info 24 ÖV - Bahn - Bus - Tram - Schiff

Berichte aus dem Blog von info24

 

 

 

 

 

Mo

09

Nov

2009

Am 12. November 2009 ist Nationaler Tochtertag: 550 Töchter lernen die SBB live kennen

Am nächsten Donnerstag ist die SBB fest in Frauenhand: Rund 550 Mädchen und junge Frauen im Alter von 11 bis 13 Jahren begleiten anlässlich des 9.Nationalen Tochtertages ihre Eltern für einen Tag an deren Arbeitsplatz. Die SBB lädt dabei nicht nur zu einem erlebnisreichen Tag ein, sondern stellt auch die Berufswelt der Bahn vor. Ziel ist es, den Frauenanteil bei der SBB langfristig und nachhaltig zu erhöhen.

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Sa

07

Nov

2009

Wechsel in der Konzernleitung SBB: Jürg Schmid wird neuer Leiter Personenverkehr

Der Verwaltungsrat der SBB hat Jürg Schmid zum neuen Leiter der Division Personenverkehr und Mitglied in die Konzernleitung gewählt. Der 47-jährige Betriebsökonom war bisher Direktor von Schweiz Tourismus und wechselt voraussichtlich im 2. Quartal 2010 zur SBB. Bis zum Wechsel wird Vincent Ducrot die Division Personenverkehr weiterhin interimistisch leiten.

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Mi

04

Nov

2009

Linz entscheidet sich erneut für Bombardier

Die LINZ AG LINIEN erteilten an Bombardier Transportation einen Serviceauftrag für 23 BOMBARDIER FLEXITY Outlook-Strassenbahnen.

Der Auftrag hat einen Gesamtwert von rund 29 Millionen Euro. Der Vertrag begann am 1. Oktober 2009 und hat eine Laufzeit von 16 Jahren.

 

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Mo

02

Nov

2009

Jungfernfahrt mit neuen Doppelstockwagen des ALEX

Die Vogtlandbahn-GmbH präsentiert am 17. November 2009 im Rahmen einer Sonderfahrt die neuen Doppelstockwagen im alex-Verkehr. Damit ist die Konzerngesellschaft der Arriva Deutschland GmbH das erste private Eisenbahnverkehrsunternehmen, das Doppelstockwagen für den Einsatz im Nahverkehr einkauft. Auf der Jungfernfahrt können sich 120 Fahrgäste vom Komfort der neuen Fahrzeuge überzeugen.

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So

01

Nov

2009

DB Regio muss auf Auslieferung der neuen Regionalzüge warten - Trotz verzögerter Zulassung mehr Zugverbindungen zum Fahrplanwechsel

Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 ist der Betriebsstart für neue schnelle und umsteigefreie Verbindungen zwischen München und Passau vorgesehen. Zwischen Würzburg und Nürnberg sowie zwischen Nürnberg und Neustadt (Aisch)/Markt Bibart sind kleinere Fahrplanverbesserungen geplant. Auf diesen Strecken sollten laut Planung der DB Regio Bayern neue Triebzüge des Typs ET 440 an den Start gehen. Der Bahn wurde jetzt jedoch mitgeteilt, dass zwischen dem Hersteller, der Firma Alstom, dem Zulieferer der Bremsen und dem Eisenbahn-Bundesamt noch offene Fragen zur Zulassung der Fahrzeuge zu klären sind. Laut Auskunft von Alstom sind technische Fragen an den Bremszylindern der Züge ursächlich für den aktuellen Zulassungsstopp.

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Sa

31

Okt

2009

Bombardier und Trenitalia unterzeichnen Auftrag über 258 Millionen Euro für weitere 100 Lokomotiven

Die italienische Staatsbahn Trenitalia hat Bombardier Transportation einen neuen Auftrag für die Lieferung von 100 weiteren seiner Elektrolokomotiven des Typs E464 erteilt. Der Auftrag im Wert von ca. 258 Millionen Euro (383 Millionen US-Dollar) ist ein weiterer Erfolg für die Bombardier-Lokomotiven in Italien. Das Unternehmen hat bereits Aufträge für insgesamt 638 Loks vom Typ E464 erhalten, von denen 480 bereits erfolgreich im Einsatz sind. Der Vertrag beinhaltet auch eine Option über 50 weitere Lokomotiven. Die Auslieferung aus dem jüngsten Auftrag ist zwischen 2010 und 2012 vorgesehen.

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Fr

30

Okt

2009

Erfurt ist Deutschlands Bahnhof des Jahres 2009

Jetzt haben es die Erfurter amtlich: Der beste Bahnhof im ganzen Land liegt im Herzen der thüringischen Landeshauptstadt. Bahnreisende und Politiker feierten am Montag mit der Allianz pro Schiene eine „Bahnhof des Jahres“-Siegerkür. Im Beisein von Landesverkehrsminister Gerold Wucherpfennig (CDU) und Andre Zeug (DB Station & Service) enthüllten die Jury-Mitglieder im Hauptgebäude eine massive Messingtafel. Urkunden bekamen die Erfurter Bahnhofsmanagerin Christine Kromke und der Vertreter der Stadt Erfurt.

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Do

29

Okt

2009

ÖBB-Kabeldiebe schliefen in einem Feld

Wegen gestohlener Erdungskabel legte ein Blitz ein Stellwerk lahm. Die Auswirkungen spüren die Pendler noch heute.

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Mi

28

Okt

2009

Hannover: Neues Programm für junge Schwarzfahrer - Aufklärung statt Strafe

Fahrausweisprüfer kassieren eine Kopfprämie für erwischte Schwarzfahrer, schreiben nur alte Leute und Jugendliche auf und sind immer unfreundlich? Mit diesen Vorurteilen wollen die üstra und die Jugendgerichtshilfe der Stadt Hannover jetzt aufräumen. Zusammen bieten sie Jugendlichen, die bereits drei Mal beim Schwarzfahren erwischt wurden und deshalb jetzt vor Gericht stehen, an jeweils zwei Tagen einen theoretischen Kurs an.

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Mo

26

Okt

2009

"Kids on Tour": Deutsche Bahn und Bahnhofsmission begrüssten Jubiläumskinder

Die Deutsche Bahn, die Bahnhofsmission und der neue Kooperationspartner VTech begrüssten am Freitag in Frankfurt am Main die sieben und acht Jahre alten Geschwister Larissa und Alida Dreissigacker aus Leipzig, die nach einem Ferienaufenthalt am Main wieder nach Hause fuhren. Die beiden Mädchen gingen auf die zwanzigtausendste Reise, die im Rahmen des Serviceangebots Kids on Tour stattfand. Neben der Übernahme der Reisekosten überreichten Vertreter der DB und der Bahnhofsmission den Jubiläumskindern auch Geschenke. VTech, einer der führenden Hersteller im Bereich elektronischer Lernspielzeuge, übergab den Geschwistern bei ihrer Abreise die tragbare Lernspielkonsole V.Smile Cyber Pocket mit fünf Lernspielen.

Kids on Tour erfreut sich seit seiner Einführung im Juni 2003 einer immer größer werdenden Beliebtheit. Kids on Tour ist ein Angebot der Bahn in Kooperation mit der Bahnhofsmission zur Betreuung allein reisender Kinder im Alter von 6 bis einschließlich 14 Jahren. Pädagogisch geschulte Betreuer begleiten die Kinder von der Abfahrt bis zum Ziel auf ihrer Reise im ICE oder im IC. Sie kümmern sich auch während der Reise um die Kinder, wobei ein Betreuer für maximal fünf Kinder verantwortlich ist. Um den Kindern die Reise so kurzweilig und unterhaltsam wie möglich zu machen, führen die Betreuer einen großen Spielekoffer mit, der mit Spielsachen und Büchern aller Kooperationspartner gefüllt ist.

Der familienfreundliche Service wird freitags und sonntags auf sieben Städteverbindungen angeboten: Hamburg - Stuttgart, Hamburg - Berlin, Köln - Stuttgart, Köln - Hamburg, Frankfurt (Main) - Basel Bad (ab 14.12.2009 Basel SBB), Frankfurt (Main) - Leipzig, Frankfurt (Main) - Berlin.

Die Betreuung durch Kids on Tour kostet zusätzlich zur Kinderfahrkarte

25 Euro pro Strecke.

Zu buchen ist das Angebot unter der Servicenummer der Bahn 0180 5 99 66 33* (Stichwort Betreuung), bei der die Kinder spätestens sieben Werktage vor Reiseantritt anzumelden sind.

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Sa

24

Okt

2009

InnoTrans 2010: Ein Jahr vor Messebeginn nahezu ausgebucht

Die Berliner InnoTrans setzt weiterhin Maßstäbe in der internationalen Messelandschaft: Ein Jahr vor der Eröffnung ist die weltweit führende Fachmesse für Verkehrstechnik nahezu ausgebucht.

 

Mehr als 90 Prozent der Rekordausstellungsfläche von 2008 sind bereits belegt. Sowohl bei der Anzahl der Aussteller als auch bei der vermieteten Hallenfläche liegen die aktuellen Zahlen über den Vergleichswerten der letzten Veranstaltung. Die Nachfrage aus dem In- und Ausland hält unterdessen weiter an. Besonders großes Interesse gibt es für die erweiterten Präsentationsmöglichkeiten auf der 3.500 laufende Meter langen Gleisanlage - dem weltweiten Alleinstellungsmerkmal der InnoTrans. 

"In wirtschaftlich schwierigen Zeiten konzentrieren viele Unternehmen ihre Marketingaktivitäten auf die jeweiligen Leitmessen der Branche. In dieser Situation kann die InnoTrans ihre Position stärken und ihre kontinuierlich positive Entwicklung fortsetzen", konstatiert Direktor Matthias Steckmann vom Veranstalter Messe Berlin GmbH. "Ein weiteres Plus der Messe ist ihre außerordentlich hohe Internationalität. Auf der InnoTrans treffen wichtige Anbieter und Kunden aus über 100 Ländern zusammen. Auch angesichts weltweiter Herausforderungen und einer fortschreitenden Globalisierung der Märkte wird diese Plattform so intensiv genutzt."

Inzwischen kommen mehr als die Hälfte aller Aussteller aus dem internationalen Raum. Während auf der InnoTrans schon seit Jahren alle wichtigen europäischen Player vertreten sind, hat die Präsenz von Unternehmen aus Asien, Australien, Osteuropa und dem Nahen Osten insbesondere in 2008 noch einmal deutlich zugenommen. Für die nächste InnoTrans zeichnet sich unter anderem eine stärkere Beteiligung von Firmen aus Nordamerika ab. Die Zahl der Fachbesucher aus den USA und Kanada wird damit ebenfalls weiter wachsen. Die InnoTrans ist darüber hinaus für immer mehr nationale Industrieverbände und Schienenverkehrs-unternehmen zu einer unverzichtbaren Plattform für Marketing und Kommunikation geworden. So zeigten im vergangenen Jahr in den Messehallen am Funkturm allein 15 nationale Verbände "Flagge".

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Fr

23

Okt

2009

Am nächsten Sonntag ist Umstellung auf Winterzeit und die Bahnhofsuhren bleiben eine Stunde stehen

Ab nächsten Sonntag gilt in der Schweiz wieder die Winterzeit. In der Nacht auf den Sonntag bleiben um 3.00 Uhr sämtliche Bahnhofsuhren eine Stunde lang stehen und zeigen danach die Winterzeit an. Die Zeitumstellung hat auch Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. In der Region Zürich werden bestimmte S-Bahn-Nachtzüge doppelt geführt.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden die internationalen Züge in einem geeigneten Bahnhof für eine Stunde angehalten, bevor sie ihre Fahrt dann fahrplangemäss nach Winterzeit fortsetzen. Die meisten Reisenden in diesen Zügen werden die zusätzliche Stunde wohl schlafend verbringen.

Die Regionalzüge hingegen, die während der Zeitumstellung unterwegs sind, legen keinen Zwischenstopp ein, sondern verkehren bis zur Zieldestination nach Sommerfahrplan. Von der Zeitumstellung sind in der Schweiz insgesamt rund zwanzig Züge direkt betroffen. In der Region Zürich werden die zehn Nacht-S-Bahnen, die nach 3.00 Uhr verkehren, doppelt geführt: einmal nach Sommerzeit und einmal nach Winterzeit.

Das Anhalten aller Bahnhofsuhren um 3.00 Uhr früh wird zentral gesteuert und entspricht einem Routineprozess: In den letzten Jahren hat die zweimal jährliche Zeitumstellung bei der SBB nie zu Problemen geführt.

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Mi

21

Okt

2009

S-Bahn Berlin spendet 400.000 Euro an Wohltätigkeitsorganisationen

Als Zeichen ihres Bedauerns für die erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr hat die S-Bahn Berlin am Freitag an vier Berliner Wohltätigkeitsorganisationen einen Spendenscheck in Höhe von jeweils 100.000 Euro überreicht. Das Geld kommt der Berliner Stadtmission, dem christlichen Kinder- und Jugendwerk Arche, der Berliner Bürgerstiftung und der Deutschen Rheuma-Liga zu Gute.

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Do

15

Okt

2009

Ab 19. Oktober befährt die S-Bahn Berlin wieder ihr gesamtes Netz

Ab kommenden Montag, 19. Oktober 2009, befährt die Berliner S-Bahn wieder alle Strecken ihres Netzes. Damit sind auch Spandau, Wartenberg und Strausberg Nord wieder mit den rot-gelben Zügen erreichbar.

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Mi

14

Okt

2009

"ALLEGRA": Erster neuer RhB-Triebzug rollt ein

Der 14. Oktober 2009 wird als Meilenstein in die Geschichte der Rhätischen Bahn (RhB) eingehen: Der erste von 15 neuen Zweispannungstriebzügen der Reihe «ALLEGRA» hat an diesem Tag das Werk bei der Stadler Altenrhein AG verlassen und wurde von der Rhätischen Bahn (RhB) in Landquart feierlich empfangen. Etappenweise werden nun die restlichen Triebzüge ausgeliefert und auf dem RhB-Netz getestet, sodass die ersten fünf Züge ab Mai 2010 fahrplanmässig in Betrieb genommen werden können.

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Di

13

Okt

2009

Zum Fussball WM-Qualifikationsspiel Schweiz – Israel in Basel sind zahlreiche SBB-Extrazüge unterwegs

Fussball-Fans reisen nächsten Mittwoch mit der Bahn stau- und stressfrei an das WM-Qualifikationsspiel Schweiz – Israel in Basel. Die SBB setzt für die Hin- und Rückreise insgesamt 11 Extrazüge ein. Zwischen dem Bahnhof Basel SBB und Basel St. Jakob verkehren Shuttle-Züge.

Am Mittwoch, 14. Oktober 2009, spielt die Schweizer Fussballnationalmannschaft gegen Israel. Das WM-Qualifikationsspiel wird mit neuer Anspielzeit um 20.00 Uhr im Basler St. Jakob-Park angepfiffen.

Fans gelangen mit der Bahn stau- und stressfrei ans Spiel und wieder nach Hause. Die SBB setzt für Fans aus der Deutsch- und Westschweiz 11 Extrazüge ein. Auf dem Hinweg fahren diese direkt bis zum Stadion. Nach dem Schlusspfiff reisen die Fussballfans mit den Extrazügen ab Basel SBB bequem nach Zürich, St. Gallen, Bern, Luzern, Neuchâtel, Lausanne und Genf. Zwischen dem Bahnhof Basel SBB und der Stadion-Haltestelle Basel St. Jakob verkehren zudem Shuttle-Züge.

Das Matchticket berechtigt am Spieltag zur freien Fahrt auf allen beteiligten Transportunternehmungen im Tarifverbund Nordwestschweiz (vier Stunden vor Spielbeginn bis Betriebsschluss, in Zügen der SBB in der 2. Klasse). Billette ausserhalb des Tarifverbundes Nordwestschweiz sind im Internet unter www.sbb.ch und an allen Bahnhöfen erhältlich. Für telefonische Bestellungen ist der Rail Service unter der Telefonnummer 0900 300 300 (CHF 1.19/Min.) rund um die Uhr erreichbar.

Genaue Informationen zum Fahrplan der Extrazüge sind unter www.sbb.ch/sport erhältlich.

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Mo

12

Okt

2009

Heftige Kritik an ÖBB nach S-Bahn Unfall vom Freitag

Der S-Bahn Unfall vom Freitag in Wien hatte offenbar technische Gründe. Den ÖBB werden "Bahnchaos" und "lebensgefährliche Sparmassnahmen" vorgeworfen. 

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So

11

Okt

2009

Grünes Licht für neue Strassenbahnstrecke in Nürnberg

Der Nürnberger Stadtrat hat am 23. September 2009 endgültig grünes Licht für den Neubau der 950 Meter langen Strassenbahnstrecke vom Hauptbahnhof durch den Celtistunnel und die nördliche Pillenreuther Strasse bis zur Wölckernstrasse gegeben. Dort soll ab 2011 die neue Strassenbahnlinie 5 verkehren, die vom Nürnberger Tiergarten zum Südfriedhof fahren wird. Nachdem der Stadtratsbeschluss gefallen ist, bereitet nun federführend die Gleisbauabteilung der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg die Bauarbeiten vor. Dazu gehört auch die Information der Anwohner und Bürger über das Projekt, dessen Stand, die nächsten Schritte und die geplanten Bauarbeiten.

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Sa

10

Okt

2009

Kollision zwischen S-Bahn und Bauzug in Wien

Auf dem im Umbau befindlichen Bahnhof Wien-Matzleinsdorferplatz ist Freitagmittag 9. Oktober 2009 eine Schnellbahn-Garnitur mit einem Bauzug kollidiert und entgleist. 13 Passagiere wurden dabei verletzt, die meisten dürften mit leichten Blessuren davongekommen sein.

Der 44-jährige Lokführer des Bauzuges, der zum Unfallzeitpunkt auf dem Fahrzeug stand, erlitt schwere Verletzungen.

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Fr

09

Okt

2009

Neue Internetseite der Deutschen Bahn für Kinder

Seit dem 1. Oktober ist die neue Internetseite der Deutschen Bahn für 8 bis 12-Jährige online. Sie bietet ein zeitgemäßes und zielgruppengerechtes Medium, das über das Unternehmen mit all seinen Facetten informiert. Im Mittelpunkt der Internetseite stehen Filme, in denen die Identifigationsfigur Oli Abenteuer rund um die Bahn erlebt. Der lustige und manchmal etwas freche Junge mit der gelben Mütze schickt auch einen DB-Kinderreporter auf die Reise, der den Besuchern der Seite einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Bahn ermöglicht. Die Filmformate von „Olis-Bahnwelt“ werden eigens für den Internetauftritt konzipiert und produziert.

Abgerundet wird die Seite von Spielen und Informationen, die auch über den Tellerrand der Bahnwelt hinausblicken; so finden sich beispielsweise unter „News“ von der Stiftung Lesen, dem langjährigen Partner der DB, ausgewählte Lesetipps. Das pädagogische Konzept hinter der Seite: Jedem Film stehen Bastel- und Malanregungen zur Seite, damit die Kinder sich auch „offline“ mit den Themen beschäftigen.

Oli ist seit 2001 die Identifikationsfigur der Kinder- und Jugendkommunikation der Deutschen Bahn. Mit seinen im Carlsen-Verlag erschienen Pixi-Büchern, die eine Auflage von über zwei Millionen erreicht haben, und mehreren Spielen ist Oli in vielen deutschen Kinderzimmern angekommen. Mit „Olis-Bahnwelt“ finden die Projekte im Internet eine gemeinsame Plattform.

