Jimdo News

 

 

 

 

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Vorhang auf: Der neue Blog für eure Webseite (Do, 27 Apr 2017)
// Ein frisches Design und neue Funktionen: Hier kommt der neue Blog für eure Jimdo-Webseite! Ab sofort gestaltet ihr die Artikel-Vorschau ganz nach euren Wünschen, bestimmt eine individuelle Artikel-URL für noch bessere Suchmaschinenoptimierung und könnt euren Blogposts Tags zum Anklicken hinzufügen – um nur einige der neuen Möglichkeiten zu nennen. Vielleicht habt ihr einen Teil der Neuerungen bereits in den vergangenen Wochen entdeckt. Jetzt haben wir noch weitere Verbesserungen hinzugefügt – und heute stellen wir sie euch vor!   Lesezeit: ca. 3 Minuten Die Artikel-Vorschau für eure Besucher So einfach kann Bloggen sein: Wenn ihr einen Entwurf zum Bearbeiten im Blog öffnet, könnt ihr nun auf der linken Seite bestimmte Optionen wählen (siehe Bild). In der Leiste dort gebt ihr jetzt z. B. auch den Titel des Artikels ein. Bitte beachtet: Der Titel kann nun nur noch hier geändert werden, nicht mehr im Blogpost selber.   Außerdem fügt ihr in den Optionen ohne viele Klicks das Datum sowie einen kurzen Text und ein Bild für die Artikel-Vorschau hinzu. Der große Vorteil: Ab sofort könnt ihr für eure Artikel (wenn ihr möchtet) ein extra Bild und eine kurze Zusammenfassung für die Vorschau festlegen.   Ihr bestimmt also ganz nach euren Wünschen, wie Besucher eure Artikel im Blog zu sehen bekommen. Wenn ihr kein extra Bild auswählt und keine Zusammenfassung angebt, wird wie bisher automatisch ein Bild sowie der Anfang eures Artikels als “Teaser” ausgewählt. Bitte beachtet: Bei der Zusammenfassung handelt es sich um den "Teaser" für die Artikel-Vorschau. Alle SEO-Einstellungen wie die Seitenbeschreibung nehmt ihr wie gewohnt im Menü unter SEO vor. In der Leiste Links neben eurem Blogpost könnt ihr nun eine eigene Zusammenfassung für euren Artikel schreiben und (weiter unten) ein Bild hinzufügen. In der Leiste Links neben eurem Blogpost könnt ihr nun eine eigene Zusammenfassung für euren Artikel schreiben und (weiter unten) ein Bild hinzufügen. // Individuelle URL-Endung Nicht nur die SEO-Fans unter euch dürfte dies freuen: Wenn ihr einen Artikel bearbeitet, habt ihr ab sofort unter Erweitert in den Artikel-Optionen die Möglichkeit, eine eigene URL-Endung für jeden einzelnen Artikel zu bestimmen. Bislang wurde die URL automatisch aus dem Titel eures Artikels erstellt. Die URL setzt sich dann nach diesem Muster zusammen: https://www.eurewebseite.de//eigene-endung. Beim im Bild unten gezeigten Beispiel würde die URL für den Artikel nun so lauten: https://www.eurewebseite.de//kanu-mallorca-tour/   Hinweis: Gebt ihr bestehenden Artikeln eine neue individuelle URL hat dies keine negativen Auswirkungen für die SEO eurer Blogposts. Die bestehende URL wird permanent auf die neue URL umgeleitet. Die eigene URL-Endung macht eure Blogposts besonders SEO-freundlich und die Adresse für Nutzer besser lesbar. Die eigene URL-Endung macht eure Blogposts besonders SEO-freundlich und die Adresse für Nutzer besser lesbar. // Eigene URL-Endung und SEO Die eigene URL-Endung ist super für eure Suchmaschinenoptimierung. Positiv für SEO wirken sich z. B. Keywords in der URL oder eine “sprechende URL” aus (im Englischen “Slug” genannt). Auch für das Teilen von Artikeln auf Social Media eignen sich solche gut lesbaren URLs besonders – denn die Nutzer können einfacher nachvollziehen, worum es im Artikel geht. Klickbare Tags für eure Artikel Bisher konntet ihr euren Blogpost bereits Tags hinzufügen und sie so nach Kategorien sortieren. Die Tags sind ab sofort auch für die Besucher eures Blogs anklickbar. Habt ihr also zum Beispiel den Tag “Reiseberichte” für Blogposts über eure Reisen eingestellt, können Besucher sich mit einem Klick darauf nun alle eure Reiseberichte anzeigen lassen! Bitte beachtet: Damit eure Tags angeklickt werden können, muss eure Blog-Seite aktiviert sein. Ein Blog-Artikel mit anklickbaren Tags unter dem Bild. Ein Blog-Artikel mit anklickbaren Tags unter dem Bild. // Die neue Artikel-Übersicht Wie gewohnt bekommt ihr mit einem Klick auf Blog im Menü eine Übersicht aller eurer Artikel angezeigt. Neu ist, dass ihr hier nun für einzelne Blogposts direkt bestimmte Grundeinstellungen vornehmen könnt – etwa den Titel ändern oder das Veröffentlichungsdatum. Ebenfalls habt ihr die Möglichkeit, mit einem Klick auf das Punkte-Symbol ganz rechts einen Artikel zu kopieren oder zu löschen. Direkt in der Artikel-Übersicht könnt ihr die Grundeinstellungen für einzelne Artikel bearbeiten. Direkt in der Artikel-Übersicht könnt ihr die Grundeinstellungen für einzelne Artikel bearbeiten. // Die neue Blog-Seite Habt ihr bereits einen Blog eingerichtet – wunderbar! Falls nicht, ist es jetzt noch einfacher, einen eigenen Blog zu starten. Klickt dafür einfach im Menü unter Blog auf Status. Indem ihr die Blog-Seite aktiviert, wird automatisch eine neue Unterseite zu eurer Navigation hinzugefügt und euer Blog ist schon startklar. Außerdem habt ihr nun jederzeit die Möglichkeit, eure Blog-Seite zu deaktivieren und so in eurer Navigation unsichtbar zu machen. Deaktiviert ihr zudem den gesamten Blog, sind eure Artikel auch nicht mehr über direkte Links erreichbar. Im Menü könnt ihr unter "Blog" den Status eures Blogs ändern. Im Menü könnt ihr unter "Blog" den Status eures Blogs ändern. // Und "last but not least" haben wir auch das Layout des Blogs überdacht und überarbeitet: Das Datum der Artikel erscheint nun jeweils oben auf der linken Seite. Außerdem bekommen die Titel der Blogposts nun die selbe Schriftgröße, wie alle großen Überschriften auf dem Rest eurer Webseite – es sei denn, natürlich, ihr habt sie mit dem Style Editor individuell festgelegt. Eigener Code? Bitte beachtet: Verwendet ihr im Head-Bereich eigenen Code, können eventuell Anpassungen nötig sein. Diesen Artikel mit anderen teilen: Wie gefallen euch die neuen Blog-Funktionen? Wir würden uns freuen, wenn sie euch noch mehr Spaß an eurem eigenen Blog und Projekt bereiten. Und: Wie immer freuen wir uns auf eure Kommentare!   Viele Grüße, Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Neue Jimdo-Funktion: Die Benachrichtigungen sind da! (Do, 20 Apr 2017)
// Neuer Kommentar im Blog? Frische Bestellung im Online-Shop? Dank der neuen Benachrichtigungen seid ihr immer und in Echtzeit über alle wichtigen Vorgänge auf eurer Webseite informiert. Mit JimdoPro oder JimdoBusiness findet ihr jetzt zusätzlich einen neuen, super übersichtlichen und persönlichen Support-Bereich im Menü.   Lesezeit: ca. 2 Minuten Jederzeit auf dem neuesten Stand Die neuen Benachrichtigungen sind euer persönlicher Meldedienst: Ob Shop-Bestellungen, neue Einträge im Gästebuch oder Kommentare im Blog – ihr wisst jetzt sofort Bescheid, wenn etwas Spannendes auf eurer Webseite passiert.   Vielleicht habt ihr es schon entdeckt: Wenn ihr euch auf eurer Jimdo-Seite anmeldet, seht ihr oben rechts ein kleines Glocken-Symbol. Bei Neuigkeiten erscheint hier ein kleiner blauer Kreis, der euch die Anzahl der neuen Benachrichtigungen anzeigt. Mit einem Klick darauf bekommt ihr eine Vorschau und gelangt darüber direkt zum jeweiligen Bereich auf eurer Webseite. Neue Benachrichtigungen findet ihr oben rechts beim Glocken-Symbol auf eurer Jimdo-Seite. Neue Benachrichtigungen findet ihr oben rechts beim Glocken-Symbol auf eurer Jimdo-Seite. // JimdoPro und JimdoBusiness: Neuer Menü-Bereich "Fragen" Mit JimdoPro oder JimdoBusiness könnt ihr euch außerdem über eine weitere Neuigkeit freuen: Im Menü auf eurer Jimdo-Seite findet ihr ab sofort die neue Kategorie “Fragen”. Hier seht ihr an einem Ort alle eure bisherigen Fragen an uns mit unseren Antworten und könnt jederzeit nochmal etwas nachlesen.   Habt ihr neue Fragen, die nicht auf unseren Hilfe-Seiten beantwortet werden? Dann könnt ihr über den Menüpunkt “Fragen” zudem direkt Kontakt zu uns aufnehmen. Sobald euer Anliegen vollständig geklärt wurde, könnt ihr die Frage als “gelöst” markieren – oder wieder “öffnen”, falls es doch noch eine Rückfrage gibt. Im Menü findet ihr eine neue Kategorie: den Bereich "Fragen". Im Menü findet ihr eine neue Kategorie: den Bereich "Fragen". // Support direkt im Menü Hilfe für alle Fälle: In unserem Support Center finden alle Jimdo-Nutzer Lösungen und Antworten zu allen Themen rund um eure Webseite! Ist eure Frage nicht dabei? Dann schreibt uns doch direkt über eure Webseite! Geht schneller als eine E-Mail und wir wissen sofort, wer ihr seid und um welche Webseite es sich dreht. So können wir euch besser und noch individueller helfen! Und so einfach geht’s: Auf eurer JimdoPro- oder JimdoBusiness-Webseite anmelden und im Menü unter “Fragen” direkt mit uns Kontakt aufnehmen! Diesen Artikel mit anderen teilen: Die neuen Benachrichtigungen machen Jimdo noch ein Stück nutzerfreundlicher – oder was meint ihr? Viel Spaß beim Ausprobieren und, wie immer, schon mal danke für eure Kommentare!   Viele Grüße, Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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So gibt das Hintergrundbild eurer Seite den richtigen Pep (Mi, 12 Apr 2017)
// Habt ihr schon mal überlegt, was den ersten Eindruck von eurer Website am stärksten prägt? Tatsächlich ist es nicht der Inhalt, sondern das Hintergrundbild. Es zieht sofort alle Blicke auf sich und entscheidet so maßgeblich darüber, ob jemand auf eurer Webseite bleibt oder gleich weiterzieht. Grund genug, ihm ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken.   Einen Hintergrund zu gestalten, der Lust auf mehr macht, ist gar nicht schwer. Die wichtigsten Punkte und ein paar Extra-Tipps haben wir euch in diesem Artikel zusammengestellt. Schaut rein und klickt euch durch – denn wie heißt es so schön: „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“ ;)   Lesezeit: ca. 5 Minuten Mit Gefühl: Eine Verbindung zum Besucher aufbauen Bevor wir uns wie versprochen dem Hintergrund zuwenden, machen wir einen kurzen Ausflug in die Welt der Werbung: Der Social-Media-Vermarkter Unruly hat ein Ranking der meistgeteilten Werbespots 2016 erstellt, das uns nützlich sein kann. Warum? Es verdeutlicht, dass alle erfolgreichen Clips etwas gemeinsam haben: Sie wecken Emotionen. Im Marketing wird dieser Schachzug gern genutzt, um Kunden anzuziehen. Und euch kann er dabei helfen, das optimale Hintergrundbild für eure Website zu finden.   Bestimmt fällt euch ein Motiv ein, das mit eurem Angebot oder Blog in Verbindung steht und beim Besucher ein gutes Gefühl auslöst oder eine emotionale Verbindung zu eurer Marke herstellt. Ein Beispiel: Wenn ihr einen Reiseblog erstellen möchtet, wählt ein Bild von einem wunderbaren Ort, den ihr besucht habt – wahrscheinlich wird der Besucher sofort die Koffer packen wollen. Auch ein Bild, das eine Bewegung zeigt oder eine spannende Perspektive einnimmt, kann aus einem simplen Hintergrund etwas Besonderes machen.   Das Hintergrundbild bietet die Möglichkeit, euer Produkt, eurer Geschäft oder euch selbst im besten Licht zu präsentieren. Und keine Panik, wenn ihr euch nicht entscheiden könnt: Mit der Option Wechselbild könnt ihr bis zu 25 Bilder einbinden, die nacheinander in Dauerschleife gezeigt werden. Macht was her: Das Hintergrundbild dieses Reiseblogs vermittelt direkt Urlaubsstimmung. Macht was her: Das Hintergrundbild dieses Reiseblogs vermittelt direkt Urlaubsstimmung. // Hochwertige Bilder: runterladen oder einfach selber machen Hochauflösende Bilder lassen eure Website glänzen. Ihr braucht aber kein Profi-Fotograf zu sein, um ein tolles Hintergrundbild für eure Website zu bekommen. Denn: Zum Glück gibt es viele Stockfoto-Dienste, die kostenlos qualitativ hochwertige Bilder anbieten.   Wer lieber ein Foto seines eigenen Produkts als Hintergrundbild einbinden möchte, aber kein Budget für einen Fotografen hat, kann mit unser Anleitung kinderleicht selbst eine professionelle Fotobox bauen. Da sieht man, dass kleine Kniffe einen großen Unterschied machen können.   In beiden Fällen gilt: Jedes Bild hat ein ideales Format. Falls ihr euch nicht sicher seid, ob sich in eurem Fall ein JPG oder ein PNG besser eignet, könnt ihr es hier herausfinden. Profi-Tipp: Euer gewünschtes Hintergrundbild ist zu groß geraten? Mit den kostenlosen Tools TinyPNG und TinyJPG könnt ihr es ohne sichtbaren Qualitätsverlust komprimieren. Auf die Größe kommt es an: Die richtige Auflösung wählen Kommen wir nun zu einer weiteren simplen Maßnahme, die oft vernachlässigt wird: die passende Größe für das Hintergrundbild festzulegen. Das ist super wichtig, um eurer Seite ein professionelles Erscheinungsbild zu geben.   Am besten schneidet ihr das Bild zunächst so zu, dass nichts mehr darauf zu sehen ist, was von eurem Produkt, der Person oder dem Reiseziel ablenkt. Damit richtet ihr das Augenmerk des Betrachters nur auf das, worauf es euch ankommt. In den meisten Fällen sind Landschaftsbilder besser für den Hintergrund geeignet als Porträts.   Die geringste Auflösung liegt bei den meisten Monitoren bei 1024x768 Pixeln. Wir empfehlen euch deshalb ein Hintergrundbild mit um die 2000 Pixeln, damit seid ihr auf der sicheren Seite. Hat das Bild eine zu geringe Auflösung, sieht es schnell verpixelt oder verschwommen aus. Hochwertige Portraits vermitteln die "menschliche Seite" einer Marke oder eures Projekts. Hochwertige Portraits vermitteln die "menschliche Seite" einer Marke oder eures Projekts. // Wichtig ist es jetzt noch, den Hintergrund bei den meistgenutzten Browsern wie Google Chrome und Firefox sowie auf allen mobilen Geräten zu checken – so geht ihr sicher, dass er überall richtig angezeigt wird.   Profi-Tipp: Ihr seid euch nicht sicher, wie viele Pixel euer Bild hat? Beim PC könnt ihr das ganz einfach herausfinden, indem ihr mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen klickt und dann auf „Eigenschaften“ und den Reiter „Zusammenfassung“[CM1] geht. Beim Mac funktioniert es mit einem Rechtsklick auf die Datei und den Optionen „Informationen“ und „Weitere Informationen“. Der Blick aufs Wesentliche: Den Fokuspunkt bestimmen Der Fokus eures Hintergrundbildes ist wichtig, um die Aufmerksamkeit des Betrachters genau dorthin zu lenken, wo ihr sie haben möchtet. Das kann euer Produkt, aber auch ein anderes interessantes Detail sein. Dafür bietet euch Jimdo die ideale Funktion: Mit dem Fokuspunkt richtet ihr das Bild im Hintergrund ideal nach euren Wünsche aus – und so, dass nichts Wichtiges vom Text oder der Navigation verdeckt wird.   Um den Fokuspunkt zu verschieben, klickt ihr im Menü auf Design und wählt Hintergrund. Hier wählt ihr ein Bild aus und seht einen weißen Kreis, der den Fokuspunkt kennzeichnet. Indem ihr ihn verschiebt, lenkt ihr den Blick des Betrachters auf die gewünschte Stelle im Bild. Das funktioniert bei allen Bildern und auch bei Wechselbildern – ganz ohne Photoshop oder andere Extra-Tools.   Übrigens: Kürzlich haben wir die Buttons „pausieren“ und „fortsetzen“ bei den Wechselbildern hinzugefügt. Damit könnt ihr nun den Fokus bei jedem einzelnen Bild verschieben, das Ergebnis in der Vorschau ansehen und es speichern, wenn es euch gefällt. Mit dem Fokuspunkt bestimmt ihr die Ausrichtung eures Hintergrundbilds. Mit dem Fokuspunkt bestimmt ihr die Ausrichtung eures Hintergrundbilds. // Immer in Bewegung: Video als Hintergrund Eine kleine Warnung vorweg: Ein Video als Hintergrund kann zwar eindrucksvoll sein, birgt aber auch die Gefahr, von der Website abzulenken. Probiert es einfach einmal aus. Ratsam sind zum Beispiel Videos, die nicht zu viel Bewegung enthalten, so wie in diesem Beispiel. // Um eurer Webseite ein Video hinzuzufügen, sucht ihr euch einfach eines auf YouTube oder Vimeo aus. Oder ihr nehmt einen lizenzfreien Clip von Seiten wie Pond5 oder AllTheFreeStock.   Die Designs Stockholm und San Francisco eignen sich übrigens besonders gut, um den Effekt eines Videos im Hintergrunds voll auszukosten. Beim Design Stockholm ist das Hintergrundbild auf der Startseite als Vollbild zu sehen und auf den Unterseiten in der Kopfzeile, sodass es die Inhalte nicht „erschlägt“.   Profi-Tipp: Haltet euer Video möglichst kurz. Jimdo zeigt es automatisch in Dauerschleife, sodass es nicht plötzlich vorbei ist. Klare Sache: Wann eine einheitliche Hintergrundfarbe empfehlenswert ist Für alle, die mit Fotografie oder Videos nicht so viel am Hut haben, gibt es aber auch noch etliche andere Möglichkeiten, den Hintergrund zu gestalten. Probiert es doch mal mit einer plakativen, einheitlichen Farbfläche, auf der ihr ein originelles Statement platziert. Checkt aber vorab, ob die ausgewählte Farbe zu eurer Branche passt und den Eindruck vermittelt, den ihr euch für euer Angebot wünscht. Die Agentur unger music nutzt ein knalliges Orange, das ihrem Auftritt etwas Frisches und gleichzeitig Seriöses gibt. Die Agentur unger music nutzt ein knalliges Orange, das ihrem Auftritt etwas Frisches und gleichzeitig Seriöses gibt. // Der Hintergrund kann aber auch die Sichtbarkeit des Textes beeinflussen. Wenn ihr möchtet, dass der Besucher sich wirklich auf die Inhalte konzentriert, funktioniert ein schlichter weißer Hintergrund am besten und gibt einen eleganten Look – super z. B. für Unternehmen, die einen seriösen Auftritt erzeugen möchten.   Profi-Tipp: Ihr habt Lust, was Rustikaleres auszuprobieren? Dann experimentiert doch mal mit einem strukturierten Hintergrund wie zum Beispiel Holz oder Ziegelsteinen herum.   Ihr seht: Die Wirkung eines eindrucksvollen Hintergrunds ist nicht zu unterschätzen. Am besten probiert ihr ein wenig herum und tastet euch so an genau den Hintergrund heran, der optimal zu euch und eurem Projekt passt. Es lohnt sich kreativ zu werden – eure Besucher werden es euch danken! Diesen Artikel mit anderen teilen: Habt ihr einen tollen Hintergrund, den ihr mit uns teilen möchtet? Dann verlinkt eure Seite in den Kommentaren – wir sind gespannt! Viele Grüße Tara // Tara Santiago Redakteurin bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Digitale Produkte online verkaufen – kein Problem mit Jimdo und Billbee (Do, 06 Apr 2017)
