Sa
23
Mai
2009
Für die Freunde und die Bekannten zum Tod meines geliebten Vaters Karl Manhart-Scherrer
Dieser Beitrag beinhaltet keine Informationen zum ÖV.
Er ist bestimmt für alle meine Freunde und Bekannten sowie für die Verwandten, Freunde und Bekannten von meinem lieben Vater Karl
Manhart-Scherrer und selbstverständlich auch für alle anderen
interessierten Personen. Ich freue mich sehr über jeden Eintrag.
Herzlichen Dank. Marcel Manhart

In tiefer Trauer nehme ich Abschied
von meinem lieben Vater
Karl Manhart-Scherrer
17. August 1921 - 23. Mai 2009
Gleichzeitig bin ich unendlich dankbar für Deine Liebe und Güte und die schöne Zeit mit Dir. Ich vermisse Dich sehr und werde Dich immer als liebevollen und dankbaren Menschen in Erinnerung behalten.
Dein Sohn Marcel

Mein lieber Vater Karl Manhart-Scherrer
ist in der Nacht vom Freitag auf den
Samstag 22. / 23. Mai 2009 von seinem
Leiden erlöst worden und im Spital
Walenstadt gestärkt mit den heiligen
Sakramenten der Kirche sanft entschlafen.
Zum Gedenken an Karl Manhart-Scherrer
Karl Manhart-Scherrer erblickte das Licht der Welt am 17. August 1921 in Mols als erstes Kind seiner Eltern Katharina und Karl Manhart-Bless, welche ihm eine gute christliche Erziehung mit auf
seinen Lebensweg gaben.
In Mols und in Tscherlach durfte er mit insgesamt 5 Schwestern und zwei Brüdern glückliche und schöne Jugendjahre verbringen. Ein Jahr später, also 1922 erblickte Maria Katharina (oder die Mary, wie
sie von allen liebevoll genannt wurde) das Licht der Welt, 1923 folgte Lina sel., 1924 Jda, 1926 Toni, 1927 Margrith, und 1928 Bertha sel. Mit dem jüngsten Spross, dem Walter im Jahre 1930 war dann
das Familienglück komplett.
Walter, den Karl immer wieder gerne in Basel besucht hat, war als jüngster gleichzeitig auch der Erste, der unsere Erde verlassen musste. Dies hat Karl im April 2003 dermassen betroffen, dass er ab
da nicht mehr gerne reisen wollte. Die Ziele waren dann nur noch in der näheren Umgebung. Die zwei weiteren Geschwister, Berthi im Oktober 2003 und Lina im Dezember 2007, sind ebenfalls bereits
verstorben, was Karl ebenfalls sehr betroffen gemacht hat.
Nach der Schulentlassung machte Karl Manhart seine Lehre bei der Schlosserei Hämmerli in Weesen. 1939 zog die grosse Familie an die heutige Gräpplangstrasse nach Flums und im gleichen Jahr wurde Karl
als Kanonier bei der Truppengattung der Festungsartillerie für die Schweizer Armee rekrutiert. In der Rekrutenschule wurde er als Batterie Mechaniker ausgebildet. Wegen des 2. Weltkrieges musste er
leider nach der Rekrutenschule gleich weiter im Dienste der Armee bleiben, was ihm seine schönsten Jahre kostete und davon hat er auch immer mal wieder gesprochen. So kam es dann, dass er 1940 seinen
Dienst in der Festungsartillerie Kompanie 38 in Savatan leisten musste. 1941 wurde er in die Festungsartillerie Kompanie 40 umgeteilt und war fortan in der Festung Schollberg. Die Dienstentlassung
folgte dann endlich am 22. März 1943. Aber 1945 musste er dann erneut wieder in Sarnen einrücken. Er war zwar stolz auf seine militärischen Leistungen aber gleichzeitig auch nicht gerade glücklich,
dass er während so langer Zeit ohne Unterbruch Dienst leisten musste.
Im gleichen Jahr fand er nun Arbeit bei den Schweizerischen Bundesbahnen, wo er am 6. August 1945 eingetreten war und bis zu seiner Pensionierung Ende August 1986 arbeitete. Während der Fahrt zur
Arbeit in der Eisenbahn lernte er seine spätere Ehefrau Jrma kennen. Jrma arbeitete damals in der Spinnerei in Murg und fuhr von Flums aus jeweils im gleichen Zug zu ihrem Arbeitsplatz. Als immer
lustiger und fröhlicher Mensch war Jrma ihm schon damals aufgefallen.
Im Jahre 1947 an Jrma’s Geburtstag reichten sich Karl und Jrma in der hiesigen Justuskirche die Hand zum Bund des Lebens. Sie nahmen zuerst Wohnsitz in Glarus und zügelten 1957 aus beruflichen
Gründen von Karl nach Zürich. Nach einem weiteren Umzug innerhalb der Stadt wohnten sie von 1960 bis 1993 an der gleichen Adresse, an der Imfeldstrasse in Zürich.
Im Jahr 1956 konnte das Leben seiner lieben Ehefrau Jrma nur dank einer schwierigen, sieben stündigen Herzoperation in der Blumenauklinik in St. Gallen gerettet werden. Umso grösser war dann ihr
gemeinsames Glück, als am 29. November 1962, nach 15 Jahren Ehe, Jrma und Karl Mutterglück und Vaterfreuden erleben durften, als ihr Sohn Marcel in Zürich geboren wurde. Ihre grösste Freude bestand
fortan an den elterlichen Aufgaben.
Eine gute christliche Erziehung war selbstverständlich. Sie hatten grosse Freude mitzuerleben, wie sich dieses kleine Wesen entwickelte und waren für Marcel bis zu ihrem Tode immer die herzensguten
und fürsorglichsten Eltern, die man sich nur wünschen konnte. Mit Sohn Marcel konnte die ganze Familie 34 schöne Jahre erleben. Darunter waren auch viele gemeinsame Reisen im In- und Ausland.
Karl Manhart war aber auch sportlich und gesellschaftlich ein sehr aktiver Mensch. So spielte er lange Jahre Handorgel und organisierte unzählige Skilager im Parsenngebiet und im österreichischen
Kaprun am Kitzsteinhorn, aber auch unzählige Fussballerreisen quer durch Europa, war selbst aktiver Fussballer und Skilehrer. Nebenbei fuhr Karl auch noch viele Velorennen und war unter anderem auch
Bündner Strassenmeister. Insgesamt war er auch über 25 Jahre aktiver Fussballschiedsrichter und anschliessend noch Schiedsrichter-Inspizient.
Im November 1993 zog man auf Wunsch der geschätzten Mutter von Zürich nach Flums um. Knapp drei Jahre konnten sie die neue Wohnung an der Schützengartenstrasse gemeinsam geniessen.
Schwer getroffen hat Karl dann den Verlust seiner Ehefrau. Jrma hatte in der Nacht vom 13. auf den 14. August 1996 einen Hirnschlag, was eine sofortige Einlieferung in’s Spital Walenstadt nötig
machte. Leider hat sie sich davon nicht mehr erholt und verstarb am 22. August 1996. Am 17. August 1996 hätte eigentlich der 75. Geburtstag von Karl gefeiert werden sollen, was durch diesen
Schicksalsschlag jäh unterbunden wurde.
Fortan waren Karl und sein Sohn Marcel ein Team und machten viele gemeinsame Ausflüge und auch noch mehrere Auslandreisen. Ab 2003 wollte der liebe Verstorbene dann plötzlich nicht mehr so gerne
weiter weg. Er war ja mittlerweile auch schon im 82. Altersjahr und zog es vor, kleinere Ausflüge hier in der Umgebung und in der Region zu machen.
Es folgten dann auch immer wieder Spitalaufenthalte. So in Walenstadt, Grabs und auch in St. Gallen, von denen er sich aber immer wieder ordentlich gut erholt hatte. Noch bis im April dieses Jahres
war er täglich auf seinen gemeinsamen Spaziergängen mit Marcel und freute sich auch jeden Tag wieder auf’s neue darauf. Selbst in den Wintermonaten war man fast täglich draussen.
Am Mittwoch 22. April 2009 hatte Karl im Coop-Restaurant im Pizol-Center in Mels über die Mittagszeit einen erneuten Schlaganfall, was eine Überführung in’s Spital nach Walenstadt nötig machte. Am
Samstag 2. Mai 2009 konnte er dann aber wieder nach Hause und war eigentlich schon wieder recht gut „zwäg“.
Unter anderem hat er bei diesem Spitalaufenthalt auch einen Blasenkatheter erhalten. In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch 12./13. Mai klagte Karl dann plötzlich über Schmerzen im Bauch und im
Katheter war nur noch Blut drin. Nach kurzem Telefon mit dem Spital fuhren wir sofort nach Walenstadt. Es war eine Infektion, von der er sich aber ebenfalls nochmals gut zu erholen schien und es
wurde ein Austritt aus dem Spital für Samstag 16. Mai in Aussicht gestellt.
Da er aber auch noch Wasser in den Beinen hatte wollte man dies auch noch behandeln und hat ihm am Freitag noch beide Beine eingebunden. Trotzdem meinte man, dass er dann am Montag nach Hause könne.
Im verlaufe des Samstags habe ich dann festgestellt, dass er immer schwerer atmete und in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag hat dann um 0.33 Uhr eine Ärztin angerufen, dass Karl Probleme mit dem
atmen hätte und er unverzüglich auf die Intensivstation verlegt werde. Nun hatte er das Wasser auf der Lunge und auch einen Sauerstoffmangel.
Karl Manhart wurde fortan an die Maschinen genommen und künstlich beatmet. Am darauffolgenden Mittwoch hat man ihm dann nochmals eine Chance gegeben und er konnte wieder selbstständig atmen. Er hatte
jedoch grosse Schmerzen und hatte seine Augen nur noch wenige Male und ganz kurz geöffnet. Sprechen konnte er seit der Nacht auf den 17. Mai 2009 nicht mehr. Am Freitag 22. Mai 2009 konnte ich noch
bis kurz vor Mitternacht bei ihm sein. Am Samstagmorgen, 23. Mai 2009 um 3.30 Uhr hat er diesen Kampf dann verloren und ist von seinem Leiden erlöst worden. Er hatte sich den Zeitpunkt seines Todes
selber ausgewählt und ist gestärkt durch die heiligen Sakramente der Kirche sanft entschlafen.
Karl Manhart – ruhe in Frieden – Tschüss lieber
Papi
In den nachfolgenden Zeilen habe ich für Euch aufgeschrieben, welche Probleme Karl im letzten Monat seines Lebens hatte und wie ich es erlebt habe. Dies sind alles Eindrücke aus meiner
persönlichen Sicht und wenn auch Zwischendurch kritische Bemerkungen gegenüber dem Spital fallen, dann möchte ich gleich zu Beginn sagen, das sich immer alle sehr bemüht haben und auch Karl das
Pflegepersonal immer und ständig sehr gerühmt hat. Die seien schon sehr nett und diese habe ihm wieder so geholfen und jene habe ihn so liebevoll gewaschen und gepflegt usw.
Auch von meiner Seite kann ich das alles nur bestätigen, ich bin mir sicher, dass alle nur das Beste wollten und möchte mich auch hier bei den Pfleger (-innen) und
Ärzten vom Spital Walenstadt für die Pflege und auch für die einfühlsame Art mir gegenüber recht herzlich bedanken.
Leider ist es so, dass bei mir noch der Eindruck vom Samstag 16. Mai 2009 dominiert, als ich gemeldet hatte, wie schlecht es meinem Vater gehe und einmal mehr wieder gesagt habe, wie sehr mir das
Einbinden der Beine nicht gefällt und ich immer schon Angst hatte, dass dies auf Kosten der Gesundheit an einem anderen Ort gehen würde, da es bereits früher schon Probleme in dieser Hinsicht gegeben
hatte und er das Wasser in den Beinen nun schon zwei Jahre „mit sich trägt“. Leider wurden aber meine Bedenken nie ernst genommen, nicht einmal am Samstagabend, als es ihm bereits so schlecht
ergangen war.

