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Medienmitteilungen SBB

SBB CFF FFS

 

 

 

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Neunte SBB RailCity der Schweiz in St. Gallen feierlich lanciert. (Fr, 20 Nov 2009)
Der Bahnhof St. Gallen wurde heute offiziell in den Kreis der Bahnhöfe mit dem Qualitätslabel «SBB RailCity» aufgenommen. Nebst längeren Öffnungszeiten sowie höherer Sicherheit und Sauberkeit bietet die SBB RailCity St. Gallen 20 verschiedene Geschäfte aus den Bereichen Service, Dienstleistung, Einkauf und Verpflegung. Zusammen mit der SBB feierten heute die Geschäftspartner sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik die Lancierung.
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Zuschlag für den Umbau von Getreidewagen geht an VTG-Graaff (Do, 19 Nov 2009)
SBB Cargo lässt insgesamt 214 Getreidewagen umbauen. Der Auftrag geht nach dem Ausschreibungs- und Vergabeverfahren von SBB Cargo an die Firma VTG-Graaff. Der Umbau der Wagen wird Anfang 2011 abgeschlossen sein.
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Im Zug bequem an den Zibelemärit nach Bern. (Do, 19 Nov 2009)
Für die Frühaufsteher setzen die SBB und die S-Bahn Bern am nächsten Montag über 20 Extrazüge an den Zibelemärit ein. Die ersten Extrazüge fahren bereits vor 5 Uhr. Sonderzüge verkehren ab Zürich, Biel, Olten, Solothurn, Thun, Unterzollikofen und Worb und machen an zahlreichen Stationen unterwegs Halt, um die Besucher staufrei nach Bern zu bringen.
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Bus statt Bahn zwischen Uerikon und Rapperswil. (Do, 19 Nov 2009)
Wegen Bauarbeiten zwischen Feldbach und Rapperswil ist die Strecke Uerikon–Rapperswil in den Nächten vom 25. November bis 27./28. November 2009 und in der Nacht vom 30. November 2009 von 22.00 Uhr bis Betriebsschluss gesperrt. Die SBB stellt Ersatzbusse bereit.
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Anbieter im neuen Bahnhofsgebäude Aarau stehen fest. (Mi, 18 Nov 2009)
Alle Geschäfts- und Dienstleistungsflächen im neuen Bahnhof Aarau sind vermietet. Das moderne, transparente Bahnhofsgebäude, welches sich momentan
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Wegen Bauarbeiten zwischen Brugg–Pratteln kommen Busse zum Einsatz. (Di, 17 Nov 2009)
In den Nächten von Sonntag, 22./23. November, bis Donnerstag, 26./27. November 2009, verkehren auf der Bahnstrecke Brugg–Pratteln ab 22.30 Uhr Busse statt Züge. Grund für diese Ersatzfahrten sind Unterhaltsarbeiten an Schienen und Fahrleitungen.
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Bundesrat Moritz Leuenberger fährt mit dem «Klimaexpress» nach Kopenhagen. (Mo, 16 Nov 2009)
In einem Monat, am 16. Dezember 2009, verbindet ein SBB Extrazug die beiden Hauptstädte Bern und Kopenhagen. Das Ziel der Reise ist die 15. UNO-Klimakonferenz in der dänischen Metropole. Angeführt wird die Liste der rund 70 Fahrgäste von Bundesrat Moritz Leuenberger, der die Schweiz am Ministertreffen in Kopenhagen vertritt. Der «Klimaexpress» unterstreicht das Engagement der SBB für umweltschonende Mobilität.
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Wegen Bauarbeiten zwischen St. Margrethen–Lindau fallen EuroCity-Züge aus. (Mo, 16 Nov 2009)
Die Strecke St. Margrethen–Lindau ist am Sonntag, 22. November 2009, wegen Bauarbeiten gesperrt. Die EuroCity-Züge Zürich–München–Zürich fallen am Sonntag zwischen St. Margrethen und Lindau, bzw. zwischen St. Margrethen und Bregenz aus. Es kommen Ersatzbusse und Ersatzzüge zum Einsatz.
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Mehr Tellbus-Verbindungen ab Fahrplanwechsel. (Mo, 16 Nov 2009)
Der Tellbus hat sich im dreijährigen Testbetrieb bewährt. Über 225 000 Reisende nutzten die rasche Verbindung zwischen Luzern und Altdorf seit der Einführung. Der Kanton Uri und die SBB bauen deshalb das Tellbus-Angebot aus. Sie bieten in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben Luzern (vbl) und der Auto AG Uri ab Montag, 14. Dezember 2009, abends zwei zusätzliche Verbindungen pro Richtung an.
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Bauprojekt für 4. Gleis Visp–St. German liegt öffentlich auf. (Fr, 13 Nov 2009)
Die SBB plant im Rahmen der Alptransit-Streckenausbauten am Lötschberg ein 4. Gleis zwischen Visp und St. German. Das Bauprojekt liegt ab nächsten Montag in den Gemeinden Visp, Baltschieder und Raron öffentlich auf. Das zusätzliche Gleis entlastet den Engpass bei der südlichen Zufahrt zum Lötschberg-Basistunnel. Um es bauen zu können, muss der geplante Verlauf der Autobahn A9 im betroffenen Abschnitt bis zu 15 Meter nach Süden verschoben werden.
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Ausgesuchte Medienmitteilungen