// Darauf haben viele Jimdo Online-Shop-Nutzer gewartet – digitale Produkte wie E-Books, Anleitungen, Musik- oder Bilddateien endlich über den eigenen Online-Shop verkaufen zu können. Einem Unternehmen namens Billbee sei Dank geht das ganz einfach! Wir haben den Selbstversuch gemacht und unseren neuen Partner für euch auf Herz und Nieren getestet – heute stellen wir euch Billbee aber zunächst einmal vor…   Lesezeit: ca. 3 Minuten Vielleicht habe ich es in einem vorherigen Artikel schon mal erwähnt: Neben meinem Job bei Jimdo betreibe ich noch einen eigenen DIY-Blog. Da schreibe ich über allerlei selbstgemachte Dinge, vom Stiftehalter aus Beton bis hin zum selbst gestrickten Pulli. Und letzteres ist auch schon genau das richtige Stichwort, denn für diese selbst gestrickten Pullis wollte ich nun auch die passenden Anleitungen verkaufen. Also habe ich mir auf meiner Webseite einen Shop eingerichtet – und brauchte dann eine Lösung, nach der viele von euch Shop-Besitzern auch immer wieder fragen: Download-Produkte automatisiert anbieten.   Nun kann man das natürlich über verschiedene Tricks lösen. Versteckte Unterseiten, die ich einrichte und dann meinen Kunden den versteckten Link schicke, manuell jedem einzelnen Kunden das Dokument zuschicken und so weiter. Nur eigentlich möchte man ja seine digitalen Produkte ohne eigenen Mehraufwand automatisiert an den Kunden bringen. Und wenn es sich um einen PDF-Download handelt, zum Beispiel ein E-Book, dann möchte ich es als Anbieter vielleicht auch automatisch mit einem Wasserzeichen versehen, sodass es nicht einfach so weiterverbreitet werden kann bzw. um die Hürde ein wenig zu erhöhen. Nun gut, ihr kennt die Wünsche, ihr habt sie auch.   Und auch, wenn Jimdo das momentan nicht selbst anbietet, es gibt dennoch – ein Glück – Lösungen. Eine besonders einfache, die all das bietet, was ich gerade auf meiner Wunschliste aufgezählt habe und die gleichzeitig auch noch sooo viele andere eher lästige Aufgaben für kleine Unternehmen löst, möchten wir euch heute vorstellen. Genau wie eine unserer Nutzerinnen, die diese Lösung bereits mit ihrem Jimdo-Shop verbunden hat und erfolgreich darüber eBooks verkauft. Aber von vorne. Billbee – ein selbstloser Test Wie es der Zufall (wirklich, Zufall!) so wollte, kam es in einem unserer letzten Redaktions-Meetings zu folgender Situation, die mal wieder gezeigt hat, dass meine Kollegen mich hier auch schon drei Tage länger kennen:   Maria: “…und dann hätten wir noch einen neuen Jimdo-Partner, Billbee . Damit kann man richtig einfach Download-Produkte automatisiert über einen Jimdo-Shop verkaufen. Hätte jemand Lust, darüber einen Artikel zu schreiben und unseren Kunden davon zu erzählen?” Ich: melde mich Finger schnipsend wie ein strebsamer Achtklässler. Alle: lachen. Maria (auch immer noch lachend): Na, das passt ja. Dann kannst du ja direkt einen Selbstversuch starten. Ich: Auja.   So in etwa hat es sich zugetragen. Den Selbstversuch startete ich dann kurz darauf, von meinen Ergebnissen und meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung berichte ich euch auch in Kürze. Heute möchte ich euch Billbee  erst einmal vorstellen. Und wer dann sofort Lust auf Ausprobieren hat und nicht auf die Anleitung warten möchte, kein Problem: Billbee bietet eine kostenlose 30-tägige Testversion – mehr als genug Zeit, um den Jimdo-Shop mit Billbee  zu verknüpfen, alle Regeln, Mail- und Rechnungsvorlagen einzurichten und mit dem Verkaufen zu beginnen. Für danach ist die Preispolitik von Billbee  übrigens mehr als fair: Pro Bestellung, die im Billbee -System einläuft, bezahlt ihr 7 Cent – und maximal 39 Euro pro Monat, Kostenairbag sei Dank. Und ist mal einen Monat lang nicht so viel los im Online-Shop, dann zahlt ihr auch dementsprechend weniger. Billbee  und Jimdo – keine “echte Schnittstelle”, aber eine echt gelungene Automatisierung // Die Anbindung von Billbee  an einen Jimdo-Shop funktioniert über eine E-Mail-Weiterleitung von System zu System. Das heißt: Man trägt auf seiner Jimdo-Webseite in den Shop-Einstellungen eine bestimmte Mail-Adresse ein (dazu später mehr), woraufhin alle eingehenden Bestellungen im Jimdo-Shop automatisch an diese E-Mail-Adresse weitergeleitet werden und dann im Billbee -System landen. Von dort aus starten dann weitere automatisierte Prozesse: Ihr könnt einstellen, dass automatisch eine Rechnung erstellt und verschickt wird und dass der Kunde eine E-Mail mit einem Download-Link erhält. Unter diesem kann er sich dann direkt im Anschluss an die Bestellung bzw. nach Zahlungseingang sein digitales Produkt herunterladen.   Klingt schon mal gut? Dann wird es noch besser, das war nämlich noch längst nicht alles – Billbee  macht euer Leben als Online-Shop Inhaber auch noch in weiteren Bereichen leichter:   Wenn ihr zum Beispiel auch noch weitere Shop-Systeme oder Online-Marktplätze wie DaWanda, eBay oder Amazon nutzt, könnt ihr Billbee  auch als zentrales Tool für alle Systeme nutzen. Damit wird zum Beispiel auch die Buchhaltung wesentlich erleichtert: Ein System, in dem alles übersichtlich gesammelt ist – und ihr müsst euch noch nicht mal darum kümmern, die laufenden Rechnungsnummern individuell anzupassen. All das macht Billbee  nämlich automatisch, egal wie viele Shops ihr bei Billbee  im System anlegt. Die Vorlagen für die automatisch erstellten Rechnungen, Lieferscheine, Angebote oder Etiketten bastelt man sich am besten einmal am Anfang – sie wieder zu ändern ist natürlich jederzeit möglich.   Nutzt Jimdo und Billbee bereits erfolgreich: Isabell von www.MonstaBella.de Genug unserer Worte, lassen wir lieber jemanden mit viel Billbee und Jimdo-Erfahrung zu Wort kommen. Isabell Zeidler betreibt seit Anfang 2016 ihren eigenen Jimdo Online-Shop und verkauft dort Anleitungen für richtig niedliche Kuscheltiere zum Selbernähen. Billbee nutzte sie bereits vorher und – für sie selbstverständlich – seit Eröffnung ihres Jimdo-Shops auch in Verbindung mit selbigem. Eine große Erleichterung, erzählt uns Isabell. Ihren Online-Shop können wir allen Nähbegeisterten übrigens nur wärmstens empfehlen. Die süßen Plüschtiere sind auch ein ideales Geschenk für junge Eltern, Patenkinder oder natürlich auch die eigenen lieben Kleinen. Hallo Isabell! Wie nutzt du Billbee in deinem Jimdo-Shop?   Billbee erstellt für alle Einkäufe die Rechnungen, was mir bei meiner Buchhaltung enorm hilft. Außerdem verschickt Billbee nach dem Kauf bzw. dem Zahlungseingang die Downloadlinks für die E-Books, Applikationsvorlagen und Plotterdateien. Das ist super praktisch, denn sonst müsste ich jeden Kauf einzeln abwickeln. So habe ich viel mehr Zeit, um mich meiner kreativen Arbeit zu widmen.   Shop einrichten, mit Billbee verbinden, zum Laufen bringen. Klingt nach ordentlich Arbeit – hat das für dich gut funktioniert?   Den Shop einzurichten ging wirklich sehr einfach, ich hätte vorher nicht gedacht wie leicht es ist einen Shop zu erstellen. Billbee ist da etwas komplexer, da musste ich mich erstmal reindenken, aber als ich einmal den Dreh raus hatte kam ich damit gut klar. Den Shop mit Billbee zu verknüpfen ging sehr schnell. Billbee hat tolle Anleitungen, mit denen das flott von der Hand ging. //
Unsere Link-Tipps: Die wichtigsten Billbee-Anleitungen für Jimdo-Kunden Jimdo und Billbee verbinden Download-Artikel bei Billbee einrichten    Mehr über Isabell und ihren Shop MonstaBella erzählen wir euch übrigens demnächst hier im Blog. Wir waren einfach zu begeistert von ihren kreativen Ideen, als dass wir es bei ihrer Billbee-Expertise belassen konnten…   Soweit für heute. Im nächsten Teil dieser Mini-Serie zeige ich euch meine Schritt-für-Schritt Anleitung und verrate euch, wie ich Billbee  an meinen Online-Shop angebunden habe. Wenn ihr neugierig seid und schon mal mehr erfahren möchtet: Hier gibt’s eine Übersicht der wichtigsten Funktionen von Billbee.   Diesen Artikel mit anderen teilen: Wir hoffen sehr, dass wir euch mit Billbee  eine Lösung für eure digitalen Shop-Produkte zeigen konnten! Bis zum nächsten Mal!    Viele Grüße Svenja // Svenja Pokora Story Team bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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"Jeder kann PR!": In 5 Schritten zur eigenen Social-Media-Strategie (Mi, 29 Mär 2017)
Jeder kann PR! // Die Außenwelt von sich zu überzeugen – das ist die Kunst von Public Relations. Wie ihr auch ohne Werbefachleute oder PR-Strategen eine wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit für euer Projekt betreiben könnt, verraten wir euch ab heute hier im Blog. Und damit herzlich willkommen zu unserer neuen Mini-Serie im Jimdo-Blog: “Jeder kann PR!” In der ersten Folge legen wir den Fokus auf Social Media. Denn Twitter, Facebook & Co. bieten riesiges Potenzial: 21 Millionen Deutsche nutzen täglich Facebook und rund neun Millionen sind bei Instagram registriert. Doch wie erreicht ihr über die sozialen Netzwerke die richtige Zielgruppe? Wir beschreiben, wie ihr in fünf Schritten eure eigene Social-Media-Strategie erfolgreich startet.     Lesezeit: ca. 5 Minuten Schritt 1: Die Möglichkeiten kennenlernen Durch eure Aktivitäten bei Facebook & Co. könnt ihr nicht einfach nur unterhaltsame Dinge posten und mit euren Freunden und Bekannten in Kontakt bleiben – so, wie ihr es vielleicht privat gewohnt seid. Vielmehr bieten euch Soziale Netzwerke ein “Schaufenster”, mit dem ihr euer Projekt authentisch präsentieren und so Nutzer für euch gewinnen könnt.   Wie ihr dieses “Schaufenster” gestaltet, hängt nun davon ab, was ihr mit Social Media erreichen möchtet. Die Definition eurer Ziele ist also sehr entscheidend.   Was könnte also euer eigenes Ziel sein? Für den Start schlagen wir euch drei verschiedene, klassische Zieldefinitionen vor:   Kunden gewinnen: Mehr Besucher auf meine Seite bringen, Nutzern mein Produkt vorstellen, eigene Angebote bekannter machen Eine Community bilden: Einen lebendigen Kontakt zu Freunden und Followern aufbauen, Beziehungen zu Kontakten intensivieren, sich über eine gemeinsame Leidenschaft austauschen Informativ sein: Service bei Fragen anbieten, informieren (z. B. bei neuen Öffnungszeiten), eine Anlaufstelle darstellen Wichtig: Diese drei Möglichkeiten sind Vorschläge und lassen sich nicht in jedem Punkt voneinander abgrenzen. Das bedeutet auch, dass jeder seinen ganz eigenen Stil entwickeln kann. Schritt 2: Eine Strategie auswählen Man könnte natürlich sagen: “Ich möchte alle Ziele gleichzeitig erreichen!” Theoretisch möglich – allerdings mit großem Aufwand verbunden. Falls ihr eine Social-Media-Strategie als Einzelperson oder kleines Team entwerft, empfehlen wir, euch stattdessen auf bestimmte Ziele zu konzentrieren. So lassen sich gewinnbringende Ergebnisse erreichen, ohne zu viel auf einmal zu versuchen. Strategie A: "persönlich & kundenfreundlich" Seid ihr ein Online-Shop und verkauft Produkte ein kleines Unternehmen habt eine Webseite für euer Ladengeschäft oder ein Restaurant oder bietet ihr bestimmte Dienstleistungen oder Kurse an? Dann eignet sich Social Media ideal für Strategie A: Den Besucher- und Kundenkontakt intensivieren. Denn über Facebook, Instagram & Co. könnt ihr eure Produkte auf angenehme und unterhaltsame Weise präsentieren. Auch falls ihr eine bestimmte Dienstleistung oder Kurse für Kunden und Klienten anbietet, könnt ihr über Social Media neue Interessenten für euch gewinnen. Instagram-Profil von Zum Heimathafen Instagram-Seite von "Zum Heimathafen": Designer Alexander Hanke zeigt auf seinem Profil regelmäßig neue Kreationen und die "Entstehungsgeschichte" einiger Werke – gefällt uns! // Strategie B: "eine Community aufbauen" Habt ihr eine Hobby-Seite eine Themen-Webseite oder führt ihr einen Blog, in dem ihr über euch, eure Reisen, Kochen oder ähnliches berichtet? In diesem Fall könnte Strategie B etwas für euch sein: Der Community-Fokus. Die Besucher eurer Webseite mögen euch aufgrund eures Themas – wahrscheinlich interessieren sie sich ebenfalls für eure Leidenschaft oder lieben einfach euren Stil und lassen sich z. B. von Rezepten oder Reiseberichten inspirieren. Daher freuen sich eure Besucher, wenn sie über Social Media direkt mit euch in Kontakt treten können, ihr euch austauscht und eine lebendige Community bildet. Das stärkt die Bindung zueinander – und die Nutzer besuchen eure Webseite im besten Fall regelmäßig. Facebook-Seite von JustOneWayTicket.com Facebook-Seite von "JustOneWayTicket.com": Reisebloggerin Sabrina Lovino hält ihre Community bei Facebook auf dem Laufenden und tauscht sich z. B. in den Kommentaren gerne mit Followern aus. // Strategie C: "informativ sein" Ist eure Webseite für eure Praxis euer Studio oder euren Salon oder ihr seid z. B. ein Architekt? Für euch ist Social Media bestens geeignet für Strategie C: um informativ zu sein, euch und euer Unternehmen zu präsentieren, gelegentlich aktuelle Fotos zu posten, eure Leistungen und Öffnungszeiten zu zeigen und neue Infos weiterzugeben. Für Nutzer von Facebook etwa ist eure Seite dort eine erste Anlaufstelle – und für noch genauere Infos leitet ihr die Besucher einfach auf eure Webseite. Schritt 3: Die Kanäle bestimmen Je nachdem, was euer Projekt ist und welche Ziele ihr erreichen möchtet, bieten euch die verschiedenen Netzwerke verschiedene Vorteile. Daher ist es wichtig, herauszufinden, welcher oder welche Kanäle für euch die geeignetsten sind. Beispielhaft greifen wir an dieser Stelle vier der Prominentesten auf: Facebook ist das meistgenutzte soziale Medium und eignet sich zunächst einmal für jeden – ob als informative Anlaufstelle oder lebendige Austauschplattform. Der Aufwand, eine Seite mit den wichtigsten Infos zu erstellen, ist gering. Wer mehrmals wöchentlich etwas posten möchte, sollte ruhig etwas Zeit einplanen – was sich sehr lohnen kann und auch mit überschaubarem Zeiteinsatz möglich ist. Viele Geschäfte posten beispielsweise einfach ihre aktuellen Angebote oder Restaurants ein Foto ihrer Tageskarte. //
Instagram ist DAS Bilder-Medium und eine sehr interaktive Plattform. Daher ist es zum Beispiel für Koch- oder Reiseblogger das Social Network schlechthin. Doch auch für jedes andere Projekt bietet Instagram eine große Chance: Wer sein Produkt bzw. sich oder seine Tätigkeit mit Fotos in Szene setzen kann, ist bei Instagram bestens aufgehoben. Durch regelmäßige Posts könnt ihr hier nach und nach eine echte Community aufbauen und euch mit Followern austauschen. //
Bei Twitter habt ihr maximal 140 Zeichen pro Nachricht (“Tweet”) und könnt zudem Fotos posten. Twitter eignet sich für das Teilen aktueller Nachrichten, den schnellen Austausch mit anderen Usern oder für witzige, unterhaltsame Posts. Auch hier gilt: besonders für regelmäßige Nutzer geeignet, die häufiger kurze, spontane und aktuelle Nachrichten posten wollen. Wie bei Instagram ist auch bei Twitter der Community-Gedanke groß: Beiträge von anderen werden gerne retweetet (geteilt) oder geliked, damit auch die eigenen Freunde darauf aufmerksam werden //