Am Mittwoch 22. April 2009 hatte mein Vater Karl Manhart im Pizol-Center (im Coop-Restaurant) einen Schlaganfall und musste mit dem Rettungswagen ins Spital Walenstadt gebracht werden. Am Samstag 2.
Mai 2009 konnte er dann aber wieder nach Hause und war eigentlich wieder recht gut "zwäg". Ab Montag kam dann erstmals die Spitex vorbei und Karl hat die Wohnung vorläufig nicht mehr verlassen. Bis
Mitte April 2009 hatten wir aber jeweils regelmässig noch einen Spaziergang am Nachmittag gemacht.
Unter anderem hat er bei diesem Spitalaufenthalt auch einen Blasenkatheter erhalten. In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch 12./13. Mai 2009 hatte ich um 24 Uhr beim leeren des Katheters
festgestellt, dass der Urin ziemlich rot aussah, also Blut drin war. Um etwa 3.20 Uhr nachts hat er dann geklagt, er habe Schmerzen und er müsse "Brünzlen", was ja mit dem Katheter eigentlich
geregelt und direkt nicht mehr möglich ist. Dann habe ich festgestellt, dass jetzt nur noch Blut (jedenfalls habe ich dies gemeint, weil ja Blut sehr stark färbt, aber dies war mir zu diesem
Zeitpunkt nicht bewusst) anstatt Urin im Katheter war und habe sofort ins Spital auf die Abteilung C3 telefoniert, wo er vorher hospitalisiert war. Man teilte mir mit, wenn es möglich sei, soll ich
mit Karl sofort vorbei kommen. Einiges nach 4 Uhr waren wir dann im Spital Walenstadt, wo er sofort auf die Notfall-Abteilung gebracht wurde.
Es war eine Infektion, aber bis Donnerstag 14. Mai 2009 hat er sich dann wieder recht gut erholt, so dass ein Austritt aus dem Spital für spätestens Samstag 16. Mai 2009 in Aussicht gestellt wurde.
Da er aber noch Wasser in den Beinen hatte, wollte man dies noch behandeln. Dieses Leiden hat er seit über 2 Jahren und wir haben schon diverses ausprobiert, was dann aber immer zu Lasten seiner
Gesundheit an einem anderen Ort gegangen war. Unter anderem musste man auch Medikamente wieder absetzten, weil er dann auch deswegen sehr schlechte Nierenwerte hatte. Und wenn die Nieren nicht mehr
arbeiten nützen bekanntlich auch die besten Beine nichts mehr. Ich war also sehr skeptisch und habe allen behandelnden Ärzten und auch dem Pflegepersonal immer wieder gesagt (etwa ein Dutzend Mal,
das wurde auch rapportiert), dass mir diese Behandlung nicht gefällt, da es ja früher schon Komplikationen gegeben hat. Ich musste ihm halt jeweils abends etwa um 23 Uhr die Beine mit Excipial U
Hydrolotion einmassieren, dasselbe dann nachts um 3 Uhr nochmals. Dann hatte er es aber anschliessend gut für den Rest der Nacht und die Schmerzen wurden erträglich. Ansonsten hat er ja nie irgendwie
geklagt, er hat sein Schicksal immer sehr tapfer und geduldig ertragen.
So weit so gut. Dann wurden ihm am Freitag 15. Mai 2009 kurz nach Mittag (ich war persönlich anwesend) beide Beine eingebunden um das Wasser zu entfernen, was mich natürlich sehr beunruhigt hat. Auch
dann habe ich beim Pflegepersonal und auch beim Arzt wieder meine Bedenken angemeldet. Die Antwort war einfach immer wieder: "Sie müssen sich keine Sorgen machen, wir kennen dies und haben die
Angelegenheit unter Kontrolle". Dann habe ich auch noch meinen Vater gefragt, "was meinst Du, tut Dir das gut, mit den eingebundenen Beinen?" Er meinte: "Jaaaah jaaaaah, das tut schon gut" und er
habe keine Schmerzen. Na gut, dachte ich mir, es wäre ja auch schön, wenn so eine Linderung eintreten würde und die Beine nicht mehr so aufgeschwollen wären und die Schmerzen nachlassen, dass man
nachts vielleicht nicht mehr einreiben muss.
Bereits am Freitagabend 15. Mai 2009 war er dann aber schon etwas "betusselt" und schien sehr müde und etwas verwirrt. Als ich kurz nach 20 Uhr vom Spital nach Hause gegangen bin, wollte er dann aber
trotzdem noch etwas auf dem "weichen Stuhl" am Fenster sitzen. Den Katheter hatte er wie üblich am Stuhl angehängt. Dann muss er so um die 22 Uhr (halb betusselt, bzw. halb schlafend) aufgestanden
sein um ins Bett zu gehen. Leider hatte er aber den Katheter vergessen und so den Schlauch ausgerissen. Gemäss Angaben der Ärzte muss dies doch sehr schmerzhaft gewesen sein, da er das grössere Teil
durch die kleinere Harnröhre herausgerissen hat, was natürlich die Harnröhre verletzte und er dadurch sehr stark blutete. Es war auch am Sonntag immer noch Blut im Urin, das heisst, es blutete immer
noch ein wenig.
Am Samstag 16. Mai 2009 um 09.32 Uhr (Zeit gemäss meinem Natel) hat er mich dann angerufen. Ich war gerade auf dem Bänklein bei der Rheinbrücke in Bad Ragaz, wo mein Vater und ich vorher oft
miteinander waren, um die Extrafahrt mit dem Roten Pfeil (RAe 4/8 Nr. 1021, dem Churchill-Pfeil) zu fotografieren, was ich ihm auch mitteilte. Aber dafür schien er sich überhaupt nicht zu
interessieren. Ich fragte ihn dann, "wie geht's?" "Schlecht" war seine Antwort, und das hatte er vorher nie gesagt, er hatte ja nie geklagt. Da dachte ich schon mal "ooohhhhaaaa!" Er hat mir dann von
dem Missgeschick mit dem Blasenkatheter erzählt, es habe schon weh getan, aber das Schlimmste sei dann das ewige Warten gewesen, er hätte ja eine Ewigkeit warten müssen bis eine Ärztin gekommen
sei.
Am Samstag kurz nach 13 Uhr bin ich dann ins Spital gegangen und da hat er mir echt nicht mehr gefallen. Er war sehr sehr müde und auch verwirrt. Dies habe ich dem Pflegepersonal dann auch umgehend
wieder mitgeteilt und auch wieder meine Bedenken wegen den eingebundenen Beinen angemeldet. Etwa um 15 Uhr kam dann eine sehr freundliche Pflegerin um eine Patientenbefragung durchzuführen. Dies
machten wir zu Dritt gemeinsam an einem kleinen Tisch auf dem Flur draussen. Hier habe ich meine Eindrücke von meinem Vater, dass er mir ganz und gar nicht gefalle, wieder mitgeteilt und sie hat es
auch notiert. Etwa um 16 Uhr bin ich dann nach Hause gegangen und kurz vor 19 Uhr war ich dann wieder im Spital. Nun war sein Zustand vollkommen besorgniserregend. Er hatte noch das Essen im Mund und
konnte es nicht mehr hinunterschlucken. Er konnte sich auch mit meiner Hilfe fast nicht mehr auf den Beinen halten und es war fast unmöglich, dass ich ihn die 2 Meter vom Stuhl am Fenster ins Bett
brachte. Auch das atmen fiel ihm sichtbar schwer. Sofort habe ich dann geläutet und das Pflegepersonal verständigt. Ich sagte, da muss man etwas machen, hier stimmt wirklich etwas nicht mehr und
meine Vermutung ging natürlich immer wieder in Richtung der eingebundenen Beine. Später hat er dann noch versucht mit Hilfe der Schwester und von mir sich etwas den Mund auszuspülen und die Zähne zu
putzen. Gemeinsam haben wir ihn dann ins Bett gebracht. Es war dann kurz nach 20 Uhr und das Ende der Besuchszeit war erreicht. Dann fragte ich nochmals, was jetzt hier vorgesehen sei, was gemacht
werde? Offenbar wurden meine Bedenken nie zur Kenntnis genommen, denn die Schwester frage: "Soll ich einen Arzt rufen?" "Jaaaa bitte, gerne, natürlich" war meine Antwort. Dann um die halb neun Uhr
kam Frau Dr. H. und ihr habe ich meine Feststellungen nochmals geschildert. Dann gingen wir gemeinsam an das Bett von Karl. Sie fragte ihn nach dem Namen und seinem Geburtsdatum und wo wir uns
befinden. Diese Fragen konnte er noch korrekt beantworten. Dann hat sie noch etwas ans Bein geklopft und am Körper kontrolliert und meinte dann: "Nein, nein, hier ist alles in Ordnung, da müssen Sie
sich keine sorgen machen". Im gleichen Zimmer waren auch noch zwei weitere "Flumser", Herr C. und Herr B. Wir haben uns alle nur so angeschaut und den Kopf geschüttelt, denn hier musste man wirklich
nicht Arzt sein um zu merken, dass da etwas nicht mehr stimmte. Aber man müsste den Patienten über eine gewisse Zeit beobachtet haben. Die beiden haben ja Karl auch einige Zeit im Zimmer erlebt und
gesehen, wie stark er sich verändert hatte.
Dann bin ich auch aus dem Zimmer gegangen und habe geweint, weil ich gemerkt hatte, dass ich absolut nicht ernst genommen wurde und mein Vater in diesem Zustand einfach so liegen gelassen wurde. Frau
Dr. H. ist mir dann noch einige Schritte nachgegangen und sagte nochmals zu mir: "Sie müssen sich wirklich keine Sorgen machen, er hatte wohl einen schlechten Tag und das gibt’s ja einfach einmal!"
Diese Aussage hatte mir dann aber erst recht Sorge gemacht, weil ich nun nochmals unmissverständlich zu hören bekommen habe, dass hier wirklich nichts unternommen wird. Ich hatte ihr ja gesagt, dass
ich meinen Vater nun schon seit gut 10 Jahren pflege, wovon die letzten 3 Jahre sehr intensiv und dass ich schon merke, wenn er einen schlechten Tag hat, aber nun sei er wirklich in einem sehr
schlechten Zustand. "Nein, nein, Sie müssen sich wirklich keine Sorgen machen" war die Antwort. Ich sagte ihr dann noch, sie sollen mich unbedingt anrufen, wenn irgendetwas passieren sollte. Stark
weinend habe ich mich dann verabschiedet und dies werfe ich mir nun vor, dass ich nicht weiter interveniert habe, oder noch einen anderen Arzt verlangt habe. Ich wusste ja, dass es sehr schlimm um
meinen Vater stehen würde und bin dann einfach nach Hause gegangen. Zu meiner kleinen Entschuldigung könnte ich vielleicht anbringen, dass es die Nacht vom Samstag auf den Sonntag war und mir bereits
das Pflegepersonal mitteilte, dass sehr eingeschränkt Ärzte verfügbar seien.
Gemäss meinem Natel habe ich dann um 00.33 Uhr einen Anruf von Frau Dr. H. vom Spital Walenstadt erhalten: "Ihr Vater hat a bissel a Problem mit em Schnuuf und wird jetzt auf die Intensivstation
verlegt, nur das wollte ich Ihnen mitteilen". Jetzt war bei mir natürlich "Alarm" ausgelöst worden, ich hatte aber vergessen zu fragen, ob ich ins Spital kommen könne und habe dann um 00.40 Uhr
zurückgerufen. Die Antwort von der Intensivstation war, ich solle doch vorbei kommen. Selbstverständlich habe ich mich sofort angezogen und mich auf den Weg gemacht, so dass ich um 00.50 Uhr im
Spital war. Sofort wurde mir die Türe geöffnet und mich auf die Intensivstation begleitet. Karl war zu diesem Zeitpunkt bereits auf der Intensivstation (ich vermute, dass er bereits um 00.33 Uhr dort
war, als ich den Anruf erhalten habe). Man hat mich gebeten, einen Moment vor dem Eingang zur Intensivstation zu warten.