 

 


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Medienmitteilung, 4. Juli 2008

 

Infrastruktur im Glarnerland


SBB modernisiert Bahnhöfe für mehr Komfort

 

Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2008 verkehrt der Glarnersprinter mit modernisiertem Rollmaterial und neuen Niederflurwagen. Damit die Kunden bequemer in die Züge eintreten können, erhöht die SBB die Perronkanten mit Hilfstritten oder baulichen Massnahmen. In Näfels-Mollis und Netstal werden die ganzen Perronanlagen angepasst. Heute haben der Kanton Glarus, die Gemeinden Näfels, Mollis und Netstal gemeinsam mit der SBB den Baubeginn gefeiert.

 

Der Glarnersprinter ist seit seiner Einführung im Dezember 2004 eine beliebte Verbindung zwischen dem Glarnerland und Zürich. Nun wird er ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2008 noch komfortabler. Ab diesem Zeitpunkt verkehrt der Glarnersprinter mit modernisiertem Rollmaterial und neuen Niederflurwagen. Damit Bahnreisende bequemer in die Züge eintreten können, passt die SBB in mehreren Bahnhöfen im Glarnerland die Höhe der Perrons an.

 


Bauarbeiten für mehr Komfort am Bahnhof

 

In den Bahnhöfen Mitlödi, Glarus und Nieder-/Oberurnen installiert die SBB Hilfstritte auf den Perrons. In Näfels-Mollis und Netstal sind bauliche Massnahmen erforderlich. In Näfels-Mollis werden ab kommender Woche das Gleis 1 zurückgebaut und Anpassungen an Weichen und Fahrleitung vorgenommen. Anschliessend erhöht und verlängert die SBB den Hausperron, baut die Perrons 2 und 3 zurück und installiert eine neue Beleuchtung. In Netstal beginnt der Umbau im September. Der Hausperron wird ebenfalls erhöht und auf 170 Meter verlängert. Im Weiteren werden in Netstal neue Veloständer aufgestellt. Anlässlich des Spatenstichs heute in Näfels-Mollis freute sich der Glarner Regierungsrat Röbi Marti über die Bauprojekte: «Heute machen wir einen weiteren Schritt in eine moderne Zukunft des Glarnerlandes und hin zu einer modernen SBB im Glarnerland.»

 

Die Infrastrukturanpassungen in Näfels-Mollis und Netstal kosten 2,5 respektive 3,4 Millionen Franken. Der Kanton Glarus beteiligt sich an den Kosten mit insgesamt rund 500 000 Franken. Für die Hilfstritte in Mitlödi, Glarus und Nieder-/Oberurnen investiert die SBB weitere 400 000 Franken.

 

 

 


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Medienmitteilung, 6. März 2008


Flumserberg bei Snow'n Rail führend

 

In den Monaten Januar und Februar 2008 haben die SBB insgesamt über 80'000 Snow'n Rail-Angebote verkauft. Mit 10'859 verkauften Skipässen ist Flumserberg  von allen 32 Snow'n Rail-Destinationen die Nummer 1 vor Davos und der Jungfrau-Region. Das entspricht einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr von über 130 Prozent!

 

Massgeblich zu diesem Erfolg trägt die Verlängerung der S2 von Ziegelbrücke bis nach Unterterzen bei.

Der Fahrplan für die Wintersaison 2007/2008 gilt jeweils an Samstagen und Sonntagen vom 9.-16. Dezember 2007, sowie vom 12. Januar - 6 April 2008.