Geistiger Vater von Oli ist der 1970 in Basel geborene Titus Ackermann. Er studierte Illustration an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart und in Glasgow an der Macintosh School of Art. Konzipiert und realisiert hat den Internetauftritt die Berliner Agentur Moga Networks GbR.

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Do

08

Okt

2009

Infos der ÖBB zum neuen Fahrplan ab 13. Dez. 2009

Am 13. Dezember 2009 tritt der neue Fahrplan in Kraft, und der hat einiges zu bieten: Neben neuen Angeboten von Schiene und Bus sowie neuen Taktknoten startet das grösste Projekt der nächsten Jahre: Der Bau des Wiener Hauptbahnhofes.

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Mo

05

Okt

2009

Verbesserter Handy-Empfang in den DB ICE-Zügen

Im Mai 2008 hat die Deutsche Bahn damit begonnen, in Kooperation mit den Mobilfunkanbietern T-Mobile, Vodafone, der E-Plus Gruppe und o2 ihre ICE-Flotte mit neuen, leistungsfähigeren Handy-Repeatern auszurüsten. Mittlerweile fährt die Hälfte der rund 250-Züge mit den Repeatern, die den praktischen Handy-Empfang in Zügen ermöglichen. Bis 2011 soll die neue Technik in der gesamten ICE-Flotte mit insgesamt 1.495 Wagen eingebaut sein.

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So

04

Okt

2009

Die Anschluss-Lotterie im SBB-Bahnhof Arth-Goldau

Auf dem Netz der SBB gibt es zwei wichtige Fernverkehrsstrecken mit Linientausch und folge dessen auch zwei wichtige Umsteigebahnhöfe,

wo am gleichen Perron der Zug gewechselt werden kann.

 

Im Ost-West Verkehr ist dies der Bahnhof Biel/Bienne, wo vom ICN aus Basel SBB auf den ICN aus Zürich HB umgestiegen werden kann. Stündlich alternierend fährt dann der entsprechende ICN nach Lausanne und der andere ICN nach Genève-Aéroport weiter. Selbstverständlich gilt die gleiche Regelung auch in der Gegenrichtung. Im Nord-Süd Verkehr heisst der Umsteigebahnhof Arth-Goldau. Hier treffen ebenfalls Züge aus Basel SBB und Zürich HB zusammen und verkehren dann alternierend weiter als Intercity (CIS oder ICN) nach Lugano - Chiasso (- Milano Centrale) oder als Interregio nach Locarno.

 

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Fr

02

Okt

2009

Die Wiener Linien bestellen weitere 20 U-Bahn-Züge für insgesamt 191 Mio. Euro

Die Wiener Linien haben ein Konsortium unter der Führung von Siemens mit der Lieferung von weiteren 20 U-Bahn-Zügen beauftragt. Die Bestellung, die auf einem Rahmenvertrag aus dem Jahr 1998 beruht, hat ein Gesamtvolumen von 191 Mio. EUR. Davon entfallen 153 Mio. EUR an Siemens und rund 38 Mio. EUR an den Konsortialpartner Bombardier. Die Fahrzeuge können mehr als ein Drittel der beim Bremsen anfallenden Bremsenergie ins Netz zurückspeisen.

Siemens ist bei dem Auftrag der Wiener Linien für die Konstruktion der Züge, den Bau der Wagenkästen, die Innenausstattung sowie einen Teil der elektrischen Ausrüstung verantwortlich, Bombardier liefert unter anderem Klimaanlagen. Gebaut werden die Züge im Siemens-Werk in Wien, Österreich. Die Auslieferung ist von 2012 bis in das Jahr 2017 geplant. Bei dem aktuellen Auftrag handelt es sich um die Einlösung der dritten Option der Stadt Wien aus einem 1998 geschlossenen Rahmenvertrag über den Kauf von 60 neuen U-Bahn-Zügen. In den Jahren 2002 und 2006 haben die Wiener Linien insgesamt 40 U-Bahnen bestellt, 27 davon sind bereits im Einsatz.

Grüne Technologie

Die Fahrzeuge können mehr als ein Drittel der beim Bremsen anfallenden Bremsenergie ins Netz zurückspeisen. Durch einen reduzierten Energieverbrauch werden nicht nur die Kosten gesenkt, sondern auch die Umwelt geschont. Der Umwelt zu Gute kommt auch die hohe Recyclingfähigkeit der Fahrzeuge von bis zu 90 Prozent. Die neuen Züge sind Teil des Siemens-Umweltportfolios, mit dem das Unternehmen im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von knapp 19 Mrd. EUR erwirtschaftete. Das entspricht rund einem Viertel des gesamten Konzernumsatzes und macht Siemens zum weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie.

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Do

01

Okt

2009

Die SBB eröffnet in Biel ein neues Bahnreisezentrum

Die SBB baut den Bahnhof Biel seit Sommer 2008 um. Nun sind die Arbeiten zur Hälfte erledigt. Heute eröffnete die SBB das neue Bahnreisezentrum im Ostflügel des Bahnhofs. Gleichzeitig haben die beiden Geschäfte «Orange Citydisc» und der Take-Away «Bonne Journée» den Betrieb aufgenommen. Der Bahnhof Biel wird voraussichtlich bis Herbst 2010 komplett umgebaut sein.

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Mo

28

Sep

2009

Die SBB reorganisiert die Abläufe in den Rangierbahnhöfen und baut fünfzig Stellen ab

Die SBB verbessert die Produktionsabläufe in den Rangierbahnhöfen und trägt damit auch der konjunkturbedingten negativen Entwicklung im Güterverkehr Rechnung. Im Rahmen dieser Massnahmen werden in den Rangierbahnhöfen 54 der insgesamt 750 Stellen abgebaut. Es kommt zu keinen Entlassungen.

Die Betriebsführung der SBB analysiert und verbessert laufend die Arbeitsorganisationen und -abläufe in den Rangierbahnhöfen. Die Überprüfungen der vergangenen Monate haben aufgezeigt, dass durch Optimierungen der Prozesse und Produktionsabläufe in den Rangierbahnhöfe Stellen eingespart werden können. Die Situation wird durch den konjunkturell bedingten Nachfragerückgang in den Rangierbahnhöfen zusätzlich verschärft.

Per Dezember 2009 baut die SBB in den Rangierbahnhöfen 54 der insgesamt 750 Vollzeitstellen ab. Entlassungen sind nicht vorgesehen. Ein kleiner Teil des Abbaus erfolgt über natürliche Fluktuationen.

Für die betroffenen Mitarbeitenden hat die SBB gemeinsam mit den Sozialpartnern nach Lösungen gesucht und diese gefunden: Die im Bereich Bahnsicherheit tätige SBB-Tochtergesellschaft Securitrans AG bietet diesen Mitarbeitenden eine neue berufliche Perspektive als Sicherheitswärter für Baustellen an.

Betroffen von dieser Massnahme sind Mitarbeitende der Rangierbahnhöfe Limmattal, Basel, Chiasso, Buchs SG und Lausanne. Kein Stellenabbau erfolgt im Rangierbahnhof Däniken, der durch das neue Express-Netz von SBB Cargo einen Verkehrszuwachs verzeichnet, sowie im Rangierbahnhof Biel, der zum Fahrplanwechsel umgenutzt wird.

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Sa

26

Sep

2009

Cisalpino wird aufgelöst - Die SBB und Trenitalia übernehmen den Italien-Verkehr wieder selber !

SBB und Trenitalia nehmen den internationalen Personenverkehr zwischen der Schweiz und Italien wieder selber in die Hand. Die beiden Bahnen haben beschlossen, ab dem Fahrplanwechsel 13. Dezember 2009 die Züge zwischen den beiden Ländern wieder in eigener Regie zu führen. Damit kehren sie zurück zum bewährten Routemanagement. Die rund 40 Cisalpino-Mitarbeitenden werden von den Mutterbahnen übernommen. SBB und Trenitalia haben zudem beschlossen, die Nachtzüge zwischen der Schweiz und Italien einzustellen.

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Fr

25

Sep

2009

Grossauftrag für Höft & Wessel im Kanton Genf

- Grossauftrag  über 720 Ticketautomaten  

- Almex Ticketautomaten erstmals auch mit Solar-Stromversorgung

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Do

24

Sep

2009

Projektbeirat zum Ausbau der Rheintalbahn zwischen Offenburg und Basel

Der Projektbeirat zur Trassenführung der Rheintalbahn zwischen Offenburg und Basel wird Anfang Oktober seine Arbeit aufnehmen. Das teilten Innenminister Heribert Rech und der Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Achim Grossmann, mit. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und Ministerpräsident Günther H. Oettinger hatten die Einrichtung dieses Gremiums in ihrem Spitzengespräch am 10. Juli 2009 vereinbart. Rech und Grossmann begrüßten, dass auch die betroffene Region im Projektbeirat stark vertreten ist. „Dadurch ist eine wirkungsvolle Repräsentation der Interessen des Landes und der Region im Beirat gewährleistet“, so Rech.

In den Beirat werden bis zu 23 Mitglieder berufen. Neben dem Bundesverkehrsministerium, dem Eisenbahnbundesamt, der DB Netz AG vertreten Innenminister Heribert Rech und Gundolf Fleischer, Staatssekretär im Finanzministerium, die Interessen des Landes Baden-Württemberg. Für die Region sind folgende Mitglieder im Projektbeirat vorgesehen:
· Regierungspräsident Julian Würtenberger, Freiburg
· Landrätin Dorothea Störr-Ritter, Breisgau-Hochschwarzwald
· Landrat Frank Scherer, Ortenaukreis
· Landrat Hanno Hurth, Emmendingen
· Landrat Walter Schneider, Lörrach
· Otto Neideck, Regionalverband Südlicher Oberrhein und zugleich Erster Bürgermeister der Stadt Freiburg
· Dr. Bernhard Wütz, Regionalverband Hochrhein-Bodensee
· ein Vertreter des Dachverbands der Bürgerinitiative IG BOHR

Der Vorsitz wird gemeinsam vom Bund und dem Land Baden-Württemberg geführt. Der Projektbeirat soll noch vor dem jeweiligen Planfestellungsbeschluss die vorgeschlagenen Varianten bewerten, alternative Lösungen vorschlagen und Verbesserungen, zum Beispiel beim Lärmschutz, in das Verfahren einfließen lassen.

Staatssekretär Grossmann: „Selbstverständlich muss die betroffene Region im Projektbeirat stark vertreten sein. Wir werden für alle Varianten im Interesse der Bürger umweltfreundliche Lösungen vor allem beim Lärmschutz erörtern.“

Innenminister Heribert Rech: „Ich freue mich, dass der Projektbeirat seine Arbeit aufnimmt. Wir werden eine unvoreingenommene Prüfung aller Trassenvarianten vornehmen und wollen dabei eine offene, sachliche und Konsens erzeugende Diskussion.“

Der genaue Termin der ersten Sitzung, die in Berlin stattfindet, wird derzeit abgestimmt und in Kürze bekannt gegeben.

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Mo

21

Sep

2009

Rad-Weltmeisterschaften im Tessin: Es verkehren rund 50 Extrazüge ans Strassenrennen der Profis

Die Rad-Weltmeisterschaften stehen vor der Tür: Für Sonntag, 27. September 2009, werden in Mendrisio zum Strassen-Radrennen der Profis Tausende Zuschauer erwartet. SBB und TILO führen am Sonntag 50 Extrazüge im Regional- und Fernverkehr nach Mendrisio. Mit der Bahn anreisende Zuschauer erhalten ermässigte Billette.

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Do

17

Sep

2009

Das Bundesland Salzburg bekennt sich zum Ausbau der Infrastruktur im ländlichen Raum

"Die Erhaltung der Pinzgauer Lokalbahn und der nunmehr begonnene Wiederaufbau des Streckenabschnittes von Mittersill bis Krimml sind ein Bekenntnis des Landes zum Ausbau der Schiene für den öffentlichen Verkehr. Es ist aber auch ein klares Zeichen, dass Salzburg bereit ist, in die Infrastruktur in den ländlichen Regionen und nicht nur im Zentralraum zu investieren", sagte Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer am 25. August 2009 bei der Einhebung und Verschrauben des ersten Gleisstückes für den neuen Streckenabschnitt im Bahnhof Mittersill.

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Mi

16

Sep

2009

Pilotversuch für eine verbesserte Kundeninformation auf den Perrons des S-Bahnhofes in Zürich Hardbrücke

Die SBB testet seit Montag mit einem Pilotversuch in Zürich Hardbrücke die wagengenaue Anzeige von S-Bahnen. Dazu wurden die Perrons in mehr Sektoren eingeteilt. Dank dieser Massnahmen erkennen die Fahrgäste den Standort «ihres» Wagens genauer. Die SBB möchte mit der wagengenauen Anzeige die Kundeninformation und die Pünktlichkeit weiter verbessern.

Der SBB ist es auch ein Bedürfnis, dass ihre Kundinnen und Kunden möglichst bequem «ihren» Wagen finden. Aus diesem Grund startete sie am Montag diesen Pilotversuch. Am Bahnhof Zürich Hardbrücke sind die Sektoren zwischen dem 14. September 2009 und dem 25. September 2009 detaillierter eingeteilt. Statt den bisher bei Bahnhöfen der S-Bahn üblichen Sektoren A–C bietet die SBB ihren Kunden eine Unterteilung in Sektoren A–F an. Die Länge pro Sektor verringert sich damit von 100 auf 50 Meter. Der Standort der Wagen ist auf den Abfahrtsanzeigen oberhalb des Perrons ersichtlich. Damit wissen Kunden besser, wo «ihr» Wagen zu stehen kommt.

Während des Pilotversuchs untersuchen private Firmen die Lesbarkeit und Verständlichkeit des neuen Kundeninformationssystems. Zusätzlich wird beobachtet, ob sich die Reisenden dank der wagengenauen Anzeige anders auf dem Perron verteilen. Die genauere Information für die Fahrgäste soll zu kürzeren Wegen, vereinfachtem Einsteigen und zu verbesserter Pünktlichkeit führen.

Die SBB erhofft sich von der Auswertung des Pilotversuchs Aufschlüsse über die Kundenfreundlichkeit des Systems und dessen Zweckmässigkeit. In einem möglichen weiteren Schritt prüft die SBB den Test einer wagengenauen Anzeige der Multifunktionsabteile für Velos, Rollstühle etc.

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Di

15

Sep

2009

Am 19. September findet ein schweizweiter Tag der offenen Tür von SBB Personenverkehr Operating statt

Züge unterhalten, revidieren und modernisieren: Wie die SBB das macht und welche 22 Berufe es dazu braucht, erfahren Besucherinnen und Besucher am 19. September 2009 bei einen Blick hinter die Kulissen. Schweizweit öffnen die SBB Industriewerke, das Reparaturcenter und die Serviceanlagen von 9 bis 16 Uhr ihre Türen. Die Gäste erwarten Rundgänge durch die Werke, Festwirtschaft, Musik und Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten, Berufen und offenen Stellen.

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Fr

11

Sep

2009

Die SBB verzeichnet trotz schwieriger Konjunkturlage ein erfreuliches erstes Halbjahr

Die SBB steigerte das Konzernergebnis im ersten Halbjahr 2009 gegenüber der Vorjahresperiode dank Sondereffekten um 26,8% auf CHF 132,8 Mio. Die in allen Bereichen ergriffenen Massnahmen gegen die Wirtschaftskrise zeigen Wirkung. So konnte auch der konjunkturell bedingte Einbruch der Transportnachfrage im Güterverkehr finanziell teilweise aufgefangen werden. Im Personenverkehr hält das Wachstum an, erneut entschieden sich mehr Reisende für den Zug. Parallel dazu stellt die SBB bei ihren Kunden ein verstärktes Kostenbewusstsein fest. 88,2% der Kunden (2008: 86,2%) erreichten ihr Ziel im ersten Halbjahr 2009 mit weniger als drei Minuten Verspätung. Angesichts grosser Investitionen etwa in neues Rollmaterial und in die Substanz der Infrastruktur sowie in Anbetracht des Arbeitgeberbeitrags zur Sanierung der Pensionskasse, ist die SBB auf zusätzliche finanzielle Mittel angewiesen.

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Do

10

Sep

2009

Internationale Eisenbahnkonferenz: IT10.rail – Mastering Interfaces in Railway Operation and Planning

Das Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme (IVT) der ETH Zürich, SMA und Partner AG, Zürich, OpenTrack Railway Technology GmbH, Zürich und systransis AG, Zug, organisieren gemeinsam die dreitägige internationale Eisenbahnkonferenz IT10.rail.

 

Motiviert durch die erfolgreichen Veranstaltungen in den Jahren 2005 und 2008 mit jeweils rund 300 Experten und Entscheidungsträgern, wird die dritte Ausgabe vom 21.-23. Januar 2010 wiederum an der ETH Zürich durchgeführt.

Der thematische Schwerpunkt der IT10.rail liegt in den Herausforderungen
der verschiedenen Schnittstellen des Eisenbahnsystems: Im Mittelpunkt
stehen die Kommunikation mit den Kunden, die Interaktionen zwischen den
Akteuren während der Planungsphase sowie die Schnittstellen im Betrieb und
rund um ETCS/ERTMS.

Die dreitägige Veranstaltung umfasst
- Kolloquien mit Workshops,
- ein Symposium und
- eine Fachexkursion.

Die Tagungssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Nutzen Sie
diese einmalige Gelegenheit, sich mit Experten und Kollegen aus vielen
Ländern zu treffen, um neue Kontakte zu knüpfen und am Ende innovative
Ideen mit nach Hause zu tragen.

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Di

08

Sep

2009

Der Vater des Schweizerischen Verkehrshauses in Luzern, Alfred Waldis, feierte seinen 90 Geburtstag

Alfred Waldis, der eigentliche "Vater des Verkehrshauses", feierte gestern Montag 07. September 2009 seinen 90 Geburtstag. Von seinem Haus in Luzern aus verfolgt er auch  heute noch bei ungebrochener Vitalität die Entwicklung des nahe gelegenen meistbesuchten Museums der Schweiz.

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So

06

Sep

2009

Die ÖBB dementieren einen Bericht über Ausbaustopps aus Geldnot

Für Aufregung sorgt derzeit ein Bericht im "Standard", wonach die ÖBB den Bahnausbau zurückfahren.

Betroffen wären auch Strecken in Niederösterreich, etwa ein Teil der Pottendorfer Linie. Die ÖBB dementieren das heftig.

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Fr

04

Sep

2009

Neue Triebwagen auf der Strecke Lübeck-Neustadt/Puttgarden: Erster LINT startet in Lübeck

Die Regionalbahn Schleswig-Holstein (RB SH) setzt neue Triebwagen der Baureihe 648.3 im sogenannten Ostnetz ein. Die Leichten-Innovativen-Nahverkehrs-Triebwagen, kurz LINT, werden zunächst auf der Strecke Lübeck-Neustadt/Puttgarden eingesetzt. Bis zum Fahrplanwechsel im Dezember nehmen insgesamt 25 neue Dieseltriebzüge den Betrieb auf den Strecken von Lübeck nach Kiel, Fehmarn und Lüneburg auf.