Die Türe war offen. Es war grauenhaft mitanhören zu müssen, wie Karl mit seinem Atem kämpft. Jedenfalls habe ich die durchdringenden Geräusche so interpretiert. Nach kurzer Zeit wurde die Türe
geschlossen, aber seinen Kampf habe ich immer noch intensiv mitbekommen. Man werde mich dann rufen, wenn ich eintreten könne.
Etwa um 01.15 Uhr ist dann Frau Dr. H. zusammen mit einem weiteren Arzt herausgekommen und hat mich gefragt, wieso mein Vater überhaupt ins Spital gekommen sei. Die werden es aber (hoffentlich) schon
gewusst haben und ich vermute, die wollten einfach mit mir sprechen um zu sehen, wie ich reagiere, da sie bestimmt auch gemerkt haben, dass es mir nicht gerade gut ging. Zwei, drei Mal ist dann noch
jemand herausgekommen und hat sich erkundigt, ob es mir gut gehe, was ich jedes Mal auch bestätigen konnte. Sie sagten mir jedoch immer, ich müsse noch ein wenig Geduld haben. So bin ich dann halt ab
und zu den Gang hinauf und hinunter gelaufen und musste auch zwei Mal aufs WC. Später wurde mir auch noch ein Kaffee gebracht, der mir sehr gut getan hat.
Um 03.10 Uhr durfte ich dann (endlich) hinein zu meinem Vater. Der Anblick war grauenhaft für mich.
Er wurde künstlich beatmet, der Mund war zugeklebt und darunter überall Kabel und Schläuche, auch durch die Nasen waren Schläuche gelegt und dazu noch überall Infusionen über die Arme und Hände.
Seine Augen waren zu und er hat extrem am ganzen Körper gezittert. Das sei von dem hohen Fieber, das plötzlich aufgetreten sei und dazu habe er noch eine Entzündung. Das grösste Problem, dass
er nicht mehr selbstständig atmen konnte war aber das Wasser auf der Lunge. Ich habe zwar versucht ihm "Hallo" zu sagen, aber ich weiss nicht, ob er mich gehört hat. Reagiert hat er nicht,
auch nicht als ich ihn am Arm gehalten habe. Die Pflegerin sagte zwar, dass man davon ausgehen müsse, dass er einem hört. Man teilte mir mit, dass sich sein Zustand nun etwas verbessert hat und keine
akute Lebensgefahr mehr bestehe. Der weitere Verlauf sei jedoch völlig offen.
Es war nun besser, dass ich ihn in Ruhe lasse, denn es sei für ihn natürlich auch ein grosser Stress gewesen. Das andauernde Zittern am ganzen Körper hat sich dann auch reduziert und schon beinahe
aufgehört. So habe ich mich dann um 04.10 Uhr verabschiedet und bin nach Hause gefahren. Wir sind so verblieben, dass sie mich von der Intensivstation sofort anrufen werden, sollte sich sein Zustand
wieder verschlechtern und er erneut in Lebensgefahr gerät. Dann wäre ich natürlich sofort wieder ins Spital nach Walenstadt gefahren. Da jedoch kein Anruf gekommen ist, bin ich dann am Sonntagmorgen
17. Mai 2009 gegen um etwa halb Zehn ins Spital gegangen. Es waren jedoch keinerlei Reaktionen von ihm zu spüren.
Am Sonntagmorgen 17. Mai 2009 habe ich vor dem Spital noch H., die Frau von E.B. (dem ehemaligen Bahnhofvorstand von Flums) getroffen. Sie sagte mir, E. sei auf der Intensivstation. Ich vermute, er
lag im gleichen Raum, wie Karl. Er hat wegen dem Krebs sehr abgenommen und ich hatte ihn vor ca. 2 Wochen noch auf dem Friedhof getroffen und ihn dort schon sehr verändert wahrgenommen. Ich habe die
Person nebenan zwar kurz angeschaut und das Pflegepersonal gefragt, ob dies Hr. B. sei, aber sie dürften mir keine Auskünfte geben, auch nicht, als ich sagte, dies sei mein ehemaliger Chef und ich
sein Stellvertreter am Bahnhof Flums und wir hätten so manchen "Krieg" zusammen geschlagen. Ansonsten wäre er halt im 2. Raum gelegen, das wäre auch möglich, aber ich denke eher, er war neben meinem
Vater. Jedenfalls hat mich am Montagabend mein Götti S. (er war früher Chef im Schnellgutbahnhof Zürich Mülligen und E. sein Stellverteter) angerufen und mir mitgeteilt, dass E. gestorben sei.
Am Montagnachmittag 18. Mai 2009 dann hat mich mein Vater tatsächlich angeschaut und auch mit der Hand gehalten und wollte mich fast nicht mehr loslassen. Am Abend war dann aber wieder keine Reaktion
mehr spürbar.
Am Dienstagvormittag und auch am Nachmittag 19. Mai 2009 hat er mich wieder angeschaut und auch die Hand gehalten. Sprechen konnte er natürlich nicht und er schaut einfach gerade hinaus, aber er hat
mich bestimmt wahrgenommen. Als ich dann am Dienstagabend nochmals im Spital war, hat er einige Male die Augen geöffnet und auch wieder die Hand fest gedrückt. Am meisten hat er reagiert als ich
etwas vom Fussball erzählt habe: „Carouge hat auswärts 3:0 gewonnen und macht jetzt definitiv Aufstiegsspiele, häsch Freud, gäll?“ Da hat er mich wirklich angeschaut, als ob er Freude hätte und auch
gleich immer mit dem Mund gezuckt, wie wenn er mir etwas sagen möchte.
Am Mittwoch 20. Mai 2009 bin ich dann bereits vor 08.00 Uhr ins Spital gefahren. Ich hatte zuvor ein Gespräch mit Frau Dr. Hohenauer verlangt, da mir die Ereignisse aus der Nacht vom Samstag auf den
Sonntag 16. / 17. Mai 2009 sehr zu schaffen gemacht haben. Und zuvor wollte ich nochmals einen Blick zu meinem Vater hineinwerfen. Das Gespräch war auf 08.30 Uhr terminiert und neben Frau Dr. H. war
auch der leitende Oberarzt Hr. Dr. M. anwesend. Hr. Dr. M. hat mir zu Beginn des Gespräches auch sofort das Wort erteilt. Ich fragte Fr. Dr. H., was sie gedacht hätte, als sie zu hören bekam, dass
ich gerne mit ihr ein Gespräch führen würde, ob ihr dies auch recht gewesen sei, dass man darüber miteinander reden könnte? Ich dachte mir, man könne aus der ganzen Angelegenheit vielleicht für die
Zukunft etwas lernen und wollte ihr diese Chance geben. „Von mir aus hat es eigentlich keinen Anlass dafür gegeben“ war ihre Antwort, was ich mit „soooooo“ quittierte.
Dann war es einen ganzen langen Moment still und anschliessend haben wir dann das Gespräch bis 09.15 Uhr fortgesetzt. Zwischendurch hat sich Frau Dr. H. bei mir entschuldigt, wenn sie meine Gefühle
verletzt hätte und Hr. Dr. M. hat ebenfalls sein Bedauern geäussert, dass es „sehr unglücklich“ gelaufen sei. Ich habe ebenfalls noch erwähnt, dass es für mich völlig unverständlich gewesen sei, dass
Frau Dr. H. nachts um etwa 02.30 Uhr, als ich immer noch auf dem Stuhl vor der Intensivstation wartete, einige Meter nebenan in ein Zimmer gegangen sei. Die Türe hat sich (selbstständig?)
zugeschletzt und dann wurde das Schloss mehrfach verriegelt. Ich sagte, ich wäre sehr froh gewesen, wenn ich nur ein Wort gehört hätte, wie vielleicht „auf Wiedersehen“. Beim Gespräch wurde mir
erklärt, dass Frau Dr. H. in diesem Raum einen Rapport hätte schreiben müssen sowie andere Arbeiten zu erledigen hatte und für meinen Vater sowieso nicht mehr zuständig war. Man bedauerte auch, dass
man dies mir nicht kommuniziert hatte.
Ich war zwar froh, dass das Gespräch stattgefunden hat und habe mich auch bei Frau Dr. H. bedankt, dass sie sich nach ihrem Nachtdienst noch extra Zeit für mich genommen hat. Geholfen hat es mir aber
nicht wirklich, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass man aus diesem Vorfall etwas lernen würde. Aber wie bereits eingangs beschrieben, sind hier immer meine ganz persönlichen Eindrücke
notiert.
Am Mittwoch 20. Mai 2009 um 11.30 Uhr wurde mein Vater dann von der Beatmungsmaschine genommen und auch andere Schläuche und Leitungen wurden teilweise entfernt. Nun konnte er wieder selbstständig
atmen und machte es nach den Angaben der Ärzte eigentlich recht gut. Die Sorge der Ärzte war unter anderem, dass er einfach nicht wach werden wollte. Er hat zwar immer mal wieder die Augen geöffnet
und mit der linken Hand hat er reflexartig „alles gehalten, was er zu greifen bekommen hat.“ Er hatte Fieber und manchmal wieder mehr, dass ist es wieder etwas zurückgegangen. Es wechselte ständig.
Wenn er dann immer so mit der linken Hand und mit dem ganzen Körper so stark gezuckt hatte, war das immer sehr unheimlich für mich, weil ich immer an seine grossen Schmerzen denken musste. Ob mein
Vater diese tatsächlich hatte, das weiss eben nur er selbst.
An der Auffahrt am Donnerstag 21. Mai 2009 um 10.50 Uhr wurde Karl dann von der Intensivstation auf ein Einzelzimmer verlegt. Nachdem sein Gesicht frei war, als er von der Beatmungsmaschine genommen
wurde, hat er nun wieder eine kleine durchsichtige Sauerstoffmaske erhalten um sein atmen zu unterstützen. Sein Zustand hatte sich nicht verändert und auch das Fieber war mal grösser, mal etwas
kleiner.
Am Freitag 22. Mai 2009 um 06.16 Uhr hat mir dann Frau Dr. H. erneut telefoniert, dass mein Vater nun sehr hohes Fieber, über 40 Grad hätte und dass es ihm schlecht gehen würde. Nach einem kurzen
Kaffee habe ich mich sofort auf den Weg gemacht und war um 06.50 Uhr im Spital. Er „glühte“ förmlich und hatte offensichtlich grosse Mühe zu atmen. Auch hier wieder wurde mein Vater durch das
Pflegepersonal liebevoll gepflegt und gewaschen. Einen kurzen Moment einmal hatte ich sogar das Gefühl, dass er die Augen geöffnet hätte. Um 10.20 Uhr kam der zuständige Arzt Hr. Dr. I. und erklärte
mir die Situation nochmals und dass er nun Morphium erhalten hätte um seine Schmerzen zu lindern, denn der hohe Puls und das hohe Fieber waren die Anzeichen, dass er starke Schmerzen hatte. Mein
Vater war dann eigentlich recht ruhig und es hat wieder so ausgesehen, als dass er einfach friedlich schlafen würde. So habe ich mich dann gegen 11.00 Uhr verabschiedet und mitgeteilt, dass ich dann
nach dem Mittag wieder kommen würde.