Dazu täglich vom 22. Dezember 2007 - 6. Januar 2008

 

Effretikon                    ab:       6.11       7.11       8.11

Bassersdorf               ab:      6.15      7.15       8.15

Zürich Flughafen       ab:       6.20        7.20       8.20

Zürich Oerlikon           ab:      6.25       7.25      8.25

Zürich Wipkingen        ab:      6.27       7.27      8.27

Zürich HB                    ab:       6.38        7.38       8.38

Zürich Wiediekon        ab:      6.41       7.41      8.41

Zürich Enge               ab:      6.44       7.44      8.44

Thalwil                      ab:      6.51       7.51     8.51

Horgen                         ab:       6.56        7.56      8.56

Wädenswil                 ab:      7.02       8.02     9.02

Richterswil                 ab:      7.05       8.05     9.05

Pfäffikon (SZ)             ab:      7.14       8.14     9.14

Altendorf                   ab:      7.17       8.17     9.17

Lachen                         ab:        7.19        8.19      9.19 

Siebnen-Wangen        ab:       7.24       8.24     9.24

Schübelbach-Buttikon  ab:      7.26       8.26     9.26

Reichenbrug               ab:      7.29       8.29     9.29

Bilten                        ab:      7.32       8.32     9.32

Ziegelbrücke               ab:     7.48       8.43      9.43

Unterterzen                 an:      7.59         8.54      9.54

 

 

 

 

Unterterzen                ab:         16.03       17.03        17.59

Ziegelbrücke              an:       16.14       17.14       18.10

Bilten                        an:       16.24       17.24       18.24

Reichenburg               an:       16.27       17.27       18.27

Schübelbach-Buttikon  an:       16.30       17.30       18.30

Siebnen-Wangen         an:       16.35       17.35       18.35

Lachen                         an:         16.38        17.38        18.38

Altendorf                   an:       16.40       17.40       18.40

Pfäffikon (SZ)             an:       16.45       17.45       18.45

Richterswil                 an:       16.52       17.52       18.52

Wädenswil                 an:       16.58       17.58       18.58

Horgen                         an:         17.04       18.04        19.04

Thalwil                      an:       17.08       18.08       19.08

Zürich Enge               an:       17.14       18.14       19.14

Zürich Wiedikon          an:       17.16       18.16       19.16

Zürich HB                    an:         17.22        18.22       19.22

Zürich Wipkingen        an:       17.30       18.30       19.30

Zürich Oerlikon           an:       17.33       18.33       19.33

Zürich Flughafen        an:        17.38        18.38        19.38

Bassersdorf                an:       17.42       18.42       19.42

Effretikon                     an:        17.48        18.48        19.48

 

 


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Medienmitteilung, 25. Februar 2008

 

Eine S-Bahn löste im Bahnhof Dietlikon einen Fahrleitungsdefekt aus

 

Ein Zug der S3 verursachte heute Morgen um 7.00 Uhr eine Fahrleitungsstörung im Bahnhof Dietlikon. Wegen der Reparaturarbeiten an der Fahrleitung sperrte die SBB das betroffene Gleis bis um 14.00 Uhr. Die Züge der S3, S8 und S12 verkehrten teilweise mit Verspätungen.

Die Bahnlinie zwischen Stettbach und Dietlikon war heute bis am Nachmittag nur einspurig befahrbar. Ein Zug der S3 hatte um 7.00 Uhr im Bahnhof Dietlikon eine Fahrleitungsstörung verursacht.

Wegen des dadurch blockierten Gleises verkehrten rund 20 Züge der drei Linien S3, S8 und S12 mit Verspätungen von bis zu 15 Minuten. Ab 9.00 Uhr waren nur mehr geringfügige Verspätungen von bis zu 5 Minuten die Folge.

Seit 14.00 Uhr ist die Fahrleitung repariert, die Züge verkehren wieder pünktlich. Die SBB entschuldigt sich bei den Reisenden für die Verspätungen.

 

 

 

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Medienmitteilung, 6. Februar 2008


Eine Stellwerkstörung in Hüntwangen-Wil

behinderte den Bahnverkehr in der Nordostschweiz

 

Eine Stellwerkstörung im Bahnhof Hüntwangen-Wil (ZH) führte heute Morgen zwischen 6.30 und 9.00 Uhr zu Verspätungen im Fernverkehr und Ausfällen im Regionalverkehr zwischen Hüntwangen und Eglisau.