Pinterest ist ebenfalls eine Netzwerk, bei dem Bilder klar im Mittelpunkt stehen. Bei Pinterest teilt ihr eure Bilder bzw. Bildersammlungen auf Pinnwänden mit anderen Nutzern, die eure Inhalte kommentieren und ebenfalls verbreiten können. Inzwischen ist Pinterest ein sehr stark frequentiertes Netzwerk und eine der größten Bildersuchmaschinen der Welt. Für Kreative und Künstler beispielsweise ist Pinterest somit äußerst interessant und ebenfalls ideal für den Aufbau eines Netzwerks. //
Schritt 4: Inhalte zum posten finden Welche Inhalte ihr in den sozialen Netzwerken postet, hängt natürlich in erster Linie von eurem Projekt ab – und davon, welches Ziel ihr erreichen wollt. Für eure Nutzer sind Inhalte dann relevant, wenn sie diese persönlich als ansprechend, interessant oder unterhaltsam empfinden. Für euch wiederum sind Inhalte wirkungsvoll, wenn sie die Bindung von Nutzern zu euch stärken oder direkt Interesse an eurem Produkt bzw. Angebot erzeugen.   Was könnt ihr also posten? Hier sind paar Ideen:   Ideen für Strategie A (Kundenkontakt): Regelmäßig Produkte oder Dienstleistungen vorstellen Aktionen und Angebote über Social Media bekannt machen "Hungrig" auf mehr machen – auch im übertragenen Sinn Positives Feedback von Kunden posten (wenn es nicht öffentlich von den Kunden geteilt wurde, natürlich nach Absprache) Das eigene Unternehmen unterhaltsam präsentieren mit Fotos “hinter den Kulissen”, Bildern von Events oder Messen Regelmäßige Posts an bestimmten Tagen (“Mitmach Montag”, “Freitagsfrage” etc.) Fotos von der täglichen Arbeit zeigen Third Ground Coffee House Per Facebook bringt das "Third Ground Coffee House" das aktuelle Tagesgericht direkt auf den Bildschirm aller Freunde. // Ideen für Strategie B (Community-Fokus): Z. B. Food- oder Reisebilder zeigen und nach den Erfahrungen eurer Freunde fragen (“Wie ist euer Rezept dazu?”, “Wer war auch schon auf Sri Lanka?”). So erzeugt ihr Interaktion Eigene Blogartikel kurz beschreiben und verlinken Auf Kommentare und Fragen antworten Ähnlichen Seiten und Profilen folgen und Beziehungen aufbauen Kleine Gewinnspiele Fotos von neuen Ideen, Produkten oder Anleitungen präsentieren Kleine Videos posten   Ideen für Strategie C (Informativ): Die eigene Seite besonders übersichtlich gestalten Öffnungszeiten und Kontaktmöglichkeiten angeben Hochwertige Fotos verwenden, die einen sympathischen und seriösen Eindruck vermitteln. Professionelle Fotos gibt es auch kostenlos im Netz. Regelmäßig Neuigkeiten posten und auf Fragen antworten Interessante und relevante (Fach-)Artikel teilen Eigene Blogposts verfassen und verlinken   Auch hier gilt: Probiert Dinge aus und überprüft, wie die jeweiligen Posts “funktionieren”. Und die beste Inspirationsquelle für eure Posts sind häufig Wettbewerber oder ähnliche Seiten. Klickt euch einfach durch die Profile von anderen und schaut, was euch gefällt :) Schritt 5: ...loslegen! Falls ihr nicht eh bereits auf den verschiedenen Netzwerken unterwegs seid, probiert sie einfach einmal mit einem privaten Account aus. So bekommt ihr ein Gefühl für die Unterschiede und dafür, was euch zusagt.   Wenn ihr euch entscheidet, einen Account für euer Projekt zu eröffnen, dann gilt es, einen Kreis von Freunden und Followern aufzubauen. Dazu könnt ihr so vorgehen: Erzählt euren persönlichen Freunden von eurer neuen Seite und bittet sie, euch zu folgen Liked z. B. bei Facebook Seiten von Freunden oder ladet Freunde ein, eure Seite mit “Gefällt mir” zu markieren Folgt Personen und Seiten, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen oder in eurem Bereich besonders angesehen sind (“Influencer”) Fügt auf eurer Webseite Social-Media-Buttons hinzu Gebt in euren Broschüren, Flyern oder in eurem Newsletter auch euren Benutzernamen bei Facebook, Twitter & Co. an und ladet zum Folgen ein   Und last but not least: Bis euer Social-Media-Freundeskreis eine gewisse Größe annimmt, kann es etwas dauern. Das ist ganz normal, denn das sogenannte “Organische Wachstum” braucht seine Zeit. Setzt euch also nicht unter Druck – solange ihr mit Freude dabei seid, einfach mal etwas ausprobiert und am Ball bleibt, gelingt es euch bestimmt! Diesen Artikel mit anderen teilen: Wie geht ihr bislang mit Social Media um, eher nach Gefühl oder habt ihr euch schon einmal eine Strategie für euer Projekt überlegt? Ich bin überzeugt: Ein strategischer Ansatz kann sich lohnen – und dabei echt Spaß machen.   Lust auf noch mehr “Jeder kann PR!” bekommen? In der nächsten Folge unserer kleinen Serie beschäftigen wir uns mit dem Thema “Newsletter” – und wie ihr die Mails zur spannenden Lektüre macht.   Ich freue mich, wenn ihr wieder dabei seid!   Viele Grüße Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo
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Landingpages: Die Besucher-Magneten für eure Webseite (Di, 21 Mär 2017)
Landingpages: Die Besucher Magneten für eure Webseite //   Jetzt wird’s spannend: Googelt ein Nutzer einen Begriff, beginnt das große Rennen um die vorderen Plätze im Ranking. Seid ihr vorne mit dabei? Sehr gut! “Klick” – der Kunde ist bei euch gelandet. Jetzt muss eure Webseite nur noch überzeugen. Aber wie klappt das eigentlich?   Der Antwort auf diese Frage wollen wir uns in diesem Blogartikel nähern. Denn gefunden werden ist das eine, ein überzeugender Auftritt nach dem Klick das andere. Wir zeigen euch, wie beides gelingt – mit richtig guten Landingpages.     Lesezeit: ca. 3 Minuten   Kurze Gedankenspiel: Ihr sucht im Elektromarkt nach einem neuen Telefon. Ganz schön viel Auswahl – zum Glück ist da der freundliche Verkäufer. Nach zwei Minuten Beratung ist geklärt, welches Modell passt. Und schon steht ihr zufrieden an der Kasse. So stellt man sich entspanntes Einkaufen vor, oder?   Im fast unendlichen Angebot im Internet habt ihr mit eurer Webseite die gleiche Aufgabe, wie der Verkäufer: Ihr führt eure Besucher zum Angebot, das sie suchen und präsentiert es ihnen ansprechend. Hier kommen Landingpages ins Spiel: Landingpages sind Unterseiten, die ihr speziell für ein Angebot oder Thema erstellt. So werden Nutzer erstens über Google & Co. besonders gut auf das Produkt aufmerksam, sie landen bei euch. Und zweitens überzeugen sie sich durch eure guten Argumente von eurem Angebot. Der erste Schritt: Wie erstellt ihr eine Landingpage? Ganz einfach: Eine Landingpage ist eine neue Unterseite, die ihr speziell für ein Thema oder Produkt erstellt. Sie heißt Landingpage, weil sie eine bestimmte "Aufgabe" hat – aber ist wie jede neue Unterseite im Handumdrehen über die Navigation erstellt. Zuerst überlegt ihr euch also, für welches Thema oder welches Produkt von euch eine Landingpage interessant sein könnte.   Die Vorteile: Erstens bietet euch eine Landingpage super Möglichkeiten für SEO, weil ihr euch auf ein Thema konzentriert. Zweitens finden Besucher hier auf einen Blick die wichtigsten Informationen dazu – ohne weitere Ablenkung. Ein Beispiel: Auf der Jimdo-Seite von A&S Glass findet ihr eine richtig gute Landingpage. A&S Glass verkauft Schutzglas für Smartphones. Nun interessiert die Kunden natürlich: Was sind die Vorteile von Panzerglas? Und wie dick ist es auf dem Display? Genau diese Fragen beantwortet A&S Glass auf der zugehörigen Landingpage – also einer extra Unterseite mit Produkt-Infos für die Kunden: Landingpages: Die Besucher Magneten für eure Webseite Super Landingpage: Die wichtigsten Fakten über Handy-Panzerglas auf der Jimdo-Seite von A&S Case. // Die Seite überzeugt: Ein kurzer Text, drei interessante Zahlen und ein ansprechendes Bild – so bekommen Besucher fokussiert präsentiert, was sie interessiert. Zudem führt der Button (CTA) direkt zum Produkt in den Shop. Landingpages als effektives SEO-Werkzeug Wie angedeutet sind Landingspages ideal, um Nutzer von Suchmaschinen auf euer Thema oder Angebot aufmerksam zu machen. Denn sie bieten euch den idealen Rahmen, um ein Produkt (oder eine Dienstleistung) fokussiert, mit einer eigenen URL und speziell abgestimmten Texten im Internet zu präsentieren.   Dabei gelten für Landingages genau die Kniffe, die auch für eure gesamte Webseite gelten. Ihr könnt sie durch die Konzentration auf ein Angebot jedoch viel zugespitzter anwenden.   Auch hier ein Beispiel: Wir nehmen einmal an, ein Fahrradhändler in Hamburg zu sein. Nun haben wir durch eine Keyword-Recherche herausgefunden, dass viele Nutzer auch nach “fahrrad hamburg gebraucht” suchen. Landingpages als effektives SEO-Werkzeug Die "Ähnliches Suchanfragen" findet ihr bei Google unter den Suchergebnissen. // Da wir in unserem Laden auch gebrauchte Räder verkaufen, liegt nahe, dass sich hier eine extra Unterseite für Gebrauchträder anbietet. Auf dieser Landingpage würden wir unseren Besuchern die wichtigsten Infos zu unserem Gebraucht-Räder Angebot präsentieren. Und da wir zusätzlich weitere Keywords wie z. B. “Damenrad”, “Herrenrad” und “günstig” verwenden sowie unseren Stadtteil angeben, dürfte die Landingpage bei Google nicht schlecht abschneiden. Falls ihr einige Basisinfos zum Thema SEO sucht, findet ihr hier zum Beispiel wie ihr eure Webseite in Googles Index bringt Tipps, um eure Jimdo-Seite bei Google ansprechend zu präsentieren eine Anleitung zur lokalen Suchmaschinenoptimierung Showtime für euer Angebot Ein guter Verkäufer möchte seinen Kunden nichts unterjubeln, sondern ihnen das wirklich passende Angebot verkaufen. Er ist ein Vermittler – genauso, wie unsere Landingpages. Wie präsentiert ihr euer Angebot also richtig? Ein paar Grundsätze: Haltet euch kurz. Gebt euren Besuchern alle relevanten Informationen, aber auch nicht mehr. Klarer CTA. Der Call To Action zeigt euren Besuchern, was der nächste Schritt ist. Ein CTA ist zum Beispiel ein Button mit der Aufschrift “Mehr Infos”, oder auch “Jetzt kaufen”. Liebe zum Detail. Schön gestaltete Webseiten mit guten (Produkt-)Fotos und Texten wirken viel ansprechender, als einfache Verkaufsreklame. Eine klare Preisangabe (falls möglich). Kunden möchten sich beim Kauf sicher fühlen, ein faires Angebot zu bekommen. Daher solltet ihr eure Preise immer gut sichtbar platzieren. Tipp: Die Navigation auf der Landingpage ausblenden Ihr habt die Möglichkeit, die Navigation (nur) auf eurer Landingpage auszublenden. Dadurch wirkt die Unterseite noch fokussierter auf euer Angebot. Folgt dazu einfach dieser Anleitung und fügt den Code auf eurer Landingpage-Unterseite in den Head-Bereich ein. Problemlöser sein: Frage > Google > Landingpage Neben der Präsentation eurer Produkte könnt ihr Besuchern außerdem euer Fachwissen "drumherum" anbieten. Genauso, wie wir gern Verkäufer im Laden nach einem bestimmten Ratschlag fragen, wissen Kunden eure Hilfestellung online sicherlich auch zu schätzen. Denn Menschen suchen im Internet nach allem möglichen – eben nach den Lösungen für die kleineren und größeren Probleme des Lebens.    Themen rund um euer Produkt sind daher perfekte Inhalte für eine Landingpage. Als Fahrradhändler würde es sich zum Beispiel anbieten, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Schlauchwechsel anzubieten. Oder ein Tutorial, wie man die Gangschaltung einstellt. Oder welcher Fahrradtyp zu wem passt. Oder... Landingpages sind keine (schlechte) Reklame Wir alle mögen Verkäufer, die uns mit ihrer Kompetenz helfen – und uns nicht mit billigen Argumenten und Verkaufs-Floskeln zu einem Kauf drängen. Genauso verhält es sich auch mit euren Landingpages:   Versucht, eure Seite optisch und inhaltlich ansprechend und überzeugend zu gestalten. Verzichtet dabei auf eine reißerische Aufmachung und typisches “Vertreter-Sprech”. Lust auf ein Negativ-Beispiel? Die Webseite buymystupidebook.com hatte vor einiger Zeit eine Landingpage gebaut, die wunderbar zeigt, wie man es NICHT machen sollte :) (Leider ist die Webseite inzwischen nicht mehr aufrufbar) Bitte nicht nachmachen: Die Landingpage von buymystupidbook.com zeigt, wie es nicht geht. Bitte nicht nachmachen: Die Landingpage von buymystupidbook.com zeigt, wie es nicht geht. // Aber natürlich gibt es auch eine Menge richtig guter Landingpages, von denen ihr euch viele Ideen auch abgucken könnt. Die Kollegen von t3n haben hier eine Liste mit 38 Beispielen zusammengestellt.   Und wie immer gilt auch beim Thema Landingpages: Noch nie ist ein Meister vom Himmel gefallen. Denkt Schritt für Schritt, probiert Sachen aus und nähert euch der besten Lösung entspannt an. So wird eure Webseite nach und nach zum Magneten! Ich persönlich finde besonders die Themenseiten mit interessanten Inhalten rund um ein Produkt spannend – ein echter Mehrwehrt für Besucher. Ist euch beim Lesen vielleicht schon eine Idee für eine Landingpage gekommen? Ich freue mich auf eure Kommentare!   Viele Grüße Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo
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Fotos mit Wau-Effekt (Di, 14 Mär 2017)
Leben frei Schnauze Foto: Christian Vieler // Den richtigen Augenblick erwischen. Das ist das Erfolgsgeheimnis von Hundefotograf Christian Vieler. Egal, ob es um seine genialen Fotos geht, seine Jimdo-Webseite oder den mutigen Schritt in die Selbstständigkeit. Das ist seine Story.   Lesezeit: ca. 3 Minuten Eigentlich wollte Hobbyfotograf Christian Vieler nur seine neue Blitzlichtanlage ausprobieren. Niemals hätte er daran gedacht, dass er an diesem Nachmittag den Schritt zur Profikarriere machen würde.   “Ich hatte alles aufgebaut. Die Kamera und das neue Blitzlicht, das ich extra gekauft hatte, um schnelle Bewegungen superscharf einzufangen. Dann stellte ich fest, dass ich kein Model zum Fotografieren hatte. Daran hatte ich gar nicht gedacht”, erzählt Christian am Telefon. Christian brauchte ein Model. Doch im Studio waren nur er und seine Labradorhündin Lotte.
 Kurzentschlossen platzierte Christian seine Hündin vor der Kamera.   “Lotte saß vor mir und schaute mich mit großen Augen an. Aber sie bewegte sich nicht. Und ich wollte doch schnelle Bewegungen einfangen. Da kam mir die Idee. In meiner Hosentasche hatte ich ja noch noch ein Leckerli. Das warf ich ihr zu. Sie schnappte danach und ich drückte den Auslöser.“ // (Fotos: Christian Vieler) Erst Tage später hat sich Christian die Fotos genauer angesehen. Er wollte ja lediglich seine Blitzanlage ausprobieren. Da fiel ihm auf, wie lustig die Bilder von Lotte aussahen, während sie gierig nach dem Leckerli schnappte. 

„Auf den zweiten Blick fand ich die Bilder ziemlich witzig. Es ist, als ob man sehen kann, was Lotte in diesem Moment durch den Kopf ging. Und weil es hat mir Spaß gemacht, dieses Foto zu machen. Also habe ich angefangen, die Hunde meiner Freunde genauso zu fotografieren. Ich habe meine Fotos auf Facebook und Fotoplattformen geteilt. Und mir nichts dabei gedacht.“ Christian Vieler, Hundefotograf Foto: Christian Vieler // Dann klingelt eines Tages das Telefon. Am Apparat ist ein Journalist aus New York. Er hat Christians Fotos im Internet gesehen. Er findet sie großartig und möchte die Hundebilder als Serie veröffentlichen. Christian sagt zu – ohne groß drüber nachzudenken. Über Nacht lösen seine Fotos eine virale Welle aus.   „Plötzlich bekam ich Anrufe von Zeitungen und Nachrichten-Webseiten aus der ganzen Welt. Überall waren meine Fotos zu sehen. Und ich dachte nur: Verdammt, du hast nicht mal eine Webseite.“   Christian verdient sein Geld zu dieser Zeit als als Social Media Manager in einer Werbeagentur. Daher weiß er genau, dass die überraschende Welle der Aufmerksamkeit nicht ewig halten wird. Ohne Webseite ist er als Fotograf im Internet nicht zu finden. Weil die Zeit drängt, entscheidet sich sich Christian für Jimdo.   „Ich hatte weder die Zeit noch das Geld, um einen Webdesigner zu beauftragen. Deshalb bin ich zu Jimdo gegangen. Ich hab mir mein Lieblingsdesign ausgesucht. Dann meine Fotos hochgeladen. Und in weniger als zwei Stunden hatte ich eine eigene Webseite, die sich sehen lassen konnte. Ist schon geil, was mit Jimdo möglich ist.“ Die Webseite von Christian Vieler: auf den Hund gekommen! Die Webseite von Christian Vieler: auf den Hund gekommen! // Seine Jimdo Webseite www.fotosfreischnauze.de hat Christian immer noch. Und sie ist heute wichtiger denn je. Vor einem halben Jahr hat Christian seinen alten Job an den Nagel gehängt und als Fotograf den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt.   „Ich wollte schon immer was Eigenes machen. Und dass ich andere Menschen mit einer Sache begeistern kann, die mir auch noch Spaß macht – das ist einfach der Hammer.“   Der Start ist gelungen: Über seine Jimdo-Webseite erreichen Christian laufend Kundenanfragen. In den nächsten Wochen startet Christian eine Deutschland-Tournee mit seinen Bildern. Er hat einen Werbevertrag mit einem Hundefutter-Hersteller unterschrieben. Und im September erscheint sein erster Fotoband.