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Do

03

Sep

2009

Zahlreiche Extrazüge zum Fussball WM-Qualifikationsspiel Schweiz – Griechenland in Basel

Fussball-Fans reisen nächsten Samstag mit der Bahn stau- und stressfrei an das WM-Qualifikationsspiel Schweiz – Griechenland in Basel. Die SBB setzt für die Hin- und Rückreise insgesamt sieben Extrazüge ein. Zwischen dem Bahnhof Basel SBB und Basel St. Jakob verkehren Shuttle-Züge.

Am Samstag, 5. September 2009, spielt die Schweizer Fussballnationalmannschaft gegen Griechenland. Das WM-Qualifikationsspiel wird um 20.30 Uhr im Basler St. Jakob-Park angepfiffen. 

Fans gelangen mit der Bahn stau- und stressfrei ans Spiel und wieder nach Hause. Die SBB setzt für Fans aus der Deutsch- und Westschweiz sieben Extrazüge ein. Auf dem Hinweg fahren diese direkt bis zum Stadion. Nach dem Schlusspfiff reisen die Fussballfans mit den Extrazügen ab Basel SBB bequem nach Zürich, St. Gallen, Bern, Fribourg, Neuchâtel, Lausanne und Genf. Zwischen dem Bahnhof Basel SBB und der Stadion-Haltestelle Basel St. Jakob verkehren zudem Shuttle-Züge.

Das Matchticket berechtigt am Spieltag zur freien Fahrt auf allen beteiligten Transportunternehmungen im Tarifverbund Nordwestschweiz (vier Stunden vor Spielbeginn bis Betriebsschluss, in Zügen der SBB in der 2. Klasse). Billette ausserhalb des Tarifverbundes Nordwestschweiz sind im Internet unter www.sbb.ch und an allen Bahnhöfen erhältlich. Für telefonische Bestellungen ist der Rail Service unter der Telefonnummer 0900 300 300 (CHF 1.19/Min.) rund um die Uhr erreichbar.

Genaue Informationen zum Fahrplan der Extrazüge sind unter www.sbb.ch/sport erhältlich.

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Mi

02

Sep

2009

Störungen auf dem SBB-Netz am 31. August 2009

Mehrere Störungen im Bahnverkehr haben am Montag die SBB vorübergehend aus dem Takt geworfen. Stundenlang unterbrochen war die Strecke Zürich HB – Ziegelbrücke. Am späteren Nachmittag normalisierte sich die Lage wieder, wie die SBB bekanntgaben.

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Fr

28

Aug

2009

KV-Lernende übernehmen den Bahnhof Sargans

Am Mittwochmorgen 26. August 2009 eröffneten die SBB und login in Sargans die zehnte Junior Station der Schweiz. Sechs Lehrlinge übernehmen nun die Verantwortung für den Verkauf. Erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen die Lernenden, wenn Probleme oder Fragen auftauchen. Die SBB hat die Coaches dafür intensiv geschult.

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Mi

26

Aug

2009

Frauen an die Macht bei den SBB

Die SBB will ihren Frauenanteil innert fünf Jahren von 14 auf 18 Prozent erhöhen. Im oberen Kader soll die Quote im gleichen Zeitraum sogar von 8 auf 15 Prozent steigen.

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Di

25

Aug

2009

Die ÖBB S-Bahn Haltestelle Wien Traisengasse eröffnet: Ab sofort modern und barrierefrei

Die Haltestelle Wien Traisengasse liegt auf einer der meist befahrenen Bahnstrecken Österreichs, der so genannten S-Bahn-Stammstrecke zwischen Wien-Meidling und Wien-Floridsdorf. Seit Oktober 2007 wurde die Haltestelle unter laufendem Betrieb umgebaut. Im August 2009 erfolgte die Fertigstellung. Das Ergebnis ist eine moderne, barrierefreie Verkehrsstation, die durch ihre transparente Architektur ins Auge sticht. Am Montag 24. August 2009  wurde die Haltestelle im Beisein von Stadtrat DI Rudi Schicker, Hannes Derfler, Bezirksvorsteher des 20. Bezirks und DI Franz Bauer, Geschäftsbereichsleiter der ÖBB-Infrastruktur Bau AG eröffnet.

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Mo

24

Aug

2009

ÖBB Fahrplan-Entwurf verärgert die Pendler

Die Züge waren vor 45 Jahren um zwei Minuten schneller von Wien nach St. Pölten unterwegs. Von Andrea Stoiser - Niederösterreichische Nachrichten

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Mo

17

Aug

2009

Der 17. August ist ein besonderer Tag .....

.... denn allzugerne hätte ich heute mit meinem lieben Papi dessen Geburtstag gefeiert. Leider ist es aber nicht mehr dazu gekommen.

Er  feiert  jetzt  an  einem noch schöneren Ort. Trotzdem alles Gute,

ich denke ganz fest an Dich!

                                                                              Dein Sohn Marcel

 

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Sa

15

Aug

2009

Die ÖBB schneiden bei Bahntest mit Gut ab

Beim diesjährigen Bahntest des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) wurden 22.743 Fahrgäste österreichweit im Zug befragt. Die Befragten stellten den ÖBB durchwegs gute Noten aus. Besonders zufrieden zeigen sich ÖBB-Kunden mit der Freundlichkeit und Kompetenz des Zug- und Schalterpersonals.

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So

09

Aug

2009

Elektrifizierung der Hochrheinstrecke Basel Bad Bf - Schaffhausen: Ergebnisse des Gutachtens liegen vor

Der Kanton Schaffhausen und das Land Baden-Württemberg haben im Dezember 2008 vereinbart, ein Gutachten über mögliche Verkehrsverbesserungen auf der Hochrheinstrecke in Auftrag zu geben. Regierungsrat Dr. Reto Dubach vom Baudepartement des Kantons Schaffhausen und Verkehrsstaatssekretär Rudolf Köberle haben bei einem Arbeitstreffen am Donnerstag, 30. Juli 2009, in Stuttgart die verkehrspolitische Bedeutung der Elektrifizierung der Hochrheinbahn für die Schweizer Seite und das Land Baden-Württemberg betont. 

„Die Elektrifizierung der Hochrheinstrecke bringt sowohl Baden-Württemberg als auch den Schweizer Grenzkantonen hohe verkehrliche Vorteile. Die Hochrheinstrecke verbindet mit Basel, Schaffhausen und Singen drei elektrifizierte Knotenpunkte. Die Elektrifizierung ist deshalb ein logischer Lückenschluss, der uns neue Möglichkeiten für den grenzüberschreitenden Verkehr eröffnet“, sagten Dubach und Köberle.

Es sei gemeinsames Ziel, Eisenbahnverkehre umsteigefrei entlang des gesamten Grenzkorridors in Konstanz, Schaffhausen, Waldshut und Basel zu ermöglichen. Vor allem in der Region Basel und für die Regio-S-Bahn in Schaffhausen würden umsteigefreie S-Bahn-Linien und neue Betriebs konzepte benötigt, um den Verkehrsbedürfnissen der Menschen Rechnung zu tragen.

Für die Elektrifizierung der Hochrheinstrecke haben die Gutachter voraussichtliche Gesamtkosten in Höhe von mindestens 110 Millionen Euro ermittelt. Davon entfallen 27 Millionen Euro auf den schweizerischen Streckenabschnitt Schaffhausen - Erzingen und 83 Millionen Euro auf den deutschen Abschnitt Basel -Erzingen. Regierungsrat Dr. Dubach und Staatssekretär Köberle: „Wir werden jetzt gemeinsam mit dem Netzbetreiber DB Netz AG über die Realisierungsmöglichkeiten sprechen. Dabei geht es natürlich auch um die Finanzierung dieses wichtigen Projekts.“

Dies werde in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe, in der neben dem Land Baden-Württemberg und dem Kanton Schaffhausen auch die anderen betroffenen Kantone und die Landkreise Lörrach und Waldshut vertreten seien, erörtert. Dabei gehe es auch um die Frage, welches Verkehrsunternehmen nach Auslaufen des Verkehrsvertrags im Jahr 2016 auf der Strecke fahren solle und wie das Vergabeverfahren auszugestalten sei.

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Do

06

Aug

2009

Siemens und der russische Partner liefern neue Schlafwagen an die russische Eisenbahn

Die Russische Eisenbahn AG (RZD) hat bei Siemens und dem lokalen Waggonbauer Tverskoy Vagonostroitelny Zavod AG (TVZ) 200 moderne Schlafwagen bestellt. Auf Siemens entfällt ein Auftragsvolumen von rund 320 Mio. EUR. Aufgrund besonderer technischer Ausstattung können die Wagen von der RZD im grenzüberschreitenden Verkehr und in ganz Mittel- und Westeuropa eingesetzt werden.

Die entsprechenden Verträge wurden heute zwischen dem Präsidenten der RZD, Vladimir Yakunin, dem Generaldirektor der TVZ, Alexandr Vasilenko, sowie Hans-Jörg Grundmann, dem CEO der Mobility-Sparte von Siemens unterzeichnet. „Wir haben das klare Ziel, der bedeutendste ausländische Partner der RZD zu werden. Mit dem heutigen Auftrag sind wir diesem Ziel wieder einen Schritt näher gekommen“, sagte Grundmann bei der Vertragsunterzeichnung. Diese fand im Rahmen einer VIP-Fahrt mit dem von Siemens gelieferten Hochgeschwindigkeitszug Velaro RUS statt, der bald in den regulären Fahrgastbetrieb geht.

Gebaut werden die Fahrzeuge ab 2010 im Siemens-Werk in Wien, Österreich, und im Wagonbauwerk der TVZ in Tver, nordwestlich von Moskau. Siemens liefert die für das europäische Bahnnetz benötigten Drehgestelle in Normalbreite, wesentliche Teile des Wagenkastens und Teile für den Innenausbau als Unterlieferant an die TVZ. Die Fertigung der Drehgestelle für die Fahrt auf der russischen Breitspur sowie den Rohbau der Waggons im Serienbetrieb übernimmt TVZ. Die neuen Schlafwagen gehören zu den international einsatzfähigen Reisezugwagen vom Typ RIC (Regolamento Internazionale delle Carrozze) und dürfen damit ohne gesonderte Zulassung bei allen diesem Abkommen angehörenden Bahnen verkehren.

Die TVZ mit Sitz in Tver ist ein führender Fahrzeughersteller in Russland, der sich auf die Großserienfertigung verschiedener Wagentypen – Abteilwagen, Schlafwagen, Großraumwagen – sowie die Lieferung von Bauteilen spezialisiert hat. Das Unternehmen gehört zur russischen ZAO Tansmashholding, dem mit mehr als 60.000 Mitarbeitern größten Bahntechnikunternehmen im Land.

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Mi

05

Aug

2009

Neue Generation der Thalys-Züge kommt in Deutschland an

Neue Sitze, mehr Beinfreiheit und ein frischer Look: Der erste vollständig modernisierte Thalys-Zug gab letzte Woche sein Debüt in den Bahnhöfen Aachen und Köln.

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Di

04

Aug

2009

ÖBB stellt nach Blitzschlag-Schaden S-Bahn-Verkehrsplan in Wien um

Die ÖBB hat als Folge eines massiven Blitz-Schadens im Stellwerk Süssenbrunn den S-Bahn-Verkehr in der Ostregion um Wien neu aufgestellt. Um Staus bei einem Nadelöhr einer dadurch nur eingleisig befahrbaren Strecke zu vermeiden, wurde die Zahl der Züge reduziert. Der Schaden führte in Kombination mit einer planmäßigen Baustelle zwischen dem Praterstern und Traisen zu massiven Verzögerungen, sagte Unternehmenssprecher Alfred Ruhaltinger am Mittwoch. Vergangene Woche sei die Pünktlichkeit auf 68 Prozent gesunken.

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Mo

03

Aug

2009

Rail Cargo Austria will sparen

Die Österreichischen Bundesbahnen reagieren auf das rückläufige Frachtgeschäft aufgrund der Wirtschaftskrise und verschärfen das Sparprogramm. "Wir haben ein Einsparungspotenzial von 153 Millionen Euro identifiziert, das bis Jahresende auch realisiert werden wird", so der Boss der Güterverkehrstochter Rail Cargo Austria (RCA), Friedrich Macher, zum "WirtschaftsBlatt". Zwei Drittel dieser Einsparungen würden auf den ÖBB-Gesamtkonzern durchschlagen, der seinerseits die Kosten um 200 Mio. Euro senken muss. 

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Fr

31

Jul

2009

Mit Bahn, Bus und Schiff ans Seenachtfest nach Rapperswil

Ans Seenachtfest in Rapperswil vom 7. bis zum 9. August 2009 fährt man am einfachsten mit Bahn, Bus oder Schiff. Neben den regulären Bussen und Zügen verkehren nach den Feuerwerken Extrazüge und Extrabusse zurück in die Regionen. Im Kombi-Ticket ist nebst dem Eintritt die An- und Rückreise mit Bahn, Bus oder Schiff inklusive Nachtzuschlag dabei. Erhältlich ist das Kombi-Ticket an allen Billettautomaten sowie an den Verkaufsstellen des öffentlichen Verkehrs.

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Mi

15

Jul

2009

DB und ÖBB übernehmen Brennerverkehr nach Italien

Seit Jahren kritisieren Kunden die Fahrzeugqualität der Trenitalia im Brennerverkehr; weniger Fahrgastaufkommen war die logische Folge. Nachteilige Entwicklungen bei Tarifen und beim Fahrplan taten ihr Übriges. Daher nehmen ÖBB und DB die Brennerverkehre selbst in die Hand.

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Di

14

Jul

2009

Wegen Wartungsdesaster - Chaos-Tage im Berliner Nahverkehr - Ein S-Bahner berichtet

Bericht Berliner Morgenpost - Aufgezeichnet von Uta Keseling

Der Name des Triebfahrzeugführers ist der Redaktion bekannt,

er wollte aus Angst vor dienstrechtlichen Konsequenzen anonym bleiben.

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So

12

Jul

2009

Geisterzüge im ÖBB-Fernverkehr

Die "railjets" sollen mit nur einem einzigen Zugbegleiter fahren, Nachtzüge ganz ohne ÖBB-Personal. Die Schaffner rebellieren.

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Di

07

Jul

2009

Bei PostAuto Schweiz können die Sitzplätze übers Internet reserviert werden

Die PostAuto Schweiz AG bietet ihren Fahrgästen neu die Reservation der Sitzplätze übers Internet an. In Graubünden gilt der zusätzliche Service für die PostAuto-Linien Chur – Bellinzona, Chur – St. Moritz, St. Moritz – Lugano und Zernez – Mals.

Unter www.postauto.ch/reiseangebote können Fahrgäste die obligatorische Platzreservation für diese Route Express Lines vornehmen.

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Mo

06

Jul

2009

SBB eröffnet neues Servicecenter im Personalbereich

Die SBB hat in Fribourg und in Olten die beiden Standorte ihres neuen Servicecenters im Personalbereich eröffnet. Das «HR Shared Service Center» erbringt vor allem administrative Leistungen, die bisher auf über ein Dutzend Standorte verteilt waren. An beiden Standorten siedelt die SBB rund je 70 Arbeitplätze neu an.

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Mi

01

Jul

2009

Viareggio: Schlimmstes Unglück der italienischen Eisenbahn seit Jahren

Nächtliches Flammeninferno in toskanischem Urlaubsort: Mindestens 16 Menschen sind bei der Explosion eines Flüssiggas-Güterwagens in Viareggio nordwestlich von Pisa ums Leben gekommen.

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So

28

Jun

2009

Der SBB Bahnhof Maienfeld wird endgültig geschlossen

Die SBB wandelt den Bahnhof Maienfeld per 29. Juni 2009 wie angekündigt in einen Selbstbedienungsbahnhof um. Am Billettautomaten können weiterhin Billette und Mehrfahrtenkarten gelöst werden. Gemäss Angaben der SBB lösen schweizweit bereits heute mehr als zwei Drittel der Bahnkunden ihren Fahrschein an den Billettautomaten mit Berührungsbildschirm....

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Sa

27

Jun

2009

Trenitalia eröffnet Repräsentanz in Deutschland

Trenitalia, früher besser bekannt unter dem Namen FS (Ferrovie dello Stato), ist das staatliche Eisenbahnunternehmen Italiens und kann ab sofort auf eine neue Repräsentanz in Deutschland in den Bereichen Marketing und Sales zählen.

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Mi

24

Jun

2009

Neu ab diesem Sommer: Mit Webcodes noch rascher zu detaillierten Informationen gelangen

In den neuen Basisbroschüren der SBB zu den Themenkreisen Öffentlicher Verkehr, Abonnemente und Billette, Angebote für die Freizeit, Angebote für Familien, Gruppen und Vereine sowie Angebote zur kombinierten Mobilität finden Sie die wichtigsten Informationen rund um den Öffentlichen Verkehr in Kürze beschrieben. 

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Di

23

Jun

2009

Bewaffnete Kantonspolizisten sollen künftig in den Zügen für Ordnung sorgen

Noch immer fehlt eine gesetzliche Grundlage für die Bahnpolizei. Nun liegt ein neuer Vorschlag auf dem Tisch: Die Kantonspolizei soll die Aufgaben der Bahnpolizisten übernehmen.

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Do

18

Jun

2009

Kabeldiebe legten die Schnellbahn in Wien lahm

Fehlende Erdungskabel trugen dazu bei, dass ein Blitzschlag das ÖBB-Stellwerk in Süssenbrunn völlig verschmoren liess

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Mo

15

Jun

2009

Das 125-jährige Bahnjubiläum am Arlberg lockte tausende Menschen an

Riesengrosser Publikumsansturm auf modernen railjet und Nostalgiezug in Landeck und Bludenz 4.000 Kunden bei Gratisfahrten – 250 Lokführerscheine für Kinder – 100 Hebefahrten mit Turmwagen.

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Sa

13

Jun

2009

Zukunft am Zug - UITP-Weltkongress in Wien

Wien war Drehscheibe des öffentlichen Verkehrs:

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Fr

12

Jun

2009

Am Montag 15. Juni 2009 eröffnen die SBB im Bahnhof Olten ein neues Personalrestaurant

Im Zuge der Modernisierungsarbeiten am Bahnhof Olten erstellt die SBB auf dem Perron zwischen Gleis 4 und 7 ein modernes, öffentlich zugängliches Personalrestaurant namens «Pendolino». Das Selbstbedienungsrestaurant mit 112 Sitzplätzen und Café-Bar öffnet seine Türen nächsten Montag und bietet ein reichhaltiges Buffetangebot, Snacks und Kaffeespezialitäten.

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Do

11

Jun

2009

Zürcher Verkehrsverbund: Den Anschluss nicht verpassen

 

 

Immer über die aktuellen Umsteigemöglichkeiten und Anschlüsse der öffentlichen Verkehrsmittel informiert sein: Das ist keine Vision mehr, sondern Wirklichkeit. An insgesamt 115 Bahnhöfen im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) werden seit kurzem Anschlussinformationen zwischen S-Bahn, Tram und Bus ausgetauscht. Der Austausch der Fahrplandaten zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln wird laufend optimiert und den Kundenbedürfnissen angepasst.

 

 

 

Foto: Marcel Manhart 

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Mi

10

Jun

2009

Neues Rollmaterial für die RBS

Der erste von sechs neuen Zügen des Regionalverkehrs Bern-Solothurn ist in Worblaufen angekommen: Der Niederflur-Express-Triebzug NExT wird nach einem intensiven Testbetrieb auf der Strecke Solothurn–Bern eingesetzt. Bis Ende Jahr sollen alle sechs Züge auf dieser Strecke im Einsatz sein. Den Fahrgästen bringen die neuen Fahrzeuge höheren Komfort und in den Spitzenzeiten schrittweise einen ausgebauten Fahrplan.

