseite in den Ergebnissen von Suchmaschinen optimal angezeigt wird und erkläre, wann Nutzer von Google & Co. eure Seite besonders wahrscheinlich anklicken.   Lesezeit: ca. 6 Minuten Wie sehen Nutzer Webseiten bei Google? Suchmaschinen sind wie ein Schlüsselloch, durch das wir auf eine Webseite blicken: Wir sehen nur einen kleinen Ausschnitt. Dieser Ausschnitt entscheidet: Klick, oder klein Klick? Darum ist es so unheimlich wichtig, die eigene Webseite ideal vorzubereiten.   So wird eure Webseite auf Suchmaschinen dargestellt: // Im Beispiel sehen wir verschiedene SEO-Angaben der Webseite: den allgemeinen Seitentitel (“Wikipedia”), den individuellen Seitentitel (“Büro”) und die Seitenbeschreibung darunter. Diese SEO-Angaben könnt ihr auf eurer Jimdo-Seite selber bestimmen. Schauen wir uns dies einmal genauer an. Der individuelle Seitentitel Sucht ein Nutzer bei Google nach einem Stichwort, präsentiert die Suchmaschine dem Nutzer Seiten mit einem dazu passenden Seitentitel. Deshalb ist es wichtig, jeder einzelnen Unterseite einer Webseite einen zutreffenden Seitentitel zu geben.   Als Voreinstellung hat jede eurer Unterseiten den Namen aus der Navigation als Seitentitel gespeichert (“Start”, “Über mich”, “Kontakt” etc.). In den Einstellungen im Menü unter Seiten Performance > Google & Co. habt ihr außerdem die Möglichkeit, den Seitentitel individuell zu ändern. So bekommen Nutzer von Suchmaschinen genau den Titel in den Suchergebnissen angezeigt, der die Unterseite perfekt repräsentiert. Der allgemeine Seitentitel Jede Unterseite sollte einen eigenen, passenden Seitentitel haben. Zusätzlich gibt es einen allgemeinen Seitentitel für eure gesamte Webseite. Suchmaschinen zeigen diesen direkt neben dem individuellen Titel an. Auch den allgemeinen Seitentitel, der deine Webseite zusammenfassend beschreiben sollte, könnt ihr unter Google & Co. ändern. Die Seitenbeschreibung Jede Unterseite eurer Webseite hat ein eigenes Thema. Daher bietet euch die Seitenbeschreibung die Möglichkeit, eure Unterseiten in einem knackigen Text etwas genauer vorzustellen und Nutzern “schmackhaft” zu machen.   Falls ihr keine Seitenbeschreibung eintragt, zeigt Google automatisch einen Textausschnitt von der Unterseite. Eine eigene Beschreibung ist also die genauere Variante. Dafür habt ihr ungefähr 150 Zeichen Platz.   So wie im Beispiel rechts könnte eine "Über uns"-Seite mit einem individuellen Seitentitel sowie einer Seitenbeschreibung auf eurer Jimdo-Seite aussehen. //
Wann klicken Nutzer auf eine Webseite bei Suchmaschinen? Sobald eure Jimdo-Seite bei Google indexiert ist, kann sie Nutzern angezeigt werden. Habt ihr es schon (möglichst weit nach oben) in die Suchergebnisse geschafft, ist nun das Ziel, dass die Nutzer auch auf eure Webseite klicken. In der Fachsprache würde man sagen: Ihr möchtet die Click-Through-Rate erhöhen (auf deutsch: Klickrate).   Die Click-Through-Rate (CTR) bzw. Klickrate gibt hier den Anteil der Nutzer an, die eure Webseite bei Suchmaschinen sehen und auch anklicken. Beispiel: Wenn 100 Nutzer eure Webseite bei Google sehen und drei Leute klicken sie an, liegt eure CTR bei 3 Prozent. Ganz einfach, oder? :)   Zum Thema Klickrate gibt es eine Menge Studien und Meinungen mit verschiedenen Aussagen. Relativ einig sind sich die Fachleute, dass ein hohes Ranking in den Suchergebnissen die Klickrate positiv beeinflusst. Einfach gesagt also: Je höher, desto besser. Denn Google & Co. werden von Internetnutzern auch als eine Art Qualitätscheck verstanden. Nach dem Motto: was oben in den Suchergebnissen ist, wird auch gut sein.   So seht ihr die genaue Klickrate eurer eigenen Webseite in der Google Search Console: Meldet euch bei der Google Search Console an. Klickt unter Suchanfragen auf Suchanalyse. Setzt in der mittigen Leiste ein Häkchen bei Klickrate. Sehr hilfreich kann es sein, hier außerdem die Filter für Länder oder den Zeitraum zu aktivieren. Interessant ist häufig zudem, sich die Klickrate für bestimmte Suchanfragen (Stichwörter) anzeigen zu lassen.   Tipp: Experimentiert hier einfach mal ein wenig rum – ihr werdet bestimmt spannende Erkenntnisse bekommen! Anklicken zum Vergrößern Anklicken zum Vergrößern // Die Bounce Rate: Finden die Nutzer auch, wonach sie suchen? Eine Sache ist es, Nutzer auf die eigene Webseite zu bringen. Die andere Sache ist, dass die Besucher auch bei euch bleiben – eigentlich genauso, wie bei einem Geschäft in der Einkaufsstraße.   Oder anders gesagt: Eine gute Klickrate ist nur halb so viel Wert, wenn die Nutzer nach dem Klick auf eure Webseite gleich wieder verschwinden. Auch für dieses “Abspringen” der Nutzer gibt es einen Fachbegriff: Die “Bounce Rate” (deutsch: Absprungrate) gibt den Anteil der Nutzer an, die eure Webseite nur einmal anklicken und dann wieder das Weite suchen.   Die Daten zur Bounce Rate findet ihr bei Google Analytics: Meldet euch bei eurem Analytics-Konto an. Klickt auf Berichte > Verhalten > Websitecontent. wählt Alle Seiten. Nun findet ihr die Absprungrate in einer Spalte im großen Fenster unten   Die bittere Wahrheit: Jede Webseite hat eine Bounce Rate. Wir bei Jimdo oder auch Riesen wie Amazon oder Facebook – jeder eben. Das ist aber auch nicht tragisch. Und das Glück im Unglück: Ihr könnt aktiv etwas dafür tun, damit eure Bounce Rate schön niedrig bleibt! Warum Nutzer "bouncen" Wenn nutzer eine Webseite schnell wieder verlassen, finden sie meistens nicht (schnell genug), wonach sie suchen. Das heißt nicht, dass eure Webseite nicht gut ist. Sie erfüllt nur nicht genau, was sich die Nutzer erhoffen. Woran kann das liegen?   Es gibt verschiedene Möglichkeiten:   Das Suchwort ist ähnlich, aber anders als der Inhalt Nehmen wir einmal an, wir suchen nach einem perfekten Cappuccino (tun wir doch alle, oder?). Geben wir nun bei Google “perfekter Cappuccino” ein, könnten wir zum Beispiel auf der Webseite “Das perfekte Cappuccino-Pulver” landen. Cappuccino-Pulver wollten wir aber nicht haben, also verlassen wir die Seite wieder.   Kurz gesagt: das passiert einfach. Solche “Missverständnisse” lassen sich zwar durch möglichst gute Seitenbeschreibungen recht gut vermeiden – aber eben nicht immer.   Die Seitenbeschreibung ist unzutreffend Bleiben wir beim Cappuccino-Beispiel: Lesen wir bei Google die Beschreibung “Der perfekte Cappuccino: einzigartig im Geschmack”, dann steigt unser Interesse. Klicken wir dann auf die Webseite, finden aber nur normale Kaffeemaschinen im Angebot, wurden wir in die Irre geführt – und klicken zurück zu Google.   Kurzum: die Seitenbeschreibung sollte dass abbilden, was eure Besucher auch tatsächlich erwartet. Dabei gilt: nicht zu viel versprechen, aber Interesse wecken. Denn durch unzutreffende oder ungenaue Seitenbeschreibungen steigt die Absprungrate. Die Klick- und Absprungrate verbessern Wie wir festgestellt haben, sind Klick- und Absprungrate zwei wesentliche Größen, wenn es um den Erfolg von SEO-Maßnahmen geht. Eure CTR und Bounce Rate könnt ihr für einzelne Unterseiten schrittweise verbessern. So geht ihr vor: Sucht mithilfe der Google Search Console eine eurer Unterseiten heraus, die Nutzern von Suchmaschinen häufig angezeigt wird, aber entweder eine niedrige Klickrate oder eine relativ hohe Absprungrate besitzt. Meldet euch auf eurer Jimdo-Seite an und schreibt eine neue Seitenbeschreibung für diese Unterseite. Fügt die Beschreibung in der Google Console hinzu.* Überprüft die Daten in der Concole sowie bei Google Analytics regelmäßig und passt eure Beschreibung ggf. nach einigen Wochen erneut an. Verfahrt so über einige Zeit und wertet eure Daten aus.   *In der Google Search Console aktualisiert ihr eure Seitenbeschreibung so: Meldt euch an und klickt links auf Crawling. Wählt dann Abruf wie durch Google, gebt die URL eurer Unterseite ein und geht auf Abrufen und Rendern (siehe Bild). Anklicken zum Vergrößern Anklicken zum Vergrößern // Testet dabei nicht alle Unterseiten auf einmal. Am besten startet ihr einfach mit einer Seite und probiert aus, wie sich die Klick- und Absprungrate entwickelt. Mit diesen Erfahrungen könnt ihr dann auch weitere Unterseiten angehen. Macht diesen Testlauf für mindestens für einen Monat, damit ihr zufällige Veränderungen ausschließen könnt. Wie werte ich die Daten aus? Nach dem Test mit einer neuen Seitenbeschreibung werdet ihr zu einem bestimmten Ergebnis kommen. Hier können verschiedene Möglichkeiten eintreten. So sind die Ergebnisse zu interpretieren: Hohe Klickrate, Absprungrate gesunken Perfekt! Nutzer sehen eure Webseite bei Google & Co. und fühlen sich häufig angesprochen. Nur wenige Besucher verschwinden direkt wieder von eurer Seite. Super. Hohe Klickrate, hohe Absprungrate Euer Seitentitel und die Beschreibung wecken das Interesse von Suchmaschinennutzern. Gehen sie dann auf eure Seite, fehlt ihnen aber etwas. Überprüft, ob Titel und Beschreibung wirklich zu euren Inhalten passen. Niedrige Klickrate, niedrige Absprungrate Wenn Nutzer erstmal auf eurer Seite sind, gefällt es ihnen. Leider klicken recht wenige Leute bei Google & Co. auf eure Webseite. Versucht, eure Seitentitel und Seitenbeschreibung noch etwas knackiger, zutreffender zu formulieren. Niedrige Klickrate, hohe Absprungrate Hm – hier stimmt was nicht. Wenige Nutzer klicken auf eure Webseite und die meisten verschwinden auch schnell wieder. Probiert einen anderen Ansatz und gebt eurer Seite einen frischen Seitentitel und eine neue Beschreibung. Möglichst viele und die richtigen Besucher auf eure Webseite zu bekommen – das ist die Paradedisziplin bei der Suchmaschinenoptimierung. Dabei ist SEO ein Prozess, in dem man Schritt für Schritt Fortschritte machen kann. Ich hoffe, die Tipps zur Klick- und Absprungrate helfen euch dabei! Diesen Artikel mit anderen teilen: Habt ihr noch weitere Ideen, Tricks und SEO-Kniffe? Lasst es mich gern in den Kommentaren wissen!   Viele Grüße, Frank // Frank van Oosterhout SEO-Experte bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Motivation, Mut, Moskitos – Jenny macht sich selbstständig (Mo, 30 Jan 2017)
// Mich selbstständig machen – kann ich das? Yogalehrerin Jenny hat lange überlegt. Gezweifelt, gerechnet, gezögert. Vor großen Entscheidungen haben wir Angst, später etwas zu bereuen. So war es bei ihr auch. Heute ist Jenny ihr eigener Chef. Ihre Geschichte motiviert und ihre Freude ist einfach ansteckend – so sehr, dass man selbst direkt Lust bekommt, ein Projekt zu starten: “Ich dachte mir: zeig der Welt, was du kannst”, strahlt Jenny. Worauf warten wir eigentlich?   Lesezeit: ca. 4 Minuten Jenny ist glücklich. Sehr sogar – und spricht umso befreiter von schwierigeren Zeiten. “Ich hatte Angst vor der Angst”, sagt sie und nippt am Tee. “Das kennen viele: Wir wollen keine falschen Schritte machen, also ändern wir lieber nichts.” Bei ihr war es ihr Beruf, der sie einengte. Lange Jahre machte sie einen Bürojob, der ihr zwar Sicherheit gab, sie aber nicht erfüllte.   Vertane Jahre? “Nein”, da ist Jenny ganz sicher. “Ich brauchte Zeit, herauszufinden, dass ich was Eigenes machen will”, sagt sie und lehnt sich in die gemütliche Eckbank im Café. Gerade hat die ausgebildete Yoga- und Reiki-Lehrerin ihr eigenes Studio eröffnet und strahlt. “Ich liebe es einfach, etwas für mein Geld zu tun, das mich glücklich macht.” Hört sich super einfach an – problemlos war der Weg dahin jedoch nicht. Das ist Jenny wichtig: “Es war ein Prozess, keine Frage”, sagt sie. “Aber auch eine schöne Erfahrung!” Zweifel, Stress und ein Aha-Moment Der Traum, von ihrem eigenen Projekt leben zu können, schlummerte schon länger in Jenny. “Ich wollte zunächst ein paar Stunden die Woche mein Wissen weitergeben.” Sie verhandelte mit ihrem Chef, reduzierte ihre Arbeitsstunden im Büro und fing an, in verschiedenen Studios in Hamburg Yoga-Kurse zu geben.   Nebenbei ging sie auch mit ihrer Jimdo-Webseite zum Projekt herzzeit-hamburg.de online. “Ich habe viel ausprobiert mit Farben, verschiedene Schriftarten und auch Fotos. Dass ich meine Webseite selber machen kann, ist genial für mich. So kann ich genau das vermitteln, wofür ich stehen will: spirituell sein, ohne dabei zu esoterisch zu wirken.”   Die Yoga- und Reiki-Kurse neben dem Beruf machten ihr direkt unheimlich Spaß. Aber die 33-jährige spürte auch eine große Unsicherheit: “Wie schaffe ich das mit weniger festem Gehalt, in einer teuren Stadt wie Hamburg?” Die Zweifel ließen sich beiseiteschieben, doch der Stress nahm zu. Zuletzt begannen Arbeitstage teilweise um acht Uhr morgens im Büro und endeten im Homeoffice um 23 Uhr mit der letzten Antwort auf eine Terminanfrage per Mail. Jennys Webseite: Lust auf Yoga, Reiki oder einfach etwas Inspiration? Besucht Herzzeit Hamburg mit einem Klick auf das Bild Jennys Webseite: Lust auf Yoga, Reiki oder einfach etwas Inspiration? Besucht Herzzeit Hamburg mit einem Klick auf das Bild //  Mehr und mehr empfand Jenny die Büroarbeit als anstrengende Pflicht – neben der Kür: dem Yoga und Reiki mit ihren Klienten. “Dabei war mir immer wichtig, beim Yoga, Reiki und Shiatsu selber ausgeglichen zu sein. Ich möchte meine Überzeugung ja auch glaubhaft vermitteln und nicht gehetzt wirken”, sagt Jenny.   Zum Ausspannen flog sie zusammen mit Freund Markus nach Bali: Sonne, Meer, Zeit zu zweit. Dann machte es "klick". Ein Schlüsselmoment für Jenny – wenn auch ein schmerzhafter.   “Ich kam aus dem Urlaub von Bali, ein Moskitostich hatte sich entzündet”, erzählt Jenny. Sie sagt das mit einem Schmunzeln auf dem Gesicht. Zurück in Hamburg will sie der Arzt sofort krankschreiben. “In diesem Moment wurde mir klar, dass ich Angst habe, bei der Arbeit wegen eines Moskitostichs zu fehlen. Das war mein Aha-Moment.” So konnte es nicht weitergehen. Tags darauf fährt sie ins Büro und kündigt. // Selbstständig? "Mach das!" Wirklich Sorgen bereitet ihr die Entscheidung nicht. “Ich hatte ja bereits Erfahrung mit meinen Kursen, meine eigene Webseite, liebe Kunden und befreundete Kollegen, auf die ich zählen kann.” Und sonst? “Alles halb so wild”, sagt Jenny. “Ein Kleingewerbe hatte ich schon.” Und für Fragen zu anderen Formalitäten wendet sie sich an Bekannte, schaut in Bücher oder ins Internet. “Das Wissen, was man braucht, kann man sich schon besorgen.” Ausnahme: “Die Steuererklärung macht dann aber doch lieber der Steuerberater…”   Viel mehr Bammel hat Jenny davor, was ihre Eltern sagen würden. “Meine Eltern haben lieber eine Versicherung zu viel als zu wenig.” Innerlich bereits auf Widerspruch vorbereitet, erzählt sie ihnen schließlich von ihrer Entscheidung.   “Und dann sagen meine Eltern: ‘Jenny, wir sehen doch, wie glücklich du mit deiner Idee bist. Mach das, wir sind für dich da!’” Das hat sie nicht erwartet. Auch von Freunden und Verwandten hörte sie ausnahmslos Zuspruch. “Ich hab so oft gehört: ‘Du kannst das Jenny, mach das!’ Das hat mich fast gewundert – aber unheimlich bestärkt”, erzählt Jenny und schlürft am Tee. // Wenn das Hobby zum Beruf wird Nun geht es also los: Jenny teilt sich mit drei Freunden ein Studio mit fünf Plätzen im Herzen Hamburgs. Die Tage vor der Eröffnung waren noch einmal anstrengend mit Renovierung, Vorbereitung – und nebenbei den letzten Arbeitstagen im alten Job. “Aber die Vorfreude war viel größer als die Anstrengungen”, sagt Jenny.   Aber wie ist das, wenn eine persönliche Leidenschaft auf einmal zum Beruf wird – geht damit nicht auch etwas verloren? “Nein, es ist total cool”, sagt Jenny und strahlt diese Begeisterung aus. Wichtig sei vielmehr, die Freude an der Tätigkeit durch ein wenig Selbstdisziplin zu bewahren. “Ich nehme mir zum Beispiel vor, gewisse Arbeitszeiten einzuhalten. Eine Mail die nach 18 Uhr kommt, kann ich auch am nächsten Tag beantworten.” Zudem hat sie vor, sich mittelfristig zwei freie Tage die Woche einzuplanen.   Schlaflose Nächte mit Gedanken über den Beruf, Zweifel, Sorgen vor der Verantwortung, ungewisse Finanzen – wer sich selbstständig macht, kennt wie Jenny wahrscheinlich vieles von dem. Jenny hat diese “Angst vor der Angst” Schritt für Schritt überwunden. Heute ist sie überzeugt von sich, von ihrem eigenen Projekt. Weil es sie einfach glücklich macht – sehr sogar!   | Sich selbstständig machen – 5 Tipps von Jenny Sich finden: Was könnt ihr gut, wobei seid ihr glücklich? Sanfter Start: Beginnt euer Projekt neben dem Beruf oder von zu Hause aus   (z. B. mit einem Online-Shop). Finanzieller Puffer: Schafft euch eine Sicherheit für die Übergangsphase. Unterstützung holen: Fragt Freunde und Bekannte mit Spezialwissen, etwa um ein Gewerbe anzumelden. Eine Webseite erstellen: Präsentiert euch und euer Angebot online – am besten mit einem schicken Logo! Diesen Artikel mit anderen teilen: Habt ihr auch schon einmal darüber nachgedacht, euer Projekt zum Beruf zu machen? Oder habt ihr den Schritt in die Selbstständigkeit vielleicht schon gemacht? Ein spannendes Thema – ich freue mich auf eure Kommentare!   Beste Grüße, Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Kennt ihr euren inneren Rupert? (Fr, 27 Jan 2017)