 Auf Hunde als Fotomodels will Christian aber auch in Zukunft nicht verzichten.   „Hunde haben einfach zu viele Vorteile: Sie sind nie zickig. Und ich kann sie mit Fleischwurst bezahlen.“ Diesen Artikel mit anderen teilen: Was ist euer Traumprojekt? Ist auch bei euch schon mal was Großartiges ganz zufällig entstanden? Schreibt gerne in die Kommentare!   Viele Grüße Christian // Christian Riedel "Head of Story" bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Keywords für Google: gesucht, gefunden! (Fr, 10 Mär 2017)
// Viele Nutzer haben das Gefühl, Suchmaschinenoptimierung sei so kompliziert wie Quantenphysik. Da kann euch unser Autor zum Glück beruhigen. Denn es gibt diverse Tricks und Tools, mit denen ihr SEO schnell “lernt” und umsetzt. SEO-Profi Jesse zeigt euch in diesem Blogpost 5 Wege, mit denen ihr die richtigen Keywords zur Suchmaschinenoptimierung für eure Webseite findet – garantiert einfach und schnell. Gastbeitrag von Jesse Modoono Lesezeit: ca. 4 Minuten Google bietet euch verschiedene Quellen, um die richtigen Suchbegriffe für eure Webseite herauszufinden. Die Kernfrage lautet dabei immer: Mit welchen Worten suchen Nutzer nach dem Thema eurer Webseite, eurer Dienstleistung oder euren Produkten?   Klar ist meiner Meinung nach, dass fast alle Betreiber von Webseiten (mehr oder weniger) von “Googles Gnade” abhängen. Das hat in meinen Augen eine schlechte, aber auch eine gute Seite: Es ist zwar nie ideal, nur von einer Suchmaschine abhängig zu sein. Gleichzeitig ist es jedoch total hilfreich, dass Google so viele Werkzeuge anbietet, die Betreiber von Webseiten bei ihrem Erfolg unterstützen.   Davon stelle ich euch nun fünf vor, mit denen ihr in wenigen Minuten passende Keywords findet! Weg 1: Keywords finden mit Google Suggest Google Suggest ist ein leistungsstarkes Werkzeug für alle, die ihre SEO verbessern wollen. Kurz gesagt findest du damit häufig gesuchte Variationen von Suchbegriffen – und damit eine Menge mögliche Keywords für deine Planung. Google schlägt euch Wortkombinationen vor – optimal, um Keywords zu finden. Google schlägt euch Wortkombinationen vor – optimal, um Keywords zu finden. // Das Beste an dieser Funktion: Die angezeigten Ergebnisse basieren auf echten Suchanfragen von Google-Nutzern – also genau den Personen, für die wir SEO machen!   Gebt dafür einfach in der Suchleiste bei Google einen oder mehrere Kernbegriffe ein, mit denen ihr nach eurer Webseite suchen würdet. Nun schlägt euch Google weitere Suchworte vor, die andere Nutzer häufig zu diesem (und ähnlichen) Begriffen eingeben.   Notiert euch nun die Begriffe, die Google als “Auto-Vervollständigung” vorschlägt und die zur eurer Webseite passen – schon habt ihr weitere Keywords! Weg 2: "Ubersuggest" – einfach und schnell Ubersuggest ist ein Online-Dienst, der euch häufig eingegebene Wort-Variationen anzeigt. Wenn ihr dort ein Keyword eingebt, werden euch also die beliebtesten Variationen des Begriffs direkt zusammen mit zahlreichen Ergänzungen in alphabetischer Reihenfolge präsentiert.   Gebe ich zum Beispiel “Jimdo” bei Ubersuggest ein, werden mir “Jimdo Webmail”, “Jimdo Login”, “Jimdo Shop” und 353 weitere Begriffe angezeigt, die häufig mit dem Wort “Jimdo” kombiniert werden.   Das Tool erspart euch daher eine Menge Tipperei, Zeit und ist auch eine der besten Möglichkeiten, auf neue Keyword-Ideen zu kommen. Das Tool Ubersuggest liefert euch mit nur einer Eingabe eine Fülle von häufigen verbundenen Suchanfragen. Das Tool Ubersuggest liefert euch mit nur einer Eingabe eine Fülle von häufigen verbundenen Suchanfragen. // Weg 3: "Verwandte Suchanfragen" Habt ihr schon mal die Liste von Wörtern und Wortkombinationen bemerkt, die Google unter den Suchergebnissen anzeigt? Wahrscheinlich. Google nennt sie „Verwandte Suchanfragen”. Diese Funktion ähnelt Google Suggest, allerdings bieten die Ergebnisse einen noch umfassenderen Mix möglicher Keywords. Unter den allen Suchergebnissen auf der ersten Seite zeigt euch Google verwandte Suchanfragen. Unter den allen Suchergebnissen auf der ersten Seite zeigt euch Google verwandte Suchanfragen. // Weg 4: Wie geht's weiter? Google Trends Google Trends ist – in meinen Augen – ein unverzichtbares Tool. Allerdings wird es viel zu häufig übersehen. Google Trends ermöglicht euch, auch gegenwärtige, beginnende oder abnehmende Suchwort-Trends zu entdecken. Probiert es einfach einmal auf der Webseite von Google Trends aus! Was das Tool kann: Herausfinden, welche Suchanfragen aktuell zu- oder abnehmend sind Vergleichen, wie hoch das Interesse an verschiedenen Keyword-Kombinationen ist Die Ergebnisse nach Datum, Standort und Sprache sortieren Eine umfassendere Liste ähnlicher Suchanfragen zum Herunterladen erstellen Im Beispiel wurde nach "pizza" und "justin bieber" gesucht – natürlich nur zur Vorführungszwecken ;) Im Beispiel wurde nach "pizza" und "justin bieber" gesucht – natürlich nur zur Vorführungszwecken ;) // Kleiner Tipp am Rande: Behaltet im Hinterkopf, was genau eigentlich euer Ziel ist. Ich selbst nutze Google Trends schon seit Jahren für die Keyword-Recherche. Trotzdem ertappe ich mich immer mal wieder dabei, Begriffe zu suchen, die mit meinem Anliegen gar nichts zu tun haben.   Oben ist ein gutes Beispiel dafür :) Andererseits: Zu wissen, dass das Keyword „Pizza“ immer häufiger und „Justin Bieber“ immer seltener gesucht wird, macht den Tag doch gleich ein bisschen schöner, oder nicht? Weg 5: Keywords aus euren FAQ Bei diesem letzten Tipp für eure Keyword-Recherche bewege ich mich ein wenig von Google weg. Hier definiert ihr Keywords "einfach" anhand eurer Erfahrungen.   Denn zu jedem von euch angebotenen Produkt und Service haben eure Kunden sicherlich typische Fragen. Schaut euch die Fragen einmal genau an, die ihr per Mail, Kontaktformular oder auf anderen Wegen erhaltet. Interessant wäre zum Beispiel:   ● Welche Fragen werden oft von Kunden gestellt? ● Was sind die am häufigsten angesprochenen Probleme? ● Welche Hürden müssen eure Kunden nehmen, um einen Kauf zu tätigen? Was “hindert” sie? Sobald ihr eine Handvoll solcher alltäglicher Fragen und Themen zusammengestellt habt, erhaltet ihr eine sehr hilfreiche Liste mit Themen und Fakten, die eure Besucher interessieren. Nutzt diese Liste ebenfalls für eure Keywords. Und falls euch einige der Antworten noch fehlen, ergänzt diese – z. B. in euren FAQ. Beispiel Suchanfrage "Jimdo SEO"   Jimdo bekommt zum Beispiel eine Menge Fragen von euch Jimdo-Nutzern zum Thema SEO. Darum bemühen sich die Kollegen, euch dafür viele Informationen und Anleitungen bereitzustellen.   So findet ihr bei Google unter dem Suchbegriff "Jimdo SEO" als erste Ergebnisse die Hilfe-Seite und Blog-Artikel von Jimdo, die sich mit dem Thema SEO beschäftigen, wie das Bild unten zeigt. Die Kollegen von Jimdo haben sich Mühe gegeben, dass ihr möglichst viele Informationen unter dem Suchbegriff "Jimdo SEO" findet. Die Kollegen von Jimdo haben sich Mühe gegeben, dass ihr möglichst viele Informationen unter dem Suchbegriff "Jimdo SEO" findet. // Fazit Ihr seht, Google hält einige sehr einfache Möglichkeiten bereit, die richtigen Keywords für eure Webseite herauszufinden. Auch wenn Googles geheime Algorithmen kompliziert sein mögen – für eure eigene Webseite könnt ihr unkompliziert die entscheidenden Themen und Wortkombinationen definieren.   Wichtiger Tipp: Am besten kombiniert ihr natürlich mehrere der erklärten Wege und seid so besonders effektiv! Viele weitere Informationen zum Thema Suchmaschinenoptimierung findet ihr hier gesammelt im Blog. Und im Support Center erklären wir euch Schritt für Schritt, wie ihr eure Jimdo-Seite fit für Google & Co. macht. Abschließend ein letzter Tipp: Starke Unterstützung bei der Keyword-Recherche bietet euch auch der (kostenlose) Google Adwords Keyword Planner. Kennt ihr das Tool noch nicht, rate ich euch, es einmal auszuprobieren. Viel Erfolg! Diesen Artikel mit anderen teilen: // Jesse Modoono SEO Hero Agency
Jesse ist ein ehemaliger Mitarbeiter von Jimdo mit Schwerpunkt auf SEO und Content Marketing. Geboren in Kolumbien und aufgewachsen in den USA lebt er aktuell in Deutschland. Er betreibt SEO Hero, eine Online-Marketing-Agentur. In der Freizeit liebt es Jesse, neue Restaurants auszuprobieren, seinen nächsten Urlaub zu planen oder russische Literatur zu lesen. Ähnliche Artikel:
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Bildstarke Beispiele: Super Seiten im Design Stockholm (Mi, 08 Mär 2017)
// Was ist eleganter, schicker und auch noch viel einfacher aufzubauen als ein NORNÄS von Ikea? (Nicht, dass wir damit jemals Probleme hatten…) Richtig! Es ist unser Design Stockholm! In nur sechs kurzen Monaten ist Stockholm zu einer unserer beliebtesten Designvorlagen geworden. Was uns nicht wundert, denn unser Stockholm ist das perfekte Pflaster für Fotografen, die ideale Vorlage für Online-Shops und ebenso passend für Reise- oder Kochblogs.   Wir zeigen euch wunderbare Webseiten von echten Jimdo-Nutzern und erklären, warum Stockholm in Windeseile so viele Herzen erobert hat – und Webseiten. Lesezeit: ca. 4 Minuten Was wir an Stockholm lieben Großer Header auf der Startseite, horizontale Navigation, Breadcrumb- und Dropdown-Menü – die Liste der Vorzüge von Stockholm ist lang! Großer Header auf der Startseite, horizontale Navigation, Breadcrumb- und Dropdown-Menü – die Liste der Vorzüge von Stockholm ist lang! // Besonderheit – der “kluge” Header: Mit Stockholm hat eure Webseite sozusagen zwei Kopfzeilen in einer: Einen großen Head-Bereich auf der Startseite und einen kleineren Head-Bereich auf allen Unterseiten. Damit könnt ihr eure Besucher auf der Startseite bildgewaltig empfangen und habt gleichzeitig genug Platz für eure Inhalte auf den Unterseiten. Die bewegliche Navigation: Stockholm lässt Besucher nicht allein – die Navigation scrollt mit nach unten oder oben und bleibt im Blickfeld. Die Organisation: Durch die Kombination von Dropdown- und Breadcrumb-Menü wissen eure Besucher immer genau, wo sie sich befinden und wie eure Webseite strukturiert ist. Ein <3 für Logos: Stockholm gibt euch Flexibilität! Habt ihr ein eigenes Logo, könnt ihr es zentral im großen Logobereich platzieren. Wenn nicht, macht der Header trotzdem einiges her und beeindruckt beispielsweise mit einem großen Foto als markanter Blickfang. Beispiele: Webseiten im Design Stockholm Stockholm ist zwar noch ein frischer Newcomer in der Design-Szene, doch es gibt bereits einige Jimdo-Seiten, die euch richtig gut gefallen dürften. Hier kommen unsere aktuellen Lieblingsbeispiele: Le Velo Vielleicht kommt euch Senads Webseite irgendwie bekannt vor – sie ist nämlich in einem unserer TV-Spots zu sehen. Le Velo hat erst kürzlich von Zurich auf Stockholm gewechselt. Durch die Kombination aufeinander abgestimmter Fotos und Farben hat die Webseite einen sehr professionellen, angenehmen Look. Die Webseite von Le Vélo vermittelt urbanen Charme durch gut kombinierte Fotos und Farben. Die Webseite von Le Vélo vermittelt urbanen Charme durch gut kombinierte Fotos und Farben. // Jill Heyer Jill ist Webdesignerin und Fotografin – und (Trommelwirbel!)... hat als Designerin bei Jimdo Stockholm mit entworfen. Jill nutzt das Design für ihre Portfolio-Webseite und zeigt dort ihre beeindruckenden Fotos sowie andere künstlerische Werke. Danke, Jill! Jills Webseite besticht durch klares Design und wunderbare Bilder. Jills Webseite besticht durch klares Design und wunderbare Bilder. // Ouver Coffee Unsere Freunde von Ouver Coffee setzen auf hervorragend ausgewählte Fotos. Das Header-Bild zum Beispiel repräsentiert das Projekt von Barrista Birger einfach perfekt. Darüber hinaus besticht die Seite durch eine schön schmale Navigation – das Potenzial von Stockholm, der viele Platz und die klare Struktur, werden hier beispielhaft genutzt!   Tolles Extra: Ouver Coffee nutzt die Navigation geschickt für eine zweisprachige Webseite. Birger von Ouver Coffee präsentiert seine Produkte gekonnt: schlicht, mit professionellen Fotografien und einheitlichem Design. Birger von Ouver Coffee präsentiert seine Produkte gekonnt: schlicht, mit professionellen Fotografien und einheitlichem Design. // Sun Tree Studio Kann eine Webseite Gefühl erzeugen? Sie kann. Künstlerin Nata Pestune vermittelt euch auf ihrer Webseite von Sun Tree Studio die Atmosphäre eines Sonntagmorgens – ihr sitzt entspannt und ausgeschlafen am Küchentisch, und die Welt um euch ist angenehm ruhig und hell. Eben der perfekte Moment für einen Tee oder Espresso – und Natas handgemachte kleine Kunstwerke aus Keramik oder Porzellan.   Auffällig: Natas Webseite ist fast einfarbig und in helle Töne getaucht. Gleichzeitig wirkt sie warm und einladend – durch liebevolle Genauigkeit, überlegte Anordnung und tolle Fotos. Klares, schlichtes, liebevolles Design – so ließen sich die Werke und die Webseite von Sun Tree Studio beschreiben. Klares, schlichtes, liebevolles Design – so ließen sich die Werke und die Webseite von Sun Tree Studio beschreiben. // Science Meets Sweets “Biochemikerin und Bäckerin” ist wirklich kein Arbeitstitel, den man öfter hört. Die Tätigkeit von Nikola mit ihrem Projekt Science Meets Sweets beschreibt es aber treffend! Stockholm eignet sich für ihr Projekt ideal – schon auf der Startseite läuft einem das Wasser im Mund zusammen, findet ihr auch? Was ein großes Header Bild so ausmachen kann…   Besonders gefallen uns auch Nikolas handgezeichnete Illustrationen, mit denen sie ihre Arbeitsprozesse veranschaulicht. Einfach top! Die Startseite von Nikola macht Hunger. Und Lust auf mehr Infos über ihr Projekt. Die Startseite von Nikola macht Hunger. Und Lust auf mehr Infos über ihr Projekt. // So nutzt ihr die Vorzüge von Stockholm auch für eure Webseite Unsere Beispiele zeigen Webseiten aus ganz verschiedenen Bereichen, in unterschiedlichen Stilen und mit individuellen Zielen und Zielgruppen. Jede Seite nutzt Stockholm auf eigene Weise – jedoch mit drei eindeutigen Gemeinsamkeiten:   Hochwertige Fotos: Stockholm ist “fotogen” – das Potenzial von Stockholm entfaltet sich daher durch Fotos mit hoher Qualität und guter Auflösung. Schlanke Navigation: Das horizontale Menü sorgt für klare Verhältnisse, wenn die Anzahl der Menüpunkte knapp gehalten wird. Empfehlenswert für Stockholm ist daher eine Navigation, die in eine Zeile passt. Klare Seitenstruktur: Stockholm ist "typisch skandinavisch" und gibt euch eine Menge Freiheit. Bei all dem Platz (“White Space”) ist es wichtig, die Unterseiten nach einer klaren, möglichst einheitlichen Struktur aufzubauen. Dabei helfen insbesondere Spalten-Elemente, Abstände und Galerien. So bleiben eure Unterseiten übersichtlich – und vermitteln jede Menge skandinavischen Charme :)   Noch mehr Inspiration und einen Vorschau auf zahlreiche verschiedene Designs findet ihr jederzeit auf unserer Beispielseite. Diesen Artikel mit anderen teilen: Schöne Stadt, schönes Design – was gefällt euch besonders an Stockholm? Und wäre die Designvorlage auch was für euer Projekt? Ich bin gespannt auf eure Meinungen und die Links zu euren Webseiten in den Kommentaren.   Viele Grüße, Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo Hier gibt's noch mehr: // Eure Webseite  und das Design Tokyo // Viel Platz für Fotos: das Design Stockholm // Bildbearbeitung direkt auf eurer Jimdo-Seite