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Mo

08

Jun

2009

Steiermark: Eine Erfolgsregion für Stadler

Bericht auf Bahnonline                                            Bild: Stadler Rail Group

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Do

04

Jun

2009

Ab 2011 rollen private Züge auf der ÖBB-Westbahn

Bericht Salzburger Nachrichten

Wettbewerb auf den Gleisen: Die ÖBB bekommen Konkurrenz 

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Mo

01

Jun

2009

Direkte Züge Niebüll - Esbjerg ab Dezember 2010

Ab Dezember 2010 verkehren alle Züge von Niebüll in Deutschland bis nach Esbjerg in Dänemark. Das Umsteigen in Tønder ist ab dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010 nicht mehr notwendig.

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Sa

23

Mai

2009

Für die Freunde und die Bekannten zum Tod meines geliebten Vaters Karl Manhart-Scherrer

Dieser   Beitrag    beinhaltet     keine    Informationen    zum    ÖV.

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Do

21

Mai

2009

Der Hochgeschwindigkeitszug Velaro RUS stellte einen Geschwindigkeitsrekord auf

Der Hochgeschwindigkeitszug Velaro RUS von Siemens Mobility hat einen Geschwindigkeitsrekord auf russischen Gleisen aufgestellt. Bei Tests des Fahrwerks und der elektrischen Systeme passierte der in Russland „Sapsan“ (Wanderfalke) genannte Hochgeschwindigkeitszug am 02. Mai 2009 den Streckenabschnitt Okulowka – Mstinski Most zwischen Moskau und Sankt Petersburg mit der Geschwindigkeit von 281 km/h.

 

„Eine solche Geschwindigkeit ist auf den Gleisen der russischen Eisenbahn zum ersten Mal erreicht worden“, sagte Valentin Gapanovich, Vize-Präsident der staatlichen Bahngesellschaft RZD.

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Mi

20

Mai

2009

Der neue SEV-Präsident Giorgio Tuti will intern und extern vieles bewegen

Der Kampf gegen den Sozialabbau ist für den frisch gewählten SEV-Präsidenten Giorgio Tuti oberstes Anliegen. Am SEV-Kongress in Bern forderten die 250 Delegierten unter anderem bessere Möglichkeiten zur Frühpensionierung.

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Mo

18

Mai

2009

Die Zürcher Stimmberechtigten haben die Volksinitiative Halbstündliche S-Bahn für alle deutlich abgelehnt

Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) muss das Bahnangebot in Randgebieten wie dem Tösstal nicht gezwungenermassen ausbauen. Die kantonalen Stimmberechtigten haben die Initiative für den flächendeckenden Halbstundentakt innert dreier Jahre klar verworfen.

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So

17

Mai

2009

Die Stadler-FLIRT in Algerien sind nun unterwegs

Am 02. Mai 2009 wurde der erste Teil der S-Bahn-Algier durch Staatspräsident Abdelaziz Bouteflika feierlich eingeweiht. Seit 03. Mai 2009 sind die Stadler-FLIRT in Algerien fahrplanmässig in Betrieb. Die offizielle Einweihung fand aus Sicherheitsgründen im kleinen Kreis statt. Stadler Rail hatte 2006 von der Algerischen Staatsbahn (SNTF) den Auftrag für 64 FLIRT im Wert von rund CHF 600 Mio. erhalten.

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Sa

16

Mai

2009

Der neue Glarner Sprinter verkehrt ab 14. Juni 2009

Die SBB übergibt dem Kanton Glarus am Samstag, 13. Juni 2009, in einem festlichen Akt die erste neue Glarner-Sprinter-Komposition. Zur Feier eingeladen sind Gäste aus Politik und Wirtschaft, die Glarner Bevölkerung sowie Vertreter der SBB. Ab Sonntag 14. Juni 2009 verkehrt der neue Glarner Sprinter dann fahrplanmässig zwischen Zürich HB und Schwanden.

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Mo

04

Mai

2009

FLASH: Der alte Cisalpino - He is back!

Soeben habe ich von Joel Gysin die nachfolgende Meldung erhalten:

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Do

30

Apr

2009

Einsturzgefahr am Zürcher Bahnhofplatz

Beim Zürcher Hauptbahnhof sind alle Tramlinien und Busse unterbrochen. Der Boden bei der Bahnhofbrücke droht sich abzusenken. Der Grund sind die Tunnel-Bauarbeiten für die Durchmesserlinie der SBB. Die Sperrung dürfte länger dauern, Pendler müssen mit Behinderungen rechnen.

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Mi

29

Apr

2009

SBB erwägen abgestuftes Bussensystem

Die SBB verteidigen ihre einheitlichen Zuschläge für Schwarzfahrer bis vor Bundesverwaltungsgericht. Im Hintergrund aber führen die Transportunternehmen Gespräche über ein abgestuftes Tarifsystem.

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Di

28

Apr

2009

Deutsche Bahn bleibt Hauptsponsor von Hertha BSC - Die Lok 101 144 ist neu im Hertha-Design unterwegs

Die Deutsche Bahn bleibt für zwei weitere Jahre Haupt- und Trikotsponsor bei Hertha BSC Berlin. Die Laufzeit des Vertrages wurde auf zwei Jahre bis zum Ende der Bundesligaspielzeit 2010/2011 festgelegt.

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So

19

Apr

2009

Mit dem Van Gogh Special Ticket der ÖBB nach Basel - Spezial-Angebote für ÖBB-Kunden gibt es auch in Bern

Von 26. April bis 27. September 2009 zeigt das Kunstmuseum Basel weltweit zum ersten Mal eine Ausstellung zu den Landschaftsbildern von Vincent van Gogh mit Exponaten aus aller Welt. Zu diesem Anlass bieten die ÖBB für diesen Zeitraum das Van Gogh Special Ticket an, mit dem ÖBB-Kunden im Ausstellungszeitraum 20 Prozent Ermäßigung auf die Hin- und Rückfahrt nach Basel erhalten.

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Fr

17

Apr

2009

Per Intercity zu den Nordseeinseln Föhr und Amrum

Die Deutsche Bahn (DB) bietet ab sofort und bis zum 25.Oktober 2009 schnellere und bequemere Verbindungen zu den Nordseeinseln Föhr und Amrum an. Vier Intercity-Züge (IC) mit durchgehenden Kurswagen verkehren aus und in Richtung Köln–Dortmund–Bremen, Dresden–Berlin sowie Frankfurt am Main–Kassel–Göttingen–Hannover von und nach Nordfriesland.

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So

12

Apr

2009

Ohne Infos bei Verspätungen kocht der Ärger

Verspätungen gehören zum Tagesgeschäft der Öffis. Pendlern können sie den Tag vermiesen.

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Sa

11

Apr

2009

Gesäuse-Bahn könnte auf dem Abstellgleis landen

Die ÖBB dementieren Gerüchte über eine komplette Einstellung des Personenverkehrs. Über ein Buskonzept werde aber nachgedacht.

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Mi

08

Apr

2009

Die Gleis- und Publikumsanlagen am Bahnhof Lichtensteig werden für 19 Millionen Franken saniert

Der Bahnhof Lichtensteig inklusive Teile der Bahntechnik (zum Beispiel das mechanische Hebelstellwerk) stammen aus der Gründerzeit der Bahn, sind also rund 100 Jahre alt. Im Zusammenhang mit dem Umbau des Bahnhofs Wattwil und dem Bau der Doppelspur zwischen den beiden Bahnhöfen mit Spurwechsel Schomatten, werden auch die Bahnhofsanlage sowie das Stellwerk von Lichtensteig auf den neuesten Stand gebracht.

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Di

07

Apr

2009

Der Bahnhof Wädenswil soll im Jahr 2010 für sechs Millionen Franken saniert werden

Auf der Liste der förderungswürdigen Projekte im Schienenverkehr geniesst das Bauvorhaben Priorität. Allerdings fehlt Wädenswil noch auf der Liste der Projekte, die 2009 im Rahmen des 2. Konjunkturförderungsprogramms in Angriff genommen werden sollen. Deshalb verzögert sich der Baubeginn und die Sanierung soll nun im Jahr 2010 erfolgen. Der Bund schiesst dafür 150 Millionen Franken ein. Den Betrag haben die eidgenössischen Räte in der Frühlingssession durchgewinkt.

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So

05

Apr

2009

Die SBB möchten SNCF oder DB als Cargo-Partner

Die SBB nennen mögliche Partner für SBB Cargo. Am liebsten im Boot hätten sie die Bahnen von Frankreich und Deutschland. SNCF und DB bieten sie eine 49-Prozent-Beteiligung an SBB Cargo an. Auch die Variante einer weiterhin eigenständigen Güter-Tochter wird weiterverfolgt. 

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Mi

01

Apr

2009

Ein neues Werbesujet auf der SBB Re 460 089-6

Mittlerweile sind schon wieder mehr als fünf Monate vergangen, seitdem die letzte neue SBB Re 460 Werbelok "auf die Gleise" gegangen ist.

Am 31. Oktober 2008 war es die Re 460 080-5 welche ein neues Kleid erhalten hat. Wobei "so richtig neu" war auch diese Werbelok nicht, denn es ist immer noch die "Verkehrshaus-Lok", einfach in einem neuen Design.

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So

29

Mär

2009

ICN verkehrte anstelle "Doppelstöcker" von Basel - Chur

Infolge Bauarbeiten zwischen Däniken und Schönenwerd (SO) wurden die direkten Intercity-Züge Basel SBB - Zürich HB (- Chur) und umgekehrt via Bötzberg umgeleitet.

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Mi

25

Mär

2009

Neuer Lösch- und Rettungszug für SBB Betriebswehr Zürich

Die Betriebswehr SBB in Zürich erhält einen neuen, leistungsstarken Lösch- und Rettungszug. Die Übergabe feiert sie am nächsten Samstag gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der benachbarten Feuerwehren und des Herstellerkonsortiums. Die dreiteilige Dieselkomposition kommt auch beim Evakuieren und Abschleppen defekter Züge zum Einsatz.

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Do

19

Mär

2009

Der neue Zonentarif für Bahn und Bus im Tarifverbund OSTWIND

Ab 1. Juni 2009 gilt für Fahrten innerhalb des Tarifverbundes OSTWIND ein neuer Zonentarif. Der Fahrpreis für Fahrten innerhalb des Tarifverbundes wird neu nach der Anzahl Zonen berechnet, die befahren werden. Damit gilt der Tarif, der sich bereits seit über 7 Jahren bei Abonnementen bestens bewährt hat, nun auch für Einzelbillette, Tageskarten, Mehrfahrtenkarten und Gruppenbillette. Mit dem neuen Tarifsystem wird der Zugang zum öffentlichen Verkehr einfacher und attraktiver. Für die erfolgreiche Umsetzung waren komplexe Vorarbeiten notwendig.

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Mo

16

Mär

2009

Die Probleme mit den SBB-Billettautomaten sollten bis zum Mittag behoben sein

Zahlreiche Reisende haben seit Sonntagabend vergeblich versucht, an SBB-Billettautomaten ihre Fahrkarte zu lösen. Ein Softwarefehler hat die Geräte blockiert. Defekt sind nach Schätzung der SBB landesweit über 500 Automaten.

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So

15

Mär

2009

Zukunft des SBB-Industriewerks Bellinzona gesichert

Die Angestellten des SBB-Industriewerks Bellinzona (IWB) können zuversichtlich in die Zukunft blicken: Am 6. Runden Tisch sind ihnen am Freitag in Luzern Garantien bezüglich des Ausbaus des Kundenakquisitionsbüros gemacht worden.

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Di

10

Mär

2009

Testfahrten Sargans - Landquart mit einem Domino der Region Alps

Diese Komposition verkehrte heute von Lausanne nach Sargans:

 

ABt NPZ DO RA      50 85 39-43 942-4     CH-RA

B NPZ DO RA         50 85 29-43 402-1     CH-RA

AB NPZ DO GLS      50 85 39-43 001-9     CH-SBB

RBDe 560 DO RA     94 85 7 560 401-2     CH-RA

 

Dieser "Domino" der Region Alps verkehrte heute als Zug 35021 von Lausanne nach Sargans. Der Zug verliess Lausanne um 08.40 Uhr und fuhr via Fribourg - Bern - Burgdorf - Olten - Zürich GB nach Sargans, wo er um 14.14 Uhr eintraf. Anschliessend wurden mehrere Testfahrten zwischen Sargans und Landquart unternommen.

 

Zu Beachten ist noch, dass der AB mit "CH-SBB" beschriftet ist, entgegen den übrigen Fahrzeugen, welche alle die Bezeichnung "CH-RA" tragen!

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So

08

Mär

2009

THURBO Ski-Express zum Wintersport in die Flumserberge

                                                  Bericht auf der Sonderseite

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Do

05

Mär

2009

Freude herrscht - Auf der Churer-Linie ....

.... zumindest in der Zeit während des Autosalons in Genf!

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Mi

04

Mär

2009

Velaro RUS in der RTA Testanlage in Wien

Velaro RUS in der Klimakammer:

Sicherheit und Komfort trotz extremer klimatischer Bedingungen

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So

01

Mär

2009

Zwei Jugendliche richten 100.000 Euro Schaden an

Sie verwüsteten in Salzburg Waggons, rissen Elektroleitungen heraus und schlugen 50 Scheiben ein!

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Di

24

Feb

2009

Eine Quizfrage an Eisenbahn-Experten

Diese   Quizfrage   dürften   wohl   nur   echte   Eisenbahn - Experten   beantworten   können........

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Di

24

Feb

2009

Quizfrage Nr. 2: Welcher Zug fährt zuerst?

Alle Bilder sind vom 23. Februar 2009 in Sargans - Fotos: Marcel Manhart

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Sa

21

Feb

2009

Tarifverbund Ostwind: Eine Umfrage zeigt zufriedenere Fahrgäste

In den Monaten August bis Ende September 2008 wurden im Gebiet des Tarif­verbundes OSTWIND (SG/TG/AR/AI) zum zweiten Mal Fahrgäste von 18 Bahn- und Busunternehmen zur Qualität des öffentlichen Orts- und Regionalverkehrs befragt. Das Fazit ist erfreulich: Im Vergleich zur Umfrage im Jahr 2005 hat sich die Zufriedenheit leicht verbessert und liegt mit 76 von 100 möglichen Punkten auf dem Niveau des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV).                                                                 Foto: Marcel Manhart

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Di

17

Feb

2009

Grenzkieker-Ticket bis Dezember 2010 verlängert

Das Angebot des "Grenzkieker-Ticket" wurde verlängert - Noch bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 günstig in der Gruppe nach Dänemark!

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Fr

13

Feb

2009

SBB schaffen 125 neue Stellen beim Zugpersonal

Die SBB erweitert den Personalbestand bei der Zugbegleitung um 125 Stellen. Damit können bis ins Jahr 2014 alle Fernverkehrszüge mit zwei Zugbegleitern verkehren. Die Rekrutierung startet ab sofort. Gesucht werden verantwortungsbewusste, kundenorientierte Personen mit abgeschlossener Berufslehre, die bei vollem Lohn die einjährige Ausbildung zum Reisezugbegleiter oder zur Reisezugbegleiterin absolvieren wollen.

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Mi

11

Feb

2009

Lindau muss für Inselbahnhof nicht zahlen

Gemäss Gesetz muss Lindau keinen Cent dafür zahlen, dass weiter Züge auf die Insel fahren. Eine entsprechende Auskunft hat die Aktionsgemeinschaft (AG) Inselbahnhof von der Bundesnetzagentur bekommen. AG-Sprecher Karl Schweizer fordert deshalb, der Stadtrat sollte weiter unbedingt auf einem Bahnhof auf der Insel bestehen.                                          Fotos: Ueli Schwizer

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Di

10

Feb

2009

Frankfurt am Main: Kosten durch Zerstörungswut bleiben auf hohem Niveau

Die Kosten durch Zerstörungswut bleiben auf hohem Niveau:  Die Schadens-Bilanz der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH 2008 sieht nicht gerade erfreulich aus!

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Di

10

Feb

2009

VCD zu den anstehenden Beschlüssen des Deutschen Bundestages zum zweiten Konjunkturpaket

VCD-Pressemitteilung 12/09

VCD: Investitionen in Bus und Bahn sichern lokale Arbeitsplätze und leisten Beitrag zum Umweltschutz

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Di

10

Feb

2009

Sturmtief Quinten rüttelt und schüttelt die Nordschweiz

Das Sturmtief Quinten zog im Laufe des Dienstags über die Nordschweiz. Die Böen erreichten Spitzengeschwindigkeiten von über 150 Kilometern pro Stunde. Diese Werte liegen jedoch weit unter jenen, die während des Jahrhundertorkans am 26. Dezember 1999 gemessen worden waren. 

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Sa

07

Feb

2009

Die Schweizer Post überprüft die 500 kleinsten Poststellen

Das Netz der Schweizerischen Post soll erneut restrukturiert werden. In den kommenden drei Jahren wird der Betrieb der 500 kleinsten Poststellen überprüft. Je nach Ergebnis könnte ein Teil von ihnen geschlossen oder umgebaut werden.

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Fr

06

Feb

2009

Dresden modernisiert Leitsystem für Bus und Bahn

Zum Jahresbeginn erteilten die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) dem Konsortium Continental – Public Transit Solutions und Scheidt & Bachmann den Auftrag, ihr bestehendes Betriebsleitsystem für Bus und Strassenbahn zu modernisieren. Mit diesem Ausbauschritt erhalten die DVB eine zukunftsorientierte durchgängige Lösung für die Betriebsführung ihrer Fahrzeugflotte, bei der die Reisenden von präziseren Anschlüssen sowie umfassenden Fahrgastinformationen profitieren.

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Fr

06

Feb

2009

Jugendliche prügelten auf ÖBB-Mitarbeiter ein

Am Halleiner Bahnhof ereignete sich am späten Donnerstagnachmittag ein Akt sinnloser Gewalt. Zwei Burschen im Alter von 14 und 16 Jahren, pöbelten einen ÖBB-Mitarbeiter an und schlugen auf ihn ein.

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Mi

04

Feb

2009

SBB-CEO Andreas Meyer: «Es wird ein schwieriges Jahr werden»

Die SBB leiden laut CEO Andreas Meyer unter dem Einbruch im Güterverkehr sowie unter einem sinkenden Anteil Auslandtouristen. Zwar rechnet er damit, dass die SBB vom Konjunkturprogramm profitieren würde, warnt aber vor einer Finanzierungslücke und Kapazitätsgrenzen.

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Mi

04

Feb

2009

Wien: Die ÖBB suchen Lehrlinge

Für drei Wiener Lehrwerkstätten suchen die ÖBB jetzt wieder Lehrlinge.

In unterschiedlichen Bereichen sind noch Ausbildungsplätze frei.

Anmelden kann man sich online.

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Mi

04

Feb

2009

Buchs (SG): Freiwillige Bahnhof-Paten gesucht

Die Gemeinde Buchs sucht Freiwillige, die abends beim Bahnhof Präsenz markieren und damit etwas für mehr Sicherheit auf dem Bahnhof tun.