Kurz nach dem Mittag hat mich Hr. Dr. I. angerufen und mitgeteilt, dass es meinem Vater sehr schlecht gehen würde und er hohes Fieber hätte und sehr schwer atme. Ich teilte ihm mit, dass ich in den
nächsten 10 Minuten im Spital sei, da ich mich ohnehin schon auf den Weg gemacht hatte. Mein Vater hat dann am ganzen Körper stark gezittert und man sah auch, dass er grosse Schmerzen hatte. Über
seine Schläuche durch die Nase wurde ihm erneut eine Dosis Morphium verabreicht. Es hat sich dann kurzzeitig etwas gebessert und auch das Fieber ist ständig hinauf und wieder etwas hinunter gegangen.
Als er dann erneut wieder am ganzen Körper zitterte habe ich die Schwester gerufen, welche sofort einen Arzt verständigt hatte. Nach dessen Rücksprache mit dem Oberarzt wurde ihm dann das Morphium
über eine Infusion, die ständig eine gewisse Dosis beinhaltete verabreicht.
Nun wurde mein Vater ruhiger und es sah so aus, als ob er friedlich schlafen würde. Nur ab und zu hat er etwas schwerer geatmet und ein wenig gehustet. Mit einem kühlen Lappen habe ich von Zeit zu
Zeit versucht ihm vor allem den Kopf etwas zu kühlen. Auch habe ich ihm ein letztes Mal mit Excipial die Beine einmassiert. In der Zwischenzeit um etwa 16.30 Uhr ist auch ein Kapuziner vorbeigekommen
und hat ihn mit den heiligen Sakramenten der Kirche gestärkt. Als ich stark weinen musste, hat mich die Krankenpflegerin von meinem Vater, Frau G. kräftig an der Hand gehalten und mich getröstet, was
mir unglaublich gut getan hat und ich ausserordentlich geschätzt habe.
Da mein Vater friedlich zu schlafen schien und nun keine Schmerzen mehr hatte, habe ich kurz vor Mitternacht sein Zimmer im Spital Walenstadt verlassen und dem Pflegepersonal mitgeteilt, dass ich
dann am frühen Morgen wieder kommen würde.
Aber noch in der gleichen Nacht vom Freitag auf den Samstag 22./23. Mai 2009 hat mich Frau B. um 03.40 Uhr angerufen und mir mitgeteilt, dass sie mein Vater soeben tot in seinem Bett aufgefunden hat.
Noch vor etwa 20 Minuten hätten sie vorbeigeschaut und da hätte er noch ruhig geschlafen. Er hatte sich den Zeitpunkt seines Todes selber ausgewählt und ist gestärkt durch die heiligen Sakramente der
Kirche sanft entschlafen.
Auch zum Schluss möchte ich nochmals erwähnen, dass alle Personen im Spital und insbesondere auch auf der Intensivstation und Frau G. die ihn zuletzt im Zimmer noch betreute und auch mir viel Kraft
gegeben hat, immer sehr bemüht und freundlich waren und mir auch die Informationen gegeben haben. Es soll nicht der Eindruck entstehen, dass ich über das Spital verärgert wäre, nein, wirklich ganz im
Gegenteil bin ich allen Beteiligten für ihre Hilfe sehr sehr dankbar. Das Einzige, dass ich nicht aus meinem Kopf bringe ist, dass ich in der Nacht von Samstag auf Sonntag einfach nach Hause gegangen
bin, obwohl ich mir sicher war, dass ich nicht ernst genommen wurde und es meinem Vater dort schon sehr schlecht gegangen ist und gesehen habe, dass nichts weiter unternommen wird, weil er angeblich
ja nur einen schlechten Tag hatte………
Ruhe in Frieden mein lieber Papi,
ich werde Dich und auch Mami immer in meinem Herzen weitertragen!
Marcel Manhart, 23. Mai 2009 um 08.00 Uhr
Die Einsegnung, Urnenbeisetzung im bestehenden Erdgrab seiner lieben
Frau Jrma Manhart-Scherrer mit anschliessendem Trauergottesdienst findet
am Freitag 29. Mai 2009 um 14.00 h in der Laurentiuskirche in Flums statt.
Wir beten für den lieben Verstorbenen gemeinsam
am Donnerstag 28. Mai 2009 in der Justuskirche in Flums.
Den Siebten feiern wir am Sonntag 07. Juni 2009 um 10.30 h
in der Laurentiuskirche in Flums.
Den Dreissigsten feiern wir am Sonntag 28. Juni 2009 um 10.30 h
in der Laurentiuskirche in Flums.
Bis vor kurzem waren wir noch fast täglich unterwegs

Nun führt aber der Weg in eine andere Richtung










Nun bin ich halt etwas müde!

T S C H Ü S S Z U S A M M E N
147 Kommentare
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#1
Hallo Marcel
Das ist wirklich unfassbar. Ich kondoliere Dir ganz herzlich und wünsche Dir viel Kraft und Mut!
Alles Gute von Jürg -
#2
Hallo Marcel
Ich möchte Dir ebenfalls herzlich kondolieren und viel Kraft wünschen!
Traurige Grüsse
Stephan -
#3
Lieber Marcel!
Mein aufrichtiges Beileid,konnte auch Deinen Bericht
berührend lesen - mir ist es auch so ähnlich ergangen -
bin erst seit ein paar Tagen wieder daheim!
Trauere mit Dir!
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#4
Lieber Marcel.
Ich möchte dir mein tief empfundenes Beileid aussprechen. In dieser schweren Zeit wünsche ich dir viel Kraft.
Ich bin in Gedanken mit dir.
Christof -
#5
Hallo Marcel
Auch von mir: Herzliches Beileid.
Es grüsst
Michel -
#6
Lieber Herr Manhart,
liebe Trauerfamilie
Die Nachricht vom Heimgang Ihres lieben Vaters hat mich sehr betroffen gemacht.
Mit diesen Zeilen soll herzliche Anteilnahme und tiefes Mitgefühl zum Ausdruck gebracht werden.
Mögen sie kraft finden, die gottgewollte Fügung zu erkennen und darin Trost für den Verlust und die Überwindung des grossen Leides.
In herzlicher Anteilnahme.
Robert Schönbächler und Familie
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#7
Hallo, lieber Marcel!
Du bist nicht nur ein guter Sohn, sondern auch ein guter Mensch! Zu dieser Meinung bin ich schon nach ein paar Mails gekommen. Ergreifend Deine Schilderung der letzten Tage die die Tragik so treffend und real schilderte.
Da konnte ich so richtig meine 37 Tage Spitalsaufenthalt wieder mitempfinden - die Kontakte mit Ärzten und Schwestern - die ja hie und da ähnlich erscheinen.
Obwohl ich mich ja lange gesträubt hatte das Spital aufzusuchen - meine Familie war ja sehr dafür - blieb mir letztens bei 242/221 Blutdruck und Herzflimmern nichts anderes übrig!. Ich stand nach den ersten Untersuchungen schon vor einem Nierenversagen, was sogar mein Ableben bedeutet hätte!
Auch ich hatte schon blutigen Harn und trage bis dato einen Katheter. Jetzt stehe ich halt vor einer Prostata OP (23.6.), dieses Organ dürfte u.a. für meinen Zustand auch verantwortlich sein!
Will Dir nicht zu sehr viel schreiben, du bist ohnehin mit viel Besorgungen beschäftigt.
Grüße Dich, hast Deinen Vater im Gedenken immer bei dir, Gösta -
#8
Lieber Herr Manhart,
mit grossem Bedauern habe ich vom Tode ihres Vaters gelesen ich möchte Ihnen herzlich kondolieren, es war bewundernswert, wie sie zu ihrem Vater geschaut haben, sie haben grossartiges geleistet, manchmal war es ja sehr schwer für sie, ich denke, es ist gut, dass sie das tun konnten, es wird ihnen helfen, die Trauer zu überwinden, es braucht halt lange lange Zeit, aber sie können ihn in guter Erinnerung und mit gutem Gewissen im Gedächtnis behalten, vielleicht haben sie das Bedürfnis mit mir darüber mal zu sprechen, sie können jederzeit zu mir kommen. Ich wünsche Ihnen Menschen, die Sie stützen und halten und Ihnen helfen, die Trauer durchzustehen.
Liebe Grüsse Peter Gort -
#9
Lieber Marcel
Auch ich möchte dir mein herzliches Beileid ausdrücken.
Es ist immer schlimm, jemanden den man liebt, zu verlieren.
Deinen Vater habe ich persönlich nicht gekannt.
Ich habe euch aber oft von der Arbeit aus beim Einsteigen
auf dem Perron beobachtet. Es war immer eine Freude dich
mit dem Vater zu sehen. Ihr wart ein wirklich gutes Team.
Ich wünsche dir in dieser schwierigen Zeit viel Kraft und
Geduld.
Liebe Grüsse
Renato Bühler
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#10
Hoi Marcel
Herzliches Beileid! Ich wünsche dir in dieser schwierigen Zeit viel Kraft und Energie! Du hast ja sehr viel Zeit und Energie für deinen Vater gegeben, nun hoffe ich für dich und wünsche dir, dass du diesen
grossen Verlusts verkraften und verarbeiten kannst und nicht eine allzu grosse Leere in deinem Leben empfinden wirst.
Alles Gute und liebe Grüsse
Dominik -
#11
Lieber Marcel
Die Geschichte über die letzten Lebenstage von Deinem Vater hat mich tief bewegt. Aufgrund Deiner Zeilen entsteht bei mir der Eindruck, dass Du eine sehr enge Beziehung zu Deinem Vater gehabt hast und ihn sehr geliebt hast. Umso mehr schmerzt dann der Verlust eines solchen Menschen.
Meine Eltern sind rund 15 Jahre jünger als Dein Vater. Mutter und Vater leben noch. Wenn ich aber daran denke, dass sie einmal sterben, dann beschleicht mich ein eigenartiges Gefühl. Deshalb kann ich nur erahnen, was Du jetzt empfindest.
In dieser äusserst schwierigen Zeit für Dich wünsche ich Dir viel Kraft und Gottes segen.
Mein tief empfundenes Beileid.
Erwin
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#12
Lieber Marcel
Mein herzliches Beilad zum Tod Deines geliebten Vaters! Ich erinnere mich gerne an ihn zurück.
Gleichzeitig - ich weiss ehrlich nicht, wie ich Dir das jetzt schreiben will - teile ich Dir mit, dass am 21.05.2009 mein Vater an einer Krebserkrankung verstorben ist. Trotz der Trauer überwiegt die Freude, dass er friedlich - im Beisein von meiner Mutter und mir - einschlafen konnte und somit von seinem Leiden erlöst wurde.
Von Herzen wünsche ich Dir viel Kraft für die kommende Zeit!
Alex
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#13
Liäbe Marcel
Ich möcht dir uf dem Weg mis Beileid usspreche. Ich bin in Gedanke bi dir. Du weisch, wenn ich öppis für dich mache chan, seg's mir eifach, ich werd do si. Ich werd am Fritig natürlich an Gottesdienst cho.
Jetz het ds Irmi ihre Karl wieder bi ihre, und du hesch en Engel me uf Erde, wo uf dich luege tuet.
Alexander
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#14
Guten Tag Marcel
Vorab möchte ich Dir ganz herzlich kondolieren. Als ehemaliger Nachbar von euch geht mir der Tod deines Vaters nah.
Ich wünsche Dir viel Kraft.
Liebe Grüsse
Andi Hörner -
#15
Lieber Marcel
Obwohl wir gestern und heute miteinander telefonierten, möchte ich Dir nochmals auf diesem Weg meine tiefste Anteilnahme aussprechen.
Auch wenn ich mit Deinem Vater leider wenig Kontakt hatte (sehr gut kann ich mich an Euren gemeinsamen Besuch in Rom erinnern), so bleibt er mir als geschätzter, ehrlicher und gütiger Mensch in Erinnerung. Und dies sind genau die Eigenschaften, die er auch Dir weitergegeben hat.