// Manchmal sind wir leider viel zu gut darin, gute Ideen mit Selbstzweifeln zu zerlegen. Wie man kreativ mit den eigenen Zweifeln umgehen kann, erzählt euch heute unsere Kollegin Svenja. Neben ihrem Job bei Jimdo im „Story-Team“ betreibt sie auch den erfolgreichen DIY-Blog flcty.com.   Lesezeit: ca. 5 Minuten Neulich war es mal wieder soweit. Voller Enthusiasmus und mit einer super Idee im Hinterkopf machte ich mich daran, einen neuen Post für meinen DIY-Blog, in die Tasten zu tippen, den ich neben meinem Job bei Jimdo noch betreibe. Nach zwei Minuten war Schluss. Nicht, weil ich unglaublich genial bin und so schnell schreiben kann, sondern weil sich diese Stimme wieder meldete. Diese kleine innere Nörgelstimme, die vor allem ein Lieblingsopfer hat: mich selbst.   “Hmmmm, meinst du, das ist wirklich eine gute Idee?”, sagte die Stimme. “Darüber haben doch schon viele andere Blogger geschrieben, und überhaupt: Deren Bilder sind immer viel schöner als deine, die Texte sind kürzer, knackiger und witziger. Vielleicht lässt du es lieber sein. Außerdem guck mal, die Fenster könnten auch mal wieder geputzt werden.”   Tags darauf klagte ich meinen Teamkollegen mein Leid und fand zu meinem großen Erstaunen jede Menge Gleichgesinnte: “Ja, diese Stimme kommt bei mir auch viel zu oft durch – das nervt – wir sollten etwas dagegen tun!” So reifte der Gedanke: Wenn sie bei uns schon so ausnahmslos auftaucht – vielleicht gibt es ja dann noch viel mehr Leute da draußen, die diese Stimme kennen. Und mit denen wir teilen können, wie wir ab sofort mit genau diesem inneren Nörgler umgehen wollen.   Wir glauben nämlich, einen ganz guten Weg gefunden zu haben: Um die Stimme weniger demotivierend zu gestalten, haben wir ihr einfach ein Gesicht und einen Namen gegeben . Warum? Weil wir dem Nörgler in uns auf diese Weise mit Humor begegnen können. Meine Damen und Herren, darf ich vorstellen: Rupert. Hallo Rupert! Also Rupert. Rupert wer? Rupert-unsere-innere-Stimme-Rupert (nicht im schizophrenen Sinne), der Selbstzweifel, Ängste und eine Menge Vorsicht verkörpert. Rupert ist also so eine Art innerer kleiner Rüpel und überängstlicher Aufpasser, dessen Glas eher knapp unter halb leer ist, der für uns gerne mal die negative Sicht der Dinge übernimmt und der leider wahnsinnig gut darin ist, uns einzureden, dass wir besser dran sind, wenn wir auf Nummer Sicher gehen, nichts Neues wagen und lieber mal schön in der wohlig-gemütlichen Komfortzone bleiben. Da fühlt er sich wohl, da kennt er sich aus. Das ist Rupert. Rupert gezeichnet von Noam Weiner. Rupert gezeichnet von Noam Weiner. // “Na, kommt da schon wieder Rupert durch?” Mittlerweile hat sich der Spruch in unserem Team sogar schon eingeschlichen. Und zwar kommt er immer dann, wenn jemand die Dinge mal wieder von der schlechten Seite sieht. Ihr glaubt es nicht, aber oft bewirkt es schon kleine Wunder, sich so ein wenig auf die Schippe zu nehmen.   Man könnte die ganze Rupert-Sache übrigens auch positiv formulieren (schließlich sind wir ja nicht Rupert, er schlummert nur in irgendeiner unserer Hirnwindungen, wacht gelegentlich auf und meldet sich): Rupert meint das eigentlich gar nicht böse – er meint es gut. Er macht sich nur Sorgen um uns, will uns beschützen und darauf aufpassen, dass wenn wir uns zu weit vorwagen, wir nicht enttäuscht zurück kriechen müssen und uns weh tun.   Aber wie das so ist, das Gegenteil von “gut” ist oft “gut gemeint” und was er leider immer wieder vergisst: So schön warm und muckelig es in der Komfortzone auch ist: Irgendwann gibt es hier keine neuen Erfolgserlebnisse mehr, wir entwickeln uns nicht weiter und werden unzufrieden. Der innere Rupert wächst nach außen! Also lasst uns Rupert lieber beibringen, dass es auch Pflaster gibt und man pusten kann, wenn man sich mal außerhalb der Komfortzone das Knie aufgeschlagen hat. Kill him with Kindness Bei manchen Menschen scheint sich der Rupert dauerhaft in einem gemütlichen Winterschlaf zu befinden. Das sind die Menschen, die wir für ihren Mut, ihre Entschlossenheit, ihre Risikofreude oder ihr Selbstbewusstsein bewundern. Oder vielleicht haben diese Leute auch nur bereits gelernt, besser mit ihrem Rupert umzugehen und wissen, wie sie seine Meinung einschätzen und wann sie sie auch mal getrost ignorieren können. Und wir sind überzeugt, dass wir alle lernen können, mit unserem ganz persönlichen kleinen inneren Nörgelfritzen besser umzugehen.   Wenn ihr euch zum Beispiel nächstes Mal dabei ertappt, dass ihr gerade euer Eigenwerk nicht gut genug findet (Zum Beispiel habt ihr euch so wie ich an einem neuen Blog-Artikel für eure Webseite gearbeitet? Neue Bilder für euren Online-Shop gemacht und nicht sicher, ob ihr die Artikel so online stellen wollt? Einen neuen “Über mich”-Text geschrieben und es fühlt sich irgendwie komisch an?), dann befolgt doch spaßeshalber mal folgende Tipps:   Frage: Wer spricht da gerade die Kritik aus – seid ihr es oder ist es Rupert? Falls Letzteres: Macht euch richtig bewusst, dass da gerade euer innerer Rupert seine Stimme erhoben hat und denkt immer daran: Einem derartigen Rüpel begegnet man mit Liebe. In dem Fall: Selbstliebe – Stichwort “Kill him with Kindness”. Denkt dran: Rupert meint es nicht böse, er macht sich nur Sorgen und hat Angst, dass man auf die Nase fällt. Beruhigt ihn und schickt ihn wieder schlafen. Ihr könnt ihm ja noch verraten, wo der Verbandskasten liegt – für den Fall der Fälle. Stellt euch vor, Rupert wäre ein guter Freund von euch, der sich nicht traut, vor der Welt blank zu ziehen – zum Beispiel in Form seines neuen “Über mich”-Texts auf der Webseite. Was würdet ihr ihm raten? Würdet ihr ihn nicht ermutigen und ihm sagen, dass er den Schritt wagen soll, dass es gut für ihn, seine Webseite, seine Sichtbarkeit im Netz und so weiter ist? Die gleichen ermutigenden Worte dürft ihr ruhig auch euch selbst bzw. eurem Rupert zurückspielen.   Wir alle haben immer mal wieder Angst, uns weiter vorzuwagen. Manche mehr, manche weniger. Ich persönlich mag meine Komfortzone eigentlich auch ganz gerne. Sich selbst jedoch vorzustellen, dass in jedem von uns ein kleiner Rupert schläft, der ab und zu aufwacht und “VOOOORSICHT” ruft oder uns zurückhalten will, macht es leichter, mit negativen Gedanken umzugehen und die gemütliche Koje auch mal zu verlassen. Denn dauerhaft bleiben wir darin nicht glücklich.   Wir können mit unserem inneren Rupert einen Dialog führen, ihn besänftigen und zumindest kurzfristig seine halb leere Tasse wieder halb voll machen. Für den Moment. Der nächste Rupert kommt bestimmt – und dann sind wir gewappnet und begrüßen ihn mit offenen Armen und freundlichen Worten! // Zugegeben: Wir haben uns ein bisschen in Rupert verliebt. Genau deshalb (und weil Verdrängung dauerhaft nie gut geht), wollen wir ihn nicht länger ignorieren, sondern werden euch in Zukunft öfter Geschichten aus Ruperts Leben und wie wir mit ihm umgehen können erzählen – vielleicht erkennt sich der eine oder andere ja auch darin wieder (wie gesagt, in unserem Team gab es eine 100 Prozentige Trefferquote). Geschichten, die hoffentlich ein wenig motivieren und Mut machen. Diesen Artikel mit anderen teilen:   Außerdem sind wir natürlich gespannt und freuen uns, wenn ihr eure Rupert-Geschichten mit uns teilen wollt. Was sagt euer Rupert manchmal zu euch? Und wie reagiert ihr auf ihn?   Viele Grüße, Svenja // Svenja Pokora Story-Team bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Mach was Eigenes – Der Schlüssel zum Glücklichsein (Fr, 20 Jan 2017)