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Di

03

Feb

2009

Viergleisiger Neu- und Ausbau der DB Rheintalbahn

„Wir brauchen eine Ausbauplanung, die in gebotener Weise auf Mensch und Umwelt Rücksicht nimmt. Die von der Region vorgeschlagenen Alternativen zum viergleisigen Aus- und Neubau der Rheintalbahn tragen dem Rechnung und sind betrieblich und technisch machbar. Deshalb greifen wir die Forderungen der Region auf und bringen sie in unsere Gespräche mit der Bundesregierung ein.“ Das sagte Innenminister Heribert Rech am Montag, 2. Februar 2009, in Freiburg gegenüber politischen Vertretern der betroffenen Region. Zusammen mit Regierungspräsident Julian Würtenberger berichtete er über die Ergebnisse der von der Landesregierung eingesetzten Arbeitsgruppe zum Neu- und Ausbau der Rheintalbahn.

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Mo

02

Feb

2009

SBB registrieren eine halbe Million Schwarzfahrer

Jeden Tag werden 1000 Personen ohne ein gültiges Billett kontrolliert

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Fr

30

Jan

2009

Sportferien: 242 Extrazüge ins Bündnerland und ins Wallis

Die Bahn rüstet sich für die Sportferien: Bis Anfang März setzt die SBB an den Wochenenden insgesamt 242 Extrazüge ein, welche die Wintersportler bequem ins Bünderland und Wallis fahren. Damit stehen während der Hochsaison über 150 000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung. Die Extrazüge verkehren meistens wenige Minuten vor den fahrplanmässigen Zügen. Für die Verpflegung an Bord sorgt auf allen Extrazügen eine Minibar.

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Mi

28

Jan

2009

Die ZSC-Lions sind Champions-Hockey-League-Sieger!

Z S C    L i o n s   -   Metallurg  Magnitogorsk      5:0   (1:0/1:0/3:0) 

 

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Di

27

Jan

2009

Scandlines will Rostock die Treue halten

Entgegen Spekulationen bleibt die Fährreederei Scandlines weiterhin in Rostock

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Do

22

Jan

2009

Ersatzkomposition für den IC 561 Basel-Chur

Der IC 561 Basel SBB (ab: 07.33 Uhr) - Zürich HB (ab: 08.37 Uhr) - Chur (an: 09.52 Uhr) wurde heute mit einer Ersatzkomposition (Dispo-Pendel) geführt.

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Mi

21

Jan

2009

ÖBB: Handy-Ticket auf Chipkarten-Basis

NFC Handy-Tickets wurden bisher via SMS zugestellt. Mit der ersten NFC-Lösung auf Chipkarten-Basis gehen A1 und die ÖBB jetzt einen Schritt weiter.

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Mo

19

Jan

2009

Bauarbeiten in Wien: Südbahnhof - Hauptbahnhof

Der Südbahnhof ist bald Geschichte

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So

18

Jan

2009

Genève erhält ein Elektronisches Stellwerk SIMIS® W

Die SBB hat SIEMENS mit dem Bau eines Stellwerkes vom Typ Simis W in Genève-La Praille beauftragt. Das neue Simis W ersetzt das aus dem Jahr 1963 stammende Stellwerk vom Typ Siemens Dr S. Die Planung sieht vor, das bislang grösste Siemens W-Stellwerk der Schweiz im Jahr 2011 in Betrieb zu nehmen.

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Do

15

Jan

2009

EU will Vortritt für Güterzüge vor Reisezügen

Aktuell bekannt gewordene EU-Pläne bedrohen die Pünktlichkeit von Fern- und Nahverkehr bei den europäischen Bahnen. Danach sollen nämliche Güterzüge Vorfahrt vor allen Reisezügen bekommen.

 

                                              Foto: DB

Sind Bahnreisende künftig länger mit dem Zug unterwegs? Das ist nicht ausgeschlossen. DB-Konzernchef Hartmut Mehdorn befürchtet infolge der EU-Pläne erhebliche Auswirkungen auf die Pünktlichkeit der Reisezüge. Die EU-Kommission hat kürzlich beantragt, dass künftig in der EU Güterzüge Vorrang vor Personenzügen haben sollten. Sollten diese Pläne in die Tat umgesetzt werden, verlören alle Fahrpläne ihre Gültigkeit, denkt nicht nur Mehdorn. Wenn nämlich jeder Güterzug Vorfahrt hat, kann kein Personenzug mehr planmäßig ankommen. Der Konzernchef appellierte an Bund und Länder, den "hellen Wahnsinn" in Brüssel zu stoppen.

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Do

15

Jan

2009

Tödlicher Arbeitsunfall in einem SBB-Tunnel

Ein SBB-Angestellter ist bei einem Arbeitsunfall im Eisenbahntunnel des Pierre-Pertuis zwischen Tavannes und Sonceboz tödlich verletzt worden.

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Di

13

Jan

2009

Neunutzung der nicht mehr benötigten SBB-Areale auf Zürcher Stadtgebiet

Über die neue Nutzung der nicht mehr benötigten SBB-Areale auf Zürcher Stadtgebiet soll ein Runder Tisch diskutieren. Das Stadtparlament überwies ein entsprechendes Postulat.

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Mo

12

Jan

2009

Die Lokdienste der RhB sind ab sofort online abrufbar

Bisher interne Dokumente sind jetzt öffentlich abrufbar: Über die Webseite der Rhätischen Bahn (RhB) können alle Lokdienste des aktuellen Fahrplanes abgerufen werden. Die Angaben erfolgen ohne Gewähr und Änderungen bei Lokeinsätzen sind jederzeit möglich.


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So

11

Jan

2009

Neue Direktzüge zwischen Kopenhagen und Schweden

Ab 11. Januar 2009 hat die schwedische Eisenbahngesellschaft SJ neue Direktzugverbindungen zwischen Kopenhagen, dem Flughafen Kastrup und verschiedenen schwedischen Städten eingerichtet.

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Sa

10

Jan

2009

Neue Thalys-Generation ist gestartet

Erster Zug der neuen Thalys-Generation ist auf der Schiene

                                       Das neue Zug-Design von Thalys

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Fr

09

Jan

2009

Vorerst keine direkten Cisalpino Basel-Milano mehr

Basel–Mailand via Lötschberg: Übergangsfahrplan wird weiter angepasst

 

Bericht auf Bahnonline

 

 

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Mi

07

Jan

2009

800 neue Doppelstockwagen für die DB

Die Deutsche Bahn kauft bei Bombardier Transportation (BT) 800 neue Doppelstockwagen (Dostos). Auftragswert: 1,5 Mrd. Euro.

Mit der neuen Generation von Fahrzeugen geht die DB 2009 offensiv in den Wettbewerb um Ausschreibungen im Schienennahverkehrsmarkt. "Wirtschaftliche und leistungsfähige Verkehre erfordern einen modernen Fuhrpark mit energiesparenden Fahrzeugen, die flexibel kombiniert gefahren werden können“, sagt DB-Chef Hartmut Mehdorn.

André Navarri, President Bombardier Transportation, erklärt: „Die neue Generation von Doppelstock-Fahrzeugen ist ein hervorragendes Beispiel für die kontinuierliche Produktinnovation bei Bombardier Transportation. Zum ersten Mal können Doppelstock-Fahrzeuge mit Triebzug-Technologie kombiniert werden. Es handelt sich um den größten Fahrzeug-Rahmenvertrag, den die DB jemals an einen einzelnen Lieferanten vergeben hat."

Die Fahrzeuge sind mit anderen Generationen kompatibel und bieten so Kostenvorteile im Betrieb. Weiterer Vorteil: Ein Plus an Qualität und Komfort. Seit der Bahnreform im Jahr 1994 hat die DB über 1.600 Doppelstockwagen gekauft. Insgesamt fährt DB Regio mehr als 2.000 Dostos in seiner Flotte. Mit einerZuverlässigkeit von 98 % im Betrieb haben die Fahrzeuge eine hohe Akzeptanz bei den Reisenden und im Bestellermarkt. Die Innenausstattung der Dostos kann den vielfältigen Komforterwartungen angepasst werden. Standard sind beispielsweise Steckdosen am Platz, 1. und 2. Klasse-Bereiche, ergonomische Sitze und Kundeninformationssysteme.

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Di

06

Jan

2009

Ziegelbrücke erhält neues Stellwerk

Information SBB Projekt Management Zürich

 

In Ziegelbrücke beginnen am 7. Januar 2009 die Bauarbeiten für das neue Stellwerk. Im Zusammenhang mit dem Ersatz kommt es zu weiteren Anpassungen auf der Strecke Ziegelbrücke–Nieder- und Oberurnen.

Das Stellwerk in Ziegelbrücke entspricht nicht mehr den Anforderungen des heutigen Bahnbetriebs. Die SBB baut deshalb ein neues Stellwerk, das nach Fertigstellung von Chur aus ferngesteuert wird. Dazu wird das bestehende Technikgebäude abgerissen und ein neues gebaut.

Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten kommt es zu weiteren Anpassungen. So werden in Ziegelbrücke die Gleisanlagen vereinfacht. Zudem werden private Niveauübergänge auf der Strecke Ziegelbrücke–Nieder- und Oberurnen entweder aufgehoben oder gesichert.

Die Bauarbeiten dauern vom 7. Januar 2009 bis voraussichtlich Dezember 2011. Die Kosten für die Arbeiten betragen rund 35 Millionen Franken.

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Di

06

Jan

2009

Rekordzahlen beim Eisenbahnsender TRAIN-TV

Das abgelaufene Jahr hat TRAIN-TV, dem Eisenbahnsender im Internet, Rekordzahlen beschert. Knapp 40.000 Page Views konnten die Macher für den Monat Dezember 2008 bestätigen. Damit hat TRAIN-TV das Ergebnis vom November fast verdreifacht.

 

Die jüngsten Rekordzahlen sind auch das Ergebnis der inhaltlichen Erweiterung und Aufwertung des Eisenbahnportals. Premiere feierte beispielsweise die Rubrik Modelleisenbahn mit einem Beitrag über die weltgrößte Modellbahn-Ganzjahresschau in Europa. Gleichzeitig startete mit einem historischen Zeitdokument aus Görlitz eine weitere Rubrik - Fahrzeugschmieden - auf TRAIN-TV.

 

Erfolge die mittlerweile auch Werbekunden anlockt. Seit Ende Dezember ist so die Rent-a-Rail Eisenbahn-Service AG auf dem Portal aktiv. Das Unternehmen wirbt damit, Genussrechte der Rent-a-Rail Eisenbahn-Service AG zu zeichnen.
TRAIN-TV selbst plant für 2009 weitere Neuerungen und Erweiterungen: So soll es zukünftig ein Forum geben, auf dem Eisenbahnfreunde, ihre selbst gedrehten Videos einstellen und bewerten können. Genauso sollen zukünftig Modelleisenbahnfreunde vermehrt auf Ihre Kosten kommen. Kooperationen beispielsweise mit der Modellbahnschau Bad Driburg (mo187.de) sind vor kurzem extra dafür geschlossen worden. Aber auch Fans aus den Bereichen Güterverkehr und Eisenbahnmuseen sollen bei TRAIN-TV stärker auf ihre Kosten kommen. 


TRAIN-TV:
Interessierte finden seit einem Jahr auf dem Eisenbahnportal TV-Beiträge, die das Eisenbahner-Herz höher schlagen lassen. So gibt es jeden Monat ein neues Train-TV Magazin, außerdem Lok-Reportagen, Baureihen-Feature, historisches Filmmaterial, Führerstandsmitfahrten und vieles mehr.

 


TRAIN-TV GbR
Lortzingstrasse 12
04105 Leipzig
Fon: 0341 – 2 67 89-0
Fax: 0341 – 2 67 89-90
www.train-tv.de

 


Über TRAIN-TV
Train-TV ist der Eisenbahnsender im Internet. Hier finden Fans, was das Eisenbahner-Herz höher schlagen lässt. Jeden Monat gibt´s ein neues Train-TV Magazin, außerdem Lok-Reportagen, Baureihen-Feature, historisches Filmmaterial, Führerstandsmitfahrten und vieles mehr.

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Mo

05

Jan

2009

Gebühren für Plangenehmigungsverfahren angepasst

Gebührenverordnung BAV

 

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) verlangt für verschiedene seiner Tätigkeiten Gebühren. Viele davon (z.B. für Fachausweise oder Transportbewilligungen) sind kostendeckend. Hingegen fallen bei Plangenehmigungsverfahren (Baubewilligungen gemäss Eisenbahnrecht) hohe ungedeckte Kosten an. Der Kostendeckungsgrad beträgt schätzungsweise nur ca. 30 %.

Der Bundesrat hat darum die Gebührenverordnung BAV (GebV-BAV) auf den 1. Januar 2009 geändert und namentlich die bestehende absolute Obergrenze für Plangenehmigungen für "normale" Verfahren von heute 30'000 auf 50'000 Franken, bei besonders aufwendigen Verfahren auf 200'000 Franken angehoben. Das BAV rechnet mit jährlichen Mehreinnahmen von ca. 900'000 Franken. Diese müssen von den Gesuchsstellern, das heisst den Bahnen, entrichtet werden.

Mit den zusätzlichen Einnahmen werden 6 zusätzliche Stellen finanziert. Sie kommen insbesondere der Industrie und den Transportunternehmen zu gute, die keine übermässigen Verzögerungen der Geschäftsbearbeitung in Kauf nehmen müssen. Der Pendenzenberg als Folge der vielen Verfahren im öV-Bereich kann abgebaut werden.

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So

04

Jan

2009

Interview mit BAV-Direktor Max Friedli

BAV-Direktor Max Friedli über den Ärger mit dem Cisalpino,

private  Personenzüge  und  EU-Recht  bei  der  Bahnreform.

 

Ein Interview in der SonntagsZeitung von Christoph Lauener, Matthias Halbeis

 

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Sa

03

Jan

2009

Basel: Alle Combino-Trams sind nun saniert

Seit wenigen Tagen sind bei den Basler Verkehrsbetrieben (BVB) alle 28 Combinos komplett saniert und wieder in Betrieb. Durch die Sanierung und insbesondere den zusätzlichen Einbau einer sogenannten Wanksteuerung haben sich die Fahreigenschaften der Combinos gegenüber dem Zustand vor der Sanierung deutlich verbessert. Der Fahrkomfort der sanierten Fahrzeuge wird von den Kundinnen und Kunden gelobt.

Der letzte noch in Sanierung befindliche Combino war das Fahrzeug mit der Nr. 328, es wurde termingerecht am 10. Dezember 08 vom Siemens-Werk in Krefeld-Uerdingen nach Basel transportiert und kurz vor Weihnachten in Betrieb genommen. Damit sind in 21 Monaten sämtliche Fahrzeuge vollumfänglich überarbeitet worden. Für die Sanierung wurden spezielle Entlastungs- und Verstärkungsmassnahmen für den Wagenkasten entwickelt und in jedes einzelne Fahrzeug eingebaut. Der rechnerische Betriebsfestigkeitsnachweis ist schon seit längerem erbracht und wird zurzeit durch eine laufende Langzeitmessung im Alltagsbetrieb nochmals verifiziert. Dabei hat sich gezeigt, dass sämtliche im realen Betrieb auftretenden Belastungen stets unterhalb der kalkulierten Werte liegen.

Die betrieblichen Erfahrungen mit den sanierten Fahrzeugen sind positiv. Trotz der weitgehenden Zerlegung und des Neuzusammenbaus erweisen sich die sanierten Combinos als zuverlässig im Betrieb, ihre Verfügbarkeit ist gut.

Zum verbesserten Fahrkomfort tragen weitere Massnahmen bei. Die veränderte Fahrwerkanlenkung und – speziell in Basel – die zum ersten Mal eingesetzte Wanksteuerung hat sich sehr bewährt. Die sanierten Fahrzeuge laufen deutlich ruhiger und sowohl die Fahrgäste als auch die Wagenführer und Wagenführerinnen loben das deutlich bessere Laufverhalten der sanierten Fahrzeuge.

Im Vergleich zu den ursprünglichen Fahrzeugen wurden auch einige optische Anpassungen im Innern vorgenommen. So verfügen die Combinos über neue, leichtere Sitze mit neuen Stoffbezügen. Die leichteren Sitze sind eine der vielen gewichtseinsparenden Massnahmen, die getroffen werden mussten, um das Mehrgewicht der konstruktiven Verstärkungen zu kompensieren.

Während der Sanierung standen der BVB von ihren total 28 Combinos zu jeder Zeit 22 bis 24 Fahrzeuge zur Verfügung, mit Ausnahme der Euro08, während der nur 2 Combinos in Krefeld weilten. Die Sanierung der Combinos kann jetzt erfolgreich abgeschlossen werden.

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Do

01

Jan

2009

Eisenbahnwagen in St. Gallen besprayt

Meldung der Kantonspolizei St. Gallen

 

Drei junge Männer werden verdächtigt, in der Nacht auf Neujahr (01.01.09) in St. Gallen einen Zugswaggon besprayt zu haben. Sei konnten am frühen Morgen ermittelt werden, nachdem einer der drei durch das Bahnpersonal angehalten und der Polizei übergeben werden konnte. Die drei aus den Kantonen Tessin und Genf stammenden Männer haben sich zum Motiv bisher noch nicht geäussert.

Die drei Männer im Alter zwischen 21 und 25 Jahren hatten einen auf dem Abstellgeleise abgestellten Waggon auf einer Länge von 2 mal 20 Metern verunstaltet. Einer der drei konnte durch das Bahnpersonal der Polizei übergeben werden, die anderen beiden flüchteten. Sie konnten im Laufe des Morgens von der Polizei angehalten und festgenommen werden.

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Di

30

Dez

2009

Lötschberg-Basistunnel bereit für Fahrten bis 250 km/h

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat nach Prüfung der von der BLS AG als Betreiberin des Lötschberg-Basistunnels (LBT) eingereichten Nachweise nun auch die Sicherungsanlagen und damit den gesamten Tunnel für Fahrten mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometer pro Stunde freigegeben.

Das BAV hatte am 6. Dezember 2007 die Betriebsbewilligung für die Aufnahme des fahrplanmässigen Vollbetriebs im Lötschberg-Basistunnel erteilt. Da für die Sicherungsanlagen verschiedene Nachweise für höhere Geschwindigkeiten noch nicht vorlagen, wurde die Maximalgeschwindigkeit vorerst auf 200 km/h beschränkt. Die BLS AG hat in der Folge die erforderlichen Nachweise erbracht. Damit war die Voraussetzung erfüllt, um die vom Bundesrat für diese Neubaustrecke vorgegebene Geschwindigkeit von 250 km/h freizugeben.

Eisenbahnverkehrsunternehmungen, welche auf der Lötschberg-Basisstrecke mit dieser erhöhten Geschwindigkeit verkehren wollen, haben ihrerseits vorgängig nachzuweisen, dass ihre Fahrzeuge dafür geeignet sind.

Im ersten Betriebsjahr haben über 33'000 Züge die Lötschberg-Basisstrecke befahren. Die Verfügbarkeit der Infrastruktur erwies sich dabei mit über 99,8 % als sehr hoch. Rund 450 Züge mussten über die Bergstrecke geleitet werden. Die Gründe hierfür lagen in den meisten Fällen auf der Fahrzeugseite.

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Di

30

Dez

2009

Kleinere Störungen in der Region Zürich

Wegen der Kälte ist es am Montagmorgen bei Uster im Zürcher Oberland zu einem Schienenbruch gekommen. Der Bahnverkehr zwischen Uster und Wetzikon wurde dadurch für rund zweieinhalb Stunden unterbrochen. Auch im Raum Brugg führte eine Weichenstörung zu Verspätungen.