Sein Tod ist nicht das Ende. Für ihn ist es der Beginn der Ewigkeit. In diesem Sinne wünsche ich Dir, lieber Marcel, viel Kraft für die kommenden Tage und Gottes Segen.
Alles Gute, Ferdy -
#16
Hallo Marcel
Mein herzlichstes Beileid zum Tod Deines Vaters. Meine Begegnungen mit ihm empfand ich immer sehr herzlich. Die wenigen Mal welche ich euch beide in Zürich antraf, war er immer offen für ein Gespräch, manchmal hatte ich jedoch kaum Zeit.
Ich wünsche Dir in Deiner Trauer viel Kraft.
Alles Gute und bis später einmal in Zürich.
Gruss
Beat -
#17
Lieber Marcel
Die Nachricht vom Tod deines lieben Vaters hat mich und auch meine Frau Margrit tief berührt. Wir sind in Gedanken bei dir und senden dir viel Kraft und ein helles Licht in dunklen Tagen.
Freundliche Grüsse
Peter
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#18
Lieber Marcel,
es tut mir sehr leid , dass Karl von uns gehen musste, so wie genau vor einem Jahr meine Frau Carmel, darum kann ich mir gut vorstellen wie es dir im moment geht !!!
Wünsche dir viel Kraft !!
einen lieben gruss
Salvatore
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#19
Lieber Marcel
Mein herzliches Beileid zum Tod deines geliebten Vaters. Ich werde ihn als sehr liebenswerten Menschen in Erinnerung behalten. Es war immer schön mit ihm zu diskutieren.
Meine Freundin und ich haben uns schon gewundert, dass wir euch beide schon längere Zeit im "Stammlokal" nicht mehr getroffen haben.
Nochmals herzliches Beileid und viel Kraft auch von meiner Freundin Anni.
En liebe Gruss
Guido -
#20
Lieber Marcel,
ich kenne Dich nicht persönlich und Deinen Vater kannte ich auch nicht, dennoch sitze ich hier und habe Tränen in den Augen.
Mein Mitgefühl gehört Dir.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Mut für Deinen weiteren Weg.
Alles Liebe,
Michaela -
#21
Sali Marcel,
ich fühle mit dir. Karl war ein ganz lieber Mensch, wie es leider nur wenige gibt. Er war zu mir auch immer so freundlich und korrekt. Ich hoffe, du kannst die tiefe Trauer überwinden und ein Licht in deiner Zukunft sehen.
Ich wünsche dir viel Kraft und würde mich sehr freuen, wenn wir weiterhin in Kontakt bleiben könnten.
Ganz herzliche traurige Grüsse sendet dir
Andi
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#22
Hallo liebe Freunde, Bekannte und unbekannte
Nun ist es einmal an der Zeit, dass ich mich für Eure lieben Worte recht herzlich bedanke. Es gibt mir viel Kraft, zu wissen, dass ich nicht alleine bin. Auch die zahlreichen E-Mails und SMS haben mich sehr gefreut.
Vielen herzlichen Dank an alle!
Marcel
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#23
Lieber Marcel
Karl kenne ich noch, als er jeweils jahrelang die Skilager in Parsenn organisiert hat. Dazu aber auch in der Abteilung Fussball sehr aktiv war und auch immer für gute Betreuung sorgte. Es tut mir ausserordentlich leid, ihn verloren zu haben.
Dir wünsche ich viel Kraft und Willen in dieser sehr schwerzen Zeit.
Alles Gute und liebe Grüsse vom
Richard Klauser -
#24
Dear Marcel,
Sincere condolences on the death of your father, and all the best for the (no doubt beautiful) service tomorrow. Thank you for letting me know so quickly.
Like you I have happy memories of his kindness, these are what you must remember in the future in spite of the loneliness of the immediate future, I still love my late father 34 years later.
All the very best
Alan (Bristol, England) -
#25
Lieber Marcel
Traurig habe ich die Nachricht vom Tod deines Vaters gelesen! Es tut mir aufrichtig leid, und ich fühle stark mit dir mit. Ich weiss wie es ist, wenn man einen lieben Menschen verliert. Und ich denke bei dir ist es besonders hart, weil du soviel Zeit mit deinem Vater verbracht hast!! Ich erinnere mich noch gut, als wir bei euch auf Besuch waren! Dein Vater war ein sehr lieber, angenehmer Mann!
Er bleibt bei mir in guter Erinnerung, ich wünsche ihm, dass er den Frieden und deine Mama gefunden hat.
Ich wünsche dir von Herzen viel viel Kraft!!! Ich denke an dich und schicke dir liebe Gedanken
Von Herzen
Karin
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#26
Lieber Marcel
Die traurigsten Stunden im Leben eines Menschen sind die, an denen man einen geliebten Menschen zu Grabe tragen muss. Deinen Vater kannte ich als guten Eisenbahner und Sportler. Viele Stunden beim Skifahren und im Hauptbahnhof Zürich bleiben mir in guter Erinnerung.
Herzlichstes Beileid
Alex
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#27
Lieber Marcel
Es tut mir leid, dass dein Vater gestorben ist, du hattest ja auch eine schwere Zeit. Du hast ihn liebevoll gepflegt. Ich erinnere mich noch, wie er mein Skifahren verbessert hat!
Ich wünsche dir Marcel alles Gute in der Trauerzeit. Gott gebe dir Kraft und Freude.
Martin
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#28
Liebe Trauerfamilie Manhart
Die Gedanken der Erinnerung bilden eine Brücke über das Leben hinaus.
In stillem Gedenken
Hansueli Forrer -
#29
Liebe Trauerfamilie
Ein langes, interessantes, sportlich geprägtes, reich erfülltes Leben hat seine ewige Erfüllung gefunden. Wir, die wir noch ein wenig bleiben dürfen, werden "Kari", den kurzweiligen Gesprächspartner in guter Erinnerung behalten.
In herzlicher Anteilnahme
Max Bösch-Mullis
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#30
Lieber Marcel
Nochmals mein herzlichstes Beileid zum schmerzlichen Verlus Deines geliebten Papi. Du hast wirklich alles getan um dem Karli das Leben so schön wie möglich zu machen. Aber plötzlich kommt halt der Tag an dem man sich trennen muss. Ich weiss wie schwer es ist mit dem Schmerz fertig zu werden. Aber es ist doch so
"Was man tief in seinem Herzen besitzt kann man nicht durch den Tod verlieren"
Ganz viel Kraft wünscht Dir
Liselotte
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#31
Lieber Marcel
Einige Menschen bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.
Aufrichtige Anteilnahme
Familie Just
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#32
Lieber Marcel
Der Tod ist das Ende des Lebens, aber nicht der Liebe. Du bist nicht allein, dein Papi wird immer in deinem Herzen sein.
In stiller Trauer sind wir in Gedanken bei dir.
Herzlichst Elsbeth und Hanspeter
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#33
Lieber Marcel
Zum für uns unerwarteten Heimgang deines lieben Vaters sprchen wir dir unser herzlichstes Beileid aus. Wir wünschen dir viel Kraft und Zuversicht diese schwere Zeit zu überbrücken.
Trost soll dir auch deine Liebe und Hingabe, die du zu deinen lieben Eltern während ihres Lebens entgegenbrachtest sein. Sie werden es dir weiterhin in ihrem geistigen Dasein vergelten und dir Kraft geben. Gottes Segen begleite dich.
Stille Grüsse
Hedy & Richi -
#34
Lieber Marcel
Überall sind Spuren des Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle.
Herzliches Beileid von uns allen! Du hast Dich ja sehr intensiv um Deinen Vater gekümmert. Wir wünschen Dir viel Kraft.
In stillem Gedenken
Ruth und Marcel Taeschler
mit Patrick, Roman und Thomas -
#35
Lieber Marcel,
Überraschend lasen wir die Anzeige vom Hinschied von Deinem guten Vater. Ihr ZWEI waren ein gutes "Gespann" zusammen. Das letzte mal haben wir uns im Coop Restaurant getroffen. Wann war das??? 2 oder 3 Jahre?
Dir Marcel wünschen wir viel Kraft und Gesundheit, das Leben geht weiter. Komm doch einmal zu uns. Es würde uns freuen.
Mit stillem Gruss
Louis und Liny -
#36
Lieber Marcel,
in stiller Anteilnahme nehmen wir Abschied von deinem lieben Papi. Er wird in unseren Herzen in Erinnerung bleiben, als lieber Bruder und Schwager.
Wir wünschen dir viel Kraft und alles Gute.
Herzlichst Toni + Vreni
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#37
Lieber Marcel!
Zum Hinschied Deines lieben Vaters entbiete ich Dir herzliche Anteilnahme. Sicher wirst Du ihn sehr vermissen. Ich wünsche Dir viel Kraft diese Lücke in Dankbarkeit zu schliessen.
Mit stillen Grüssen
Marie Glaus
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#38
Lieber Marcel
Mit grosser Traurigkeit haben wir vom Hinschied Deines lieben Papi uns unserem lieben Onkel erfahren. Wir werden ihn sowie Dein Mami für immer ganz tief in unserem Herzen tragen. Wir haben alle zusammen sehr schöne Zeiten verbracht und werden ihnen ewig dankbar sein.
Unsere Gedanken sind nur bei Dir. Wir wünschen Dir ganz viel Kraft und Gottessegen in der für uns alle sehr schwierigen Zeit.
Liebe Grüsse
René - Jinny - Jason
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#39
Lieber Marcel
Man kann es am besten nachfühlen, wenn man es selber erlebt. Der Tod eines lieben Menschen macht traurig, wehmütig und es fällt schwer los zu lassen. Kommt man nach Hause begreift man noch nicht, dass der liebe Mensch nie wieder anwesend sein wird.
Ich wünsche auch Dir Kraft den grossen Schmerz durchzustehen.
Mit stillem Gruss
Heidi
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#40
Lieber Marcel
Du bist nicht allein, auch wenn in diesen schweren Stunden unser Trost nur darin besteht, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden.
Herzliches Beileid
Nicole und Roger mit Fabienne
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#41
Lieber Marcel
Herzliches Beileid!
Sentite condoglianze dalla Famiglia
Graziano Michele
Schiavone Giuseppina
con affetto a Marcel
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#42
Lieber Marcel
Abschiednehmen ist schmerzlich und für viele oft ein einsamer Weg. Möge Dir die Botschaft Jesu
"Seid Gewiss - ich bin bei Euch alle Tage"
Trost, Kraft und Zuversicht schenken.
Mit guten Wünschen und herzlicher Anteilnahme
Margrit
-
#43
Lieber Marcel
Wir entbieten Dir unser herzliches Beileid zum Verlust Deines lieben Vaters und sind dankbar und gerührt, dass Du uns so tief an Deinen ganz persönlichen Gefühlen hast teilnehmen lassen.
Karl werden wir stets als liebenswerten, höflichen und korrekten Nachbar in bester Erinnerung behalten. Dir, lieber Marcel, wünschen wir viel Kraft und zuversicht in diesen traurigen Stunden. Zeit heilt Wunden, sagt man - die Narben aber bleiben für immer zurück. Deine aufopfernde Fürsorge haben wir sehr bewundert. Karl und Jrma sind jetzt wieder beisammen und bestimmt ganz stolz auf ihren lieben Sohn.
Mit stillen Grüssen
Kurt und Irene
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#44
Lieber Marcel
Mit guten Wünschen und herzlicher Anteilnahme in Liebe und ewiger Verbundenheit und dem Dank an viele gemeinsame Erlebnisse und im Gedenken an Deinen lieben Vater und unseres Freundes Kari Manhart verbleiben
Hildegard + Sigi Stammbach
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#45
Lieber Marcel
Du bist eine Inspiration für uns alle! Dein inniges Verhältnis mit Deinen Eltern, Deine Bereitschaft Dich jahrelang so liebevoll um Deinen Vater zu kümmern und ihn so gut zu umsorgen, ist ein wunderbares Beispiel absoluter Nächstenliebe!