// Was macht eigentlich glücklich? Die goldene Uhr? Das große Auto? Eine Million Euro auf dem Konto. Oder eine Million Fans auf Instagram? Der ungarische Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi hat eine andere Entdeckung gemacht. Welche? Das erzählt euch Jimdos "Head of Story" Christian Riedel.   Lesezeit: ca. 3 Minuten // Mit Unglück kannte sich Mihaly Csikszentmihalyi schon als Kind aus. Der ungarische Psychologe wuchs während des zweiten Weltkriegs auf. Er erlebte, wie viele Erwachsene um ihn herum an der Tragödie des Kriegs zerbrachen. Und es auch nach dem Krieg nicht schafften, sich ein zufriedenes, glückliches Leben aufzubauen.   Aber was macht Menschen eigentlich glücklich? Diese Frage ließ ihn nicht mehr los. Im Alter von 22 Jahren wanderte er in die USA aus, studierte Psychologie und arbeitete an verschiedenen Universitäten. Dann beobachtete er, dass Künstler, wenn sie ganz in ihr kreatives Schaffen vertieft sind, ziemlich glücklich erscheinen. Da war sein Interesse geweckt.   Er begann zu forschen. Über viele Jahre bat er Menschen über den Tag verteilt aufzuschreiben, was sie gerade taten und wie sie sich dabei fühlten. Er beobachtete Künstler, Unternehmer, Mönche und ganz normale Menschen. Das Ergebnis war stets das Gleiche: Die größten Momente von Glück und Vergnügen spürten sie, während sie einer als kreativ empfundenen Tätigkeit nachgingen. Im eigenen "Flow" sein An etwas Eigenem zu arbeiten, versetzt Menschen in einen besonderen Zustand von Glück und Freude, den Csikszentmihalyi “Flow” nennt:   Du bist komplett auf eine Sache konzentriert und kannst die Außenwelt ausblenden. Es gibt ein Gefühl von innerer Klarheit. Du weißt, was jetzt zu tun ist, und wie der nächste Schritt aussieht. Eine innere Gewissheit sagt dir, dass die Aufgabe zu schaffen ist, dass die eigenen Ideen und eigenen Handlungen reichen, um voran zu kommen. Es gibt keine Sorge über das Ergebnis oder darüber, wie andere es finden könnten. Die Zeit fliegt vorbei, ist nicht wichtig, wird vergessen. Der Antrieb ist eine tiefe innere Motivation, es zu tun, ist eigentlich schon genug.   Im Flow sein – kennt ihr das? Yoga. Eigenes Bier brauen. Hundefotos ausstellen. Es ist ganz egal, was es ist; ob ihr eine Idee umsetzen, ein Business aufbauen oder einfach eine Jimdo-Seite dafür gestalten möchtet: Wenn es "flowed" macht es Spaß. Und wenn eine Sache Spaß macht, wird meistens auch das Ergebnis besser. Großartig. Was hält uns auf, mehr davon zu machen? // Do more of what makes you happy – Das ist so ein Spruch, der im Internet gerne geteilt wird. Es gibt ihn als Aufkleber zu kaufen. Und als Wand-Tattoo. Mach mehr von dem, was dich glücklich macht. Leichter gesagt, als getan. Selbst, wenn wir wissen, was uns Freude macht, fällt das Anfangen oft unendlich schwer.   Warum verfallen Autoren, die das Schreiben lieben, in Schreibblockaden? Warum zögern begabte Bastler ihre Kreationen zu verkaufen? Und warum fällt es manchmal schwer, mit dem Update der Webseite anzufangen?   Oft genug stehen uns die eigenen Zweifel im Weg. Die Furcht, nicht die nötigen Fähigkeiten zu haben, kein Profi zu sein. Die Frage, ob es sich überhaupt lohnt, die Arbeit zu investieren. Was, wenn der Versuch scheitert? Sobald die Zweifel das Ruder übernehmen, geht die kreative Zuversicht flöten. Je länger das Nachdenken dauert, desto komplizierter wird das Anfangen. // Der erste Schritt? Anfangen Das haben wir bei Jimdo selbst in unzähligen Projekten erlebt. Bei jeder neuen Aufgabe steht man erstmal wie ein Maler vor einer weißen Leinwand und zögert vor dem ersten Pinselstrich. Doch erst, wenn der Pinsel die Leinwand berührt, geht es weiter.   Auch wenn wir mit Jimdo-Nutzern sprechen, hören wir immer wieder ganz ähnliche Geschichten. Der Schritt in die Selbstständigkeit. Der Schritt zur eigene Webseite. Erst gibt es den ein oder anderen Zweifel. Doch in der Sekunde, in der man anfängt, merkt man, dass es gar nicht so schwer ist. Es macht sogar Spaß.   Es ist dieses Flow-Gefühl, das wir auch in unserem neuen Jimdo Werbespot zeigen wollen. Klar geht es bei Werbung auch immer darum, neue Kunden zu gewinnen. Aber nicht nur das. Wir möchten auch Zuversicht vermitteln: Mit den Geschichten anderer Jimdo-Nutzer – denn auch sie hatten am Anfang Zweifel. Und dann haben sie angefangen; erlebt, dass es meist leichter voran geht, als erwartet. Mit ihren Projekten haben sie etwas Eigenes geschafft. Mit den eigenen Händen und Ideen. Ein geiles Gefühl. // Diesen Artikel mit anderen teilen: Wenn uns also jemand fragt, was der Schlüssel zum Glück ist, dann ist unsere Antwort ganz sicher: Mach was Eigenes. Und wenn das eine Jimdo-Webseite beinhaltet – umso besser! ;-)   Viele Grüße, Christian // Christian Riedel "Head of Story" bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Die besten Foto-Webseiten: so setzen Fotografen ihre Bilder in Szene (Mi, 11 Jan 2017)
// Als Fotograf habt ihr ganz andere Bedürfnisse an eure Webseite, als ein Shop-Betreiber, Zahnarzt oder Restaurant. Ihr zeigt auf eurer Webseite schließlich ganz direkt, worum es bei eurem Projekt geht: eure Fotos.   Wie in einem Atelier habt ihr auch auf eurer Jimdo-Seite fast unbegrenzte Möglichkeiten, eure Bilder perfekt in Szene zu setzen. Wir zeigen euch heute Foto-Webseiten mit Wow-Effekt und erklären, wie die Beispiele ihre besondere Wirkung entfalten. Abgucken ist ausdrücklich erlaubt! Sieht gut aus: Die Basis-Tipps für eure Fotografie-Seite Design: Stockholm Design: Stockholm // Haltet eure Navigation knapp und simpel. Unsere Beispielseiten verfügen meist nur über folgende Auswahlpunkte: Startseite, Portfolio/Galerie, Blog, Über uns, Kontakt – und das war’s! Besuchern fällt die Orientierung dadurch sehr einfach und nichts lenkt unnötig ab. Fügt zu euren Bilder-Unterseiten auch etwas Text hinzu. Zwar stehen eure Fotos klar im Mittelpunkt. Dennoch hilft es euren Besuchern, im Text ein wenig über den Kontext der Bilder zu erfahren (Ort, Zeit), zu Besonderheiten oder etwas zum Hintergrund bestimmter Aufnahmen. Nicht gleich jedes Foto hochladen. Hört sich banal an, doch (auch) Foto-Webseiten können bei zu viel Material überfrachtet wirken. Konzentriert euch auf eure Favoriten bzw. Themenfelder, die euch besonders am Herzen liegen und erstellt entsprechende Galerien. Horizontale Galerie: Fotos von Alina Atzler Horizontale Galerie: Fotos von Alina Atzler //
Verlinkt auf eure Social-Media-Profile. Eure Webseite ist so etwas wie eure Zentrale im Internet, von der ihr auf eure Seiten in sozialen Netzwerken hinweisen und so neue Freunde und Follower gewinnen könnt. Dafür eignen sich zum Beispiel Icons, Links im Footer oder auch ein Instagram Feed direkt auf der Webseite. Gönnt eurer Seite neue Inhalte – auch, wenn sie “fertig” ist. Mit aktuellen Bildern und Galerien oder frischen Blogposts haltet ihr eure Seite up to date, sie bleibt für (neue) Besucher interessant und auch Suchmaschinen bewerten aktuelle Inhalte positiv. Eigene Fotografie-Webseite erstellen Richtig gute Foto-Webseiten: Wie ihr eure Besucher zum Staunen bringt Huib Vintges Photographie “Kein Posieren, kein Fotolächeln”, sagt Fotograf Huib Vintges aus den Niederlanden auf seiner Webseite. Sein Credo: “Nur du und deine Liebsten.” Seine Jimdo-Seite veranschaulicht diesen beobachtenden, fast journalistischen Stil perfekt. Dafür nutzt Vintges das Design Melbourne, ein minimalistisches Menü und zeigt seine Fotos in großflächigen Slideshows – gefällt! Design: Melbourne Design: Melbourne // Ella Don Photography Die Webseite von Fotografin Ella Don ist geradlinig, stylisch, ein wenig ausgefallen – genau so, wie ihre Bilder. Von Fashion über Musik bis hin zu Städten überall auf der Welt, ihr Portfolio zeigt die große Bandbreite an Interessen und Fachgebieten, die Ella Don abdeckt. Durch verschiedene Spalten (für Texte und Fotos) gibt sie ihrer Seite einen magazinischen Stil und sorgt mit einem breiten Header-Bild für einen Blickfang. Design: Stockholm Design: Stockholm // Igor Trepeshchenok