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Visual Marketing: Wie ihr die Kraft von Bildern nutzt (Do, 23 Feb 2017)
// "Hier her – alle mal hinschauen bitte: Hier ist meine Webseite!” Am liebsten würde man Nutzer lautstark per Zuruf auf die eigene Seite locken – doch leider ist das Internet kein Marktplatz. Online funktioniert der Wettbewerb um Aufmerksamkeit anders. Hier bestimmt vor allem der visuelle Eindruck, wohin die Nutzer klicken. Das bietet uns zum Glück großartige Möglichkeiten: Wir erklären, wie ihr durch “Visual Marketing” mehr Besucher auf eure Webseite lotsen könnt.   Gastbeitrag von 99designs Lesezeit: ca. 4 Minuten Menschen sind visuelle Wesen: Bis zu 90 Prozent der Informationen, die unser Gehirn zu einem Zeitpunkt verarbeitet, erreichen uns über unsere Augen. Wir nehmen unsere Umwelt also mit Vorliebe visuell wahr – im Internet vorzugsweise über Bilder. Denn wie Studien zeigen, gewinnen Fotos und Grafiken die Aufmerksamkeit von Internetnutzern deutlich besser, als lange Textblöcke.   Es ist daher kein Zufall, dass Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram das enorme Potenzial von “Visual Marketing” erkannt haben. So werden beispielsweise Tweets (Posts bei Twitter), die Bilder enthalten, zu 150% öfter retweetet als Nachrichten ohne Bilder. Ein weiteres Beispiel: Facebook-Beiträge mit integrierten Bildern performen bis zu 130% besser, als ohne Bebilderung.   Es liegt also nahe, dass die Gestaltung eurer Webseite maßgeblich beeinflusst, ob eure Inhalte auch bei euer Zielgruppe ankommen. Aber wie könnt ihr die Prinzipien des Visual Marketings auf der eigenen Webseite anwenden, um noch mehr Besucher auf eure Seite zu locken? Was genau ist Visual Marketing? Einfach gesagt: Visual Marketing meint alle Inhalte, mit denen ihr eure “Marke” sichtbar macht. Indem ihr also Logos, Bilder oder Videos mit einer bestimmten Idee auf eurer Webseite nutzt, betreibt ihr Visual Marketing. Visual Marketing auf eurer Webseite zieht Menschen an, die auf der Suche nach klaren, schnell konsumierbaren Informationen sind. macht es den Lesern leicht, große Mengen an Informationen leicht aufzunehmen und zu “verdauen”. erhöht die Wahrscheinlichkeit, das SEO Ranking eurer Webseite zu verbessern (durch korrektes Tagging). treibt eure Shares und Likes auf Social Media in die Höhe. Showtime für eure Markenidentität Wir haben festgestellt: Visuelle Inhalte wie Bilder sind nicht nur eine Begleitung zu euren Texten, sondern haben eine sehr starke Funktion bei der Übermittlung von euren Informationen. Dabei haben verschiedene "Formate" unterschiedliche Vorteile, die ihr für euer Projekt nutzen könnt. Videos: wenig Zeit, viel Inhalt Hochwertige Videos können gut helfen, den Traffic (also die Besucherzahlen) eurer Webseite in eine andere Dimension befördern. Denn Videos haben einen großen Vorteil: Durch das “Bewegtbild” könnt ihr eine große Menge an Informationen in einem Filmchen zusammenfassen, sodass sie von euren Besuchern in wenig Zeit zu nachzuvollziehen sind. Gerade Erklärvideos kommen gut an!   Vergesst dabei nicht, zunächst eure Zielgruppe und ihre Bedürfnisse genau zu identifizieren, bevor ihr ihnen mittels Video eine Lösung anbietet. Zusammengefasst: Videos vermitteln Inhalte nicht nur schnell und unterhaltsam, sondern erhöhen zudem die visuelle Dynamik eurer Webseite. Design von JanaKah für B_First. Design von JanaKah für B_First. // Videomaterial von Marken und Institutionen wird immer populärer. Webseiten, die hochwertige Videos mit nützlichen, zielgruppenrelevanten Informationen anbieten, "arbeiten" daher sehr effektiv.   Zu den beliebtesten Videoformen gehören so genannte “How-Tos” (Erklärvideos, Tutorials), Animationen, (Produkt-)Demonstrationen und Erfahrungsberichte. Einige Zahlen bringen den Erfolg von Videos im Netz schnell auf den Punkt: Bis zum Ende 2017 könnte Video bis zu 74% vom gesamten Internet-Traffic ausmachen. Konsumenten schauen bis zu 300% lieber ein Produktvideo, als eine Textbeschreibung lesen. Die Einbettung eines Videos auf einer Landing Page erhöht die Conversion-Rate um über 80%. Bilder sprechen für sich (und euch) Nicht immer eignen sich Videos, um Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Und manchmal sind Videos schlicht auch zu kostspielig – zum Beispiel für kleine Unternehmen. Günstiger und dennoch eindrucksvoll sind professionelle Fotos. Bildstarkes Design von cindric auf 99designs für SUPERMINDS. Bildstarkes Design von cindric auf 99designs für SUPERMINDS. // Selbstverständlich eignen sich jedoch auch gut gemachte eigene Bilder oder mit Bedacht ausgewählte Stockfotos. Denn so oder so: Fotos sind ebenfalls ein entscheidender Baustein des Visual Marketings – und natürlich das “virale Format” im Netz: Snapchat-Nutzer teilen 540.000 Fotos pro Minute. Artikel mit Bildern erhalten fast doppelt so viele Views wie solche ohne. Instagram zählte im Juni 2016 mehr als 500 Millionen Nutzer. Infografiken – mehr als viele Zahlen Grafisch aufbereitete Zahlen sind der Traum eines jeden Statistikers – aber viel mehr als das. Denn gute Infografiken präsentieren kein Zahlenwirrwarr, sondern stellen die Daten ansprechend und übersichtlich dar.   Ein professioneller Designer kann sich daher oftmals lohnen, um ein ansprechendes Layout zu entwerfen und Schriftarten, Formen sowie Farben perfekt auf deine Marke und Inhalte abzustimmen.   Dass sich Statistiken auszahlen können, zeigt – na klar – ein Blick auf die Statistik: Leser sind über vier mal mehr gewillt, einer Handlungsaufforderung (CTA) zu folgen, wenn sie eine Kombination von Text und Illustrationen erhalten anstatt ausschließlich Text. Infografiken werden bis zu 200% öfter geliked und geteilt als alle anderen Content-Formate. Design von Henrylim auf 99designs für JollyRancher. Design von Henrylim auf 99designs für JollyRancher. // Visual Marketing – und in Zukunft? Visual Marketing umfasst natürlich noch viel mehr, als nur Bilder, Grafiken oder Videos. Doch für die eigene Webseite ist bereits ein großer Schritt gemacht, wenn man das Grundprinzip verinnerlicht: Da die Aufmerksamkeitsspanne der Konsumenten (in der Informationsflut unserer Zeit) immer kleiner wird, müssen wir nach Wegen suchen, unsere Informationen auf die richtige Weise zu vermitteln. Visuelle Formate sind ein solcher Weg.   Unterschätzt wird zudem häufig, dass auch Google & Co. visuelle Daten in die Rankings der Suchergebnisse einfließen lässt – somit werden visuelle Inhalte auch ein immer wichtigerer Baustein von SEO. Gleiches gilt für die Sozialen Netzwerke: Auf Medien wie Facebook oder Twitter bekommen vor allem die Nutzer Aufmerksamkeit, die “visuell Gas geben”.   Falls ihr im Bereich Visual Marketing (und visueller Inhalte) eher noch am Anfang steht, könnte ein professioneller Grafikdesigner für den nächsten Schritt mit eurem Projekt genau das Richtige sein. So nutzt ihr die große Chance, durch passende Bilder, Grafiken und Designs mehr Besucher auf eure Webseite zu bekommen und diesen dann auch die richtigen Informationen zu vermitteln. Diesen Artikel mit anderen teilen: // Wir sind 99designs, der weltweit größte Online-Marktplatz für Grafikdesign. Wir verknüpfen die talentierte, freischaffende Designerwelt mit kreativen Menschen, cleveren Unternehmern und genialen Firmen ...also mit allen, die großartige Designs benötigen.
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Und Action! Was ihr von Filmproduktionen über Projektplanung lernen könnt (Di, 21 Feb 2017)
Think out of the Box! Oder: Warum ihr Artikel wie diesen eigentlich nicht lesen solltet. // Einen Werbespot zu drehen ist ein komplexes und teures Unterfangen. Damit der Film rechtzeitig fertig wird, ohne das Budget zu sprengen, werden die Dreharbeiten genau geplant. Wir haben den Regisseur des neuen Jimdo TV-Spots, David Aufdembrinke, gefragt: Was kann man vom Filmemachen für seine eigenen Projekte lernen? Zum Beispiel dem Bauen der eigenen Webseite?   Lesezeit: ca. 6 Minuten Seit Januar laufen unsere neuen Werbespots im Fernsehen – vielleicht habt ihr sie schon gesehen? Ende November haben wir den den Film an zwei Tagen unter der Regie von David Aufdembrinke in Hamburg gedreht. Der Hamburger Regisseur hat zuvor unter anderem Musikvideos für die Beginner und die Beatsteaks gemacht. Für Jimdo hat er über vierzig Leute am Drehort dirigiert. Maske, Beleuchtung, Requisite, Kamera. Da braucht es einen genauen Plan. Jeder ungeplante Umbau, jede vergessene Requisite – das alles kostet nicht nur Zeit, sondern auch richtig viel Geld. Deshalb haben wir David gefragt, was man vom Filme machen für das erfolgreiche Umsetzen von eigenen Projekten lernen kann. Regisseur David Aufdembrinke Regisseur David Aufdembrinke //
// 1. Nicht ohne mein Storyboard Das Storyboard zeigt jede Kameraeinstellung, die gedreht werden soll, als eine gezeichnete Skizze. Manchmal ist das Storyboard hochprofessionell gezeichnet. Und manchmal helfen sich selbst berühmte Regisseure auch nur mit Strichmännchen. Das Wichtigste am Storyboard ist, euch eine genaue Vorstellung davon zu machen, was ihr drehen wollt und wie alle Teile am Ende ineinander greifen. Denn ohne eine Idee vom Endergebnis ist die Gefahr ziemlich hoch, sich auf dem Weg zu verheddern.   Storyboards kann man eigentlich für jedes Projekt zeichnen. Auch für eine Webseite. Einfach mit einem Blatt Papier starten und grob skizzieren, wie man sich die Seite vorstellt.
 Und wenn die Skizze nicht gefällt, wegwerfen und neu machen. // 2. "Drehzeit" einplanen Erst mit dem Storyboard kann ich ungefähr abschätzen, wieviel Zeit ein Dreh brauchen wird. Diese Zeit wird dann als Drehtage eingeplant. An diesen Tagen wird nur gedreht. Einen abgesteckten Zeitraum für das Umsetzen eines Projekts zu haben ist superwichtig. Nur dann kann ich mich voll auf jedes Detail konzentrieren.   Das Lustige dabei: Fast immer stimmt die Zeitschätzung. Ich glaube sogar, dass eine Sache nur so lange dauert, wie man ihr Zeit gibt. Wenn ihr zum Beispiel mit dem Storyboard das Gefühl habt, dass ihr einen Tag braucht, um eure Webseite zu überarbeiten – dann wird das wahrscheinlich so sein. 3. Kleine Pausen und viel gute Nervennahrung Jeder Dreh ist ziemlich straff organisiert – schließlich ist da der Drehplan, der eingehalten werden will. Und Drehtage können manchmal ganz schön lang werden. Trotzdem muss jeder sein Bestes geben, damit es wirklich gut wird. Deshalb ist es wichtig, auch wenn es stressig wird, genügend Pausen zu machen und für gutes Essen und Trinken zu sorgen, damit das Team seine Konzentration und gute Laune behält und jeder konstant sein Bestes gibt (Bierchen allerdings erst nach Drehschluss!).   Ich glaube, Spaß und Begeisterung an der Arbeit steigern die Qualität und machen sich am Ende immer im Film bemerkbar. Das gleiche gilt auch für alle anderen Projekten. // 4. Einfach durchziehen Sobald ein Drehtag beginnt, gibt es kein Zurück mehr. Dann sind keine Zweifel mehr erlaubt. Dann heißt es tief durchatmen und auf den Prozess vertrauen. Also die To-do-Liste Schritt für Schritt abzuarbeiten und darauf zu hoffen, dass der Plan aufgeht. Macht er meistens.   Und klar, manchmal merke ich erst beim Drehen, dass eine Idee nicht so aufgeht, wie ich es mir vorgestellt habe. Dann kann ich immer noch improvisieren und was ganz Neues ausprobieren oder diese eine Idee lieber doch wieder fallen lassen, da ich aufgrund der guten Vorbereitung ja genau weiß, was kreativ und inhaltlich an dieser Stelle gebraucht wird.   Am Ende zählt nur, den Film in den Kasten zu bekommen. Dabei sollte man nie vergessen, dass die anfängliche Idee sich auf ihrem langen Weg in die Realität natürlich verändert und weiterentwickelt – und gerade dadurch ihr volles Potential entfaltet. 5. Feiern Jeder Drehtag endet mit einer klitzekleinen Feier. Das gesamte Team hat so viel Energie in den Dreh gesteckt. Da ist eine Umarmung das Mindeste. Ein Bierchen noch besser. Selbst wenn man alleine an seinem Projekt gearbeitet hat, sollte man das Feiern nicht vergessen. Und sich einfach mal selbst umarmen. Das haben wir uns verdient!   Nach dem Dreh ist übrigens vor dem Schnitt.