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Di

30

Dez

2009

Jubiläum bei einer S-Bahn-Strecke in Berlin

Heute vor zehn Jahren wurde in Berlin die S-Bahn-Strecke Westkreuz – Spandau reaktiviert

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Sa

27

Dez

2008

EC Wien-Prag-Dresden mit ÖBB 1216

Eurocity-Züge von Wien über Prag und Dresden nach Berlin sind nicht nur mit hoch komfortablem Wagenmaterial ausgestattet, sie sind jetzt auch schneller unterwegs.

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Do

25

Dez

2008

Neues Abfertigungssytem bei der Berliner S-Bahn

 

Ab dem Ende dieses Jahres hätten die Triebfahrzeugführer selbst die Aufsicht über Öffnen und Schließen der Türen übernehmen sollen. Doch die Technik hakt. Das umstrittene neue Zugabfertigungssystem der S-Bahn ist noch immer nicht einsatzbereit.

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Mi

24

Dez

2008

Kein zusätzliches Geld von den ÖV-Kunden

Ohne funktionierende Mitsprache kein zusätzliches Geld von den Kundinnen und Kunden des öffentlichen Verkehrs!

 

Medienmitteilung von Pro Bahn Schweiz

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Sa

20

Dez

2008

Nach Sachbschädigungen am Bahnhof Schlieren

15 Randalierer verhaftet

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Fr

19

Dez

2008

SBB planen im ZVV nur noch 44 bediente Bahnhöfe

Die SBB rationalisieren ihren Betrieb immer mehr. Jetzt zeigen bisher geheim gehaltene Listen, wo die SBB ihr Schalterpersonal ebenfalls noch abziehen können.

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Di

16

Dez

2008

Wechsel in der Konzernleitung der SBB AG

 

SBB-Medienmitteilung vom 16. Dezember 2008

 

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Sa

13

Dez

2008

Bahnhof Zürich Oerlikon wird ab 2009 umgebaut

In den nächsten Jahren wird sich der Bahnhof Oerlikon verändern. Der Verkehrsknotenpunkt wird mit einer Gleiserweiterung ausgebaut, die Tram- und Bushaltestellen werden zusammengefasst. Die Stadt Zürich und die SBB investieren insgesamt 255 Millionen Franken.

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Fr

12

Dez

2008

Ausbau-Projekt rund um grosse ÖBB-Bahnhöfe

Über Flächen von insgesamt 200 Mio. Quadratmeter verfügen die ÖBB in ganz Österreich, davon allein 24 Mio. Quadratmeter in Tirol und Vorarlberg. Besonders interessant: Die Bahn hat auch riesige Grundflächen mitten in großen Städten.

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Mi

10

Dez

2008

In 4 Tagen fährt der ÖBB-Railjet fahrplanmässig

Mit dem Railjet führen die Österreichischen Bundesbahnen neu eine zusätzliche Klasse ein: Die Luxusklasse. Passagiere erhalten dort edle Snacks und Zeitungen. Die SBB jedoch hält nichts davon und meldet, dass sie keine Kapazitäten für exklusive Plätze hat.......

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Mi

03

Dez

2008

ÖBB steuern Züge in Tirol ab sofort zentral

Österreichs erste Betriebsführungszentrale steht in Tirol

Bis  zum  Jahr 2017  fallen 140 Fahrdienstleiter-Jobs weg

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Di

25

Nov

2008

15 Velaro für die DB

Nicht Alstom mit dem revolutionären neuen Hochgeschwindigkeitszug AGV, sondern Siemens Mobility (vormals Transportation) hat das Rennen um einen lukrativen Auftrag der Deutschen Bahn gewonnen. Siemens wird mit 15 Einheiten des ICE 3-Nachfolgers Velaro die ICE-Flotte der DB auf 261 Einheiten aufstocken.

Der Velaro gilt nicht nur als der schnellste Serienzug der Welt, er ist auch ein ausgereiftes System. Siemens hat vom Velaro bereits zahlreiche Einheiten nach Spanien, China und Russland verkauft. Der Auftrag der Deutschen Bahn umfasst 15 Einheiten zum Listenpreis von ca. 1/2 Mrd. Euro. Noch in den nächsten Tagen wird der Aufsichtsrat der Bahn dem Kauf zustimmen. Die DB Velaro sollen ab 2011 zum Einsatz kommen.

Hans-Jörg Grundmann, Chef von Siemens-Mobility, bezeichnete den Auftrag als „strategisch wichtig“. Immerhin lief der deutsche Bahnkonzern Gefahr, einen der lukrativsten Aufträge an den französischen Hersteller Alstom zu verlieren, der ebenfalls ein Angebot auf dei DB-Ausschreibung hin abgegeben hatte.

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Sa

15

Nov

2008

Neuer SBB-Fahrplan ab 14. Dezember 2008

Mit dem neuen Fahrplan, der am 14. Dezember 2008 in Kraft tritt, werden die Bahnverbindungen Basel–Luzern, Arth-Goldau–Gotthard–Tessin und Basel–Zürich(–Chur) schneller, und in den Relationen (Basel–)Olten–Luzern und (Aarau–)Lenzburg–Zürich verkehren mehr Züge. Vorläufig zu einer Baustelle wird der Verkehr mit Italien. 


Der Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2008 bringt nicht nur Änderungen bei Abfahrts-, Ankunfts- und Fahrzeiten, sondern auch Justierungen bei den Zugskategorien. Diese richten sich verstärkt nach dem Rollmaterial und dem Verpflegungsangebot im Zug und weniger danach, wo oder wie oft dieser hält. Intercity-Züge führen grundsätzlich einen Bistro- oder Speisewagen, mindestens aber eine Minibar; in Interregio-Zügen ist höchstens Letzteres anzutreffen. Ferner wuchert der Begriff S-Bahn, der eigentlich für einen verdichteten, auf grössere Zentren ausgerichteten Regionalverkehr steht, weiter, indem nun auch die von den SBB geführten Regionalzüge im Aargau so bezeichnet werden. Damit sind ausser in den Regionen Jura, Freiburg, Solothurn und Glarnerland–Walensee alle Linien des SBB-Regionalverkehrs so nummeriert, allerdings nicht schweizweit kompatibel.

 
Konzept und Realität Richtung Italien

Herausragendes Element des Fahrplans 2009 ist das neue, auf dem verstärkten Einsatz von Neigezügen basierende Konzept des überregionalen Verkehrs am Gotthard, das allerdings nur im Binnenverkehr und auch dort verbunden mit Improvisationen umgesetzt werden kann. Grund dafür ist die verspätete Verfügbarkeit der neuen Cisalpino-Neigezüge ETR 610. Ursprünglich wurden sie auf den letzten, mit der Inbetriebnahme des Lötschberg-Basistunnels verbundenen Fahrplanwechsel vom Dezember 2007 bestellt, aber nicht abgeliefert. Die SBB rechneten erst mit sieben, dann mit drei verfügbaren Einheiten ab dem 14. Dezember 2008. Nun kann vorerst kein einziger ETR 610 eingesetzt werden. Den Kunden werden damit zwar keine unfertigen Züge zugemutet, hingegen müssen sie sich – so die jetzige Planung – bis am 13. Juni 2009 mit einem reduzierten Angebot abfinden. Für einzelne der im neuen Konzept vorgesehenen Züge ist bis dann ein Ersatzangebot vorgesehen, andere, zumal frühmorgens und spätabends, entfallen ganz.

Übergeordnetes Prinzip ist, dass der Verkehr Basel–Mailand bis zur Eröffnung des Gotthard-Basistunnels via Lötschberg geführt wird und nur zwei Tagesrandverbindungen via Luzern–Gotthard angeboten werden. Letztere entfallen bis am 13. Juni 2009. Der Verkehr Basel–Tessin wird sonst auf die Destination Bellinzona–Lugano beschränkt und mit Intercity-Neigezügen (ICN) geführt. Ab Zürich verkehren zweistündlich Cisalpino-Neigezüge nach Italien, ergänzt durch Interregio-Züge zwischen dem Tessin und Mailand. Weiterhin ist pro Stunde ab Basel–Luzern und Zürich je ein Zug vorgesehen. Diese verkehren ab Arth-Goldau, wo zwischen ihnen umgestiegen werden kann, abwechselnd als schnelle Direktverbindung bis Bellinzona oder als Interregio mit Halten auch in mittleren und kleineren Zentren. Die Reisen ins Tessin werden nach Bellinzona um 13 Minuten, nach Lugano um 17 Minuten und nach Locarno (mit Umsteigen in Bellinzona) um 10 Minuten verkürzt, nach Mendrisio und den übrigen Haltepunkten zwischen Lugano und Chiasso wegen stark verbesserter Anschlüsse um fast eine halbe Stunde.

 


Häufiger von Zürich nach Basel

Auf der Achse Bern–Zürich wird von Montag bis Freitag morgens und abends je ein weiterer «Viertelstunden-Intercity» eingeführt und der entsprechende Morgenzug ab Zürich verschoben. Die Abfahrtszeiten ab Bern lauten 7 Uhr 14 und 17 Uhr 14 und ab Zürich 6 Uhr 47 und 7 Uhr 47. Zwischen Basel und Zürich werden neu ganztags zwei Nonstop-Züge pro Stunde mit Fahrzeiten von 53 bzw. 55 Minuten angeboten, wobei die Züge zur halben Stunde ab Basel und Zürich mit Halten nur in Sargans und Landquart von und nach Chur verkehren. Die Züge zur vollen Stunde führen, wiewohl als Intercity apostrophiert, meist keine Verpflegungsmöglichkeit, es sei denn, es handle sich um ICE oder TGV, die in dieser Fahrplan-Lage verkehren. Zwischen Aarau, Lenzburg und Zürich wird mit neuen Regio-Express-Zügen Aarau–Zürich (wieder) der Halbstundentakt eingeführt, allerdings mit grosszügigen Fahrzeiten und langen Übergangszeiten in Zürich HB. Geführt werden diese Züge mit unklimatisierten Doppelstockpendelzügen der Zürcher S-Bahn.

Auch zwischen Basel und Luzern wird das Angebot verdichtet. Die schnellsten Züge werden beschleunigt, indem sie nur noch in Olten halten; zudem verkehren die heutigen Interregio Basel–Zofingen künftig um eine halbe Stunde verschoben bis Luzern. Die minimalen Reisezeiten zwischen Vierwaldstättersee und Rheinknie sinken auf 62 bzw. 59 Minuten. Die Verkehrszeiten der beiden Züge pro Stunde sind allerdings zu wenig ausgeglichen, als dass von einem Halbstundentakt Basel–Luzern die Rede sein könnte. Durch die Neuorganisation dieses Verkehrs ergibt sich auch ein Halbstundentakt mit schnellen Zügen zwischen Basel und Sissach. Die direkten Züge Biel–Konstanz werden neu mit Einheitswagen IV statt mit ICN geführt. Die geringeren Höchstgeschwindigkeiten werden mit kürzeren Haltezeiten ausgeglichen. Während die Verpflegungsmöglichkeit entfällt, wird ein vernünftiger Veloselbstverlad von Biel nach Olten und weiter möglich. Unter anderem weil die S 14 Zürich HB–Oerlikon–Uster–Wetzikon–Hinwil wieder genau im Halbstundentakt und mit halbstündlichem Halt in Wipkingen verkehrt, müssen die Schnellzüge nach Schaffhausen Zürich zur Minute 10 verlassen, ohne dass sie in Bülach und Schaffhausen früher ankommen können; entsprechend verlängern sich die Reisezeiten um 4 Minuten: nach Bülach auf 20 Minuten, nach Schaffhausen auf durchschnittlich 41 Minuten. Für Pendler beschleunigt wird eine andere Ostschweizer Verbindung: Von Montag bis Freitag werden in den jeweiligen Lastrichtungen zwei zusätzliche Züge auf der Achse Romanshorn–Zürich eingesetzt, die ab Winterthur via Stadelhofen und HB nach Zürich Hardbrücke verkehren.

Auf der Lötschberg-Bergstrecke setzt die BLS ihre neuen «Lötschberger»-Triebzüge ein. Um das Flügelzugkonzept für die Züge ab Bern via Kandersteg nach Brig mit einem Ast nach Zweisimmen sicherzustellen, muss die BLS anfänglich auch S-Bahn-Triebzüge einsetzen. Zwischen Neuenburg und Bern kann die Fahrzeit der Regio-Express-Züge dank zwei neuen Doppelspurabschnitten um 7 auf 33 Minuten reduziert werden. Für Reisende aus dem Neuenburger Jura und von Yverdon verkürzt sich der Weg in die Bundesstadt um mehr als eine Viertelstunde.

 


Ausbauten bei S-Bahnen und in der Nacht

Die meisten Linien der S-Bahn Zürich werden auch samstags und sonntags halbstündlich betrieben: Neu gilt das für die S 2 Zürich Oerlikon–Ziegelbrücke, die S 15 Affoltern am Albis–Rapperswil, die S 16 Zürich Flughafen–Schaffhausen–Thayngen sowie für die Regionallinien S 41 Bülach–Winterthur, S 26 Winterthur–Bauma und Winterthur–Wil. Der Übergang zum dünneren Randstundenfahrplan wird täglich um eine Stunde bis etwa 21 Uhr hinausgeschoben. Auf der Üetliberglinie S 10 gilt am Wochenende durchgehend der 20-Minuten-Takt. Der normalspurige Teil der S-Bahn Bern wird zum ersten Mal seit ihrer Lancierung vor elf Jahren durch geänderte Verknüpfungen von Linien teilweise neu strukturiert; verbunden ist das mit einem Ausbau des Tagesangebots.

Allenthalben weiter ausgebaut wird der Fahrplan in den Nächten, und zwar sowohl im Verkehr zwischen den Städten als auch im Regionalverkehr innerhalb der Agglomerationen. Im Gegensatz zum Tagesverkehr verläuft diese Entwicklung unkoordiniert, so dass Anschlüsse zwischen überregionalem und regionalem Verkehr nur zufällig entstehen. Insbesondere entstehen in Zürich HB um 1 und 2 Uhr nur relativ knapp keine Umsteigebeziehungen zwischen Intercity-, Interregio- und S-Bahn-Zügen. Überregional werden vor allem im Viereck Zürich–Basel–Bern–Luzern über die Drehscheibe Olten mehr Spät-, Nacht- und Frühverbindungen angeboten. Zwischen Zürich und Bern werden täglich um Mitternacht und in den Nächten auf Samstag und Sonntag um 1 Uhr schnelle Verbindungen angeboten, mit Anschluss in Olten von und nach Basel, Luzern sowie teilweise Solothurn.

Bisweilen treibt die mangelnde Koordinationen zwischen überregionalen und regionalen Angeboten groteske Blüten: In den Nächten auf Samstag und Sonntag verkehrt ein neues Interregio-Zugspaar Luzern–Zürich (an 1 Uhr 53 / ab 2 Uhr 30) mit Halt nur in Rotkreuz, weil die S-Bahn-Linie SN 9 Zürich–Affoltern–Zug–Baar nicht konkurrenziert werden soll. Reisende von und nach Zug müssen doppelt so lang unterwegs sein wie nötig, und eine nächtliche Verbindung Thalwil–Zug gibt es trotz dem auf diesem Korridor verkehrenden Zug Zürich–Luzern nicht.

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Sa

15

Nov

2008

Neuer ÖBB-Fahrplan ab 14. Dezember 2008

Der neue Fahrplan der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), der am 14. Dezember in Kraft treten wird, hat vor allem im Mittelburgenland für Aufregung gesorgt. So hatten etwa Pendler aus Deutschkreutz gegen die geplante Einstellung der Direktverbindung um 16.54 Uhr von Wien nach Deutschkreutz mobil gemacht. Mit Erfolg. Der Leiter des Regionalmanagments Ostregion, Michael Fröhlich, präsentierte nun den neuen Fahrplan, der die Pendler insgesamt entlasten soll, wie er sagt. 

So wird es die oben genannte Direktverbindung vom Wiener Südbahnhof nach Deutschkreutz auch weiterhin geben, der Zug wird einfach zwei Minuten später (16.56 Uhr) als bisher abfahren.

 

Die stündliche Verbindung zwischen Wien und Deutschkreutz über Sopron-Wulkaprodersdorf wird weiter verkehren, allerdings zu einer anderen Abfahrtszeit in Wien und in Deutschkreutz. "Die letzte Zug fährt um 21.57 Uhr vom Wiener Südbahnhof ab, Ankunft ist um 22.54 Uhr in Mattersburg bzw. um 23.30 Uhr in Deutschkreutz", sagt Fröhlich.

 

Oberwart

Neuerungen gibt es auch bei der Südstrecke nach Oberwart. So wird ein zusätzlicher Direktzug um 4.39 Uhr von Oberwart nach Wien fahren. Außerdem ist auch ein Zwei-Stunden-Taktverkehr in die Bundeshauptstadt eingerichtet.

Im Nordburgenland bleibt etwa die Verbindung von der Bundeshauptstadt nach Neusiedl am See wie bisher im Wesentlichen bestehen, die Fahrzeit wird allerdings drei Minuten länger dauern.

Die Fahrgäste werden in den kommenden Wochen durch Broschüren informiert. Einige Probleme müssten bis dahin aber noch bereinigt werden, wie Roman Michalek von der Mobilitätszentrale Burgenland erklärt. "Zum Beispiel die Morgenanbindung von Eisenstadt nach Wulkaprodersdorf. Der stärkste Zug ist bisher um 6.50 Uhr gefahren. Dieser Zug wird jetzt um zehn bis 15 Minuten früher wegfahren. Was aber noch fehlt, ist der Zubringer von Eisenstadt nach Wulkaprodersdorf ", so Michalek.


Halbe Stunde länger

Auch die Verbindung von Wulkaprodersdorf nach Wien um 6.34 Uhr, die künftig über Neusiedl fahren soll, wird voraussichtlich eine halbe Stunde länger als bisher unterwegs sein. "Ich, hoffe, dass nicht noch weitere Leichen im Keller versteckt sind", sagt Emil Csencsits von der Verkehrskoordination des Landes.

www.oebb.at

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Do

13

Nov

2008

Abkürzung in den Tod: Die ÖBB starten nun die Aktion Sicherheit macht Schule

Auf den Bahngleisen starben heuer österreichweit bereits 14 Fussgänger, acht davon waren Jugendliche.  Die ÖBB starten nun die Aktion "Sicherheit macht Schule".


Der schnelle Weg direkt über die Bahngleise führt immer öfter in den Tod: 14 Fussgänger starben heuer österreichweit beim Überqueren von Gleisanlagen fernab von beschrankten Bahnübergängen oder Unterführungen. Diese erschreckende Bilanz gaben gestern die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bekannt. Besonders alarmierend: Acht der 14 Todesopfer sind Jugendliche.

 

Bequemlichkeit


Die Ursachen für die Unfälle sind Bequemlichkeit - die Fussgänger wollen sich ein paar Minuten Gehweg bis zum nächsten Übergang oder zur nächsten Unterführung sparen. Viele der getöteten Jugendlichen hatten Kopfhörer von MP 3-Playern in den Ohren - aufgrund der lauten Musik haben sie die herannahenden Züge wohl nicht gehört. Das letzte tödliche Fussgänger-Unglück ereignete sich im Bahnhof Kuchl im Bundesland Salzburg: Eine 14-jährige Schülerin, die die Abkürzung über die Gleise nahm, wurde vor zahlreichen Augenzeugen von einem Güterzug erfasst und getötet.