Wir sind überzeugt, dass es auch im Sinne Deiner lieben Eltern ist, wenn Du Dich jetzt vor allem um Dich selbst kümmerst und Dich etwas "verwöhnst" - Reisen, Hobbys, etc.! Wir beten für Dich, dass sich der "Vorhang der Trauer" bald hebt und Du Dich auch wieder an den schönen Dingen, die die Bühne des Lebens zu bieten hat, erfreuen kannst!
Wir freuen uns auf einen baldigen Besuch!
Alles Liebe
Dani, Shin-Shin & Dominic -
#46
Lieber Marcel
Wir wünschen Dir viel Kraft beim Abschied Deines lieben Vaters.
Herzliche Anteilnahme
Jonathan + Corinne Pan-Scherrer
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#47
Lieber Marcel
Im Glauben an den gütigen Gott, der uns Menschen durch die Auferweckung seines Sohnes zu neuem Leben führt, finden wir Kraft und Trost beim Heimgang von Karl Manhart-Scherrer.
In herzlicher Anteilnahme und in Verbundenheit
Margrith Castelmur-Beeler
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#48
Liebe Trauernde
Zum Heimgang eures lieben Bruders und Vaters Karl spreche ich euch mein herzliches Beileid aus. Wie kann einem einen solchen Todesfall zusetzen. Für Karls Seelenruhe wird eine heilige Messe gelesen. Euch allen wünsche ich Gottes Kraft und Trost.
Herzlich grüsst euch alle
Dora
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#49
Lieber Marcel
Gerne möchte ich Dir meine aufrichtige Anteilnahme zum Tode Deines geliebten Vaters bekunden. Du hast ja ausführlich über die letzten drei/vier Wochen Leidenszeit berichtet. Es war ein Wechselbad der Gefühle Deinerseits und ein gesundheitliches auf und ab auf der Seite Deines Vaters.
Ich erkenne viele Gemeinsamkeiten, wie es mit Herbert vor einem Jahr ergangen ist. Gute und schlechte Tage wechselten sich ab. Nach einem Tag voller Zuversicht und Hoffnung hat er seine Augen für immer geschlossen.
Das sind die Gesetzt der Natur. Beiden war ein langes Leben gegönnt, aber die Trauer ist gross und Du vermisst Deinen Vater sehr, hattet Ihr doch eine innige Verbindung zueinander.
Von ganzen Herzen wünsche ich Dir, dass Du mit der Zeit die Lücke die Dein Vater hinterlassen hat mit schönen Dingen füllen kannst. Das heisst nicht, Ihn zu vergessen, aber vielleicht sich an die schönen Zeiten, die Ihr zusammen erleben durftet zu erinnern.
Marcel, Du warst immer ein "überguter" Sohn. Hast Deinen Vater liebevoll gepflegt und musst Dir absolut keine Gedanken machen, irgend etwas versäumt zu haben.
Ich wünsche Dir viel Kraft für die kommende Zeit. Denke an die liebevolle Pflege, die Karl im Spital bekommen hat, und sei versöhnlich mit den Dingen, die nicht so gut gelaufen sind.
In diesem Sinne sende ich Dir die liebsten Grüsse
Edith
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#50
Lieber Marcel
Es weht der Wind ein Blatt vom Bum, dies war Teil von unserem Leben. Drum wird dies eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.
Wir trauern mit Dir. Vielleicht ist es ein kleiner Trotst - jetzt ist er gut aufgehoben -
Deine Wiener-Freunde
Siegfried und Rosi Lexer
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#51
Ich hoffe auf das Licht, das nach der Dunkelheit kommen wird.
Aufrichtiges Beileid
Familie Hans Tischhauser
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#52
Lieber Marcel
Im Glauben an den gütigen Gott, der uns Menschen durch die Auferweckung seines Sohnes zu neuem Leben führt, finden wir Kraft und Trost beim Heimgang von Karl Manhart-Scherrer.
In herzlicher Anteilnahme und in Verbundenheit
Bernadette
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#53
Neben der Trauer über den Verlust dürfen wir auch für das grosse Geschenk dankbar sein, das uns mit diesem Menschen gegeben wurde. Darin liegen Trost und Kraft.
Aufrichtige Anteilnahme entbieten Euch
Leila Schneider
Dani
Oliver
G. Schwitter
Fr. Schwarz
Th. Ackermann
E. Caprez
V. Siegenthaler
Sonya
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#54
Aufrichtige Anteilnahme
Wir entbieten unsere aufrichtige Teilnahme
Maya und Hannes Windisch
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#55
Lieber Herr Manhart,
ich kondoliere herzlich zum plötzlichen Tode Ihres Vaters. Für mich war er ein liebenswürdiger Mensch, trotz vieler Leiden auch geduldig.
Sie haben ihm einen glücklichen Lebensabend geschenkt, viel für ihn getan, ich habe sie oft für Ihre Arbeit bewundert. Ich wünsche Ihnen viel Kraft, Mut und Zuversicht.
Gute Grüsse
Peter Gort + Praxisteam
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#56
Lieber Marcel
Vielen Dank für die persönliche Nachricht vom Tod Deines Vaters. Es tut weh, einen lieben Menschen zu verlieren. Wir wünschen Dir viel Kraft die schwere Zeit zu ertragen.
Mit stillem Gruss
Cornelia u. Walter
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#57
Lieber Marcel
Zum Hinschied Deines lieben Vaters entbieten wir Dir unser aufrichtiges Beileid. Wir wünschen Dir viel Kraft, das Unabänderliche anzunehmen.
Mit stillen Grüssen
Lony + Rainer Alfare
Dorli + Willy Bühler
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#58
Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt nun. Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr. Erinnerungen sind das, was uns bleibt.
Herzliche Anteilnahme viel Kraft und Zuversicht
Fam. Simon Jenal - Ilana u. Lorena
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#59
Sehr geehrter Herr Manhart
Ich kondoliere Ihnen von ganzem Herzen zum Tode Ihres Vaters!
Seine ruhige und freundliche Art wird im Pizolcenter fehlen.
Liebe Grüsse
Jakob Halef
-
#60
Lieber Marcel!
Herzliches Beileid zum Tode Deines lieben Vater und meinem Bruder. Dir wünsche ich Kraft von Gott in der schweren Zeit.
Lieber Gruss von Mary
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#61
Lieber Marcel,
Ganz grosses Beileid zum Verlust Deines lieben Vaters. Dann ganz besonderen Dank für Deine Schilderung des letzten Monats, die ich ganz besonders und gerührt aufgenommen habe. Viele, viele schöne Stunden, die ich mit Deinem lieben Vater verbringen konnte gehen mir durch den Kopf.
Dir, lieber Marcel, wünsche ich alles, alles gute und bester Dank für den lieben inhaltsreichen Brief.
Herzliche Grüsse
Willi Mächler
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#62
Lieber Marcel,
ich bin sicher dass Karl jetzt im Himmel mit meiner Frau Carmel ist und es geht Ihnen ganz sicher gut!!
Sicher hat dein Vater viele Bekannte, die er wiedersehen wird!! Es fängt für Ihn ein neues!! Leben im Himmel an, und dort wird er auch meine Frau kennen lernen!!
Er kann auf Dich nur stolz sein, du warst für ihn ein wunderbarer, liebevoller Son, den er liebte und liebt immer noch!!
Wünsche dir viel Kraft!!
Viele liebe Grüsse
Salvatore
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#63
Abschiednehmen ist schmerzlich und für viele oft ein einsamer Weg. Möge Dir die Botschaft Jesu
"Seid Gewiss - ich bin bei Euch alle Tage"
Trost, Kraft und Zuversicht schenken.
Mit guten Wünschen und herzlicher Anteilnahme
Heiri
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#64
Herzliche Teilnahme mit freundlichen Grüssen und alles Gute wünschend
Familie Ernst Straub
Ursula und Familie
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#65
Auferstehen ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
Gedenken unsere Liebe.
In stiller Anteilnahme entbieten Dir in tiefer Verbundenheit
Patrick und Elisabeth mit Simon und Juliana
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#66
Lieber Marcel,
von ganzem Herzen wünschen wir Dir viel Kraft und Zuversicht. Dein Vater wird uns in guter Erinnerung bleiben.
Corinne und Bernhard Walser mit Kindern
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#67
Hallo Marcel
Ist es nicht schön, dass Dein Vater ein so hohes Alter erleben durfte? Und jetzt hatte Gott erbarmen mit ihm und hat ihn vom beschwerlichen Alter und Leiden erlöst.
Trotzdem tut es Dir weh und das Heimweh wird dich noch lange verfolgen. Und Abschied nehmen für immer und ewig, das tut weh.
Aber schau um Dich Marcel, alle Menschen müssen das erleben. Othmar und besonders ich haben das auch erlebt. Und auch da hat die Zeit die tiefste Wunde geheilt. So wünschen wir Dir, dass Du Kraft bekommst um zu denken, dein Vater hats jetzt gut. Und auch Kraft, das Heimweh zu ertragen. Wir denken an Dich!
Stille Grüsse
Othmar und Verena
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#68
Das kostbare Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen hinterlassen hat.
Aufrichtige Anteilnahme
Alice -
#69
Lieber Marcel
In der Hoffnung auf ein Wiedersehen in der Ewigkeit wünschen wir Dir viel Kraft. Du weisst, unsere Tür ist für Dich immer offen.
Alex und Giovanna Dort
Rosa Torre
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#70
Herzliche Anteilnahme zum Hinschied von Kari Manhart entbietet Ihnen
Kari Moser, Zollikofen
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#71
Jede Zeit ist von Bedeutung im Leben - die Jugend ebenso wie das Alter, die Geburt genauso wie der Tod. Beides ist Leben.
mit stillem Gruss
Reto und Rosmarie Vogler-Senti
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#72
Lieber Marcel
Wir sprechen Dir unser tiefes Beileid aus. Karl wird uns in guter Erinnerung bleiben. Wir wünschen Dir in diesen leidgeprüften Tagen viel Kraft. Unsere Gedanken sind in diesen Tagen auch bei Dir.
Lieber Marcel, es geht nur vorwärts. Du schaffst es.
Mit den besten Grüssen
Urs + Esther
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#73
Lieber Marcel
Der Tod deines geliebten Vaters ist ein erschütterndes Geschehnis. Der Verlust scheint so absolut und endgültig, dass man glaubt, ihn kaum ertragen zu können. Keine Worte können über den plötzlichen Schmerz hinweghelfen und doch muss es Wege geben, dem Leid gegenüber zu treten und es mit Kraft durchzustehen.
In tiefer Trauer
Urs, Martina + Yvonne Wildhaber
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#74
Lieber Marcel
Mein herzliches Beileid zum Abschied von Deinem lieben Vater. Dank Deinem Bericht können wir uns ein Bild machen über die Hochs und Tiefs im Spital. Zur Verarbeitung dieser neuen Situation wünschen wir Dir viel Zeit sowie Geduld. Freuen wir uns, dass Karli so lange den Lebensabend daheim verbringen durfte und Du ihm immer beistehen konntest. Das gibt uns wieder neue Kraft für die Zukunft.
Liebe Grüsse
Peter mit Barbara
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#75
Lieber Marcel
Menschen begleiten uns eine Weile, einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen. Wir wünschen Dir von Herzen viel Kraft.
Aufrichtige Anteilnahme
Manuela und Corrado
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#76
Lieber Marcel
Von Herzen kondolieren wir Dir zum Heimgang Deines lieben Vaters und wünschen Dir viel Kraft für die Zeit des Abschiednehmens.