 Beim Film endet die Arbeit nicht mit den Dreharbeiten. Sie beginnt erst. Denn erst wenn ich das gefilmte Material im Schnitt zusammensetze, sehe ich, ob der Dreh ein Erfolg war und meine Planung aufgegangen ist. Denn sobald man im Schnittraum sitzt, lässt sich an dem gedrehten Material nun mal nichts mehr ändern. Das ist bei zum Beispiel bei einer Jimdo-Webseite einfacher. Die kann man jederzeit überarbeiten. Feiern nicht vergessen! Feiern nicht vergessen! // Diesen Artikel mit anderen teilen: Lassen sich Davids Erfahrungen vom Filmdreh auch auf euer Projekt übertragen? Oder wie geht ihr die Projektplanung an? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!   Viele Grüße Christian // Christian Riedel "Head of Story" bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Think out of the Box! Oder: Warum ihr Artikel wie diesen eigentlich nicht lesen solltet. (Do, 16 Feb 2017)
Think out of the Box! Oder: Warum ihr Artikel wie diesen eigentlich nicht lesen solltet. //   Hände hoch, wer fragt sich gerade, was das für ein blöder Titel ist? Ein Artikel darüber, warum man Artikel wie diesen (oder ganze Bücher zu solchen Themen) eigentlich gar nicht lesen sollte? Zugegeben, ein wenig reißerisch formuliert. Vom Gemeinten dahinter sind wir jedoch überzeugt – und würden fast sogar darauf wetten, dass ein paar von euch beim Lesen mit dem Kopf nicken.   Lesezeit: ca. 6 Minuten Neulich in einem Meeting ist es mir selbst herausgerutscht: “Jetzt lasst uns doch mal out of the Box denken.” Hinterher machte ich nicht nur für mich selbst leicht verlegen und heimlich ein Kreuzchen auf meinem imaginären Bulls**t-Bingo-für-Meetings-Zettel. Ich machte mir auch Gedanken, ob dieser Aufruf überhaupt auf irgendeiner Ebene hilfreich war. Vielleicht sollte ich mir zu dem Thema einen Rat aus dem Internet holen. Googeln kann man ja mal…   Vielleicht hattet ihr selbst ja auch schon mal eines von diesen Motivationsbüchern in der Hand oder seid über einen der unzähligen Artikel in Zeitschriften und Online-Magazinen gestolpert? Die, die einem versprechen, endlich eine Schreibblockade zu überwinden, die kreativste Idee seines Lebens zu entwickeln, in 5 Minuten zur genialen Business-Idee zu gelangen oder in weiteren 15 Minuten einen Business-Plan dafür zu entwickeln, sein Baby ab dem 3. Lebensmonat bereits 8 Stunden am Stück durchschlafen zu lassen oder eben mehr “out of the Box” zu denken. Und so weiter und so fort. Ist klar.   Das Genialste an diesen ganzen Büchern ist meiner Meinung nach ihre Existenz: Es war eine großartige Idee der jeweiligen Autoren, ein Buch darüber zu schreiben, wie man dieses oder jenes erreicht. Den Lesern die Idee zu verkaufen, es lägen zwischen jetzt und der besten Idee der Welt maximal 182 Seiten Erfahrungsbericht und goldene Tipps des Autors. Aber wenn es so wahnsinnig einfach wäre, Ideen zu entwickeln, warum braucht man dann ein Buch dafür? Und warum ist nicht jeder Leser mit seiner brillanten Idee bereits durch die Decke gegangen? Weil es nun mal in Wirklichkeit nicht so leicht ist. Aber weil die Idee, es könnte ein Kinderspiel sein, unfassbar verlockend ist.   // Die Geschichte vom rosa Elefanten Bei mir persönlich verhält sich das in etwa folgendermaßen. Wenn zu mir jemand sagt: “Denk jetzt mal sofort out of the Box”, bin ich vor allem erstmal eines: Blockiert. Ich blockiere mich selbst und meine Gedanken durch den Zwang, jetzt unbedingt auf eine ganz andere Idee kommen zu müssen. Und wie wahrscheinlich ist es dann, dass sie genau jetzt zur Tür herein schaut und “Guckuck, da bin ich!” trompetet? Eben. Es ist ein bisschen so, wie wenn einem jemand sagt: “Denkt jetzt NICHT an einen rosa Elefanten.” Woran denkt ihr? Dachte ich doch.   Ähnlich verhält es sich bei mir mit Motivationsbüchern oder Aufforderungen zur sofortigen Kreativität. Wenn jemand darüber schreibt, dass es in sounsovielen Schritten ganz leicht sei, die Idee seines Lebens zu entwickeln, mit der man glücklich und selbsterfüllt zum Erfolg schreiten kann, dann fühle ich mich – ehrlich gesagt – unter Druck gesetzt, wenn es bei mir nicht klappt. Zuerst klingt alles ganz inspirierend, das Buch/der Artikel ist toll, nur dann will sich beim Ausprobieren der Erfolg nicht einstellen. Und schon meldet sich Rupert (ihr erinnert euch?): “Das liegt bestimmt an dir. Ich wette, alle anderen Leser dieses Buches sind seit der Lektüre auf ganz steilem Erfolgskurs, the sky is the limit und so weiter. Die hatten auch bestimmt mehr Durchhaltevermögen – oder naja, haben es im Gegensatz zu dir einfach richtig gemacht.”   Danke Rupert, das ist nicht gerade hilfreich.   Die erste Druck-Blockade wird Rupert sei Dank also direkt vom nächsten Durchhänger abgelöst: das Selbstbewusstsein rutscht in den Keller. Und dann sitzt man da, einem Rupert gegenüber, der natürlich seinen “Hätt ich dir ja gleich sagen können”-Blick aufgesetzt hat. Man befindet sich in einem so genannten Kreativ-Dilemma, aus dem man erst dann wieder herauskommt, wenn man aufhört, sich selbst dafür fertig zu machen, dass man nicht auf Knopfdruck vor Ideen sprudelt. Denn mal ehrlich, wann habt ihr eure besten Ideen? Doch wahrscheinlich auch in den Momenten, in denen ihr entspannt seid, euch richtig wohl fühlt, im Flow seid (zu dem Thema hat mein Kollege Christian übrigens gerade einen großartigen Artikel geschrieben) euch mit Menschen austauscht, die euch inspirieren und vor allem dann, wenn ihr gerade richtig viel Spaß an irgendetwas habt. So geht es mir zumindest. Aber genau wie mit der Kreativität auf Knopfdruck funktioniert auch das “wieder entspannt sein auf Knopfdruck” nicht so richtig, oder?   Perfekt ist das Gegenteil von gut! Wenn man also gerade im Kreativ-Limbo festsitzt, dann ist es nicht so leicht, dort wieder herauszukommen (oder gibt es zu dem Thema auch ein Buch? “Raus aus dem Kreativ-Tief in 5 einfachen Schritten” oder “Endlich wieder relaxt in 10 Minuten”). Oder doch?   In Filmen ist der erste Schritt oft folgender: Nach einem verzweifelten Tief reicht es dem Protagonisten endgültig und er oder sie nimmt alle vorhandenen motivierenden Selbsthilfebücher und schmeißt sie gesammelt in den Mülleimer, das lustigste Cover gut lesbar ganz oben. Und so symbolisch das in Hollywood auch gemeint sein mag – nicht mehr auf gut gemeinte Ratgeber zu hören, sich nicht weiter von ihnen unter Druck setzen und beeinflussen zu lassen, kann ein richtiger erster Schritt sein. Denn wer zu lange auf der theoretischen Metaebene seines Projekts verbringt und Bücher wälzt, anstatt es einfach mal auszuprobieren, dem fällt es zunehmend schwerer, seine Ideen in die Welt hinauszutragen.   Klar, es gibt Dinge, bei denen kann man nicht einfach mal ausprobieren und gucken, ob es passt – Rechtstexte für einen Online-Shop zum Beispiel. Aber die muss man sich ja glücklicherweise nicht selbst ausdenken, dafür gibt es Experten. Und wenn ich heute einen “Über mich”-Text auf meiner Webseite verfassen will und er mir morgen nicht mehr gefällt, dann ändere ich ihn einfach nochmal, anstatt wochenlang zu warten, überhaupt etwas zu schreiben. Done is better than perfect!   Mach was Eigenes! Einfach mal machen. Das klingt manchmal viel schwieriger als es in Wahrheit ist. Und je mehr man auf einer Aufgabe, einer Herausforderung, einer Änderung herumdenkt, umso größer und gewaltiger kommt sie uns vor und umso unerreichbarer wird sie – in unseren Köpfen. Machen ist meistens gar nicht der schwierigste Teil, sondern das darüber Nachdenken und das Dinge in unseren Gedanken zu riesengroßen, scheinbar unüberwindbaren Hürden aufbauschen. Wir alle kennen doch das Gefühl, wenn wir eine lange aufgeschobene Aufgabe endlich von der Liste haken, dass wir uns erleichtert fühlen und uns beim Gedanken ertappen “Hey, das war ja gar nicht so schwierig. Warum habe ich eigentlich so lange gewartet?!”.   Je mehr wir Dinge einfach machen anstatt uns selbst riesengroße Gedankenhindernisse aufzubauen, desto weniger müssen wir uns übrigens auch mit unseren Ruperts auseinandersetzen. Deren Spezialität sind nämlich genau solche Dilemmas – da haben sie viel Stoff zum ängstlich sein und zum argumentieren. Und für den Fall Rupert hat bestimmt noch keiner ein Motivationsbuch geschrieben. Also, nicht dass wir es euch empfehlen würden…   Diesen Artikel mit anderen teilen: Was meint ihr? Kennt ihr das, wenn ihr erst zu lange über ein Thema grübelt und euch hinterher fragt, warum eigentlich…? Was sind eure Geheimrezepte, schneller vom Denken zum Machen überzugehen?   Viele Grüße Svenja // Svenja Pokora Story-Team bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Was DIY-Webseiten erfolgreich macht: 10 konkrete Tipps (Do, 09 Feb 2017)
// Stricken, Nähen, Basteln, Handwerken – Selbermachen liegt im Trend. Da liegt es nahe, dass auch immer mehr DIY-Begeisterte ihre Leidenschaft mit anderen auf ihrer Webseite teilen. Denn die eigene Do-It-Yourself-Seite ist der perfekte Weg, um anderen die neuesten Techniken, Kreationen oder Tutorial-Videos zu präsentieren.   Aber wie sieht eine gute DIY-Webseite eigentlich aus? Was macht erfolgreiche DIY-Seiten erfolgreich? Wir sind diesen Fragen einmal nachgegangen und haben zehn konkrete Tipps für euch zusammengestellt!   Lesezeit: ca. 4 Minuten 1. Ein klares Thema Besucher eurer Webseite sollten auf den ersten (oder zweiten) Blick wissen, was sie bei euch erwartet. Versucht also am besten nicht eine Nähen-Kochen-Heimwerken-Haushaltstipps-Siebdruck-Seite zu machen, sondern entscheidet euch für ein Thema bzw. ein klares Themenfeld. 2. Die Zielguppe im Blick haben Fragt euch zum Start, wer eure Webseite wahrscheinlich besucht. Zeigt ihr zum Beispiel Tipps für Anfänger? Oder eher Ideen für echte Experten auf eurem Gebiet? Versucht also, eure Inhalte auch nach eurer Zielgruppe auszurichten. Gut zu wissen: Abgucken ist erlaubt! :) Ihr seid nicht alleine, schaut euch einfach mal auf anderen DIY-Webseiten um und notiert, was euch daran gefällt. Hier haben wir für euch großartige Beispielseiten gesammelt. 3. Eine schlanke Navigation anlegen Webseiten sehen übersichtlich und “aufgeräumt” aus, wenn die Navigation auf einen Blick die Kategorien der Seite zusammenfasst. Wenige durchdachte Menüpunke sind einfach besser nachzuvollziehen als eine überfüllte Navigation. Die  Faustregel: Die Navigation sollte in eine Zeile passen. Hier gibt's noch mehr Tipps für eure Navigation. Durch eine übersichtliche Navigation in einer Zeile bleiben Webseiten angenehm übersichtlich. Durch eine übersichtliche Navigation in einer Zeile bleiben Webseiten angenehm übersichtlich. // Gut zu wissen: Auf der Suche nach einem Design mit horizontalem Menü? Probiert zum Beispiel Malaga, Barcelona, Rio de Janeiro oder Stockholm. 4. Suchmaschinenoptimierung – es lohnt sich SEO ist ja irgendwie immer ein Thema – oder? ;) Und auch DIY-Webseiten möchten schnell bei Suchmaschinen gefunden werden. Daher lohnt es sich, ein wenig Zeit in die Optimierung der eigenen Seite zu investieren. Denn mit etwas Durchhaltevermögen und den richtigen Kniffen bringt ihr eure Seite Schritt für Schritt nach vorne bei Google & Co.! Hilfe zum Thema SEO findet ihr in unserem Support Center oder hier im Blog. 5. Eine einprägsame Domain Eure Web-Adresse ist euer "Name" im Netz. Um euer Projekt als eine Art eigene Marke wirken zu lassen, ist eine individuelle Domain daher ein großer Pluspunkt. Denn der Wiedererkennungswert solcher "Marken" ist dadurch gleich vielfach höher.   Und: Als "DIYler" seid ihr ja sowieso kreativ – also fällt es euch bestimmt gar nicht schwer, einen schön klingenden Namen sowie eine individuellen Domain für euer Projekt zu finden! :) Gut zu wissen: Wir empfehlen eine einfach zu buchstabierende Domain – am besten verwendet ihr den Namen von eurem DIY-Projekt. Falls dies zu Verwechslungen führen kann oder zu "allgemein" klingt, kombiniert euren Projektnamen z. B. mit einem Ortskürzel. 6. Macht den Smartphone-Check Mit Jimdo ist eure Webseite auf jeden Fall responsive: sie passt sich jeder Bildschirmgröße an. Überprüft aber am besten trotzdem, wie eure Webseite auf dem Handy wirkt. Klickt dazu einfach in der Besucheransicht oben auf das Handy-Symbol. Sind eure Schriften groß genug, die Bilder gut platziert und die wichtigsten Infos schnell im Blick? //
7. Ein Bild sagt mehr als... (wenn es gut ist!) Kaum etwas macht mehr Eindruck, als gut gemachte und hochauflösende Bilder. Habt ihr zum Beispiel ein neues, atemberaubend schönes Armband entworfen, dann setzt es auch richtig in Szene – mit einem hochwertigen Foto vor passendem Hintergrund. Unbedingter Lesetipp: Hier beschreiben wir euch, wie ihr auch zu Hause und ohne viel Aufwand professionelle Produktfotos macht. Gut zu wissen: Vorbereitung lohnt sich. Erstellt euch einen Seitenplan, bevor ihr richtig loslegt. Überlegt euch, welche Unterseiten ihr benötigt und wo ihr welche Inhalte platzieren möchtet. Es hilft, dies einfach mal mit Stift und Papier aufzumalen. Klingt altmodisch – ist aber effektiv! 8. Das Logo – euer "Aushängeschild" Die Wirkung eines eigenen Logos wird häufig unterschätzt. Dabei ist ein Logo ein ganz wichtiger Teil der “Identität” einer Webseite und kann zusätzlich auch auf Social-Media-Kanälen genutzt werden. Wir empfehlen daher, ruhig ein wenig in ein Logo zu investieren, das für euer Projekt steht – euer Aushängeschild eben. Besonders gut wirken dabei Logos mit transparentem Hintergrund (wirkt super im "Header")!   Super Logos kreieren zum Beispiel unsere Kollegen von 99 Designs. Besonders gut wirken Logos mit transparentem Hintergrund... Besonders gut wirken Logos mit transparentem Hintergrund... // ...so wie hier im Beispiel rechts. ...so wie hier im Beispiel rechts. //
9. Icons: die kleinen Helfer Mit Symbolen erleichtert ihr Besuchern die Orientierung auf eurer Webseite. Zum Beispiel um bestimmte Bereiche zu kennzeichnen. So könnt ihr manchmal zusätzliche Überschriften oder Texte auch einfach durch einen Icon ersetzen. Das Geniale: Im Netz stehen euch zahlreiche Icons frei zur Verfügung, zum Beispiel bei Iconmonstr. // 10. Wir bleiben in Kontakt! DIY-Webseite leben vom Austausch über ein gemeinsames Hobby oder einfach die Leidenschaft fürs Selbermachen. Zeigt euren Besuchern daher gut sichtbar, wie sie mit euch in Kontakt treten können. Integriert eure Kontaktdaten (und Social Media Buttons) zum Beispiel in den Footer oder die Seitenleiste, damit sie auf jeder Unterseite zu sehen sind. Diesen Artikel mit anderen teilen: Im Prinzip ist jede Jimdo-Seite ja auch schon ein gutes Beispiel für “DIY” :) Was ist eure persönliche Selbermach-Leidenschaft? Und habt ihr auch schon die passende Webseite? Dann zeigt sie uns gerne in den Kommentaren. Wir sind gespannt!   Viele Grüße, Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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SEO-Tipp: Die Webseite bei Google richtig präsentieren (Do, 02 Feb 2017)
// "Suchmaschinenoptimierung" ist das geflügelte Wort unter Webseiten-Besitzern. Zwei Aspekte sind dabei ganz besonders ausschlaggebend für den Erfolg: die Klickrate sowie die Absprungrate. Einfach ausgedrückt: Zum einen möchte man möglichst viele Nutzer auf die eigene Webseite locken. Zum anderen wollen wir auch die richtigen Besucher begrüßen!   Dafür gibt es einige wirksame Tricks. In diesem Artikel beschreibe ich, wie eure Webseite in den Ergebnissen von Suchmaschinen optimal angezeigt wird und erkläre, wann Nutzer von Google & Co. eure Seite besonders wahrscheinlich anklicken.   Lesezeit: ca. 6 Minuten Wie sehen Nutzer Webseiten bei Google? Suchmaschinen sind wie ein Schlüsselloch, durch das wir auf eine Webseite blicken: Wir sehen nur einen kleinen Ausschnitt. Dieser Ausschnitt entscheidet: Klick, oder klein Klick? Darum ist es so unheimlich wichtig, die eigene Webseite ideal vorzubereiten.   So wird eure Webseite auf Suchmaschinen dargestellt: // Im Beispiel sehen wir verschiedene SEO-Angaben der Webseite: den allgemeinen Seitentitel (“Wikipedia”), den individuellen Seitentitel (“Büro”) und die Seitenbeschreibung darunter. Diese SEO-Angaben könnt ihr auf eurer Jimdo-Seite selber bestimmen. Schauen wir uns dies einmal genauer an. Der individuelle Seitentitel Sucht ein Nutzer bei Google nach einem Stichwort, präsentiert die Suchmaschine dem Nutzer Seiten mit einem dazu passenden Seitentitel. Deshalb ist es wichtig, jeder einzelnen Unterseite einer Webseite einen zutreffenden Seitentitel zu geben.   Als Voreinstellung hat jede eurer Unterseiten den Namen aus der Navigation als Seitentitel gespeichert (“Start”, “Über mich”, “Kontakt” etc.). In den Einstellungen im Menü unter Seiten Performance > Google & Co. habt ihr außerdem die Möglichkeit, den Seitentitel individuell zu ändern. So bekommen Nutzer von Suchmaschinen genau den Titel in den Suchergebnissen angezeigt, der die Unterseite perfekt repräsentiert. Der allgemeine Seitentitel Jede Unterseite sollte einen eigenen, passenden Seitentitel haben. Zusätzlich gibt es einen allgemeinen Seitentitel für eure gesamte Webseite. Suchmaschinen zeigen diesen direkt neben dem individuellen Titel an. Auch den allgemeinen Seitentitel, der deine Webseite zusammenfassend beschreiben sollte, könnt ihr unter Google & Co. ändern. Die Seitenbeschreibung Jede Unterseite eurer Webseite hat ein eigenes Thema. Daher bietet euch die Seitenbeschreibung die Möglichkeit, eure Unterseiten in einem knackigen Text etwas genauer vorzustellen und Nutzern “schmackhaft” zu machen.   Falls ihr keine Seitenbeschreibung eintragt, zeigt Google automatisch einen Textausschnitt von der Unterseite. Eine eigene Beschreibung ist also die genauere Variante. Dafür habt ihr ungefähr 150 Zeichen Platz.   So wie im Beispiel rechts könnte eine "Über uns"-Seite mit einem individuellen Seitentitel sowie einer Seitenbeschreibung auf eurer Jimdo-Seite aussehen. //