 

Ein paar Hundert Meter


Als eines der wenigen Bundesländer in Österreich waren heuer in Kärnten noch keine Todesopfer auf dem Fussweg über Bahngleise zu beklagen. Doch die Vorfälle, bei denen Fussgänger - auch hier meist Jugendliche - die den riskanten Weg über Gleisanlagen nehmen, häufen sich auch hier. "Wir bekommen laufend Meldungen von unseren Mitarbeitern, die solche Vorfälle beobachten", erklärt der ÖBB-Sprecher Christoph Posch. "Einer der Brennpunkte dabei ist der Bahnhof Föderlach bei Wernberg." Hier würden Jugendliche von einer Siedlung, die hinter einem Wald liegt, immer wieder beobachtet, wie sie aus dem Waldstück heraus über die Bahnstrecke liefen, so Posch. Der Grund: Sie sparen sich ein paar hundert Meter Fussweg zum Bahnübergang.

 

Todesgefahr 


"Im Oktober hat einer unserer Mitarbeiter zufällig mit der Kamera festgehalten, wie Jugendliche über einen stehenden Güterzug im Bahnhofsbereich geklettert sind", berichtet Posch. "Sie begaben sich dabei in Todesgefahr - denn der Güterzug hat nur mehr auf das Abfahrtssignal gewartet und ist kurz später losgefahren!" Um die gefährlichen Aktionen in den Griff zu bekommen, führen die ÖBB heute ein Gespräch mit dem Bürgermeister. Zu Schulbeginn starteten die ÖBB die Aktion "Sicherheit macht Schule": Mit Plakaten und Foldern, die auf stark frequentierten Bahnhöfen verteilt werden, sollen vor allem Jugendliche vor den tödlichen Gefahren auf Gleisanlagen gewarnt werden.

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Di

11

Nov

2008

Gedenkfeier in Kaprun

Foto: Die Gedenkstätte an der Talstation        Quelle: www.kitzsteinhorn.at

 

In Kaprun, im österreichischen Bundesland Salzburg, findet im Gedenken an die Opfer des Seilbahnunglücks vom 11. November 2000, am Dienstag, dem 11. November 2008, um 9.00 Uhr eine ökumenische Feier in der Gedenkstätte bei der Talstation der Gletscherbahn statt.

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So

09

Nov

2008

Salzburg: Start für Bahnhofsumbau

 

Als eine der letzten Landeshauptstädte erhält Salzburg bis 2014 endlich einen modernen Bahnhof. 

 

Jahrelang wurde diskutiert, verschoben, verzögert. Am Freitag erfolgte dann doch endlich der Spatenstich für eines der größten Bauprojekte in der Stadt Salzburg: der Umbau des völlig veralteten und schmuddeligen Bahnhofs zu einem zeitgemäßen Entree in die Festspielstadt.

Der neue Bahnhof soll 2014 eröffnet werden. Damit erhält Salzburg als eine der letzten Landeshauptstädte einen zeitgemäßen Bahnhof. Ungefähr 270 Millionen Euro investieren die ÖBB in den Um- und Ausbau nach den Plänen des Architektenteams Kada-Wittfeld. Dabei geht es nicht nur um ein optisches Facelifting für die im Jahr 1860 errichtete Eingangs- und die 1909 gebaute Bahnsteighalle. Der ehemalige Grenzbahnhof Salzburg wird komplett umgebaut, um aus der Kopfstation, in der viele Gleise derzeit enden, einen modernen Durchgangsbahnhof für den internationalen Fernverkehr zu machen.

Außerdem sind Einkaufspassagen und ein großzügiger Durchgang vom Bahnhof zum Stadtteil Schallmoos geplant. Das Architekturbüro Kada-Wittfeld wird die historische Bahnhofshalle ebenso in den modernen Komplex integrieren wie die restaurierte Eisenhalle, die derzeit den Großteil der Bahnsteige überspannt.

 

 
Künftig schneller nach Wien

Nicht nur die Bahnhofshalle, sondern auch die gesamte Gleisgeometrie und die Technik müssen modernisiert werden. Während der Bauarbeiten, die bei laufendem Betrieb des Bahnhofs erfolgen, wird den ÖBB-Kunden ein Informationszentrum zur Verfügung stehen.

Attraktiver soll bis 2014 aber nicht nur der Bahnhof werden. Investitionen in die Strecke Wien– Salzburg werden bis zum Jahr 2012 zu einer Fahrzeitverkürzung auf zwei Stunden und 14 Minuten führen. Derzeit ist man noch mindestens zweieinhalb Stunden unterwegs.

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Do

06

Nov

2008

Bahnhofmodernisierungen bei den ÖBB

Verbesserung der Infrastruktur

 

Drei Bahnhöfe im Land Salzburg werden 2010 modernisiert. Das teilt Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) mit und verweist auf das neue Programm zur Belebung der Konjunktur.  
    
Der Bahnhof von Lend (Pinzgau) ist ein Teil dieses Programmes, das SPÖ und VP auf Bundesebene vereinbart haben.

Ebenfalls enthalten sind die Bahnhöfe Hallwang/ Elixhausen und Seekirchen (beide Flachgau) - mit geplanten Baukosten von 30 Millionen Euro für diese beiden.  

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Di

04

Nov

2008

SBB schneidet bei Befragung schlechter ab als 2006

Verkehrsverbund verfehlt Ziel knapp

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Mo

03

Nov

2008

S-Bahn Zürich testet Kundenlenker

Kundenlenker in den abendlichen Stosszeiten

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So

02

Nov

2008

Zell am See: Jugendliche greifen Fahrdienstleiter an

Quelle: www.salzburg.orf.at

 

 

Auf dem Bahnhof Zell am See (Im Pinzgau in Österreich) haben am Sonntagmorgen zwei betrunkene Jugendliche einen Fahrdienstleiter angegriffen und verletzt. Die beiden hatten zwei Promille Alkohol im Blut und waren schon zuvor des Bahnhofs verwiesen worden.
     
Einmal von Polizei vertrieben, dann Attacke
Die beiden Betrunkenen waren gegen 7.40 Uhr auf dem Bahnhof unangenehm aufgefallen. Der Fahrdienstleiter alarmierte deshalb die Polizei. Zwei Beamte verwiesen zunächst auch die Jugendlichen des Bahnhofs. Doch die Betrunkenen kehrten wenig später zurück, griffen den Fahrdienstleiter an und verletzten ihn im Gesicht und an der Hand. Der Mann musste im Krankenhaus in Zell am See behandelt werden.
   
Anzeigen auf freiem Fuß
Die Polizei schritt wieder ein - ein Alkotest bei den beiden Betrunkenen ergab 1,96 bzw. 2,12 Promille. Die beiden werden auf freiem Fuß wegen Körperverletzung und Ordnungsstörung angezeigt.

 

 

 

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Fr

31

Okt

2008

Neue SBB Werbelok Re 460 080-5

 

Die neuste Werbelok der SBB ist die Re 460 080-5. Zwar wirbt sie immer noch für das Verkehrshaus, jedoch wurde sie neu gestaltet und trägt die Aufschrift:

              Neue Perspektiven. Im Verkehrshaus



Neu gestaltet hat die Lokomotive das Industriewerk in Yverdon am Freitag 31. Oktober 2008 verlassen und hatte ihren ersten fahrplanmässigen Einsatz, wie könnte es anders sein, in Richtung Verkehrshaus nach Luzern:

 

Sonntag 02. November 2008

IC 2511     Genève - Luzern                     (04.56 - 08.00 Uhr)

 

 

 

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Mi

22

Okt

2008

Stellwerkstörung zwischen Bern und Thun

 

SBB-Medienmitteilung vom 22. Oktober 2008:

 

Die Stellwerkstörung in Münsingen ist seit 10.10 Uhr behoben. Die Züge auf der Bahnstrecke Bern–Thun verkehren wieder nach Fahrplan, teilweise ist noch mit Folgeverspätungen zu rechnen. Die Stellwerkstörung trat um 8.10 Uhr auf. Rund 25 Züge wurden durch Busse ersetzt oder umgeleitet.

Eine Stellwerkstörung in Münsingen bei Thun sorgte ab 8.10 Uhr während zwei Stunden für Behinderungen im Bahnverkehr zwischen Bern und Thun auf der Strecke durch das Aaretal. Unterdessen konnte die Störung behoben werden, die Strecke ist seit 10.10 Uhr wieder normal befahrbar. Teilweise ist jedoch noch mit Folgeverspätungen zu rechnen.

Die Störung wurde durch ein technisches Problem mit einem elektrischen Verbindungsschalter auslöst. Rund 25 Züge waren betroffen. Die Intercity-Züge wurden durch das Gürbetal umgeleitet, die S1 wurde zwischen Rubigen und Uttigen durch Busse ersetzt. Die Reiszeit verlängerte sich für Direktbetroffene bis zu einer halben Stunde. SBB und BLS setzten Kundenlenker ein.

 

 

 

Dann gab es aber auch noch den Bericht

eines     betroffenen     Bahnreisenden:


Bahnreisende vom Oberland Richtung Bern wurden heute auf eine Geduldsprobe gestellt. Wegen einer Stellwerkstörung erhielten 25 Züge teils grosse Verspätungen.

 

 

Nachfolgend der Bericht von Jürg Sohm:


Ein technisches Problem in Münsingen hat gestern Morgen den Bahnverkehr zwischen Thun und Bern zwei Stunden lang lahmgelegt. Gegen Mittag teilten die SBB dazu mit: «Die Reisezeit verlängerte sich für Direktbetroffene um bis zu einer halben Stunde.» Eine halbe Stunde – wie kommen die denn darauf?, schiesst es dem Direktbetroffenen durch den Kopf, dessen Reise von Thun nach Bern zur vormittagsfüllenden Geduldsprobe geraten war.  ---> weiterlesen

 

 



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So

19

Okt

2008

Streckenunterbruch auf der Linie Zürich - Chur

Das Foto vom Bahnhof Sargans zeigt von links nach rechts:
- Auf Gleis 4 den umgeleiteten IC 573 Basel SBB - Zürich HB - Sargans (- Chur)
- Auf Gleis 3 den IC 575 Basel SBB - Zürich HB - Chur
- Auf Gleis 2 den IR 782 Chur - Zürich HB (- Basel SBB)



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Do

09

Okt

2008

Schwedische Staatsbahn SJ AB besucht BLS AG

Mitteilung Qnamic

 

Eine Delegation von Disponenten und Planern der Schwedischen Staatsbahn SJ AB war auf Besuch bei der Schweizer Privatbahn BLS AG in Bern, um dort RailOpt im Einsatz zu erleben und sich mit dem Planungspersonal über weitere Möglichkeiten der Software zu unterhalten. Sowohl die BLS AG wie auch die SJ AB nutzen für ihre tägliche Planung und Produktion die Softwarelösung RailOpt der Qnamic AG.

Bei dem Treffen der beiden Qnamic-Kunden ging es für die SJ AB insbesondere auch darum, zu sehen, für welche Auswertungen die BLS AG die durch RailOpt zur Verfügung stehenden Leistungsdaten nutzt und wie mit Schnittstellen zu Dritt-Systemen umgegangen wird.

Dieser grenzübergreifende Besuch eines Qnamic-Kunden bei einem anderen war der erste dieser Art, doch wird die Idee einer Plattform für einen Austausch zwischen Kunden der Qnamic AG weiterverfolgt. Dazu Johan Boierth, RailOpt-Projektleiter bei der SJ AB: “Dieser Austausch war für unser ganzes Team sehr wertvoll und wird uns auf jeden Fall weiterbringen in unserer täglichen Arbeit mit RailOpt.“

 

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Mi

01

Okt

2008

S-Bahn FL.A.CH soll realisiert werden

 

Die Liechtensteiner Regierung hat in ihrer Sitzung von gestern einen Bericht und Antrag betreffend die Mitfinanzierung von Planungsleistungen zum Ausbau der Eisenbahnstrecke Feldkirch-Buchs für eine S-Bahn «FL.A.CH» an den Landtag verabschiedet.

Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, das Angebot auf der Schiene deutlich zu verbessern, um – im Verbund mit dem Linienbusverkehr – den öffentlichen Verkehr in Liechtenstein und grenzüberschreitend deutlich attraktiver zu gestalten. Mit einem ausgebauten regionalen Schienenangebot kann ein attraktives und wettbewerbsfähiges Rückgrat des regionalen öffentlichen Verkehrs geschaffen werden. Durch das bessere Angebot steigt auch die Standortattraktivität des Wirtschaftsraumes Liechtenstein.


Hierzu soll eine S-Bahn-Verbindung zwischen Feldkirch und Buchs installiert werden, welche im 30-Minuten-Takt verkehrt und optimal in die Knoten Feldkirch und Buchs eingebunden ist. Das Fürstentum Liechtenstein hat deshalb mit dem Kanton St. Gallen und dem Land Vorarlberg im Rahmen einer Absichtserklärung das Zielangebot für eine grenzüberschreitende S-Bahn «FL.A.CH» vereinbart.

 


Infrastruktur ausbauen

Damit der Taktfahrplan der S-Bahn gefahren werden kann, muss die Eisenbahninfrastruktur ausgebaut werden. Der Ausbau umfasst sowohl die Erstellung eines zweigleisigen Abschnitts als auch die Modernisierung aller Haltestellen, den Lärmschutz sowie die Auflösung der im Zweigleisabschnitt befindlichen niveaugleichen Eisenbahnkreuzungen. Um das S-Bahn-Angebot realisieren zu können, ist eine Mitfinanzierung des Landes Liechtenstein an den Planungs- und später an den Realisierungskosten der Infrastruktur und den Kosten des S-Bahn-Betriebs notwendig.

 


Beteiligung an den Planungskosten


Aufgrund dessen hat die Regierung mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie der ÖBB Bau AG eine Vereinbarung über die Infrastrukturplanung verhandelt, welche vorsieht, dass Liechtenstein sich mit 2,7 Mio. Euro an den Planungskosten zum Ausbau der Eisenbahninfrastruktur beteiligt.


Für die Planung der im Zuge der Auflösung von niveaugleichen Eisenbahnkreuzungen notwendigen Anpassungen im angrenzenden Strassenbereich werden Kosten von 0,6 Mio. Franken anfallen. Die Planungen inklusive der erforderlichen Verfahren werden in den Jahren 2009 bis 2011 erfolgen. Mit fristgerechtem Abschluss der Planungsarbeiten könnte die S-Bahn «FL.A.CH» ab dem Jahr 2015 in Betrieb gehen.

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Di

30

Sep

2008

Hamburg-Lübeck-Travemünde unter Strom

 

Ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2008 beschleunigen sich die Reisen auf der Strecke Travemünde-Lübeck-Hamburg :

Von da an verkehren alle Züge mit elektrischer Traktion. U.a. wird es auch einen ICE von Lübeck über Hamburg nach München geben. Schon am Mittwoch, 1. Oktober, wird der Strom für die Oberleitung zwischen Travemüne, Lübeck-Hafen und der Hansemetropole eingeschaltet. Der Fahrdraht steht dann unter einer Spannung von 15.000 Volt. Ab dieser Woche sollen dann auch Mess- und Testfahrten erfolgen.

Seit Baubeginn am 23. August 2006 wurden 3.200 Oberleitungsmaste aufgestellt. Über die Strecke verkehren schon heute dieselgetriebene ICE; mt Fertigstellung der beschlossenen neuen Fehmarnbrücke werden über eine dann durchgehend elektrifizeirte Fernbahn Hamburg-Lübeck-Kopenhagen durchgehende elektrische ICE verkehren.

 

 

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Mo

29

Sep

2008

ÖBB - Railjet Präsentation in Wien

 

Mit dem railjet erhält Österreich erstmals einen eigenen Hochgeschwindigkeitszug. Heute Montagabend 29.09.2008 wurde das erste Exemplar von den ÖBB feierlich auf Schienen präsentiert.

Die Eckdaten des von Siemens Österreich gefertigten Zuges:

- 230 km/h Höchstgeschwindigkeit

- 185 Meter Länge

- 330 Tonnen Gewicht.

 

Insgesamt bietet der neue Vorzeigezug der ÖBB 408 Personen in insgesamt sieben Waggons Platz und Komfort. Letzterer findet sich in unterschiedlicher Ausprägung in drei unterschiedlich gestalteten Passagierklassen wieder. Neben der zweiten (economy) und ersten (first class) Klasse kommen bis zu 16 Passagiere in den Genuss der Luxusklasse “premium”.

“Mit dem Einsatz des railjet ab dem 14. Dezember 2008 beginnt für uns eine neue Dimension im Fernreiseverkehr”, erklärte Peter Klugar, Vorstandssprecher der ÖBB-Holding AG, anlässlich der Präsentation in Wien. Die 67 Züge umfassende Flotte ist die erste Neuanschaffung der ÖBB im Fernreiseverkehr seit 30 Jahren. “Mit einem Investitionsvolumen von 816 Mio. Euro stellt der railjet gleichzeitig die größte Fuhrparkerneuerung im Fernverkehr in der Geschichte der ÖBB dar”, so Klugar. Von der Anschaffung profitieren werden zunächst Bahnkunden auf der Strecke München - Wien - Budapest. Ab April 2009 werden weitere railjet-Züge auf der Strecke Wien - München eingesetzt.

 

Ab den Fahrplanwechsel im Dezember 2009 verkehren die Züge auch auf der Westbahnverbindung nach Vorarlberg und sogar weiter bis nach Zürich HB.

 

Bis der railjet aber auch auf der Westbahn die etwa in Deutschland vielerorts möglichen Geschwindigkeiten von 230 km/h ausspielen kann, dürfte es noch vier bis fünf Jahre dauern. “Wenn der Wiener-Wald-Tunnel fertig ist und die übrigen Infrastruktur-Verbesserungen abgeschlossen sind, wollen wir mit den neuen Zügen die Strecke Wien - Innsbruck in vier Stunden schaffen”, erklärt Gabriele Lutter, Vorstandsdirektorin der ÖBB-Personenverkehr AG. Von Salzburg nach Wien wird es dann gerade einmal zwei Stunden 15 dauern. Darüber hinaus soll der railjet ab 2010 auch auf der Südbahn in Richtung Zagreb und Ljubljana unterwegs sein.

Brigitte Ederer, Vorstandsvorsitzende von Siemens Österreich, wertete den Großauftrag als Kompetenzbestätigung der lokalen Niederlassung innerhalb des Konzerns. Erfreut zeigte sie sich auch darüber, dass das Projekt rund 80 Prozent an österreichischer Wertschöpfung aufweise und insgesamt 300 Arbeitsplätze gebunden habe. “Jetzt können wir nur hoffen, dass die Bahnkunden mit dem Ergebnis ebenso zufrieden sind wie wir”, so Ederer wenige Augenblicke, bevor der Zug in die Präsentationshalle einfuhr.

 

 

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Fr

26

Sep

2008

Lokdefekt beim Venice-Simplon-Orient-Express

Bereits aus Frankreich war der Venice-Simplon-Orient-Express (VSOE) am 26. September 08 über 3 Stunden verspätet und hat den Bahnhof Basel SBB um 7.46 Uhr verlassen. Zwischen Turgi und Baden kam dann auch noch ein Lokdefekt hinzu, welcher weitere 2 Stunden an Zeit kostete.