Mit stillem Gruss
Werner und Elsa Eberle
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#77
So wie das Laub vom Baume fällt,
gingst Du für uns aus dieser Welt.
Es ist so schwer, dies zu verstehn,
dass wir Dich hier nie wiedersehn.
Aufrichtige Anteilnahme und viel Kraft in der nächsten Zeit.
Fam. Albrecht-Steiner
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#78
Lieber Marcel,
viel Kraft wünschen wir Dir beim Verlust Deines lieben Papas.
Aufrichtige Anteilnahme
Louis + Erika
Daniela, Ueli und Savea
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#79
Lieber Marcel,
es tut mir sehr weh, diese Zeilen schreiben zu müssen. Dein lieber Papi, unser lieber Karl ist von uns gegangen. Der Schmerz sitzt tief und der Verlust ist sehr hart. Seien wir aber dankbar für die vielen schönen Jahre, Stunden und Minuten, die uns Karl in seinem langen Leben geschenkt hat. Ich bin sehr froh, Karl kennen gelernt zu haben und mit ihm auch über das eine oder andere Eisenbahnthema gesprochen zu haben.
Die letzten Jahre waren sehr anstrengend und intensiv vür Dich, aber diese Zeit war bestimmt auch sehr schön für euch Beide. Karl war bestimmt sehr dankbar und stolz um seinen umsorgten Sohn!
Lieber Marcel, ich möchte, dass Du weisst, ich bin immer für Dich da wenn Du mich brauchst. Jetzt in der schweren Zeit danach brauchst Du vielleicht manchmal einen Freund zum Reden. Und wenn es Dir einmal besser geht möchte ich sehr gerne einmal eine Bahnfahrt mit Dir machen.
Nun wünsche ich Dir viel Kraft und Mut die schwere Zeit der Trauer zu ertragen. Ich werde Karl und Dich in meine Gebete einschliessen.
Stille Grüsse
Dein Kollege Ueli
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#80
Lieber Marcel
Beim Abschied deines lieben Vaters sind wir in Gedanken und im Gebet bei Dir. Wir hoffen auf ein Wiedersehen im Himmel.
Mit stillem Gruss
Erika und Albin
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#81
Überall sind Spuren Deiner Liebe,
Bilder, Augenblicke, Gefühle, Gedanken .....
Sie erinnern uns immer an Dich.
Wir sind dankbar, dass Du bei uns warst.
In stillem Gedenken
Hans + Luzia Gantner-Gahlinger
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#82
Aufrichtige Anteilnahme
Familie Stefan Giger
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#83
Im Glauben an den gütigen Gott, der uns Menschen durch die Auferweckung seines Sohnes zu neuem Leben führt, finden wir Kraft und Trost beim Heimgang von Karl Manhart-Scherrer.
In herzlicher Anteilnahme und in Verbundenheit
Geschwister Stoop
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#84
Herzliche Anteilnahme
Dem Verstorbenen wird in besonderer Weise in den hl. Messen gedacht, die von den Schweizer Kapuzinern gefeiert werden.
Gott gebe Dir Kraft und Trost
Fredy
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#85
Lieber Götti
Ganz herzliche Anteilnahme beim Verlust Deines lieben Papi.
Reto und Melanie
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#86
Der Schmerz herrscht - die Trauer folgt.
Lasst die Trauer in euer Herz
und lasst Sie dort weilen - für eine Zeit!
Und genau die Zeit wird wieder Heil und Freud in euer Leben bringen.
In christlicher Anteilnahme zum Gedenken an Karl Manhart.
In Verbundenheit:
Fam. Karl u. Ursi Gantner
Unser tiefstes Beileid an Dich Marcel
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#87
Lieber Marcel
Die Hoffnung gibt die Kraft zum Weiterleben.
Die Liebe gibt die Stärke zur Überwindung der Trauer.
Der Glaube ist das tröstende, durch Wolken strahlende Licht.
Wir werden Deinen Vater in guter Erinnerung behalten.
Unser herzliches Beileid entbieten Dir
Fam. Markus Bertsch-Bless
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#88
Aufrichtige Anteilnahme
Esther und Hansjörg
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#89
Lieber Marcel
Zum Hinschied deines lieben Vaters entbiete ich dir mein herzlichstes Beileid. Ich wünsche dir viel Kraft und Zuversicht und versichere dir, dass ich deinen Vater immer in lieber Erinnerung behalten werde.
Stille Grüsse
Sepp Zanettin
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#90
Seid Gewiss - ich bin bei Euch alle Tage
Mit guten Wünschen und herzlicher Anteilnahme
Alex und Olga Beeler-Hug
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#91
Lieber Marcel
Mit Erstaunen haben wir die Todesanzeige deines Vaters in der Zeitung gelesen.
Wir entbieten dir und den Angehörigen unsere herzliche Anteilnahme.
Wir wünschen dir Gottes Trost und Kraft für die kommenden Tage.
Herzlichst Leonhard, Deborah und Juniors
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#92
Lieber Marcel
Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt den Schmerz der Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene schöne nicht wie ein Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
Wir trauern mit Dir um Deinen lieben Vater Karl. Wir wünschen Dir viel Kraft und Zuversicht und werden Karl in unser Gebet einschliessen.
Mit stillem Gruss
Michael und Eveline -
#93
Abschied nehmen ist schmerzlich und für viele oft ein einsamer Weg. Möge die Botschaft Jesu
"Seid Gewiss - Ich bin bei Euch alle Tage"
Trost, Kraft und Zuversicht schenken.
Mit guten Wünschen und herzlicher Anteilnahme grüsst
Antonia Schlegel -
#94
Aufrichtiges Beileid
Sentite condoglianze dalla Famiglia
Paolo e Angela Sestito-Borganzhoni -
#95
Der Glaube tröstet wo die Liebe weint.
Herzliches Beileid entbietet
Alois Wildhaber-Zottele
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#96
Im Glauben an den gütigen Gott, der uns Menschen durch die Auferweckung seines Sohnes zu neuem Leben führt, finden wir Kraft und Trost beim Heimgang von Karl Manhart.
In herzlicher Anteilnahme und Verbundenheit
Fam. Alfred Eberle-Hobi
-
#97
Abschied nehmen ist schmerzlich und für viele oft ein einsamer Weg. Möge die Botschaft Jesu
"Seid Gewiss - Ich bin bei Euch alle Tage"
Trost, Kraft und Zuversicht schenken.
Mit guten Wünschen und herzlicher Anteilnahme grüsst
Anton u. Agatha Bless-Walser -
#98
In stiller Trauer
Johann + Edith Gantner -
#99
Was wir bergen
in den Särgen
ist nur ein Schein,
was wir lieben
ist geblieben
in Ewigkeit.
Herzliches Beileid
Christoph + Brigitte Gubser mit Kindern -
#100
Aufrichtige Anteilnahme
Fam. Markus Külling-Moser -
#101
Lieber Marcel,
Es sind nur ein paar Worte, die wir dir mitgeben können, aber wir hoffen, dass sie Zugang zu deinem Herzen finden und dich afu deinem Weg durch die Trauer begleiten.
Wir möchten dir sagen, dass wir an dich denken und mit dir um deinen Vater trauern. Es war immer wieder schön, wenn wir euch spontan irgendwo auf einem eurer zahlreichen Ausfahrten angetroffen haben.
Wir wünschen dir viel Kraft. Dein Vater wird in unseren Herzen weiterleben. -
#102
Abschied nehmen ist schmerzlich und für viele oft ein einsamer Weg. Möge die Botschaft Jesu
"Seid Gewiss - Ich bin bei Euch alle Tage"
Trost, Kraft und Zuversicht schenken.
Mit guten Wünschen und herzlicher Anteilnahme grüsst
Irmgard Gantner -
#103
Zwischen Anfang und Ende liegt ein erfülltes Leben.
Dabei ein Stück mitgehen zu dürfen, ist die Freude, die man im Herzen bewahrt.
In christlicher Anteilnahme zum Gedenken an Karl Manhart.
In Verbundenheit
Titus u. Elena Honegger
-
#104
Im Glauben an den gütigen Gott, der uns Menschen durch die Auferweckung seines Sohnes zu neuem Leben führt, finden wir Kraft und Trost beim Heimgang von Karl Manhart.
In herzlicher Anteilnahme und Verbundenheit
Bernarda -
#105
Viele schöne Erinnerungen tragen wir in unseren Herzen. Leider war der Kontakt mit dem Umzug nach Zürich abgebrochen. Vergessen haben wir aber Kari nie.
Wir trauern mit Dir
Ernst -
#106
Abschied nehmen ist schmerzlich und für viele oft ein einsamer Weg. Möge die Botschaft Jesu
"Seid Gewiss - Ich bin bei Euch alle Tage"
Trost, Kraft und Zuversicht schenken.
Mit guten Wünschen und herzlicher Anteilnahme grüsst
Louise Adank-Bless -
#107
Lieber Marcel,
zum Tode Deines innigstgeliebten Vaters mein herzliches Beileid. Ich weiss was es heisst, wie kürzlich von einem lieben Menschen Abschied für immer nehmen.
Ich wünsche Dir viel Kraft damit Du diesen Verlust überwindest.
Mit stillem Gruss
Tony Bartholet -
#108
Abschied nehmen ist schmerzlich und für viele oft ein einsamer Weg. Möge die Botschaft Jesu
"Seid Gewiss - Ich bin bei Euch alle Tage"
Trost, Kraft und Zuversicht schenken.
Mit guten Wünschen und herzlicher Anteilnahme grüsst
Ercolina Schlegel-Pezzoli -
#109
In den Tagen der Trauer wünsche ich Ihnen viel Kraft und Mut.
In stiller Verbundenheit
Christophe Rouèche
Sonnen-Apotheke Flums -
#110
Im Glauben an den gütigen Gott, der uns Menschen durch die Auferweckung seines Sohnes zu neuem Leben führt, finden wir Kraft und Trost beim Heimgang von Karl Manhart.
In herzlicher Anteilnahme und Verbundenheit
Otti u. Anni Gubser -
#111
Lieber Marcel
Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille, Zeit des Schmerzes, Zeit der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Mit lieben Gedanken nehmen wir Anteil
Bruno Nyffenegger
Vreny Zimmermann -
#112
Im Glauben an den gütigen Gott, der uns Menschen durch die Auferweckung seines Sohnes zu neuem Leben führt, finden wir Kraft und Trost beim Heimgang von Karl Manhart.
In herzlicher Anteilnahme und Verbundenheit
Erika + Walter Kalberer-Beeler -
#113
Im Glauben an den gütigen Gott, der uns Menschen durch die Auferweckung seines Sohnes zu neuem Leben führt, finden wir Kraft und Trost beim Heimgang von Karl Manhart.
In herzlicher Anteilnahme und Verbundenheit
Max Beeler -
#114
Geschätzter Herr Manhart
Zum Hinschied Ihres Vaters entbieten wir Ihnen unser herzliches Beileid. Wir wünschen Ihnen Kraft und Zuversicht, dieses Leid und die kommende schwere Zeit zu tragen.
In stiller Trauer
Kurath & Pfiffner
Immobilien- + Verwaltungs AG -
#115
Im Glauben an den gütigen Gott, der uns Menschen durch die Auferweckung seines Sohnes zu neuem Leben führt, finden wir Kraft und Trost beim Heimgang von Karl Manhart.
In herzlicher Anteilnahme und Verbundenheit
Ferd. Roth -
#116
Lieber Marcel
In dieser für Dich schweren Zeit wünschen Dir Deine Kollegen vom ESV RhW viel Kraft.
Herzliche Teilnahme
Erwin
Präsident ESV RhW -
#117
Ich danke für Ihre offenen Zeilen und Gedanken. Von Anfang an habe ich eine sehr starke Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Vater gespürt, dies ist etwas ganz Besonderes und ich weiss es sehr zu schätzen.