Wann klicken Nutzer auf eine Webseite bei Suchmaschinen? Sobald eure Jimdo-Seite bei Google indexiert ist, kann sie Nutzern angezeigt werden. Habt ihr es schon (möglichst weit nach oben) in die Suchergebnisse geschafft, ist nun das Ziel, dass die Nutzer auch auf eure Webseite klicken. In der Fachsprache würde man sagen: Ihr möchtet die Click-Through-Rate erhöhen (auf deutsch: Klickrate).   Die Click-Through-Rate (CTR) bzw. Klickrate gibt hier den Anteil der Nutzer an, die eure Webseite bei Suchmaschinen sehen und auch anklicken. Beispiel: Wenn 100 Nutzer eure Webseite bei Google sehen und drei Leute klicken sie an, liegt eure CTR bei 3 Prozent. Ganz einfach, oder? :)   Zum Thema Klickrate gibt es eine Menge Studien und Meinungen mit verschiedenen Aussagen. Relativ einig sind sich die Fachleute, dass ein hohes Ranking in den Suchergebnissen die Klickrate positiv beeinflusst. Einfach gesagt also: Je höher, desto besser. Denn Google & Co. werden von Internetnutzern auch als eine Art Qualitätscheck verstanden. Nach dem Motto: was oben in den Suchergebnissen ist, wird auch gut sein.   So seht ihr die genaue Klickrate eurer eigenen Webseite in der Google Search Console: Meldet euch bei der Google Search Console an. Klickt unter Suchanfragen auf Suchanalyse. Setzt in der mittigen Leiste ein Häkchen bei Klickrate. Sehr hilfreich kann es sein, hier außerdem die Filter für Länder oder den Zeitraum zu aktivieren. Interessant ist häufig zudem, sich die Klickrate für bestimmte Suchanfragen (Stichwörter) anzeigen zu lassen.   Tipp: Experimentiert hier einfach mal ein wenig rum – ihr werdet bestimmt spannende Erkenntnisse bekommen! Anklicken zum Vergrößern Anklicken zum Vergrößern // Die Bounce Rate: Finden die Nutzer auch, wonach sie suchen? Eine Sache ist es, Nutzer auf die eigene Webseite zu bringen. Die andere Sache ist, dass die Besucher auch bei euch bleiben – eigentlich genauso, wie bei einem Geschäft in der Einkaufsstraße.   Oder anders gesagt: Eine gute Klickrate ist nur halb so viel Wert, wenn die Nutzer nach dem Klick auf eure Webseite gleich wieder verschwinden. Auch für dieses “Abspringen” der Nutzer gibt es einen Fachbegriff: Die “Bounce Rate” (deutsch: Absprungrate) gibt den Anteil der Nutzer an, die eure Webseite nur einmal anklicken und dann wieder das Weite suchen.   Die Daten zur Bounce Rate findet ihr bei Google Analytics: Meldet euch bei eurem Analytics-Konto an. Klickt auf Berichte > Verhalten > Websitecontent. wählt Alle Seiten. Nun findet ihr die Absprungrate in einer Spalte im großen Fenster unten   Die bittere Wahrheit: Jede Webseite hat eine Bounce Rate. Wir bei Jimdo oder auch Riesen wie Amazon oder Facebook – jeder eben. Das ist aber auch nicht tragisch. Und das Glück im Unglück: Ihr könnt aktiv etwas dafür tun, damit eure Bounce Rate schön niedrig bleibt! Warum Nutzer "bouncen" Wenn nutzer eine Webseite schnell wieder verlassen, finden sie meistens nicht (schnell genug), wonach sie suchen. Das heißt nicht, dass eure Webseite nicht gut ist. Sie erfüllt nur nicht genau, was sich die Nutzer erhoffen. Woran kann das liegen?   Es gibt verschiedene Möglichkeiten:   Das Suchwort ist ähnlich, aber anders als der Inhalt Nehmen wir einmal an, wir suchen nach einem perfekten Cappuccino (tun wir doch alle, oder?). Geben wir nun bei Google “perfekter Cappuccino” ein, könnten wir zum Beispiel auf der Webseite “Das perfekte Cappuccino-Pulver” landen. Cappuccino-Pulver wollten wir aber nicht haben, also verlassen wir die Seite wieder.   Kurz gesagt: das passiert einfach. Solche “Missverständnisse” lassen sich zwar durch möglichst gute Seitenbeschreibungen recht gut vermeiden – aber eben nicht immer.   Die Seitenbeschreibung ist unzutreffend Bleiben wir beim Cappuccino-Beispiel: Lesen wir bei Google die Beschreibung “Der perfekte Cappuccino: einzigartig im Geschmack”, dann steigt unser Interesse. Klicken wir dann auf die Webseite, finden aber nur normale Kaffeemaschinen im Angebot, wurden wir in die Irre geführt – und klicken zurück zu Google.   Kurzum: die Seitenbeschreibung sollte dass abbilden, was eure Besucher auch tatsächlich erwartet. Dabei gilt: nicht zu viel versprechen, aber Interesse wecken. Denn durch unzutreffende oder ungenaue Seitenbeschreibungen steigt die Absprungrate. Die Klick- und Absprungrate verbessern Wie wir festgestellt haben, sind Klick- und Absprungrate zwei wesentliche Größen, wenn es um den Erfolg von SEO-Maßnahmen geht. Eure CTR und Bounce Rate könnt ihr für einzelne Unterseiten schrittweise verbessern. So geht ihr vor: Sucht mithilfe der Google Search Console eine eurer Unterseiten heraus, die Nutzern von Suchmaschinen häufig angezeigt wird, aber entweder eine niedrige Klickrate oder eine relativ hohe Absprungrate besitzt. Meldet euch auf eurer Jimdo-Seite an und schreibt eine neue Seitenbeschreibung für diese Unterseite. Fügt die Beschreibung in der Google Console hinzu.* Überprüft die Daten in der Concole sowie bei Google Analytics regelmäßig und passt eure Beschreibung ggf. nach einigen Wochen erneut an. Verfahrt so über einige Zeit und wertet eure Daten aus.   *In der Google Search Console aktualisiert ihr eure Seitenbeschreibung so: Meldt euch an und klickt links auf Crawling. Wählt dann Abruf wie durch Google, gebt die URL eurer Unterseite ein und geht auf Abrufen und Rendern (siehe Bild). Anklicken zum Vergrößern Anklicken zum Vergrößern // Testet dabei nicht alle Unterseiten auf einmal. Am besten startet ihr einfach mit einer Seite und probiert aus, wie sich die Klick- und Absprungrate entwickelt. Mit diesen Erfahrungen könnt ihr dann auch weitere Unterseiten angehen. Macht diesen Testlauf für mindestens für einen Monat, damit ihr zufällige Veränderungen ausschließen könnt. Wie werte ich die Daten aus? Nach dem Test mit einer neuen Seitenbeschreibung werdet ihr zu einem bestimmten Ergebnis kommen. Hier können verschiedene Möglichkeiten eintreten. So sind die Ergebnisse zu interpretieren: Hohe Klickrate, Absprungrate gesunken Perfekt! Nutzer sehen eure Webseite bei Google & Co. und fühlen sich häufig angesprochen. Nur wenige Besucher verschwinden direkt wieder von eurer Seite. Super. Hohe Klickrate, hohe Absprungrate Euer Seitentitel und die Beschreibung wecken das Interesse von Suchmaschinennutzern. Gehen sie dann auf eure Seite, fehlt ihnen aber etwas. Überprüft, ob Titel und Beschreibung wirklich zu euren Inhalten passen. Niedrige Klickrate, niedrige Absprungrate Wenn Nutzer erstmal auf eurer Seite sind, gefällt es ihnen. Leider klicken recht wenige Leute bei Google & Co. auf eure Webseite. Versucht, eure Seitentitel und Seitenbeschreibung noch etwas knackiger, zutreffender zu formulieren. Niedrige Klickrate, hohe Absprungrate Hm – hier stimmt was nicht. Wenige Nutzer klicken auf eure Webseite und die meisten verschwinden auch schnell wieder. Probiert einen anderen Ansatz und gebt eurer Seite einen frischen Seitentitel und eine neue Beschreibung. Möglichst viele und die richtigen Besucher auf eure Webseite zu bekommen – das ist die Paradedisziplin bei der Suchmaschinenoptimierung. Dabei ist SEO ein Prozess, in dem man Schritt für Schritt Fortschritte machen kann. Ich hoffe, die Tipps zur Klick- und Absprungrate helfen euch dabei! Diesen Artikel mit anderen teilen: Habt ihr noch weitere Ideen, Tricks und SEO-Kniffe? Lasst es mich gern in den Kommentaren wissen!   Viele Grüße, Frank // Frank van Oosterhout SEO-Experte bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Motivation, Mut, Moskitos – Jenny macht sich selbstständig (Mo, 30 Jan 2017)
// Mich selbstständig machen – kann ich das? Yogalehrerin Jenny hat lange überlegt. Gezweifelt, gerechnet, gezögert. Vor großen Entscheidungen haben wir Angst, später etwas zu bereuen. So war es bei ihr auch. Heute ist Jenny ihr eigener Chef. Ihre Geschichte motiviert und ihre Freude ist einfach ansteckend – so sehr, dass man selbst direkt Lust bekommt, ein Projekt zu starten: “Ich dachte mir: zeig der Welt, was du kannst”, strahlt Jenny. Worauf warten wir eigentlich?   Lesezeit: ca. 4 Minuten Jenny ist glücklich. Sehr sogar – und spricht umso befreiter von schwierigeren Zeiten. “Ich hatte Angst vor der Angst”, sagt sie und nippt am Tee. “Das kennen viele: Wir wollen keine falschen Schritte machen, also ändern wir lieber nichts.” Bei ihr war es ihr Beruf, der sie einengte. Lange Jahre machte sie einen Bürojob, der ihr zwar Sicherheit gab, sie aber nicht erfüllte.   Vertane Jahre? “Nein”, da ist Jenny ganz sicher. “Ich brauchte Zeit, herauszufinden, dass ich was Eigenes machen will”, sagt sie und lehnt sich in die gemütliche Eckbank im Café. Gerade hat die ausgebildete Yoga- und Reiki-Lehrerin ihr eigenes Studio eröffnet und strahlt. “Ich liebe es einfach, etwas für mein Geld zu tun, das mich glücklich macht.” Hört sich super einfach an – problemlos war der Weg dahin jedoch nicht. Das ist Jenny wichtig: “Es war ein Prozess, keine Frage”, sagt sie. “Aber auch eine schöne Erfahrung!” Zweifel, Stress und ein Aha-Moment Der Traum, von ihrem eigenen Projekt leben zu können, schlummerte schon länger in Jenny. “Ich wollte zunächst ein paar Stunden die Woche mein Wissen weitergeben.” Sie verhandelte mit ihrem Chef, reduzierte ihre Arbeitsstunden im Büro und fing an, in verschiedenen Studios in Hamburg Yoga-Kurse zu geben.   Nebenbei ging sie auch mit ihrer Jimdo-Webseite zum Projekt herzzeit-hamburg.de online. “Ich habe viel ausprobiert mit Farben, verschiedene Schriftarten und auch Fotos. Dass ich meine Webseite selber machen kann, ist genial für mich. So kann ich genau das vermitteln, wofür ich stehen will: spirituell sein, ohne dabei zu esoterisch zu wirken.”   Die Yoga- und Reiki-Kurse neben dem Beruf machten ihr direkt unheimlich Spaß. Aber die 33-jährige spürte auch eine große Unsicherheit: “Wie schaffe ich das mit weniger festem Gehalt, in einer teuren Stadt wie Hamburg?” Die Zweifel ließen sich beiseiteschieben, doch der Stress nahm zu. Zuletzt begannen Arbeitstage teilweise um acht Uhr morgens im Büro und endeten im Homeoffice um 23 Uhr mit der letzten Antwort auf eine Terminanfrage per Mail. Jennys Webseite: Lust auf Yoga, Reiki oder einfach etwas Inspiration? Besucht Herzzeit Hamburg mit einem Klick auf das Bild Jennys Webseite: Lust auf Yoga, Reiki oder einfach etwas Inspiration? Besucht Herzzeit Hamburg mit einem Klick auf das Bild //  Mehr und mehr empfand Jenny die Büroarbeit als anstrengende Pflicht – neben der Kür: dem Yoga und Reiki mit ihren Klienten. “Dabei war mir immer wichtig, beim Yoga, Reiki und Shiatsu selber ausgeglichen zu sein. Ich möchte meine Überzeugung ja auch glaubhaft vermitteln und nicht gehetzt wirken”, sagt Jenny.   Zum Ausspannen flog sie zusammen mit Freund Markus nach Bali: Sonne, Meer, Zeit zu zweit. Dann machte es "klick". Ein Schlüsselmoment für Jenny – wenn auch ein schmerzhafter.   “Ich kam aus dem Urlaub von Bali, ein Moskitostich hatte sich entzündet”, erzählt Jenny. Sie sagt das mit einem Schmunzeln auf dem Gesicht. Zurück in Hamburg will sie der Arzt sofort krankschreiben. “In diesem Moment wurde mir klar, dass ich Angst habe, bei der Arbeit wegen eines Moskitostichs zu fehlen. Das war mein Aha-Moment.” So konnte es nicht weitergehen. Tags darauf fährt sie ins Büro und kündigt. // Selbstständig? "Mach das!" Wirklich Sorgen bereitet ihr die Entscheidung nicht. “Ich hatte ja bereits Erfahrung mit meinen Kursen, meine eigene Webseite, liebe Kunden und befreundete Kollegen, auf die ich zählen kann.” Und sonst? “Alles halb so wild”, sagt Jenny. “Ein Kleingewerbe hatte ich schon.” Und für Fragen zu anderen Formalitäten wendet sie sich an Bekannte, schaut in Bücher oder ins Internet. “Das Wissen, was man braucht, kann man sich schon besorgen.” Ausnahme: “Die Steuererklärung macht dann aber doch lieber der Steuerberater…”   Viel mehr Bammel hat Jenny davor, was ihre Eltern sagen würden. “Meine Eltern haben lieber eine Versicherung zu viel als zu wenig.” Innerlich bereits auf Widerspruch vorbereitet, erzählt sie ihnen schließlich von ihrer Entscheidung.   “Und dann sagen meine Eltern: ‘Jenny, wir sehen doch, wie glücklich du mit deiner Idee bist. Mach das, wir sind für dich da!’” Das hat sie nicht erwartet. Auch von Freunden und Verwandten hörte sie ausnahmslos Zuspruch. “Ich hab so oft gehört: ‘Du kannst das Jenny, mach das!’ Das hat mich fast gewundert – aber unheimlich bestärkt”, erzählt Jenny und schlürft am Tee. // Wenn das Hobby zum Beruf wird Nun geht es also los: Jenny teilt sich mit drei Freunden ein Studio mit fünf Plätzen im Herzen Hamburgs. Die Tage vor der Eröffnung waren noch einmal anstrengend mit Renovierung, Vorbereitung – und nebenbei den letzten Arbeitstagen im alten Job. “Aber die Vorfreude war viel größer als die Anstrengungen”, sagt Jenny.   Aber wie ist das, wenn eine persönliche Leidenschaft auf einmal zum Beruf wird – geht damit nicht auch etwas verloren? “Nein, es ist total cool”, sagt Jenny und strahlt diese Begeisterung aus. Wichtig sei vielmehr, die Freude an der Tätigkeit durch ein wenig Selbstdisziplin zu bewahren. “Ich nehme mir zum Beispiel vor, gewisse Arbeitszeiten einzuhalten. Eine Mail die nach 18 Uhr kommt, kann ich auch am nächsten Tag beantworten.” Zudem hat sie vor, sich mittelfristig zwei freie Tage die Woche einzuplanen.   Schlaflose Nächte mit Gedanken über den Beruf, Zweifel, Sorgen vor der Verantwortung, ungewisse Finanzen – wer sich selbstständig macht, kennt wie Jenny wahrscheinlich vieles von dem. Jenny hat diese “Angst vor der Angst” Schritt für Schritt überwunden. Heute ist sie überzeugt von sich, von ihrem eigenen Projekt. Weil es sie einfach glücklich macht – sehr sogar!   | Sich selbstständig machen – 5 Tipps von Jenny Sich finden: Was könnt ihr gut, wobei seid ihr glücklich? Sanfter Start: Beginnt euer Projekt neben dem Beruf oder von zu Hause aus   (z. B. mit einem Online-Shop). Finanzieller Puffer: Schafft euch eine Sicherheit für die Übergangsphase. Unterstützung holen: Fragt Freunde und Bekannte mit Spezialwissen, etwa um ein Gewerbe anzumelden. Eine Webseite erstellen: Präsentiert euch und euer Angebot online – am besten mit einem schicken Logo! Diesen Artikel mit anderen teilen: Habt ihr auch schon einmal darüber nachgedacht, euer Projekt zum Beruf zu machen? Oder habt ihr den Schritt in die Selbstständigkeit vielleicht schon gemacht? Ein spannendes Thema – ich freue mich auf eure Kommentare!   Beste Grüße, Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Kennt ihr euren inneren Rupert? (Fr, 27 Jan 2017)
