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ÖV Kanton Graubünden

 

 

 

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Fahrplan 2008

Gemäss Beschluss des Forum Train Europe (europäische Fahrplankonferenz)

gilt der Fahrplan 2008 vom 9. Dezember 2007 bis zum 13. Dezember 2008.

 

TGV Paris - Chur

Der schnellste fahrplanmässig verkehrende Zug Europas – ein TGV der neusten Generation fährt ab Winter 2007/2008 versuchsweise einmal pro Woche jeweils an Samstagen Paris mit Chur – und umgekehrt:

  • Abfahrt in Paris um 08.24 Uhr, Ankunft in Chur um 14.25 Uhr
  • Abfahrt in Chur um 16.33 Uhr, Ankunft in Paris um 22.34 Uhr

Ab Zürich können Sie jetzt schon täglich zweimal in jeweils 4 ½ Stunden mit dem TGV nach Paris, ab Basel viermal täglich in 3 ½ Stunden. Alle TGV haben gute Interregio-Anschlüsse von und nach Chur.

 

 

Neue Buslinien: Livigno – Zernez und Livigno – Bernina Diavolezza

Bereits seit 23. Juni 2007 bieten PostAuto Graubünden und Autoservizi Silvestri zwei öffentliche Busverbindungen zwischen Zernez - Livigno und Livigno - Bernina Diavolezza an. In Kombination mit der Rhätischen Bahn ergeben sich neue, attraktive Ausflugs- und Rundreisemöglichkeiten sowohl aus dem Engadin als

auch aus Livigno.

 

 

 

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Liste der Fahrplanfelder
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Zusammenstellung der Fahrplananträge
GR fahrplan_2008_antraege.pdf
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Die wichtigsten Fahrplanänderungen im Kanton Graubünden
GR FP2008.pdf
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RhB Medeienmitteilung zum Jahresfahrplan 2008
GR RhB2008.pdf
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Fahrplan 2009

Gemäss Beschluss des Forum Train Europe (europäische Fahrplankonferenz)

gilt der Fahrplan 2009 vom 14. Dezember 2008 bis zum 12. Dezember 2009.


Im Rahmen der Vernehmlassung zum Fahrplan 2009 können Änderungsvorschläge bis am 18. April 2008 bei den zuständigen Fahrplanpräsidenten oder bei der Abteilung öffentlicher Verkehrs eingereicht werden (Amt für Energie und Verkehr).
Alle Vorschläge werden in Zusammenarbeit zwischen den regionalen Fahrplanpräsidenten, den Transportunternehmungen und der Abteilung öffentlicher Verkehr des Kantons Graubünden besprochen und im Rahmen des Bestellverfahrens so­weit möglich berücksichtigt.

Für Ihre Änderungsvorschläge verwenden Sie bitte dieses Formular

 

 


Fahrplanverfahren

 

Damit die Änderungen für den Fahrplan 2009 (14.12.2008 - 12.12.2009) mit den Transportunternehmungen sowie dem Bestellverfahren Bund/Kanton abgestimmt werden können, sind Anregungen und Begehren für den Fahrplan 2009 bis spätestens 18. April 2008 dem zuständigen Fahrplan - Präsidenten einzureichen.

Die von der Regierung gewählten Fahrplan - Präsidenten entscheiden autonom über die Detail-Ausgestaltung des offiziellen Fahrplanverfahrens 2009, wie z.B. ergänzende Publikation in regionalen Medien, direkte Information von Gemeinden und Interessegruppen, Einberufung einer regionalen Fahrplankonferenz. Die Begehren werden nach einer ersten Bewertung durch die Fahrplan - Präsidenten mit der kantonalen Fachstelle öffentlicher Verkehr und den Transportunternehmungen besprochen, mit den benachbarten Fahrplanregionen abgestimmt und im Rahmen des Bestellverfahrens Bund/Kanton soweit möglich berücksichtigt

Im Weiteren besteht neben diesem offiziellen Fahrplanverfahren ergänzend auch ein ständiges Verfahren, das die Einreichung von Anträgen während des ganzen Jahres an die regionalen Fahrplan - Präsidenten ohne festgelegte Fristen ermöglicht. Dieses ist in erster Linie für Anträge gedacht, die eine substantielle Angebotsverbesserung des öffentlichen Verkehrs bezwecken (z.B. neue Buslinien) und eine längere Vorlaufzeit benötigen.

 

 

 

 

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Projekt von Graubünden in's Vinschgau

 

 

INTERREG-III-A-Projekt: Bahnverbindung Unterengadin – Obervinschgau

 

Die Ergebnisse des Moduls D des INTERREG-III-A-Projektes „Öffentlicher Verkehr im Dreiländereck (Rätisches Dreieck)“ liegen vor. Dieses Modul befasst sich mit ei-ner neuen Bahnverbindung zwischen dem Unterengadin und dem. Obervinschgau, Untersucht wurden fünf Linienführungsvarianten:

  • Variante 1 S-chanf – Livigno – Valchava – Müstair – Mals,
  • Variante 2 Zernez – Punt la Drossa – Valchava – Müstair – Mals
  • Variante 3 A: Scuol – Mals (direkt)
  • Variante 3 B Scuol – Valchava – Müstair – Mals
  • Variante 4 Scuol – Nauders – Reschenpass – Mals

Die Untersuchungs- und Arbeitschwerpunkte waren: Geologische Grobuntersuchun-gen, generelle Linienf ührungen, Tunnelbau, raumplanerische Aspekte, Umweltas-pekte, Verkehrserhebungen (Ist-Zustand) und Nachfrageabschätzungen, mögliche Betriebsformen, Kostenschätzungen und Gegenüberstellung der Varianten. Die Va-rianten liegen in einem Raum mit den unterschiedlichsten bahntechnischen Eigen-heiten: Schmalspur und elektrisch (RhB), Normalspur und Dieselbetrieb (Vinschger-bahn. Die normalspurigen Anschlussbahnen werden elektrisch betrieben, weisen aber verschiedene Stromsysteme auf.

In der Studie wurde keine Entscheidung für eine Variante getroffen. Die Vor- und Nachteile der Varianten werden je nach Standpunkt unterschiedlich gewertet. Wäh-rend im Vinschgau der Anschluss an die wiedereröffnete normalspurige Vinschgau-erbahn im Raum Mals/Glurns klar scheint, ist das nördliche Tunnelportal nicht klar. Da müsste die Diskussion über die Varianten geführt werden.

 

INTERREG-III-A-Projekt Öffentlicher Verkehr im Dreiländereck (Rätisches Dreieck), Modul D: Bahnverbindung Unterengadin - Obervinschgau

Projektbeschreibung Kurzfassung

 

INTERREG-III-A-Projekt Öffentlicher Verkehr im Dreiländereck (Rätisches Dreieck), Modul D: Bahnverbindung Unterengadin - Obervinschgau

Projektbeschreibung Langfassung

 

 

 

 

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