Gezogen wurde der aus 17 Wagen bestehende Zug 13469 von der SBB Re 4/4 II 11317. Nachdem diese zwischen Turgi und Baden “den Geist aufgegeben” hatte, kam als “Retter in der Not” die BLS-Cargo-Lok Re 485 012-9 und führte den Zug weiter bis zum Grenzbahnhof in Buchs SG.

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Di

23

Sep

2008

Der SEV trauert um seinen Präsidenten

 

SEV Medienmitteilung vom 23. September 2008

Pierre-Alain Gentil ist verstorben


Mit grosser Bestürzung muss der Schweizerische Eisenbahn- und Verkehrspersonal-Verband (SEV) mitteilen, dass sein Präsident Pierre-Alain Gentil heute nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Er hat in seinen nur drei Jahren an der Spitze des SEV vieles bewegt – und er hätte noch viele Pläne für die Zukunft gehabt. Pierre-Alain Gentil war verheiratet und hatte einen Sohn. 


Pierre-Alain Gentil wurde am 24. Mai 2005 vom SEV-Kongress als neuer Präsident gewählt. Er trat die Nachfolge von Ernst Leuenberger am 1. Juli 2005 an und machte sich umgehend daran, sein Drei-Punkte-Konzept umzusetzen, das er als eigentliches Wahlprogramm mitgebracht hatte. Er wollte auf gewerkschaftlicher Ebene die Abschlüsse von Gesamtarbeitsverträgen vorantreiben und Lösungen für die Pensionskassen suchen, auf politischer Ebene für genügend Mittel für die Bahn der Zukunft kämpfen und intern die Frage der Zusammenarbeit mit andern Gewerkschaften aufgreifen. In allen drei Bereichen ist der SEV vorwärts gekommen, und in allen drei Bereichen war Pierre-Alain Gentil bis zu seiner Erkrankung Ende Juni voll im Einsatz. Nach dem Abgang des für die SBB zuständigen Vizepräsidenten übernahm er im letzten Herbst zusätzlich die SBB-Dossiers, wobei vor allem die Auseinandersetzung um SBB Cargo mit dem Streik in Bellinzona und den anschliessenden Verhandlungen am Runden Tisch noch zusätzlich den Einsatz des Präsidenten erforderten. Er war immer bestrebt, Lösungen zu finden, die sowohl für die Mitglieder des SEV als auch für die Schweizer Öffentlichkeit tragbar und verständlich waren.

Pierre-Alain Gentil ist am 12. Juli 1952 in Lausanne zur Welt gekommen. Nach der Matur an der Kantonsschule in Porrentruy studierte er in Lausanne phil I und erlangte auch das Diplom als Gymnasiallehrer. Seine erste Stelle trat er als Generalsekretär der SP des Kantons Jura an, womit eine eindrückliche politische Karriere ihren Anfang nahm. Pierre-Alain Gentil war in der Folge Kantonsparlamentarier, Gemeinderat und schliesslich Stadtpräsident von Delémont; hinzu kam ab 1995 das Mandat als jurassischer Ständerat. Mit dem Auslaufen dieser beiden Aufgaben stellte er sich dem SEV als Präsident zur Verfügung, bei dem er schon von 1992 bis 1995 als Gewerkschaftssekretär und Mitarbeiter der französischsprachigen Verbandszeitung tätig gewesen war.

Der SEV verliert einen Menschen, der durch seine zielstrebige, hartnäckige Art in kurzer Zeit sehr vieles erreicht hat. Seine ausgeprägte Persönlichkeit liess ihn aber auch Niederlagen mit Grösse ertragen. Sein Blick war immer vorwärts gerichtet, und er suchte einvernehmliche Lösungen – aber nicht um jeden Preis. Pierre-Alain Gentil hatte sich darauf gefreut, die SBB-Dossiers in die Hände des neu gewählten Vizepräsidenten zu übergeben und sich wieder verstärkt um die Zukunft der Gewerkschaft als politische, gesellschaftliche und soziale Organisation zu kümmern. Dazu ist es nun nicht mehr gekommen.

Der SEV drückt der Ehefrau und dem Sohn sowie allen weitern Angehörigen von Pierre-Alain Gentil sein tief empfundenes Beileid aus. Die gesamte Gewerkschaft steht fassungslos vor diesem Schicksalsschlag. Am Tag der Abdankung bleibt der SEV geschlossen, um allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit zum Abschied zu geben.

 

 

 

 

 

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Mo

15

Sep

2008

Erster ÖBB - Railjet präsentiert

 

Größte Fuhrparkerneuerung der ÖBB in ihrer Geschichte

Wien - 230 km/h Höchstgeschwindigkeit, 185 Meter Länge, 408 Sitzplätze, sieben Wagen und eine Taurus-Lok. Das ist der neue railjet, der ab Mitte Dezember auf der Westbahnstrecke eingesetzt werden soll.

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Mi

03

Sep

2008

Minister unterzeichnen Vertrag für Riesenbrücke

Bauwerk der Superlative: In zehn Jahren sollen die ersten Autos und Bahnen über die 19 Kilometer lange Fehmarnbelt-Brücke zwischen Dänemark und Deutschland rollen. Die entscheidende Unterschrift unter das Milliarden teure Bauprojekt ist gesetzt, Umweltschützer laufen Sturm.

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Fr

29

Aug

2008

Lokdefekt bei IR 767

 

Wegen einem Lokdefekt konnte der IR 767 Zürich HB (10.12h) - Chur (11.43h) den Hauptbahnhof in Zürich nicht verlassen. Alle Reisenden mussten den Zug wieder verlassen und wurden wie folgt weiterbefördert:

 

- Reisende nach Thalwil, Wädenswil und Pfäffikon (SZ)

   mit dem RE 3967 "Glarner Sprinter", Zürich HB ab: 10.40h

   dieser legte in Thalwil und in Wädenswil einen Extrahalt ein

 

- Reisende nach Thalwil konnten auch den IR 2327 benützen

   Zürich HB ab: 10.35h (IR Zürich - Luzern)

 

- Reisende nach Ziegelbrücke, Sargans, Bad Ragaz, Landquart und Chur

   mit dem IC 567 Zürich HB ab: 10.37h mit Extrahalt in Ziegelbrücke,

   die Reisenden nach Bad Ragaz mussten in Sargans auf den R 7839 umsteigen

 

Die Komposition des IR 767 wurde dann als Leermaterialzug 37767 um 10.56h dennoch auf die Reise in Richtung Chur geschickt. Da diese Komposition jedoch für den Gegenzug IR 772 Chur (12.16h) - Zürich HB (13.47h) vorgesehen war, reichte die Zeit nicht mehr aus, bis nach Chur zu fahren. So verkehrte diese Leerkomposition bis Sargans und wurde dort auf den IR 772 gewendet.

 

Demzufolge war der IR 772 auf dem Streckenabschnitt von Chur - Sargans ausgefallen. Als Ersatzbeförderung für die Reisenden ab Chur, Landquart und Bad Ragaz diente der RE 3828 "Rheintal-Express" mit Abfahrt in Chur um 12.22h und Ankunft in Sargans um 12.47h. In Sargans konnten die Reisenden auf den IR 772 umsteigen, der den RE 3828 abwartete. Die Abfahrt verzögerte sich dadurch um 11 Minuten und der IR 772 konnte Sargans um 12.50h (statt planmässig um 12.39h) verlassen. Diese Verspätung konnte jedoch bis Zürich HB bis auf 3 Minuten wieder aufgeholt werden.

 

 

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Fr

29

Aug

2008

Runder Tisch für SBB Cargo abgesagt

 

Franz Steinegger, Mediator im Konflikt um die SBB-Cargo-Werkstätten Bellinzona, hat den für den 3. September geplanten Runden Tisch vorerst abgesagt. Grund sind Pläne der SBB, die Industriewerke im Tessin dem SBB-Personenverkehr anzugliedern.

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Do

28

Aug

2008

Bahnstrecke Ziegelbrücke - Pfäffikon (SZ)

Kanton Schwyz soll sich an S-Bahn-Projekt beteiligen

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Mi

27

Aug

2008

Bundesrat gibt Mittel für Bahn-Hochgeschwindigkeitsanschluss der Ostschweiz frei

 

Den ersten Arbeiten für den Anschluss der Ostschweiz an das europäische Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsnetz steht nichts mehr im Wege. Der Bundesrat hat zwei Vereinbarungen mit der SBB genehmigt und damit die Mittel für den Doppelspurausbau St. Fiden-Engwil und den Bahnhofausbau Altstätten freigegeben. Die Baubewilligungen des Bundesamtes für Verkehr (BAV) liegen bereits vor. 

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Fr

22

Aug

2008

Österreicher werden stehen gelassen

Immer wieder werden Eurocity Züge aus Österreich in Sargans stehen gelassen und dadurch künstlich verspätet.

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Di

19

Aug

2008

ÖBB-Hauptwerkstätte stand in Flammen

          Großeinsatz für die Wiener Feuerwehr: Durch Schweißarbeiten

          geriet  das  Dach  einer  ÖBB-Lagerhalle in Floridsdorf in Brand

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So

17

Aug

2008

Keine UEFA-EURO 2008 Lok mehr unterwegs!

Heute ist die letzte der vier ehemaligen EURO Loks in Yverdon eingetroffen

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Fr

08

Aug

2008

Ersatzzug für den IR 777 und für den IR 784

 

Infolge einer technischen Störung am Zug war der Intercity 777 um 13.07 Uhr ab Basel SBB nach Zürich HB und weiter als Interregio bis Chur ausgefallen.
 
Für den ausgefallenen IR 777 Zürich HB ab: 14.12 Uhr - Chur an: 15.43 Uhr
verkehrte rechtzeitig der Ersatzzug 34777 mit der nachfolgenden Komposition:

BDto   50 85 82-33 989-3 
B (r)   50 85 20-34 738-8 
B (NL) 50 85 20-34 576-2
B (r)   50 85 20-34 746-1 
B (r)   50 85 20-34 690-1 
B (NL) 50 85 20-34 517-6 
B (NL) 50 85 20-34 703-2 
A (NL) 50 85 18-33 604-7 
A (NL) 50 85 18-33 521-3 
A (NL) 50 85 18-33 639-3 
Re 4/4 II 11224 

 

 
Die gleiche Komposition verkehrte anschliessend als IR 784
Chur ab: 16.16 Uhr zurück nach Zürich HB (an: 17.47 Uhr):

 

Lok Re 4/4 II1 11224
A (NL)  50 85 18-33 639-3
A (NL)  50 85 18-33 521-3
A (NL)  50 85 18-33 604-7
B (NL)  50 85 20-34 703-2
B (NL)  50 85 20-34 517-6
B (r)    50 85 20-34 690-1  
B (r)    50 85 20-34 746-1
B (NL)  50 85 20-34 576-2
B (r)    50 85 20-34 738-8
BDto    50 85 82-33 989-3 

 

 

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Mi

30

Jul

2008

Europameister-Lok ist nicht mehr unterwegs

Vom 13. Mai 2008 - 30. Juli 2008

 

Die Re 460 025-0 (Magnin und Senderos) verkehrte nur während dieser sehr kurzen Zeit als Werbelok und ist nun schon wieder "rot"!

 

Auf der SBB-Homepage ist übrigens hier zu finden, was  eine  Werbelok so  kostet .....

 

Den gesamten Einsatzplan finden Sie hier

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Mo

21

Jul

2008

SBB-Züge machen speziellen Pfadfinder-Halt

Die Züge wurden jeweils mit Zusatzwagen verstärkt.

Im Bild der IR 775

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Do

17

Jul

2008

News zur ICE Entgleisung in Köln

Die Befürchtungen, die Deutsche Bahn sei am Mittwoch vergangener Woche nur knapp einer Katastrophe entgangen, haben am Donnerstag neue Nahrung erhalten. Das Modellbahnmagazin «Eisenbahn-Kurier» veröffentlichte ein bisher unbekanntes Schreiben des Eisenbahn-Bundesamtes in Bonn an den Vorstand der Deutschen Bahn AG in Berlin. Darin vergleicht die Aufsichtsbehörde die möglichen Folgen einer defekten Radsatzwelle, die als Ursache für die Entgleisung eines ICE 3 bei der Ausfahrt aus dem Kölner Hauptbahnhof vor einer Woche gilt, mit dem schweren Eisenbahnunglück in Eschede vor zehn Jahren, bei dem 101 Personen ums Leben gekommen waren. Der Bruch einer Radsatzwelle führe unweigerlich zum Entgleisen, hiess es.

 

Auf verdächtige Geräusche hingewiesen

Der Brief lässt zugleich auf Unstimmigkeiten zwischen dem Eisenbahn-Bundesamt und der Bahnspitze schliessen. Das Amt warnte wegen «der erheblichen Gefahr für Leib und Leben» vor dem weiteren Einsatz der Züge vom Typ ICE 3, dem schnellsten der ICE-Flotte. Es zeigte sich zudem unzufrieden mit dem Zeitraum, in dem diese Bauart einer Sicherheitsprüfung unterzogen wird. Die Bahn verkürzte daraufhin die Intervalle zwischen den Inspektionen von 300 000 auf 60 000 Zugkilometer, was sechs Wochen entspricht. 

Bereits nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Frankfurt-Flughafen hatten Reisende des ICE 518 vorige Woche das Bahnpersonal ohne Erfolg auf verdächtige Geräusche hingewiesen. Der Zug befuhr die Neubaustrecke nach Köln dennoch mit der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 300 Kilometern in der Stunde. Erst nach dem Richtungswechsel des Zuges im Kölner Hauptbahnhof kam es nach nur wenigen Metern Fahrt im Schritttempo zur Entgleisung. Unklar ist bis anhin, ob ein Zugbegleiter oder ein Fahrgast die Notbremse zog. Das Verhalten des Zugpersonals ist deshalb ebenso Gegenstand staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen wie die Feststellung der Unfallursache durch einen unabhängigen Sachverständigen.

 
Tagelang chaotische Zustände

Die Bahnspitze reagierte am Donnerstag betont gelassen auf die Beschwerden des Eisenbahn-Bundesamtes. Sie erklärte, der Bahnbetrieb habe sich inzwischen normalisiert. Bis zum Wochenende werde die Überprüfung der 61 ICE-3-Kompositionen abgeschlossen. Tagelang jedoch herrschten auf den Strecken von München, Stuttgart und Basel ins Rheinland und weiter nach Belgien und in die Niederlande chaotische Zustände. Der ICE-Verkehr von Frankfurt nach Paris und von Köln nach Amsterdam musste zeitweilig ganz eingestellt werden. Hintergrund ist der schon unter normalen Bedingen spürbare Mangel an ICE-3-Zügen. Nur dieser Typ eignet sich nämlich zum Verkehr auf der Schnellstrecke zwischen Frankfurt und Köln. Der Ausfall nur weniger Züge auf dieser Rennstrecke hat Betriebsstörungen im west- und südwestdeutschen Netz zur Folge.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sa

12

Jul

2008

Railjet stellt Geschwindigkeitsrekord auf

Ein vierteiliger Zug war heute zwischen St. Valentin und Amstetten mit 275 Stundenkilometern unterwegs.

 

Der ÖBB-Zug "railjet" hat einen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt. Eine vierteilige Garnitur war heute Samstag zwischen St. Valentin und Amstetten mit 275 Stundenkilometern unterwegs. Dies war einer Medienmitteilung der ÖBB zu entnehmen. Der Hochgeschwindigkeitszug wird seit mehr als zwei Monaten getestet und soll ab Dezember diesen Jahres Wien mit München und Budapest verbinden.

 

Bereits am Pfingstwochenende hatte der Hochgeschwindigkeitszug Schnellfahrten mit 255 km/h absolviert. "Diese Fahrten waren absolut beeindruckend und verliefen völlig problemlos", berichtete Gabriele Lutter, Vorstandsdirektorin ÖBB-Personenverkehrs AG.

 

Der "railjet" wird sei Ende April geprüft und hat dabei über 20.000 Kilometer in Österreich, Deutschland und der Schweiz zurückgelegt. Dem Zug stehen nun noch Schall- und Störströmungsmessungen und ein Test der Klimakammer bevor.

 

Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 soll er auf der Strecke Wien-Salzburg-Innsbruck-Feldkirch-Bregenz respektive Zürich unterwegs sein.

 

Bis 2013 werden die Passagiere von Wien nach Innsbruck nur mehr etwas mehr als vier Stunden fahren, nach Salzburg nur mehr zwei Stunden und 15 Minuten.

 

 

 

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Di

01

Jul

2008

Die Pinzgau-Bahn fährt unter neuer Flagge

Das Land Salzburg übernimmt von den Österreichischen Bundesbahnen ÖBB die komplette Pinzgau-Bahn und rettet diese so vor der Einstellung. Diese auch touristisch sehr attraktive Bahn führt von Zell am See nach Krimml.

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Mo

30

Jun

2008

Die Züge von Wien in die Schweiz nach dem EM-Finale

Nachdem am Sonntagabend Spanien im EM-Finale im Wiener Ernst-Happel-Stadion Deutschland mit 1:0 besiegt hatte und somit erstmals seit 44 Jahren wieder Fussball- Europameister wurde, war am Montag der grosse "Rückreisetag".

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Mo

30

Jun

2008

Ersatzkomposition für den EC 7 und weitere Züge

Infolge einer Störung bei einem anderen Zug verkehrte der Eurocity 7 nur von Hamburg bis Sissach (!) und war auf dem Abschnitt Sissach-Chur ausgefallen

 

 

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Do

26

Jun

2008

Fahrleitungsstörung bei Kufstein

Eine Fahrleitungsstörung auf der

Strecke zwischen Rosenheim und

Kufstein (so genanntes "Deutsches Eck") hatte auch ihre Auswirkungen bis in die Schweiz:

 

Die EC-Züge aus Österreich verkehrten verspätet und teilweise mit unüblichen Kompositionen.....

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Fr

13

Jun

2008

Die Euro-Lok im Pech am Freitag den 13.

 

 

Die Fahrt mit dem Eurocity 160 "Vorarlberg" von Buchs (SG) nach Zürich HB endete mit einem Lokdefekt im Bahnhof Mels.

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Do

29

Mai

2008

SBB-Cargo: Zweites Treffen betreffend Industriewerk Bellinzona

Die Teilnehmer des Runden Tisches zur Zukunft der SBB Cargo haben sich am 29. Mai 2008 zum zweiten Mal getroffen.

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Mi

28

Mai

2008

Der Kluge reist im Zuge

Ein heiterer Bericht eines

Bahnreisenden aus Deutschland

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Do

22

Mai

2008

Letzte ÖBB-Taurus Lok lief in Linz vom Band

In den Bundesbahn-Werkstätten in Linz ist am Mittwoch die letzte von insgesamt 382 Taurus-Lokomotiven für die ÖBB vom Band gelaufen! 30 Maschinen werden noch für andere Bahngesellschaften gebaut.

Dann endet in Linz die Produktion einer der leistungsfähigsten Lokomotiven der Welt.

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Di

13

Mai

2008

Die Schweiz ist Europameister

Seit heute 13. Mai 2008 ist die neuste SBB-Werbelok im fahrplanmässigen Einsatz unterwegs. Text: "Die Schweiz ist Europameister. Im Zugfahren"

 

Der Einsatzplan in den ersten Tagen bis heute

 

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Di

06

Mai

2008

Ab 06. Mai 2008 neu mit Blog

 

Aktuelles über den ÖV


Dazu beachten Sie bitte auch den nachfolgenden Hinweis! 

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