Ich möchte Ihnen mein herzliches Beileid mitteilen.
Viel Kraft für diese schwere Zeit
Johanna-Maria Hohenauer -
#118
Sehr geehrter Herr Manhart
Als Erstes möchte ich Ihnen mein herzliches Beileid aussprechen zum Hinschied Ihres geschätzten Vaters am 23. Mai 2009.
Ich habe von meinen Mitarbeitern Ihre Zusammenfassung der Vorkommnisse im Spital Walenstadt erhalten und sie mit Interesse durchgelesen. Ich danke Ihnen für die kritische Stellungnahme - wir werden intern die verschiedenen beschriebenen Situationen diskutieren und versuchen, daraus Verbesserungen abzuleiten. In diesem Sinne sind wir für Hinweise und Verbesserungsvorschläge immer dankbar.
Ich wünsche Ihnen für diese schwierige Zeit alles Gute und verbleibe
mit freundlichen Grüssen
Dr. med. Jürg Gresser -
#119
Abschied nehmen ist schmerzlich und für viele oft ein einsamer Weg. Möge die Botschaft Jesu
"Seid Gewiss - Ich bin bei Euch alle Tage"
Trost, Kraft und Zuversicht schenken.
Mit guten Wünschen und herzlicher Anteilnahme grüsst
Fam. Peter Manhart-Riederer
-
#120
Gedanken, Bilder, Augenblicke, Gefühle,
sie werden immer an dich erinnern und dich nie vergessen lassen.
Herzliches Beileid entbieten
Albert + Jda Scherrer-Kurath -
#121
Abschied nehmen ist schmerzlich und für viele oft ein einsamer Weg. Möge die Botschaft Jesu
"Seid Gewiss - Ich bin bei Euch alle Tage"
Trost, Kraft und Zuversicht schenken.
Mit guten Wünschen und herzlicher Anteilnahme grüsst
Bernhard + Claudia Brotzer -
#122
Lieber Marcel
Herzliches Beileid zum Tod deines lieben Vaters. Er hinterlässt eine grosse Lücke in deinem Leben und lässt sich nicht ersetzen.
Wir wünschen dir viel Trost und Kraft in dieser schwierigen Zeit und dass mit der Zeit deine Wunden heilen.
Barbara
Hansjörg -
#123
Im Glauben an den gütigen Gott, der uns Menschen durch die Auferweckung seines Sohnes zu neuem Leben führt, finden wir Kraft und Trost beim Heimgang von Karl Manhart.
In herzlicher Anteilnahme und Verbundenheit
Leonhard Gubser
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#124
Herzliche Anteilnahme entbieten
Familie Othmar Pfiffner -
#125
Lieber Marcel
Die Abschiedsfeier Deines lieben Vaters war sehr beeindruckend und liebevoll gestaltet. Ich möchte mich auch bedanken für Deine perfekte Hilfe, die mir die Anreise erleichterte.
Ich wünsche Dir auf Deinem veränderten Lebensweg alles Gute!
Viel Zuversicht und Kraft wünscht Dir
Sonja
-
#126
Lieber Marcel
Aufrichtige Anteilnahme. Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. All unsere Liebe vermag sie nicht zu halten.
In Gedanken sind wir bei Dir, in dieser schweren Zeit der Trauer. Wir wünschen Dir viel Kraft und Zuversicht und verbleiben
mit stillem Gruss
Fam. Fritz + Rita Planta-Kressig
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#127
....und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus'.
Wir sprechen dir unser herzliches Beileid zu
Marcel + Korinna
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#128
Lieber Herr Manhart
Selten haben wir uns noch gesehen. Wir Menschen leben in der Unart der heutigen Zeit aneinander vorbei, ohne von den anderen zu wissen....
In diesen Tagen sind wir Ihnen herzlich verbunden. In Gedanken an die Auferstehung beten wir für Ihren Vater und sind dankbar, dass er seinen ewigen Frieden jetzt gefunden hat. Er ruhe in Frieden!
Mit herzlicher Anteilnahme
Elmar & Sabina Hässig-Wildhaber
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#129
Lieber Marcel
Der liebe Gott gebe ihm, dem lieben Vater, die ewige Seeligkeit und die Freuden des Himmels.
Herzlicher Gruss
Edith und Johann
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#130
Lieber Marcel
Ich wünsche Dir viel Kraft in dieser schweren Zeit des Loslassen und Abschiednehmen. Dein Vater wird immer bei Dir sein, denn er hat bleibende Spuren in euren Herzen hinterlassen.
Meine Gedanken sind bei Dir - mit stillem Gruss
Sandra
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#131
Lieber Marcel
Herzliche Anteilnahme
Dein guter Vater ist von seinen schweren Atemnot-Beschwerden befreit worden, Gott der Erlöser hat ihn zu sich aufgenommen. Gönnen wir ihm die ewige Ruhe. Dein Mami und Papi sind nun wieder vereint.
Dir wünsche ich die nötige Kraft und Zuversicht Dein Leben weiterhin sinnvoll zu gestalten. So wie ich Dich kenne hast Du gute Kontakte mit Verwandten und Bekannten die Dich mögen. Diese Beziehungen muss man weiterhin aufrecht erhalten und pflegen, so bleibt man nicht alleine.
Mit herzlichen Grüssen
Lucia Heller
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#132
Guten Tag Herr Manhart
Zum Tode von Karl Manhart entbieten wir Ihnen unser herzliches Beileid.
Freundliche Grüsse aus Zürich
Husmir Kovacevic
Service Center Atupri Krankenkasse
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#133
Lieber Marcel
Wir möchten Dir unser herzliches Beileid aussprechen. Auch für uns war Dein Papi immer so ein liebenswerter und guter Mensch und wird uns so immer in Erinnerung bleiben.
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot, er ist nur fern; tot ist, wer vergessen ist.
Mit lieben Grüssen
Ernst + Erika
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#134
lieber Marcel
erst einmal danke für deine lieben worte
ja das mit den daten und sterbetage unserer lieben ist schon seltsam dein papa ist auf dem geburtstag meiner schwester verstorben
ich leide sehr unter dem tode meiner geliebten mutter
es ist immer noch unfassbar für mich ich hatte auch noch nicht die zeit zutrauern da mit dem tode meiner mutti sich mein ganzes leben gändert hat und ändern wird.ich verliere mein geliebtes elternhaus und das ist hart sehr hart.
ich wünsche dir viel kraft denn ich kann dein schmerz nachvollziehen aber denke immer daran da wo deine geliebten eltern nun sind ertragen sie kein leid und schmerz mehr das ist auch für mich der einzigste trost
in liebe babsy -
#135
Sehr geehrter Herr Manhart
Zum Tod Ihres Vaters Karl Manhart kondolieren wir Ihnen aufrichtig und trauern mit Ihnen um einen geliebten Menschen. Wir werden Ihren Vater als grossen Freund der Eisenbahn und insbesondere der TEE-Zeit stets in bester Erinnerung behalten. Ihnen wünschen wir viel Kraft und Zuversicht in dieser schwierigen Zeit.
Mit besten TEE-zügigen Grüssen
Fredi Bollinger, Verein TEE-Classics, Präsident
-
#136
Sehr geehrter Herr Manhart,
Sehr geehrte Trauerfamilie,
ich habe die bewegende Nachricht vom Tod Ihres lieben Vaters erhalten und darf Ihnen auf diesem Weg mein aufrichtiges Mitgefühl und meine herzliche Anteilnahme aussprechen.
Ich habe Ihren Vater vor Jahren anlässlich der zahlreichen Skireisen nach Kaprun, die er mit viel Leidenschaft organisiert hat, kennengelernnt und erinnere mich noch gerne an das ein oder andere angenehme Gespräch mit ihm.
Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft in dieser Zeit der Trauer. Zuversicht und gute Gedanken mögen Sie in der Zeit des Begreifens und Abschiednehmens begleiten.
In stiller Anteilnahme,
Gletscherbahnen Kaprun AG
Direktor J. Peter Präauer
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#137
Sehr geehrter Herr Manhart
Wir haben vom Hinschied Ihres Vaters erfahren und sprechen Ihnen unser herzliches Beileid aus.
Freundliche Grüsse
Caterina Malizia
Eidgenössische Ausgleichskasse -
#138
Liebe Trauerfamilie
Vertraut auf Eure Erinnerungen, sie bleiben unvergesslich
Vertraut auf Eure Liebe, sie gibt Euch Kraft und Zuversicht.
Vertraut auf die Zeit, sie lindert den Schmerz und lässt die Freude wieder kommen.
In dieser schweren Zeit wünschen wir Euch viel Kraft und Zuversicht.
In stiller Anteilnahme
Ida Rupp
Bea Grünenfelder
Spitex Team Flums -
#139
Guten Tag Herr Manhart
Wir haben erfahren, dass unser Rentenbezüger, Herr Karl Manhart am 23. Mai 2009 verstorben ist.
Herzliches Beileid.
Freundliche Grüsse
Pensionskasse SBB
Brigitte Wieland
Kundenbetreuerin -
#140
Lieber Marcel
Ganz herzlichen Dank für die schöne Karte zur Erinnerung an unseren Bruder.
Alles Liebe und Gute wünscht Dir
Margrit
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#141
Sehr geehrte Trauerfamilie
Wir nehmen aufrichtig Anteil an Ihrem Leid und werden unser heimgegangenes Mitglied in ehrendem Andenken bewahren.
Mit stillem Gruss
Schweizerischer Eisenbahn- und Verkehrspersonal-Verband
Sektion PV Zürich
Bruno Balzarini -
#142
Lieber Marcel
Mein herzliches Beileid und vielen Dank für Deinen wunderbaren Abschiedsbrief von Deinem lieben Vater.
Das Leben eines lieben Vaters ging zu Ende, die Erinnerung aber bleibt. Sie tröstet in Trauer und Schmerz, spendet Hilfe und bringt Hoffnung!
Alles Liebe und Gute wünsche ich Dir lieber Marcel für die Zukunft. Auch ich habe viel Leid erfahren im Leben, ich fühle mit Dir.
Es grüsst Dich Marie
Danke.
-
#143
Lieber Marcel
Mein herzliches Beileid.
LG Josef -
#144
Das mit deinem Vater tut mir echt leid. ich kenn dich zwar nich; wünsche dir aber natürlich mein herzliches beiled :(
xoxo -
#145
Lieber Marcel
Herzliches Beileid zum Tode Deines geliebten Vaters. Ich wünsche Dir viel Kraft und alles Gute für die Zukunft.
Liebe Grüsse
Flo
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#146
Hey!!!
Es tut mir echt von herzen leid wegen deinem Vater obwohl ich ein bisschen hinten dran bin aber nur die besten sterben zuerst ja das musste ich auch mal durchziehen wegen meinem bruder bleib stark Marcel gib nicht auf toll das du dich so bemüht hast wegen deinem *leider* verstorbenen vater... er wird ja immer in herzen bleiben also bleib stark marcel bleib du selbst und gib nicht auf er wird immer an dich denken
PS: RESPECT FÜR DIESE SEITE WEGEN DEINEM VERSTORBENEN VATER!!!
IN MEMORY OF KARL -
#147
Lieber Marcel,
wenn auch jetzt erst erfahren möchte ich dir mein aller herzlichstes Beileid aussprechen. Es ist ein schwacher Trost für dich und bringt deinen Vater nicht wieder. Aber es ist ein Trost zu wissen in unseren Herzen lebt der geliebte Mensch weiter. Du weist, der HERR sprach: „ Keines meiner Schafe geht verloren“
Ich wüsche dir für die Zukunft Kraft und Gottes Segen.
Ich werde für deinen Vater eine Kerze anzünden….. ganz liebe Grüße aus Halle, KlausP

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