Klar, ruhig, minimalistisch: Die Webseite des lettischen Fotografen Igor Trepeshchenok zeigt, wie ein schlichtes, bedachtes Design Fotos sich selber überlässt und dadurch geradezu hervorheben kann. Durch viel “White Space” (Platz zwischen den Elementen), eine einfache Schrift und den Verzicht auf zusätzliche Spielereien entsteht ein Eindruck wie in einer modernen Galerie. Der Trick: Igor nutzt das Design Cairo ohne Hintergrundbild (und etwas eigenen Code). Einen ähnlichen Effekt erreicht ihr auch super mit unserem Design Tokyo. Deisgn: Cairo Deisgn: Cairo // Inka Utrata Das Portfolio von Inka Utrata aus Düsseldorf kombiniert Fotografie und Illustration, wie Besucher ihrer Webseite einfach und schnell im Dropdown-Menü erkennen. Ihre Seite ist bildstark, trotzdem unaufgeregt und nicht überfrachtet. Durch den prominent platzierten News-Bereich auf der Startseite mit Teasern für Blogartikel wirkt die Webseite wunderbar aktuell. Definitiv weiterempfehlenswert ist außerdem der Shop: Hier bietet sie Kleidung und Accessoires mit ihrem eigenen Logo an. Design: Rome Design: Rome // Meduana Was wir an der Webseite von Meduana mögen? Nicht nur das Motiv Hamburg ;) Ein schwarzer Hintergrund zum Beispiel ist untypisch für Foto-Webseiten, und doch funktioniert das Dunkel im Kontrast zu den kräftigen Farben der Bilder prächtig. Die Panoramafotos im Hintergrund veranschaulichen zudem wunderbar die urbane Perspektive des lokalen, Hamburger Foto-Projekts. Design: Miami Design: Miami // Patrizia Spuler Patrizias Webseite ist freundlich, erfrischend geradlinig und stellt ohne unnötige Effekte das in den Mittelpunkt, worum es geht: ihre Portraits. Ein großes Plus ist außerdem, wie sich die Fotografin mit Bildern und einem kurzen Text selber vorstellt – und ihre Besuchern so auf angenehme Weise willkommen heißt und direkt Vertrauen vermittelt. Design: Stockholm Design: Stockholm // Sergio Diaz Wie bereits bei der Webseite von Meduana gezeigt, nutzt auch Fotograf Sergio Diaz das Design Miami mit dunklem Hintergrund für seine ausdrucksstarken Reisebilder. Besonders schön: die einfache, stringente Navigtion per Dropdown-Menü. Besonders gut gelöst: Über die Shop-Funktion lassen sich Foto-Kurse bei Sergio buchen. Design: Miami Design: Miami // Vianne Fotografie Eine schicke Slideshow, eine warme Begrüßung, Links zu ihren aktuellen Blogpost – und voilà! Fotografin Vanessa hat für ihr Projekt Vianne Fotografie eine attraktive und einladende Foto-Webseite erstellt. Man bekommt einen sehr guten Eindruck ihrer Arbeitsweise und insbesondere im Blog auch ganz persönliche Gedanken zu lesen. Eine kreative Idee ist außerdem, die Links zu Social-Media-Profilen direkt in die Navigation einzubauen – schaut es euch einmal an! Design: Rome Design: Rome // Chris & Alina Photography Häufig arbeiten Fotografen allein. Nicht so Chris und Alina, die ihre Talente in ihrem Hochzeitsfoto-Projekt zusammenbringen. Ihre Bilder: eher schlicht, häufig in schwarz-weiß, aber nie langweilig. Das liegt nicht zuletzt an den atemberaubenden Naturkulissen, vor denen die beiden ihre Hochzeitspaare gern abbilden.   Auf ihrer Webseite zeigen die beiden ihre Fotos in einer großen Bildergalerie und zusätzlich in einzelnen “Stories”. Besonders durch die Stories können sich interessierte Besucher einen tollen Eindruck davon machen, mit welchem Stil – und gleichzeitig wie unterschiedlich – die beiden verschiedene Hochzeiten fotografieren. Einen bleibenden Eindruck macht zudem die spezielle Kombination der verwendeten Schriften (Montserrat und Courier New). Design: Rome Design: Rome // Diesen Artikel mit anderen teilen: Ganz besonders geht der Dank zunächst an die Besitzer der fantastischen Webseiten, die wir hier präsentieren dürfen!   Vielleicht habt ihr ebenfalls eine Foto-Webseite, die ihr gern mal anderen zeigen möchtet? Oder kennt ihr noch weitere Tricks, um eure Bilder besonders schick in Szene zu setzen? Dann lasst es uns wissen – ich freue mich auf eure Kommentare unter diesem Artikel!   Beste Grüße, Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo Hier gibt's noch mehr: // Eure Webseite  und das Design Tokyo // Viel Platz für Fotos: das Design Stockholm // Bildbearbeitung direkt auf eurer Jimdo-Seite
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Das kleine Webseiten-Glossar: wichtige Web-Begriffe verständlich erklärt (Mi, 04 Jan 2017)
// Manchmal versteht man nur Bahnhof, oder? Rund ums Thema Webseite begegnen einem immer wieder eigenartige Fachbegriffe – meist auf Englisch. Aus dem Sprech von Entwicklern und Marketing-Strategen, Informatikern und Design-Profis ist längst ein eigener Web-Jargon entstanden, der nicht immer leicht verständlich ist.   Wir bringen heute Licht ins Dunkel und geben euch eine Liste an die Hand mit kurzen, einfachen Begriffserklärungen. Den Experten unter euch sind sicher viele der Schlagwörter in unserem Mini-Lexikon längst bekannt – vielleicht findet ihr aber auch noch die ein oder andere hilfreiche “Übersetzung”! Above the Fold Gemeint ist der Bereich einer Webseite, der auf den ersten Blick ohne zu Scrollen zu sehen ist. “Fold” bedeutet übersetzt Falz(linie) und meint ursprünglich eine Kante auf einem Papier. Im Browser ist diese Falzlinie im übertragenen Sinn also die untere Kante des Fensters. Back End / Front End Wer von “Back End” spricht, bezieht sich auf die Teile einer Webseite, die für Besucher nicht sichtbar sind, sondern beispielsweise nur im Bearbeitungsmodus eurer Jimdo-Seite. Das “Front End” ist im Umkehrschluss alles, was auch eure Besucher sehen. Call to Action (CTA) “Ein guter Call to Action ist wichtig” – spricht man über Webseiten, wird man diesen Hinweis häufiger hören. Und das stimmt auch in den meisten Fällen! Ein CTA ist eine “Handlungsaufforderung” an eure Besucher: Mit einem CTA möchte man Besucher zu einem nächsten Schritt bewegen. Ein Button mit der Aufschrift “Jetzt kaufen” ist zum Beispiel ein CTA. Oder auch der Button “Mehr lesen” unter einem Teaser für einen Blogartikel. So könnte ein CTA aussehen Content “Content“ heißt übersetzt ganz einfach “Inhalte” – klingt aber eben ein wenig ausgefallener ;) Der englische Begriff ist im Web-Bereich sehr geläufig. Gemeint sind tatsächlich alle Inhalte einer Webseite: Texte, Fotos, Videos, GIFs und alle weiteren Formate, die ihr auf eurer Jimdo-Seite im Inhaltsbereich hinzufügen könnt.   Für die eigene Webseite gilt die Devise: “Content is King” – gute Inhalte haben immer höchste Priorität. Das bedeutet, dass die Qualität des Contents die Grundlage für eine erfolgreiche Webseite ist. Das Design mag noch so ausgefallen, oder fetzige Animationen auf einer Webseite noch so kreativ sein – hochwertiger Content wird von Nutzern immer vorrangig bewertet (und nicht zuletzt auch von Google). Content Management System (CMS) Zugegeben: “Content Management System” klingt langweilig und ziemlich förmlich. Für eure eigene Webseite ist ein CMS aber ganz entscheidend: Ein CMS ist die Software, mit der ihr eure Seite gestaltet, Inhalte hochladet und eure Webseite ohne eigenen Code bearbeiten könnt. Kurzum: Jimdo ist ein CMS! H1 / H2 / H3 Die Angabe “H...” bestimmt die Größe einer Überschrift auf einer Webseite (“H” steht für “Header”). Mit “H1” wird dabei im HTML-Code die größte Überschrift gekennzeichnet. HTML ist der Code, mit dem auch eure Jimdo-Seite geschrieben ist. Suchmaschinen erkennen in diesem Code die Markierungen der Überschriften und speichern die Keywords daraus für eure Webseite ab. Aus diesem Grund hört man häufig den SEO-Tipp: “Achtet auf eine H1 mit den wichtigsten Schlagwörtern zu Beginn jeder Unterseite.” Überschriften in drei Größen (H1, H2, H3) gliedern eure Webseite. Überschriften in drei Größen (H1, H2, H3) gliedern eure Webseite. // Homepage und Webseite Im deutschen Sprachgebrauch werden diese beiden Begriffe häufig gleichgesetzt. Betrachtet man die (englische) Wortherkunft, gibt es jedoch einen Unterschied: Im Englischen meint "Homepage" nur die Startseite einer Webseite. Als "Website" wird hingegen die gesamte Webseite inklusive aller Unterseiten bezeichnet. Streng genommen ist die "Homepage" daher