So

01

Mär

2009

Zwei Jugendliche richten 100.000 Euro Schaden an

Sie verwüsteten in Salzburg Waggons, rissen Elektroleitungen heraus und schlugen 50 Scheiben ein!

Zwei Salzburger Jugendliche haben in der Nacht auf Freitag am Salzburger Hauptbahnhof einen Schaden von rund 100.000 Euro verursacht.

Die polizeibekannten Burschen im Alter von 15 und 18 Jahren haben 50 Fensterscheiben einer abgestellten S-Bahn-Zuggarnitur eingeschlagen und drei Fernverkehr-Waggons verwüstet. Der ältere der beiden wurde in die Justizanstalt gebracht. Tatmotiv gaben sie keines an, teilte die Polizei mit.

Die Teenager haben mit einem Feuerlöscher und einem Nothammer die Fenster eingeschlagen. In den Waggons beschädigten sie die Inneneinrichtung, in dem sie Elektroleitungen herausrissen, Sitze aufschlitzten und die Küche des Speisewagens mit Feuerlöscher besprühten. "Mir müssen noch eine genaue Bestandsaufnahme über den Schaden machen", sagte ÖBB-Sprecher Johannes Gfrerer.

Noch vor ihrer mitternächtlichen Verwüstung schlugen sie einen Spiegel in der Bahnhofs-Tiefgarage ein. Der 15-Jährige hatte bereits im Mai des Vorjahres an drei Waggons einen Schaden von 10.000 Euro angerichtet, schilderte der stellvertretende Kommandant der Polizeiinspektion Bahnhof, Franz Maislinger.

Der Salzburger zerstörte damals 20 Fensterscheiben und Sitze. Gegen den Schüler, der laut Polizei nicht mehr zum Unterricht geht und in einer Sozialreinrichtung wohnt, sind mehrere Strafverfahren anhängig. Ebenso gegen den 18-jährigen, ehemaligen Lehrling. Er ist durch mehrere Gewalt- und Vermögensdelikte sowie durch Sachbeschädigungen aufgefallen und gilt als sehr aggressiv. Während dieser zum jüngsten Vorfall schweigt, hat der 15-Jährige die Tat gestanden. Er wurde auf freiem Fuss angezeigt.

 

 

 

Jugendliche schlagen 50 Waggonfenster ein

Zwei Jugendliche aus der Stadt Salzburg haben in der Nacht auf Freitag auf dem Gelände des Hauptbahnhofes schwere Verwüstungen angerichtet. Sie schlugen bei einer Zugsgarnitur 50 Waggonscheiben mit dem Nothammer ein. Der Schaden ist enorm.

 

Sechsstellige Schadenssumme
Außerdem besprühten die beiden Jugendlichen im Alter von 15 und 18 Jahren die Küche des Speisewaggons mit Feuerlöschschaum und beschädigten die WC-Anlage in der Bahnhofsgarage.

 

 

Da es sich bei den zerstörten Waggons unter anderem um modernste Talent-Garnituren aber auch um Speisewagen handelte, vermuten die ÖBB nun eine sechsstellige Schadenssumme.

Die Polizei erwischte das Duo

auf frischer Tat


Einer der beiden jugendlichen Täter, die auf frischer Tat gestellt werden konnten, soll im Mai vergangenen Jahres schon einmal zig Waggonscheiben zertrümmert haben. Franz Maislinger, stellvertretender Kommandant des Polizeiwachzimmers Bahnhof, sieht aber keinen Anlass für verstärkte Sicherheitsvorkehrungen.

"Dank der guten Zusammenarbeit mit den ÖBB-Mitarbeitern hat das sehr gut funktioniert. Es kam schnell ein Anruf, und die Mitarbeiter sind rasch eingeschritten und konnten die zwei Täter überführen und festnehmen", erklärt Maislinger.

Die Schäden an Zugsgarnituren durch Graffitisprüher und Obdachlose seien rückläufig, berichten sowohl Polizei als auch ÖBB-Sicherheitsbeauftragte.

 

 

 

ÖBB-Vandalen: Schäden höher als befürchtet

Der Sachschaden nach Verwüstungen an Zuggarnituren auf dem Salzburger Hauptbahnhof in der Nacht auf Freitag dürfte weit höher sein als ursprünglich angenommen.

 

Amtsbekannter Verdächtiger
Da modernste Talent-Garnituren und Speisewagen zertrümmert wurden, vermuten die ÖBB eine sechstellige Schadenssumme. Einer der beiden jugendlichen Täter, die auf frischer Tat gestellt werden konnten, soll im Mai 2008 schon einmal Fensterscheiben an Waggons zertrümmert haben.
   
Insgesamt rückläufige Schäden
Franz Maislinger, stellvertretender Kommandant des Polizeiwachzimmers Bahnhof, sieht dennoch keinen Anlass für verstärkte Sicherheitsvorkehrungen. Das vorhandene System sei ausreichend, heißt es bei den Einsatzkräften. Die Schäden an Zuggarnituren durch Graffiti -Sprüher oder Obdachlose seien insgesamt sogar rückläufig, berichten Polizei und Sicherheitsbeauftragte der ÖBB.

 

 

Jugendliche verwüsteten Zuggarnituren

 

In der Nacht auf Freitag randalierten zwei Jugendliche am Hauptbahnhof in Salzburg. Sie verwüsteten abgestellte Waggons und schlugen rund 50 Scheiben ein. Laut vorläufiger Schätzung beträgt der Sachschaden bis zu 30.000 Euro. 

 

Am Donnerstagabend gegen 23 Uhr wurden Beamte in die Tiefgarage des Hauptbahnhofes Salzburg gerufen, da dort ein Zeuge eine Gruppe Jugendlicher beim Randalieren ertappt hatte. Beim Eintreffen der Polizei waren sie allerdings verschwunden. Gegen 1 Uhr wurde die Streifenbesatzung zum Bahnsteig 1 gerufen. Dort wurden zwei Jugendliche dabei beobachtet, wie sie bei einem abgestellten Waggon der ÖBB mit einem Nothammer die Scheiben einschlugen. Die beiden Vandalen, ein 15-Jähriger und ein 18-Jähriger aus der Stadt Salzburg, wurden festgenommen und anschließend einvernommen.

Die Jugendlichen hatten bei der abgestellten Zuggarnitur insgesamt rund 50 Scheiben eingeschlagen. Ein Waggon wurde total verwüstet, die Elektroleitungen herausgerissen und weiters die Küche eines Speisewagens mit einem Feuerlöscher besprüht. Einer der beiden Täter gab auch die Zerstörung eines Spiegels in der WC-Anlage in der Tiefgarage zu. Laut vorläufiger Schätzung der ÖBB beträgt der Sachschaden bis zu 30.000 Euro.

Der 18-Jährige wurde in die Justizvollzugsanstalt des Landesgerichtes Salzburg überstellt, der 15-Jährige auf freiem Fuss angezeigt.

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Kommentare: 1
  • #1

    domiii (Montag, 21 September 2009 15:24)

    mei er des woa iii ahahahahaha