Eine Stellwerkstörung im Bahnhof Hüntwangen-Wil (ZH) zwischen 6.30 und 9.00 Uhr führte zu Zugsausfällen bei der S5, der S22 sowie bei drei Entlastungszügen und einem Interregio Bülach–Schaffhausen. Internationale Züge wurden über Winterthur umgeleitet und trafen mit geringfügiger Verspätung in Zürich ein.

Die Reisenden von und nach Hüntwangen, Rafz, Lottstetten und Jestetten erlitten grosse Verspätungen. Zwischen Hüntwangen und Eglisau verkehrten Ersatzbusse. Die SBB setzte in Hüntwangen und Eglisau Kundenlenker zur Kundeninformation ein.

 

 

 

 

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Medienmitteilung, 4. Februar 2008

 

EuroCity Wagen: Einsatz künftig im nationalen Verkehr

SBB investiert 137 Mio. Franken in die Modernisierung von 236 EuroCity-Wagen

 

Die SBB modernisiert ihre 236 Wagen des Typs EuroCity (EC), die heute primär im internationalen Verkehr zum Einsatz kommen. Die sanierten Wagen sollen ab 2009 im Fernverkehr innerhalb der Schweiz eingesetzt werden und ältere unklimatisierte Wagen ersetzen. Für das Modernisierungsprogramm hat der SBB Verwaltungsrat Investitionen in der Höhe von 137 Mio. Franken bewilligt.

Heute wird ein grosser Teil des internationalen Bahnverkehrs der SBB mit den insgesamt 236 Wagen der EuroCity-Flotte geführt. Diese mit einer Lokomotive bespannten Züge werden im internationalen Fernverkehr in den nächsten Jahren schrittweise durch mehrstromfähige Neigezüge abgelöst. Gleichzeitig besteht der Bedarf, im nationalen Fernverkehr ältere, nicht klimatisierte Wagen zu ersetzen.

Der Verwaltungsrat der SBB hat an seiner jüngsten Sitzung ein Modernisierungsprogramm für die EuroCity-Flotte beschlossen und Investitionen in der Höhe von 137 Mio. Franken bewilligt. Die modernisierten Wagen sollen künftig vorwiegend im Fernverkehr in der Schweiz zum Einsatz kommen und dort ältere, unklimatisierte Fahrzeuge ersetzen.

Insgesamt umfasst die EuroCity-Flotte 154 Zweitklasse- und 70 Erstklassewagen. Hinzu kommen zwölf Panoramawagen. Die 236 Fahrzeuge werden revidiert und für Hochgeschwindigkeitsverkehr und für die Verpendelung aufgerüstet. Zudem werden alle Wagen mit Steckdosen für Handy- und Laptopnutzung der Kunden ausgerüstet. Sämtliche Wagen erhalten geschlossene Toilettensysteme. Überdies werden die Wagen entsprechend dem geltenden Behindertengleichstellungsgesetz umgebaut und behindertenfreundlich gestaltet. Schliesslich erhalten die EuroCity-Wagen ein neues Erscheinungsbild und werden dem Design angepasst, das auch das übrige im Fernverkehr in der Schweiz eingesetzte SBB Rollmaterial kennzeichnet.

Die Arbeiten werden im SBB Industriewerk in Olten ausgeführt. Die ersten modernisierten Fahrzeuge kommen ab Anfang 2009 zum Einsatz.

 

 

 

 

 

 

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Medienmitteilung, 4. Februar 2008

 

www.sbb.ch/ticketshop


Internationale Bahnbillette wie Flüge buchen.

Schon heute können Bahnbillette für den nationalen Verkehr bequem online ausgewählt, bezahlt und ausgedruckt werden. Ab sofort sind auch Billette für den internationalen Bahnverkehr online über www.sbb.ch erhältlich. Damit gewinnt der internationale Bahnverkehr weiter an Attraktivität.

Das Buchen von internationalen Bahnreisen war in der Vergangenheit nicht einheitlich gelöst. Die Gründe dafür liegen primär bei den unterschiedlichen Preis- und Reservations-Systemen der einzelnen Bahnen. Die SBB hat sich zum Ziel gesetzt, die Buchbarkeit von internationalen Tickets für Tageszüge über Internet zu ermöglichen; so, wie es bei Fluggesellschaften bereits möglich ist. Neu können Kundinnen und Kunden bei der Fahrplanabfrage im Internet auch bei internationalen Verbindungen Bahnbillette kaufen. Mit wenigen Mausklicks gelangen Kunden in den Ticket Shop.