die Startseite, während der Begriff "Webseite" zusätzliche alle Unterseiten einschließt. Allerdings wird diese Trennung im Deutschen meist übergangen. Hero Area Als Hero Area bezeichnen Webdesigner großen Freiraum oben auf Webseiten, der häufig für ebenso große Bilder und eine Überschrift genutzt wird. Layouts mit einer Hero Area bieten damit Platz für einen stimmungsvollen Blickfang als ersten Eindruck für eure Besucher. Dieser optische Kniff liegt derzeit voll im Trend – und bei Jimdo haben wir für euch die passenden Designs dafür: Probiert zum Beispiel einmal Zurich, Rio de Janeiro, Stockholm oder Miami aus. Richtig gut machen sich übrigens auch Videos in der Hero Area. Das große Hintergrundbild empfängt den Besucher und macht gleich Eindruck. Das große Hintergrundbild empfängt den Besucher und macht gleich Eindruck. // Hosting und Domain Beide Begriffe werden häufig als Synonym verstanden und mit Jimdo oder anderen Anbietern in Verbindung gebracht. Dabei meinen die Bezeichnungen eigentlich zwei unterschiedliche Dinge: “Domain” ist die Web-Adresse, mit der Nutzer eine Webseite aufrufen können. “Hosting” hingegen beschreibt unter anderem den Service, alle Dateien einer Webseite abzuspeichern und zu verwalten.   Bei einem Hosting-Service mietet ihr sozusagen einen Speicherplatz für eure Webseite, die dann unter eurer Domain abrufbar ist. Jimdo bietet euch also ein Komplettpaket mit Domain, Hosting, CMS und noch viel mehr! JPG / PNG / GIF Bestimmt sind euch diese Kürzel schon einmal bei Bildern aufgefallen. Dabei handelt es sich um bestimmte Bildformate: Am häufigsten wird (besonders bei Fotos) JPG verwendet. Das Format PNG ist hingegen besser für Logos, da PNG-Dateien ohne Qualitätsverlust verkleinert werden können. GIFs sind wiederum ideal für Logos, Icons oder Symbole mit geringer Auflösung – und natürlich für kurze Animationen. Alles zu Bildern findet ihr in unserem Support Center. Ein GIF statt vieler Worte. Ein GIF statt vieler Worte. //
Lorem Ipsum Wenn ihr eine neue Webseite erstellt oder auf einer Unterseite mit einer Seitenvorlage startet, wundert ihr euch vielleicht über das Kauderwelsch in den vorgegebenen Textabsätzen. Doch keine Sorge, eure Spracheinstellung hat sich nicht verändert – beim Text handelt es sich um “Lorem Ipsum”, sogenannten Blindtext ohne echten Sinn, den ihr einfach austauschen könnt. Der Vorteil: Durch den Blindtext könnt ihr bereits nachvollziehen, wie die Seite später mit euren eigenen Texten ausschaut. Lorem Ipsum ist eine Scheinsprache und wird als Platzhalter verwendet. Lorem Ipsum ist eine Scheinsprache und wird als Platzhalter verwendet. // Responsive “Responsive” bedeutet genau übersetzt “reagierend”. Gemeint ist die Eigenschaft einer Webseite, sich auf verschiedene Bildschirmgrößen automatisch einzustellen. Alle Jimdo Designs sind responsive und passen sich von selbst an Smartphone, Tablet, PC oder Laptop an. Jimdo-Seiten sind responsive und machen daher auf jedem Gerät eine gute Figur. Jimdo-Seiten sind responsive und machen daher auf jedem Gerät eine gute Figur. // Suchmaschinenoptimierung (SEO) Das Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist, die eigene Webseite durch bestimmte Einstellungen und Strategien möglichst weit oben in die Ergebnisse bei Google & Co. zu bringen. Dabei ist die "Search Engine Optimization" (SEO) ein Prozess, der meist nicht gleich im Handumdrehen auf Platz 1 bei Google führt. Aber keine Sorge: Eine gute SEO für eure Webseite ist nicht kompliziert. Wir zeigen euch, durch welche Schritte ihr mit eurer Webseite gute Ergebnisse bei Suchmaschinen erzielt.   Viele weitere “Buzzwords” rund ums Thema Suchmaschinen findet ihr übrigens auch in unserem SEO-Glossar. Sitemap Die Sitemap ist eine Liste aller (Unter-)Seiten eurer Webseite, die zudem auch die Webseitenstruktur anzeigt. Ihr habt die Möglichkeit, die automatisch erstellte Sitemap eurer Jimdo-Seite für Google & Co. als XML-Datei zugänglich zu machen. So erkennen die Suchmaschinen eure Seite und die Zusammenhänge der Unterseiten ideal und können noch bessere Suchergebnisse anzeigen. Textanker Mit einem Klick auf einen Textanker auf einer Seite springt ein Nutzer zu einer anderen Stelle auf der selben Seite. Ein Textanker ist also ein “interner Link” auf einer Unterseite. So können eure Besucher zum Beispiel direkt zu einem Punkt springen, der sie besonders interessiert. UX Die Abkürzung “UX” steht für “User Experience” und beschreibt das so genannte Nutzererlebnis. Einfach gesagt geht es dabei um die Erfahrungen eines Nutzers während er eine Webseite besucht und verschiedene Funktionen nutzt. Bei einer guten UX fällt Nutzern die Orientierung auf einer Webseite einfach und es gelingt intuitiv, z.B. im Shop den nächsten Schritt auszuwählen. Widget / Plug-in Ein Widget oder Plug-in ist ein Zusatz bzw. eine Erweiterung für eure Webseite. Häufig genutzte Widgets sind zum Beispiel Kalender, Suchleisten, Musik-Player und ähnliche Extras. Mit Widgets könnt ihr eure Webseite genau mit den Funktionen ausstatten, die ihr für euer Projekt braucht. Unterschiedliche Internetseiten und Firmen bieten teils kostenlose Widgets an, die ganz einfach als HTML-Element auf eurer Webseite hinzugefügt werden. Diesen Artikel mit anderen teilen: Ich hoffe, der Exkurs in die Web-Sprache war hilfreich für euch – oder einfach ein kleiner Einblick in den Online-Fachjargon. Natürlich könnte man die Liste noch um etliche Begriffe fortführen. Über welches Fachwort seid ihr zuletzt gestolpert?   Ich freue mich auf eure Kommentare!   Viele Grüße, Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo Hier gibt's noch mehr: // Eure Blog-Highlights aus dem Jahr 2016 // Jimdo sichert ab sofort alle Webseiten mit HTTPS // Online Spenden sammeln auf eurer Jimdo-Seite
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Eure Highlights: Die meistgelesenen Blogartikel 2016 (Mi, 28 Dez 2016)
// Die Zeit zwischen den Jahren vergeht immer wie im Fluge, findet ihr auch? Und jedes Jahr aufs Neue wird man irgendwie vom nahenden Jahresende überrascht. Höchste Zeit also, zurückzuschauen: auf die Themen, die euch dieses Jahr besonders interessiert haben.   Hier kommen die zehn meistgelesenen Blogposts des Jahres 2016 im Überblick! Webdesign Das perfekte Design für eure One-Page-Webseite: Webseiten mit nur einer einzigen Seite, so genannte Onepager, liegen voll im Trend. Wir zeigen euch, wie ihr mit Jimdo einen Onepager für euer Projekt erstellt. In zehn Schritten zum Designer-Look: Kein Design-Profi – kein Problem. Denn mit Jimdo baut ihr auch ohne Vorkenntnisse eine professionelle Web-Präsenz. Wir geben euch zehn Tipps für ein passendes und schickes Webdesign. Erreicht eure Ziele schneller mit diesen drei Webdesign-Prinzipien: Was macht gutes Webdesign eigentlich aus? Mit unseren praxisnahen Tricks gebt ihr eurer Jimdo-Seite im Handumdrehen einen professionellen Anstrich. 10 Jimdo-Seiten im Design “Rio de Janeiro”: Bildstark, vielfältig, einfache Navigation – unser Design “Rio de Janeiro” hat es euch besonders angetan! Wir präsentieren zehn großartige Webseiten im Rio-Design mit hilfreichen Tipps für eure eigene Jimdo-Seite. Das Design "Rio de Janeiro" bietet euch besonders viel Platz für eure Fotos. Das Design "Rio de Janeiro" bietet euch besonders viel Platz für eure Fotos. // SEO So knackt ihr das Google-Ranking: Unser Experte Frank erklärt euch die Grundlagen für bessere Ergebnisse bei Google & Co. und verrät euch praktische Handgriffe, mit denen ihr eure SEO-Einstellungen verbessern könnt. Neue Besucher für eure Jimdo-Seite: Eure Webseite verdient Aufmerksamkeit – und wir zeigen euch, wie ihr eure Inhalte und SEO-Einstellungen für neue Nutzer und Suchmaschinen gleichermaßen optimiert. Neue Funktionen Das neue Menü von Jimdo: Das Menü im Bearbeitungsmodus ist euer “Werkzeugkoffer”: Wir haben die Leiste und das gesamte Menü jetzt aufgefrischt: So arbeitet ihr noch schneller, effektiver und mit mehr Spaß an eurer Webseite! Individuelle Hintergrundbilder für eure Unterseiten: Auf verschiedenen Unterseiten zeigt man Besuchern häufig ganz unterschiedliche Inhalte – zum Beispiel