// Manchmal sind wir leider viel zu gut darin, gute Ideen mit Selbstzweifeln zu zerlegen. Wie man kreativ mit den eigenen Zweifeln umgehen kann, erzählt euch heute unsere Kollegin Svenja. Neben ihrem Job bei Jimdo im „Story-Team“ betreibt sie auch den erfolgreichen DIY-Blog flcty.com.   Lesezeit: ca. 5 Minuten Neulich war es mal wieder soweit. Voller Enthusiasmus und mit einer super Idee im Hinterkopf machte ich mich daran, einen neuen Post für meinen DIY-Blog, in die Tasten zu tippen, den ich neben meinem Job bei Jimdo noch betreibe. Nach zwei Minuten war Schluss. Nicht, weil ich unglaublich genial bin und so schnell schreiben kann, sondern weil sich diese Stimme wieder meldete. Diese kleine innere Nörgelstimme, die vor allem ein Lieblingsopfer hat: mich selbst.   “Hmmmm, meinst du, das ist wirklich eine gute Idee?”, sagte die Stimme. “Darüber haben doch schon viele andere Blogger geschrieben, und überhaupt: Deren Bilder sind immer viel schöner als deine, die Texte sind kürzer, knackiger und witziger. Vielleicht lässt du es lieber sein. Außerdem guck mal, die Fenster könnten auch mal wieder geputzt werden.”   Tags darauf klagte ich meinen Teamkollegen mein Leid und fand zu meinem großen Erstaunen jede Menge Gleichgesinnte: “Ja, diese Stimme kommt bei mir auch viel zu oft durch – das nervt – wir sollten etwas dagegen tun!” So reifte der Gedanke: Wenn sie bei uns schon so ausnahmslos auftaucht – vielleicht gibt es ja dann noch viel mehr Leute da draußen, die diese Stimme kennen. Und mit denen wir teilen können, wie wir ab sofort mit genau diesem inneren Nörgler umgehen wollen.   Wir glauben nämlich, einen ganz guten Weg gefunden zu haben: Um die Stimme weniger demotivierend zu gestalten, haben wir ihr einfach ein Gesicht und einen Namen gegeben . Warum? Weil wir dem Nörgler in uns auf diese Weise mit Humor begegnen können. Meine Damen und Herren, darf ich vorstellen: Rupert. Hallo Rupert! Also Rupert. Rupert wer? Rupert-unsere-innere-Stimme-Rupert (nicht im schizophrenen Sinne), der Selbstzweifel, Ängste und eine Menge Vorsicht verkörpert. Rupert ist also so eine Art innerer kleiner Rüpel und überängstlicher Aufpasser, dessen Glas eher knapp unter halb leer ist, der für uns gerne mal die negative Sicht der Dinge übernimmt und der leider wahnsinnig gut darin ist, uns einzureden, dass wir besser dran sind, wenn wir auf Nummer Sicher gehen, nichts Neues wagen und lieber mal schön in der wohlig-gemütlichen Komfortzone bleiben. Da fühlt er sich wohl, da kennt er sich aus. Das ist Rupert. Rupert gezeichnet von Noam Weiner. Rupert gezeichnet von Noam Weiner. // “Na, kommt da schon wieder Rupert durch?” Mittlerweile hat sich der Spruch in unserem Team sogar schon eingeschlichen. Und zwar kommt er immer dann, wenn jemand die Dinge mal wieder von der schlechten Seite sieht. Ihr glaubt es nicht, aber oft bewirkt es schon kleine Wunder, sich so ein wenig auf die Schippe zu nehmen.   Man könnte die ganze Rupert-Sache übrigens auch positiv formulieren (schließlich sind wir ja nicht Rupert, er schlummert nur in irgendeiner unserer Hirnwindungen, wacht gelegentlich auf und meldet sich): Rupert meint das eigentlich gar nicht böse – er meint es gut. Er macht sich nur Sorgen um uns, will uns beschützen und darauf aufpassen, dass wenn wir uns zu weit vorwagen, wir nicht enttäuscht zurück kriechen müssen und uns weh tun.   Aber wie das so ist, das Gegenteil von “gut” ist oft “gut gemeint” und was er leider immer wieder vergisst: So schön warm und muckelig es in der Komfortzone auch ist: Irgendwann gibt es hier keine neuen Erfolgserlebnisse mehr, wir entwickeln uns nicht weiter und werden unzufrieden. Der innere Rupert wächst nach außen! Also lasst uns Rupert lieber beibringen, dass es auch Pflaster gibt und man pusten kann, wenn man sich mal außerhalb der Komfortzone das Knie aufgeschlagen hat. Kill him with Kindness Bei manchen Menschen scheint sich der Rupert dauerhaft in einem gemütlichen Winterschlaf zu befinden. Das sind die Menschen, die wir für ihren Mut, ihre Entschlossenheit, ihre Risikofreude oder ihr Selbstbewusstsein bewundern. Oder vielleicht haben diese Leute auch nur bereits gelernt, besser mit ihrem Rupert umzugehen und wissen, wie sie seine Meinung einschätzen und wann sie sie auch mal getrost ignorieren können. Und wir sind überzeugt, dass wir alle lernen können, mit unserem ganz persönlichen kleinen inneren Nörgelfritzen besser umzugehen.   Wenn ihr euch zum Beispiel nächstes Mal dabei ertappt, dass ihr gerade euer Eigenwerk nicht gut genug findet (Zum Beispiel habt ihr euch so wie ich an einem neuen Blog-Artikel für eure Webseite gearbeitet? Neue Bilder für euren Online-Shop gemacht und nicht sicher, ob ihr die Artikel so online stellen wollt? Einen neuen “Über mich”-Text geschrieben und es fühlt sich irgendwie komisch an?), dann befolgt doch spaßeshalber mal folgende Tipps:   Frage: Wer spricht da gerade die Kritik aus – seid ihr es oder ist es Rupert? Falls Letzteres: Macht euch richtig bewusst, dass da gerade euer innerer Rupert seine Stimme erhoben hat und denkt immer daran: Einem derartigen Rüpel begegnet man mit Liebe. In dem Fall: Selbstliebe – Stichwort “Kill him with Kindness”. Denkt dran: Rupert meint es nicht böse, er macht sich nur Sorgen und hat Angst, dass man auf die Nase fällt. Beruhigt ihn und schickt ihn wieder schlafen. Ihr könnt ihm ja noch verraten, wo der Verbandskasten liegt – für den Fall der Fälle. Stellt euch vor, Rupert wäre ein guter Freund von euch, der sich nicht traut, vor der Welt blank zu ziehen – zum Beispiel in Form seines neuen “Über mich”-Texts auf der Webseite. Was würdet ihr ihm raten? Würdet ihr ihn nicht ermutigen und ihm sagen, dass er den Schritt wagen soll, dass es gut für ihn, seine Webseite, seine Sichtbarkeit im Netz und so weiter ist? Die gleichen ermutigenden Worte dürft ihr ruhig auch euch selbst bzw. eurem Rupert zurückspielen.   Wir alle haben immer mal wieder Angst, uns weiter vorzuwagen. Manche mehr, manche weniger. Ich persönlich mag meine Komfortzone eigentlich auch ganz gerne. Sich selbst jedoch vorzustellen, dass in jedem von uns ein kleiner Rupert schläft, der ab und zu aufwacht und “VOOOORSICHT” ruft oder uns zurückhalten will, macht es leichter, mit negativen Gedanken umzugehen und die gemütliche Koje auch mal zu verlassen. Denn dauerhaft bleiben wir darin nicht glücklich.   Wir können mit unserem inneren Rupert einen Dialog führen, ihn besänftigen und zumindest kurzfristig seine halb leere Tasse wieder halb voll machen. Für den Moment. Der nächste Rupert kommt bestimmt – und dann sind wir gewappnet und begrüßen ihn mit offenen Armen und freundlichen Worten! // Zugegeben: Wir haben uns ein bisschen in Rupert verliebt. Genau deshalb (und weil Verdrängung dauerhaft nie gut geht), wollen wir ihn nicht länger ignorieren, sondern werden euch in Zukunft öfter Geschichten aus Ruperts Leben und wie wir mit ihm umgehen können erzählen – vielleicht erkennt sich der eine oder andere ja auch darin wieder (wie gesagt, in unserem Team gab es eine 100 Prozentige Trefferquote). Geschichten, die hoffentlich ein wenig motivieren und Mut machen. Diesen Artikel mit anderen teilen:   Außerdem sind wir natürlich gespannt und freuen uns, wenn ihr eure Rupert-Geschichten mit uns teilen wollt. Was sagt euer Rupert manchmal zu euch? Und wie reagiert ihr auf ihn?   Viele Grüße, Svenja // Svenja Pokora Story-Team bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Mach was Eigenes – Der Schlüssel zum Glücklichsein (Fr, 20 Jan 2017)
// Was macht eigentlich glücklich? Die goldene Uhr? Das große Auto? Eine Million Euro auf dem Konto. Oder eine Million Fans auf Instagram? Der ungarische Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi hat eine andere Entdeckung gemacht. Welche? Das erzählt euch Jimdos "Head of Story" Christian Riedel.   Lesezeit: ca. 3 Minuten // Mit Unglück kannte sich Mihaly Csikszentmihalyi schon als Kind aus. Der ungarische Psychologe wuchs während des zweiten Weltkriegs auf. Er erlebte, wie viele Erwachsene um ihn herum an der Tragödie des Kriegs zerbrachen. Und es auch nach dem Krieg nicht schafften, sich ein zufriedenes, glückliches Leben aufzubauen.   Aber was macht Menschen eigentlich glücklich? Diese Frage ließ ihn nicht mehr los. Im Alter von 22 Jahren wanderte er in die USA aus, studierte Psychologie und arbeitete an verschiedenen Universitäten. Dann beobachtete er, dass Künstler, wenn sie ganz in ihr kreatives Schaffen vertieft sind, ziemlich glücklich erscheinen. Da war sein Interesse geweckt.   Er begann zu forschen. Über viele Jahre bat er Menschen über den Tag verteilt aufzuschreiben, was sie gerade taten und wie sie sich dabei fühlten. Er beobachtete Künstler, Unternehmer, Mönche und ganz normale Menschen. Das Ergebnis war stets das Gleiche: Die größten Momente von Glück und Vergnügen spürten sie, während sie einer als kreativ empfundenen Tätigkeit nachgingen. Im eigenen "Flow" sein An etwas Eigenem zu arbeiten, versetzt Menschen in einen besonderen Zustand von Glück und Freude, den Csikszentmihalyi “Flow” nennt:   Du bist komplett auf eine Sache konzentriert und kannst die Außenwelt ausblenden. Es gibt ein Gefühl von innerer Klarheit. Du weißt, was jetzt zu tun ist, und wie der nächste Schritt aussieht. Eine innere Gewissheit sagt dir, dass die Aufgabe zu schaffen ist, dass die eigenen Ideen und eigenen Handlungen reichen, um voran zu kommen. Es gibt keine Sorge über das Ergebnis oder darüber, wie andere es finden könnten. Die Zeit fliegt vorbei, ist nicht wichtig, wird vergessen. Der Antrieb ist eine tiefe innere Motivation, es zu tun, ist eigentlich schon genug.   Im Flow sein – kennt ihr das? Yoga. Eigenes Bier brauen. Hundefotos ausstellen. Es ist ganz egal, was es ist; ob ihr eine Idee umsetzen, ein Business aufbauen oder einfach eine Jimdo-Seite dafür gestalten möchtet: Wenn es "flowed" macht es Spaß. Und wenn eine Sache Spaß macht, wird meistens auch das Ergebnis besser. Großartig. Was hält uns auf, mehr davon zu machen? // Do more of what makes you happy – Das ist so ein Spruch, der im Internet gerne geteilt wird. Es gibt ihn als Aufkleber zu kaufen. Und als Wand-Tattoo. Mach mehr von dem, was dich glücklich macht. Leichter gesagt, als getan. Selbst, wenn wir wissen, was uns Freude macht, fällt das Anfangen oft unendlich schwer.   Warum verfallen Autoren, die das Schreiben lieben, in Schreibblockaden? Warum zögern begabte Bastler ihre Kreationen zu verkaufen? Und warum fällt es manchmal schwer, mit dem Update der Webseite anzufangen?   Oft genug stehen uns die eigenen Zweifel im Weg. Die Furcht, nicht die nötigen Fähigkeiten zu haben, kein Profi zu sein. Die Frage, ob es sich überhaupt lohnt, die Arbeit zu investieren. Was, wenn der Versuch scheitert? Sobald die Zweifel das Ruder übernehmen, geht die kreative Zuversicht flöten. Je länger das Nachdenken dauert, desto komplizierter wird das Anfangen. // Der erste Schritt? Anfangen Das haben wir bei Jimdo selbst in unzähligen Projekten erlebt. Bei jeder neuen Aufgabe steht man erstmal wie ein Maler vor einer weißen Leinwand und zögert vor dem ersten Pinselstrich. Doch erst, wenn der Pinsel die Leinwand berührt, geht es weiter.   Auch wenn wir mit Jimdo-Nutzern sprechen, hören wir immer wieder ganz ähnliche Geschichten. Der Schritt in die Selbstständigkeit. Der Schritt zur eigene Webseite. Erst gibt es den ein oder anderen Zweifel. Doch in der Sekunde, in der man anfängt, merkt man, dass es gar nicht so schwer ist. Es macht sogar Spaß.   Es ist dieses Flow-Gefühl, das wir auch in unserem neuen Jimdo Werbespot zeigen wollen. Klar geht es bei Werbung auch immer darum, neue Kunden zu gewinnen. Aber nicht nur das. Wir möchten auch Zuversicht vermitteln: Mit den Geschichten anderer Jimdo-Nutzer – denn auch sie hatten am Anfang Zweifel. Und dann haben sie angefangen; erlebt, dass es meist leichter voran geht, als erwartet. Mit ihren Projekten haben sie etwas Eigenes geschafft. Mit den eigenen Händen und Ideen. Ein geiles Gefühl. // Diesen Artikel mit anderen teilen: Wenn uns also jemand fragt, was der Schlüssel zum Glück ist, dann ist unsere Antwort ganz sicher: Mach was Eigenes. Und wenn das eine Jimdo-Webseite beinhaltet – umso besser! ;-)   Viele Grüße, Christian // Christian Riedel "Head of Story" bei Jimdo Ähnliche Artikel:
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Die besten Foto-Webseiten: so setzen Fotografen ihre Bilder in Szene (Mi, 11 Jan 2017)
// Als Fotograf habt ihr ganz andere Bedürfnisse an eure Webseite, als ein Shop-Betreiber, Zahnarzt oder Restaurant. Ihr zeigt auf eurer Webseite schließlich ganz direkt, worum es bei eurem Projekt geht: eure Fotos.   Wie in einem Atelier habt ihr auch auf eurer Jimdo-Seite fast unbegrenzte Möglichkeiten, eure Bilder perfekt in Szene zu setzen. Wir zeigen euch heute Foto-Webseiten mit Wow-Effekt und erklären, wie die Beispiele ihre besondere Wirkung entfalten. Abgucken ist ausdrücklich erlaubt! Sieht gut aus: Die Basis-Tipps für eure Fotografie-Seite Design: Stockholm Design: Stockholm // Haltet eure Navigation knapp und simpel. Unsere Beispielseiten verfügen meist nur über folgende Auswahlpunkte: Startseite, Portfolio/Galerie, Blog, Über uns, Kontakt – und das war’s! Besuchern fällt die Orientierung dadurch sehr einfach und nichts lenkt unnötig ab. Fügt zu euren Bilder-Unterseiten auch etwas Text hinzu. Zwar stehen eure Fotos klar im Mittelpunkt. Dennoch hilft es euren Besuchern, im Text ein wenig über den Kontext der Bilder zu erfahren (Ort, Zeit), zu Besonderheiten oder etwas zum Hintergrund bestimmter Aufnahmen. Nicht gleich jedes Foto hochladen. Hört sich banal an, doch (auch) Foto-Webseiten können bei zu viel Material überfrachtet wirken. Konzentriert euch auf eure Favoriten bzw. Themenfelder, die euch besonders am Herzen liegen und erstellt entsprechende Galerien. Horizontale Galerie: Fotos von Alina Atzler Horizontale Galerie: Fotos von Alina Atzler //
Verlinkt auf eure Social-Media-Profile. Eure Webseite ist so etwas wie eure Zentrale im Internet, von der ihr auf eure Seiten in sozialen Netzwerken hinweisen und so neue Freunde und Follower gewinnen könnt. Dafür eignen sich zum Beispiel Icons, Links im Footer oder auch ein Instagram Feed direkt auf der Webseite. Gönnt eurer Seite neue Inhalte – auch, wenn sie “fertig” ist. Mit aktuellen Bildern und Galerien oder frischen Blogposts haltet ihr eure Seite up to date, sie bleibt für (neue) Besucher interessant und auch Suchmaschinen bewerten aktuelle Inhalte positiv. Eigene Fotografie-Webseite erstellen Richtig gute Foto-Webseiten: Wie ihr eure Besucher zum Staunen bringt Huib Vintges Photographie “Kein Posieren, kein Fotolächeln”, sagt Fotograf Huib Vintges aus den Niederlanden auf seiner Webseite. Sein Credo: “Nur du und deine Liebsten.” Seine Jimdo-Seite veranschaulicht diesen beobachtenden, fast journalistischen Stil perfekt. Dafür nutzt Vintges das Design Melbourne, ein minimalistisches Menü und zeigt seine Fotos in großflächigen Slideshows – gefällt! Design: Melbourne Design: Melbourne // Ella Don Photography Die Webseite von Fotografin Ella Don ist geradlinig, stylisch, ein wenig ausgefallen – genau so, wie ihre Bilder. Von Fashion über Musik bis hin zu Städten überall auf der Welt, ihr Portfolio zeigt die große Bandbreite an Interessen und Fachgebieten, die Ella Don abdeckt. Durch verschiedene Spalten (für Texte und Fotos) gibt sie ihrer Seite einen magazinischen Stil und sorgt mit einem breiten Header-Bild für einen Blickfang. Design: Stockholm Design: Stockholm // Igor Trepeshchenok Klar, ruhig, minimalistisch: Die Webseite des lettischen Fotografen Igor Trepeshchenok zeigt, wie ein schlichtes, bedachtes Design Fotos sich selber überlässt und dadurch geradezu hervorheben kann. Durch viel “White Space” (Platz zwischen den Elementen), eine einfache Schrift und den Verzicht auf zusätzliche Spielereien entsteht ein Eindruck wie in einer modernen Galerie. Der Trick: Igor nutzt das Design Cairo ohne Hintergrundbild (und etwas eigenen Code). Einen ähnlichen Effekt erreicht ihr auch super mit unserem Design Tokyo. Deisgn: Cairo Deisgn: Cairo // Inka Utrata Das Portfolio von Inka Utrata aus Düsseldorf kombiniert Fotografie und Illustration, wie Besucher ihrer Webseite einfach und schnell im Dropdown-Menü erkennen. Ihre Seite ist bildstark, trotzdem unaufgeregt und nicht überfrachtet. Durch den prominent platzierten News-Bereich auf der Startseite mit Teasern für Blogartikel wirkt die Webseite wunderbar aktuell. Definitiv weiterempfehlenswert ist außerdem der Shop: Hier bietet sie Kleidung und Accessoires mit ihrem eigenen Logo an. Design: Rome Design: Rome // Meduana Was wir an der Webseite von Meduana mögen? Nicht nur das Motiv Hamburg ;) Ein schwarzer Hintergrund zum Beispiel ist untypisch für Foto-Webseiten, und doch funktioniert das Dunkel im Kontrast zu den kräftigen Farben der Bilder prächtig. Die Panoramafotos im Hintergrund veranschaulichen zudem wunderbar die urbane Perspektive des lokalen, Hamburger Foto-Projekts. Design: Miami Design: Miami // Patrizia Spuler Patrizias Webseite ist freundlich, erfrischend geradlinig und stellt ohne unnötige Effekte das in den Mittelpunkt, worum es geht: ihre Portraits. Ein großes Plus ist außerdem, wie sich die Fotografin mit Bildern und einem kurzen Text selber vorstellt – und ihre Besuchern so auf angenehme Weise willkommen heißt und direkt Vertrauen vermittelt. Design: Stockholm Design: Stockholm // Sergio Diaz Wie bereits bei der Webseite von Meduana gezeigt, nutzt auch Fotograf Sergio Diaz das Design Miami mit dunklem Hintergrund für seine ausdrucksstarken Reisebilder. Besonders schön: die einfache, stringente Navigtion per Dropdown-Menü. Besonders gut gelöst: Über die Shop-Funktion lassen sich Foto-Kurse bei Sergio buchen. Design: Miami Design: Miami // Vianne Fotografie Eine schicke Slideshow, eine warme Begrüßung, Links zu ihren aktuellen Blogpost – und voilà! Fotografin Vanessa hat für ihr Projekt Vianne Fotografie eine attraktive und einladende Foto-Webseite erstellt. Man bekommt einen sehr guten Eindruck ihrer Arbeitsweise und insbesondere im Blog auch ganz persönliche Gedanken zu lesen. Eine kreative Idee ist außerdem, die Links zu Social-Media-Profilen direkt in die Navigation einzubauen – schaut es euch einmal an! Design: Rome Design: Rome // Chris & Alina Photography Häufig arbeiten Fotografen allein. Nicht so Chris und Alina, die ihre Talente in ihrem Hochzeitsfoto-Projekt zusammenbringen. Ihre Bilder: eher schlicht, häufig in schwarz-weiß, aber nie langweilig. Das liegt nicht zuletzt an den atemberaubenden Naturkulissen, vor denen die beiden ihre Hochzeitspaare gern abbilden.   Auf ihrer Webseite zeigen die beiden ihre Fotos in einer großen Bildergalerie und zusätzlich in einzelnen “Stories”. Besonders durch die Stories können sich interessierte Besucher einen tollen Eindruck davon machen, mit welchem Stil – und gleichzeitig wie unterschiedlich – die beiden verschiedene Hochzeiten fotografieren. Einen bleibenden Eindruck macht zudem die spezielle Kombination der verwendeten Schriften (Montserrat und Courier New). Design: Rome Design: Rome // Diesen Artikel mit anderen teilen: Ganz besonders geht der Dank zunächst an die Besitzer der fantastischen Webseiten, die wir hier präsentieren dürfen!   Vielleicht habt ihr ebenfalls eine Foto-Webseite, die ihr gern mal anderen zeigen möchtet? Oder kennt ihr noch weitere Tricks, um eure Bilder besonders schick in Szene zu setzen? Dann lasst es uns wissen – ich freue mich auf eure Kommentare unter diesem Artikel!   Beste Grüße, Markus // Markus Bruhn Redakteur bei Jimdo Hier gibt's noch mehr: // Eure Webseite  und das Design Tokyo // Viel Platz für Fotos: das Design Stockholm // Bildbearbeitung direkt auf eurer Jimdo-Seite
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