Mit dem neuen Online-Tool können internationale Bahnbillette für Tageszüge für bis zu fünf Personen gebucht und per Kreditkarte bezahlt werden. Das Sortiment umfasst momentan Angebote für Frankreich, Deutschland und Italien. Auch Anschlussbillette und Platzreservationen können mit dem neuen System einfach und bequem von zu Hause aus gebucht werden.

Selbstverständlich sind auch unverbindliche Preisanfragen möglich. Das System ist so programmiert, dass neben dem eigentlichen Basispreis drei bis vier alternative Sparmöglichkeiten angezeigt werden. Kunden können sich somit für das annullier- und umbuchbare Basisangebot oder für ein Sparangebot ohne Umtauschmöglichkeit entscheiden. «Mit diesem System werden wir die Wettbewerbsfähigkeit der Bahn im internationalen Verkehr weiter verbessern», freut sich Vincent Ducrot der Leiter Fernverkehr der SBB. In den nächsten Monaten wird das Reservationssystem laufend ausgebaut. Ziel ist es, die Bahnangebote weiterer europäischer Länder im Internet buchbar zu machen. Zudem wird es in Zukunft möglich sein, die gekauften Tickets bequem zu Hause auszudrucken. Beim heute verfügbaren System ist das noch nicht möglich. Die Kunden haben jedoch die Wahl: Sie können sich die Billette per Post zustellen lassen oder diese am Bahnhof ihrer Wahl abholen.

 

Folgende Angebote sind ab sofort auf www.sbb.ch/ticketshop buchbar:

  • Deutschland: TEE Normal-Preis, TEE Plan&Spar, TCV Billette
  • Frankreich: TGV Lyria, TGV (ganzes Netz), Thalys (Paris–Brüssel), Eurostar (Paris–London), Artesia, Aleo
  • Italien: Cisalpino, Eurostar, IC-Plus/EC mit Globalpreis

 

 

 

 


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Medienmitteilung, 28. Januar 2008

 
Eine Fahrleitungsstörung behinderte Bahnverkehr

zwischen Zürich und Thalwil

 

Ein technischer Defekt an einer Fahrleitung vor dem Tunnelportal in Wiedikon behinderte seit 6.40 Uhr den Zugsverkehr am linken Seeufer. Aufgrund dieser Störung konnte der Zimmerbergbasistunnel rund drei Stunden nicht befahren werden. Züge zwischen Zürich und Thalwil wurden via Seelinie umgeleitet, was Verspätungen von 5 bis 10 Minuten zur Folge hatte. Die S21 und 24 fielen aus. Der Tunnel ist seit wenigen Minuten wieder offen, der Zugverkehr normalisiert sich.

Heute Morgen um 6.40 Uhr trat bei der Fahrleitung vor dem Tunnelportal in Wiedikon ein technischer Defekt auf. Aus diesem Grund konnte der Zimmerbergbasistunnel für den Zugsverkehr bis 10.00 Uhr nicht befahren werden. Dies führte zu Zugverspätungen im Regionalverkehr und Fernverkehr von 5 bis 10 Minuten: Regional- und Fernverkehr wurden via Seelinie umgeleitet, die S21 und S24 fielen zwischen Thalwil–Zürich respektive Horgen–Oberdorf–Thalwil aus.

Fachspezialisten der SBB konnten die Fahrleitungsstörung mittlerweile beheben: Sie ersetzten das defekte Stück Fahrleitung durch ein neues. Es ist noch für kurze Zeit mit kleinen Folgeverspätungen zu rechnen. Die SBB dankt den betroffenen Reisenden für das Verständnis.

 

 

 

 

 

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Medienmitteilung, 18. Dezember 2007

 


Eine Beschädigte Fahrleitung behinderte den Bahnverkehr

in Bern Weyermannshaus

 

Eine beschädigte Fahrleitung in Bern Weyermannshaus und Bern Wylerfeld führt seit 8.25 Uhr zu Zugsverspätungen in der Region Bern. Betroffen ist namentlich der Bahnverkehr Richtung Westschweiz. Die S-Bahnen wenden in den Vorbahnhöfen, wo die Reisenden auf Trams, Busse und RBS-Züge umsteigen können. Die Dauer der Störung ist derzeit offen.

Heute Morgen um ca. 8.25 Uhr beschädigte ein Dienstzug mit dem Stromabnehmer die Fahrleitung in Bern Weyermannshaus. Dies führte zu einem Unterbruch auf dem Abschnitt Bern–Bern Weyermannshaus und zu Zugsverspätungen im Raum Bern. Auch in Bern Wylerfeld war ein Gleis von einer Fahrleitungsstörung betroffen.