Blog-Artikel, Shop-Produkte oder Bildergalerien. Darum könnt ihr auch für jede Unterseite einen passenden, individuellen Hintergrund festlegen. Klar, einfach, schnell: Das neue Menü macht es noch angenehmer, die eigene Webseite zu gestalten. Klar, einfach, schnell: Das neue Menü macht es noch angenehmer, die eigene Webseite zu gestalten. // Die neue Bildbearbeitung für eure Fotos: Ihr möchtet euren Bildern den letzten Schliff geben? Das geht jetzt direkt auf eurer Jimdo-Seite mit dem "Creative SDK Image Editor". Fotos zuschneiden, Bilder verbessern, Filter anwenden – das und viel mehr macht ihr jetzt ganz einfach im Browser. Eure Webseite – ein Look auf allen Geräten: Tablet oder PC, Smartphone oder Laptop – eure Besucher rufen eure Webseite auf Geräten mit ganz unterschiedlichen Bildschirmgrößen auf. Mit Jimdo passt sich eure Webseite immer perfekt an. Oder anders gesagt: Alle Jimdo-Designs sind jetzt komplett responsive! Das Design eurer Webseite passt sich automatisch an das benutzte Gerät an – und sieht super aus! Das Design eurer Webseite passt sich automatisch an das benutzte Gerät an – und sieht super aus! // Diesen Artikel mit anderen teilen: Was war euer Projekt im Webseitenjahr 2016? Und habt ihr schon Pläne für das kommende Jahr? Auf jeden Fall freuen wir uns hier bei Jimdo bereits sehr auf 2017 – und viele neue, spannende und einzigartige Projekte zusammen mit euch!   Ich wünche euch einen wunderbaren Start ins neue Jahr! Bis dahin,   Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Die besten Online-Shops für eure Weihnachtsgeschenke (Mi, 14 Dez 2016)
// Wusstet ihr, dass Schenken glücklich macht? Bestimmt! Aber wahrscheinlich habt ihr auch schon mal erlebt, wie sich die Suche nach dem passenden Geschenk zur nervlichen Zerreißprobe entwickeln kann...   Wir finden, das muss nicht sein – und präsentieren euch heute fünf Online-Shops, die uns ganz besonders gut gefallen.   Zum einen findet ihr so wunderbare Geschenk-Ideen. Und zum anderen jede Menge Inspiration für eure eigene Jimdo-Seite. Viel Spaß beim Stöbern und Schenken! 1. SUNTREE studio Design: Stockholm   Für die Küche, für Gäste, für jeden Tag – bei SUNTREE studio findet ihr einzigartige Keramik und Töpferware. Besonders empfehlenswert für Tee- und Kaffeeliebhaber sowie für alle, die sich über Handgemachtes freuen.   Die Webseite von SUNTREE studio zeigt auf beispielhafte Weise, wie weniger manchmal mehr sein kann. Dezent, mit hochwertigen Bildern und klarer Präsentation – die handgefertigten Produkte von Nata werden einfach perfekt in Szene gesetzt! Die Startseite von SUNTREE studio Gründerin Nata fertigt alle Produkte von Hand // Was uns am Shop besonders gefällt Viel Platz (“White Space”): Auf der Webseite wird mit viel sog. “White Space” gearbeitet. Der Platz zwischen den einzelnen Elementen gibt den Fotos “Raum zum Atmen” und beruhigt das Erscheinungsbild.   Das Newsletter-Formular: Shop-Betreiberin Nata hält ihre Kunden mit einem Newsletter auf dem Laufenden. Durch die direkte Kontaktmöglichkeit kann sie unkompliziert auf Aktionen und Neuigkeiten aufmerksam machen. 2. OUVER Coffee Design: Stockholm   Bei OUVER Coffee findet ihr handgemachtes Equipment für die tägliche Portion Kaffeekultur. Die Utensilien zur Kaffeezubereitung aus up- und recyceltem Material sind nicht nur praktisch, sondern sehen auch noch verdammt gut aus!   Die Startseite von OUVER zeigt, wie das Design "Stockholm" perfekt genutzt werden kann: Das große Bild im Head-Bereich vermittelt direkt einen wunderbaren Eindruck vom Produkt und Stil des Projekts. Die Startseite von OUVER Coffee: großes Header-Bild mit Produkt und "Charakter" dahinter. Birger, der Macher hinter OUVER Coffee. Die Review-Seite mit den Empfehlungen und Artikeln über OUVER. // Was uns am Shop besonders gefällt Die Design-Auswahl: OUVER Coffee nutzt das Potenzial von Stockholm auf ideale Weise: Große Bilder im Head-Bereich, die das Startseiten-Motiv auch auf anderen Unterseiten weiterführen. Eine bildstarke Webseite ohne unnötige Spielereien!   Der Review-Bereich: Auf der Webseite finden Besucher die authentischen Empfehlungen anderer Kunden sowie verlinkte Presse-Berichte. Kunden lieben die Meinung von anderen Besuchern – ein großes Plus für jeden Shop. 3. Zum Heimathafen Layout: Eigenes Layout   Zum Heimathafen könnte genau das sein, was ihr schon länger sucht: Ein Label und Online-Shop für Poster, T-Shirts und Karten, die anders sind als die immergleiche Ware in der Fußgängerzone.   Die Webseite von Zum Heimathafen ist wie ein Blick ins Atelier von Künstler Alexander Hanke: Die Kunst steht im Mittelpunkt, die Seite ist angenehm einfach strukturiert. Eine tolle Idee ist die ergänzende, zweite Navigation für die einzelnen Kategorien im Shop. Die Startseite: Übersichtlich, aktuell und mit einem "Blick hinter die Kulissen"-Video. Der Shop-Bereich: Neben dem Drop-Down-Menü oben behält der Kunde durch eine weitere Navigation im Inhaltsbereich jederzeit den Überblick. // Was uns am Shop besonders gefällt Video auf der Startseite: Label-Gründer Alexander zeigt seinen Besuchern in einem Video, wie eines seiner Konzert-Poster entsteht. Solch ein Einblick hinter die Kulissen bringt euren Kunden euer Produkt auf unterhaltsame Weise näher.   Das Christmas Special: Mit saisonalen Aktionen wie dem Adventskalender vom Heimathafen sprecht ihr Besucher gezielt an und könnt sie mit Angeboten von einer Bestellung bei euch überzeugen. 4. The Chalkboard Shop Design: Cairo   Perfekt für kurze Nachrichten an Mitbewohner, eigene Notizen oder sonstige Memos: Die Kreidetafeln von The Chalkboard Shop sind bemalbare Wandbilder für euer Zuhause. Auch super zu Weihnachten: die handgemalten Grußkarten.   Stets gut sichtbar und prominent platziert auf der Webseite ist das Logo vom Chalkboard Shop. Dies ist auch für eure Webseite eine gute Empfehlung – Besucher prägen sich euren Namen in Verbindung mit eurem Logo besonders gut ein. Die Startseite mit Video im Hintegrund "erklärt" das Produkt auf originelle Weise. Super gelöst: der FAQ-Bereich mit verschiedenen Kategorien zum Anklicken. // Was uns besonders am Shop gefällt Das “Erklär-Video”: Direkt auf der Startseite sehen Besucher automatisch ein Video, in dem eine der schicken Wandtafeln mit Kreide beschrieben wird. So bekommt der Besucher gleich zum Start eine Idee vom Produkt.   Der FAQ-Bereich: Die Seite mit den häufige Fragen empfehlen wir für (fast) jede Webseite. Beim Chalkboard Shop ist der Bereich mit einzelnen Buttons für verschiedene Kategorien besonders schön gestaltet! Diesen Artikel mit anderen teilen: War eine Geschenk-Idee für euch dabei? Gefällt euch ein Shop aus unseren Beispielen besonders gut? Und lässt sich die ein oder andere Idee auch für euren eigenen Shop umsetzen?   Ich bin gespannt auf eure Kommentare! Beste Grüße,   Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo Hier gibt's noch mehr: // Unsere Tipps für Shops zur Weihnachtszeit // Bester Schutz für alle Jimdo-Seiten mit HTTPS // Wie ihr auf eurer Webseite Spenden sammelt
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Sichere Verbindung mit HTTPS: bester Schutz für alle Jimdo-Seiten (Mo, 12 Dez 2016)
// Mit Jimdo seid ihr auf der sicheren Seite: In den kommenden Wochen aktivieren wir für eure komplette Webseite die Verschlüsselung mit SSL/HTTPS. Dadurch wird die Verbindung vom Browser zu eurer Webseite wirksam geschützt – und alle Jimdo-Seiten profitieren von bester Sicherheit und moderner Technologie.   Dabei ändert sich an eurer Webseite und euren Inhalten natürlich nichts. Die Umstellung für eure Webseite passiert ganz automatisch und selbstverständlich aktivieren wir HTTPS für euch kostenfrei. Sobald HTTPS für eure Seite aktiv ist, erkennt ihr die sichere Verbindung an dem kleinen Schloss-Symbol oben links in der Adresszeile eures Browsers. // Welche Vorteile bringt euch HTTPS? Ganz einfach: Mit HTTPS hat eure gesamte Webseite den gleichen Schutz, der bisher bereits für euren Online-Shop aktiviert war. Dadurch werden alle eure Unterseiten geschützt – ein Vorteil für euch und ebenso eure Besucher.   Und das geniale Extra dabei: Mit HTTPS wird eure gesamte Webseite zusätzlich von Suchmaschinen noch besser bewertet!   Außerdem werden mit Jimdo von nun an Millionen neuer Webseiten mit HTTPS erstellt – das erhöht die Sicherheit im Internet Schritt für Schritt für alle. 2 Tipps: 1) Falls ihr auf eurer Webseite in einem HTML/Widget-Element oder im Head einen eigenen oder externen HTML-Code nutzt, bekommt ihr eventuell einen Hinweis in eurer Adresszeile (“Nicht sichere Inhalte”). Ist dies der Fall, folgt bitte diesen kurzen Schritten. 2) Nutzt ihr die Google Search Console, empfehlen wir, eure Webseite mit "https://" zusätzlich bei Google zu hinterlegen. Diesen Artikel mit anderen teilen: Die Sicherheit im Internet ist heute wichtiger denn je. Daher freuen wir uns,  nun für alle Jimdo-Seiten die geschützte Verbindung zu aktivieren. Mit HTTPS macht eure Jimdo-Seite wie von selbst eine noch bessere Figur – ganz sicher!   Viele Grüße, Markus // Markus Bruhn Web-Redakteur bei Jimdo Hier gibt's noch mehr: // Das neue Menü für eure Jimdo-Seite // So findet ihr die perfekten Farben für eure Webseite // Zeitsparen mit unseren 8 Webseitentricks
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Wie ihr auf eurer Webseite online Spenden sammelt (Mi, 07 Dez 2016)
// Weihnachten ist die Zeit, in der wir uns über Geschenke freuen dürfen – und auch darüber, anderen eine Freude zu machen. Viele Menschen unterstützen zu Weihnachten zum Beispiel einen guten Zweck. Dafür kann man sich im Internet besonders unkompliziert über unterstützenswerte Aktionen informieren – und auch direkt online spenden.   Seid ihr für eine Organisation oder einen Verband akiv, oder engagiert ihr euch für einen anderen guten Zweck? Dann könnt ihr auf eurer Jimdo-Seite Besuchern die Möglichkeit geben, euch mit einer Spende zu unterstützen!   Wir stellen euch in diesem Blogpost vor, wie ihr über eure Webseite online Spenden sammelt und welche Vorteile euch die verschiedenen Optionen bieten. Die Gebühren bei Online-Spenden Verschiedene Anbieter bieten euch für eure Webseite Buttons oder Formulare an, über die Besucher euer Projekt direkt online unterstützen können. Nutzt ihr einen externen Anbieter, fallen für euch dafür eventuell Gebühren an (für den Spendeneinzug, die Überweisung an euch etc.). Diese Gebühren ergeben sich zum Beispiel aus prozentualen Kosten oder einem pauschalen Betrag pro Spende.   Unser Tipp: Informiert euch genau über diese Gebühren, da sie wichtig für die Auswahl der Spendenplattform sind – schließlich möchtet ihr, dass ein möglichst großer Teil der Spende eurem Projekt zugutekommt.   Doch keine Sorge: Die Gebühren sind bei den großen und seriösen Spendenpartnern meist gering und sehr transparent. So könnt ihr ganz einfach herausfinden, welches “Gebühren-Paket” für euren Zweck die größten Vorteile bringt. Jimdo berechnet euch dabei selbstverständlich keinerlei Kosten. Zwei Beispiele: Spenden-Button oder Spenden-Formular Das Spendenformular von betterplace.org Mit der gemeinnützigen Spendenplattform betterplace.org haben bereits tausende soziale Projekte Spenden gesammelt. Dazu bietet euch betterplace.org ein Spendenformular, das ihr ganz einfach auf eurer Webseite einbinden könnt.   Dafür meldet ihr euer Projekt zunächst auf der Plattform an (eure Organisation muss hierfür als gemeinnützig eingestuft sein). Als nächstes könnt ihr das Spendenformular mit einem individuellen HTML-Code auf eurer Webseite hinzufügen. Wie ihr den Code von Betterplace erhaltet, lest ihr hier.   Das Geniale dabei: Alle Spenden werden von betterplace.org zu 100 Prozent an euch weitergeleitet. Da sich die Spendenplattform durch eigene Zuwendungen finanziert, entstehen keine Gebühren für euch. Das Spendenformular von betterplace.org auf www.start-with-a-friend.de. Das Spendenformular von betterplace.org auf www.start-with-a-friend.de. // Der Spenden-Button von PayPal Eine weitere tolle Möglichkeit bietet euch der Spenden-Button von PayPal. Den Button fügt ihr ebenfalls per Code auf eurer Webseite hinzu. Eure Besucher können darüber mit wenigen Klicks einen bestimmten oder frei wählbaren Betrag spenden – und benötigen dafür kein eigenes PayPal-Konto. Auf der Jimdo-Seite von Hanseatic Help seht ihr den Spenden-Button von PayPal und das Formular von betterplace.org. Auf der Jimdo-Seite von Hanseatic Help seht ihr den Spenden-Button von PayPal und das Formular von betterplace.org. // Der PayPal-Spenden-Button ist einfach zu erstellen, unkompliziert für den Spendengeber und zudem sorgt der bekannte Name des Dienstleisters für Vertrauen. PayPal erhebt als Gebühr 1,5 Prozent der Spende plus 0,35 Euro. Gemeinnützige Organisationen profitieren zudem von vergünstigten Konditionen. Den Spenden-Button von PayPal fügt ihr ganz einfach als Widget auf eurer Webseite hinzu. Den Spenden-Button von PayPal fügt ihr ganz einfach als Widget auf eurer Webseite hinzu. // Spenden sammeln per Shop-Produkt Eine super Alternative bietet euch das Shop-Produkt von Jimdo. Ideal ist diese Option zum Beispiel, wenn ihr euren Besuchern für eine Spende zum Beispiel T-Shirts, Kaffeebecher oder andere Artikel "verkauft". Eure Besucher Spenden also für den guten Zweck und erhalten gleichzeitig beispielsweise einen Becher mit eurem Logo.   Ebenso könnt ihr als Shop-Produkt konkrete Spendenvorschläge machen. Das Shop-Produkt ist in diesem Fall dann direkt eine Spende für einen bestimmten Zweck. Seid ihr zum Beispiel eine Tierschutzorganisation, könnt ihr eine bestimmte Leistung für Tiere an eure Spender “verkaufen”, etwa einen Tierarztbesuch. Auch lassen sich Spenden in verschiedener Höhe anbieten, indem ihr mehrere Varianten des Produktes anbietet. // Weitere Alternativen für Spenden Um für euer Projekt die perfekt passende Spendenplattform zu finden, stellen wir euch einige weitere Anbieter vor. Diese bieten euch teilweise noch mehr Möglichkeiten – zum Beispiel individualisierbare Formulare und Buttons oder Optionen für Social Media. Bitte beachtet, dass euch neben den hier vorgestellten Lösungen natürlich noch weitere Anbieter zur Verfügung stehen.   Nehmt euch am besten einige Minuten Zeit und vergleicht die Leistungen und Gebühren der Anbieter, um den idealen Partner für euch zu finden. Beachtet dabei stets, welche Höhe an Spenden ihr erwartet – oder probiert zunächst einen Anbieter mit keiner oder niedriger “Grundgebühr” aus.   Leetchi Bei Leetchi ist die Anmeldung kostenlos. Gebühren werden auf die Spenden erhoben (2,9 bis 4 Prozent). Besonders bei höheren Spenden ist Leetchi eine günstige Alternative. Ideal ist zudem die Einbindung in Partnershops.   Altruja Die Plattform Altruja eignet sich insbesondere für Projekte mit mehreren Spenden-Seiten und höherem Spendenaufkommen. Dafür stehen euch verschiedene Pakete mit einer Grundgebühr zur Verfügung, die viele verschiedene Optionen integrieren.   Helpdirect Helpdirect ist ein kostenloses Spendenportal, das 100 Prozent der Spenden an euer Projekt weiterleitet. Somit stellt Helpdirect nur den Kontakt zwischen Spender und Organisation her und stellt euch ebenfalls ein kostenloses Spenderformular zur Verfügung. Außerdem kann euer Projekt von Spendern auf der Spendenplattform selber gefunden werden. So integriert ihr Spenden-Buttons oder Formulare auf eurer Webseite Sobald du den HTML-Code für den Button oder das Formlar eines Anbieters hast, kannst du diesen auf deiner Webseite hinzufügen. Ergänze dafür einen neuen Inhalt auf deiner Jimdo-Seite und wähle Widget / HTML. Füge dann deinen Code ein und speichere – fertig! // Diesen Artikel mit anderen teilen: Ihr seht, es ist ganz einfach, mit eurer Webseite online Spenden zu sammeln. Wählt das zu euch und eurem Projekt passende Angebot aus – und sammelt Unterstützung für euren guten Zweck!   Habt ihr noch weitere Vorschläge? Wie sammelt ihr Spenden auf eurer Webseite? Ich freue mich auf eure Kommentare!   Beste Grüße, Markus // Markus Bruhn Web-Redakteur bei Jimdo Hier gibt's noch mehr: // Macht euren Shop fit fürs Weihnachtsgeschäft // Die 5 häufigsten Support-Anfragen bei Jimdo // Das neue Menü für eure Jimdo-Seite
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