Bis zur Behebung der Störung wenden die S-Bahnen in den Berner Vorbahnhöfen. Dort können die Reisenden im Regionalverkehr auf Trams, Busse sowie Züge des RBS umsteigen. Die betroffenen Reisenden müssen jedoch grössere Verspätungen in Kauf nehmen.

Die Dauer der Störung ist derzeit offen. Die Reparaturarbeiten sind im Gang. Die SBB dankt den betroffenen Reisenden für das Verständnis. Die SBB setzt zur Information der Reisenden an den Bahnhöfen zahlreiche Mitarbeitende zur Kundenbetreuung ein.

Informationen zur aktuellen Lage auf dem Schienennetz sind unter www.sbb.ch/166 abrufbar.

 

 

 

 

 

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Medienmitteilung, 12. Dezember 2007


SBB eröffnet modernisiertes Bahnhofgebäude in St. Margrethen

 

Heute Mittwoch haben die SBB und Cevanova das neu gestaltete Bahnhofgebäude feierlich eingeweiht. Das Gebäude wurde innert eines halben Jahres innen und aussen saniert und bietet nun Platz für einen Avec-Laden und moderne SBB Schalter. Ab morgen sind die Räumlichkeiten für die Bevölkerung geöffnet.

Im Bahnhof St. Margrethen wurde heute das modernisierte Bahnhofgebäude feierlich eingeweiht. Der Umbau ermöglicht ab Donnerstag, 13. Dezember 2007, eine neue Nutzung: Die Schalter sind neu im vorderen Teil des Bahnhofs – also in unmittelbarer Nähe der Personenunterführung – untergebracht, und im anderen Teil befindet sich ein neuer Avec-Shop. Künftig erhalten Kundinnen und Kunden im Bahnhof St. Margrethen das vollständige SBB Angebot inklusiv Reisebüroleistungen sowie Migros- und Kiosk-Artikel. Eine Café-Bar rundet das Angebot ab.

Bauliche Anpassungen haben diese neue Nutzung ermöglicht. Innert sechs Monaten hat die SBB die haustechnischen Anlagen erneuert und eine neue Verkaufsanlage eingebaut. Zudem wurden die Fassade sowie das Flachdach saniert. Damit hat die SBB rund zwei Millionen Franken in die Modernisierung des Bahnhofs St. Margrethen investiert. Hinzu kommen die Investitionen von Cevanova, die für den Innenausbau des Avec-Shops getätigt wurden.

Weil das Bahnhofgebäude denkmalpflegerisch von regionaler Bedeutung ist, hatte die SBB die durchgeführten Umbauarbeiten mit der kantonalen Denkmalpflege abgesprochen.

 

 

 

 

 

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Medienmitteilung, 15. Oktober 2007

 
Eine Beschädigte Fahrleitung behinderte Bahnverkehr

auf der Strecke Zürich Wipkingen - Zürich Oerlikon

 

Wegen einer beschädigten Fahrleitung zwischen Zürich Wipkingen und Zürich Oerlikon ist der Zugverkehr in der Region Zürich von 11.00 bis 12.30 Uhr eingeschränkt worden. Die Intercity- und ICN-Züge verkehrten jedoch ohne Verspätung via Hardbrücke. Auch Reisende nach Oerlikon sowie Zürich Flughafen konnten pünktlich via Zürich Hardbrücke fahren.

Heute Morgen gegen 11.00 Uhr wurde beim Portal des Wipkingertunnels Richtung Zürich Oerlikon die Fahrleitung beschädigt. Deshalb konnten zwischen Zürich Wipkingen und Zürich Oerlikon bis 12.30 Uhr keine Züge verkehren. Gemäss ersten Informationen war bei Abbrucharbeiten an einem Haus in Gleisnähe ein Kamin auf die Fahrleitung und auf das Trassee gefallen.

Die Züge Zürich–Winterthur im Fernverkehr verkehrten trotzdem rechtzeitig; sie wurden via Zürich Hardbrücke umgeleitet. Reisende nach Zürich Flughafen sowie Zürich Oerlikon konnten ebenfalls die S-Bahnen über Zürich Hardbrücke benützen, mussten jedoch teilweise in Zürich HB umsteigen. Um 12.30 Uhr war der Unterbruch behoben, die Züge konnten zunächst auf einem und später wieder auf beiden Gleisen durchgehend verkehren.

Ursache und Hergang des Zwischenfalls sind Gegenstand polizeilicher Abklärungen.